Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Tate Lilly Bluebelle

Seit dem 8. Mai von der Mutter vermisst: Tate Lilly Bluebelle aus dem Zürcher Seefeld.  Bild:facebook

Mutter in Zürich vermisst die kleine Tate Lilly Bluebelle, Polizei dementiert



Eine Zürcher Mutter sucht seit mehr als zwölf Tagen verzweifelt nach ihrem Kind: «Bitte helft uns, die kleine Tate Lilly Bluebelle zu finden», postet eine Freundin mehr als eine Woche nach ihrem Verschwinden auf Facebook. Der Post verbreitet sich in Windeseile und wird über 7400 mal geteilt.

«Ich sah, wie die Mutter verzweifelt auf Facebook nach ihrem Kind sucht», sagt die Freundin der Familie gegenüber watson. Deswegen habe sie den Aufruf gestartet. «Die Mutter hat keine Informationen über den Verbleib des Mädchens», sagt sie. Sie vermisse sie seit dem 8. Mai. Die Familie lebt im Zürcher Seefeld. «Der Vater ist Schweizer. Tate spricht Englisch und Schweizerdeutsch», schreibt die verzweifelte Mutter auf Facebook. 

Marc Beson, Sprecher der Kantonspolizei Zürich dementiert: «Wir hatten Kontakt mit der Mutter. Die Situation ist unter Kontrolle», sagt er. Das Mädchen werde nicht vermisst und es sei in diesem Fall keine Anzeige erstattet worden. Details zu dem Vorfall werden nicht kommuniziert. (rar)

Abonniere unseren Newsletter

5
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
5Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Doolin 20.05.2015 15:46
    Highlight Highlight Da wollte doch eine Mutter dem Vater nur ans Bein pinkeln.. 🙊
  • Anded 20.05.2015 12:03
    Highlight Highlight Genial. Watson veröffentlicht aufgrund von Facebook-Posts (unverpixelte) Bilder von angeblich vermissten. (ja, ich weiss, mittlerweile ist es verpixelt nachdem das Dementi der Polizei kam). Wenn ein verschwinden schon 12 Tage her sein soll, dann weiss die Polizei davon und informiert selber die Öffentlichkeit/Medien.
  • Fango 20.05.2015 11:46
    Highlight Highlight Interessant.. und was soll man nun davon halten?
    • saderthansad 20.05.2015 12:51
      Highlight Highlight Der Mutter geht es wahrscheinlich "nicht so gut" und watson war ausnahmsweise zu schnell.
    • Angelika 20.05.2015 13:19
      Highlight Highlight Ja, wahrscheinlich ein Fall von "zu früh gepostet".

Drohung gegen «Blick» – Polizei rückte zu Schweizer Medienhäusern mit Maschinenpistolen an

«Charlie Hebdo 2015 wird im Vergleich wie ein Lausbubenstreich aussehen», das steht in einem anonymen Schreiben, das mit «Blutbad bei ‹Blick Redaktion›» übertitelt ist. Es ist am Montag bei Ringier in Zürich und CH Media in Aarau eingegangen. Kantonspolizeien sind in Zürich und auch in Aarau zum Schutze der Redaktionen ausgerückt.

Aufgrund einer anonymen Drohung gegen ein Verlagshaus lief ein Grosseinsatz der Stadtpolizei Zürich im Seefeld. Dort befindet sich das Medienhaus des Ringier-Konzerns.

Artikel lesen
Link to Article