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ZUM THEMA UNFAELLE IM STRASSENVERKEHR STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - Ein Velofahrer und ein Sports Utility Vehicle (SUV) fahren am Mittwoch, 4. Mai 2011 nebeneinander her, auf dem General-Guisan-Quai in Zuerich. (KEYSTONE/Samuel Truempy)

Bild: KEYSTONE

2016 starben 216 Menschen auf Schweizer Strassen – E-Bike Unfälle nehmen zu



Die Zahl der Toten und Verletzten auf den Schweizer Strassen sinkt seit Jahren stetig. Dieser Trend hat sich auch 2016 fortgesetzt. Im vergangenen Jahr starben 216 Menschen auf Schweizer Strassen. Zugenommen haben jedoch Unfälle mit dem E-Bike.

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Quelle: BFU – Beratungsstelle für Unfallverhütung.

Auf Schweizer Strassen starben im vergangenen Jahr 216 Menschen. Das sind 37 Personen und damit 15 Prozent weniger als 2015, wie das Bundesamtes für Strassen (ASTRA) am Dienstag mitteilte. Die Zahl der Schwerverletzten ging um ein Prozent auf 3785 zurück. Eine Abnahme gab es auch bei Unfällen mit Motorradfahrern sowie Fussgängern.

Gefahr E-Bikes

Entgegen dem Trend verläuft die Entwicklung bei den E-Bikes. Mit insgesamt 210 Unfallopfern ist die Tendenz steigend. Mit 201 Schwerverletzten 2016 erreichte die Anzahl Unfallopfer einen Höchstwert, 9 E-Bike-Fahrer kamen letztes Jahr ums Leben. Der Höchstwert in dieser Hinsicht datiert mit 14 Getöteten von 2015.

Gemäss ASTRA hat die vermehrte Nutzung von E-Bikes in den letzten Jahren zu einem solch deutlichen Anstieg geführt. Zwei Drittel der E-Bike-Fahrenden sind Personen über 50 Jahre.

Die Verkehrsunfälle bei den Fahrradfahrern sind gemäss ASTRA weiter auf hohem Niveau. Vergangenes Jahr sind 24 Todesopfer zu verzeichnen, eine Person weniger als 2015. Die Zahl der Schwerverletzten stieg hingegen von 838 auf 854 Personen leicht an. (nfr/sda)

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