Schweiz
Blaulicht

Mutter in Zürich vermisst die kleine Tate Lilly Bluebelle, Polizei dementiert

Seit dem 8. Mai von der Mutter vermisst: Tate Lilly Bluebelle aus dem Zürcher Seefeld. 
Seit dem 8. Mai von der Mutter vermisst: Tate Lilly Bluebelle aus dem Zürcher Seefeld. Bild:facebook

Mutter in Zürich vermisst die kleine Tate Lilly Bluebelle, Polizei dementiert

20.05.2015, 10:3220.05.2015, 11:54

Eine Zürcher Mutter sucht seit mehr als zwölf Tagen verzweifelt nach ihrem Kind: «Bitte helft uns, die kleine Tate Lilly Bluebelle zu finden», postet eine Freundin mehr als eine Woche nach ihrem Verschwinden auf Facebook. Der Post verbreitet sich in Windeseile und wird über 7400 mal geteilt.

«Ich sah, wie die Mutter verzweifelt auf Facebook nach ihrem Kind sucht», sagt die Freundin der Familie gegenüber watson. Deswegen habe sie den Aufruf gestartet. «Die Mutter hat keine Informationen über den Verbleib des Mädchens», sagt sie. Sie vermisse sie seit dem 8. Mai. Die Familie lebt im Zürcher Seefeld. «Der Vater ist Schweizer. Tate spricht Englisch und Schweizerdeutsch», schreibt die verzweifelte Mutter auf Facebook. 

Marc Beson, Sprecher der Kantonspolizei Zürich dementiert: «Wir hatten Kontakt mit der Mutter. Die Situation ist unter Kontrolle», sagt er. Das Mädchen werde nicht vermisst und es sei in diesem Fall keine Anzeige erstattet worden. Details zu dem Vorfall werden nicht kommuniziert. (rar)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Rosenwasser über Büsser-Absage: «Glaube, bei einem Mann würde man nicht so berichten»
SP-Politikerin Anna Rosenwasser hat gegenüber SRF-Comedian Stefan Büsser eine Zusage zu dessen Late-Night-Sendung zurückgezogen. Nun meldet sie sich mit einer Klarstellung – und wirft eine Frage auf.
Rosenwasser erklärt in einem kurzen Video auf Instagram, dass die Absage an Büsser bereits Mitte August erfolgt war. Sie stört sich daran, dass in gewissen Medienberichten die Rede davon war, dass SVPlerin Nina Fehr Düsel für sie «eingesprungen» sei. Das sei nicht der Fall, schliesslich hätten Büsser und sein Team zweieinhalb Monate Zeit gehabt, einen Ersatz zu suchen – und sich dabei für Düsel entschieden.
Zur Story