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Bild: Kapo SG

FCZ-Schläger wüten in St.Gallen – Polizei fahndet nach Tätern



Nach einem Spiel in der St. Galler Fussballarena im Oktober 2018 sind bei Ausschreitungen Polizisten verletzt worden. Nachdem ein Anhänger des FC Zürich identifiziert werden konnte, wurden nun in einem ersten Schritt verpixelte Aufnahmen von vier Männern veröffentlicht.

Am 28. Oktober 2018 war es am Bahnhof Winkeln in St. Gallen zu Ausschreitungen zwischen Anhängern des FC Zürich und der Polizei gekommen.

Aus einem Zug von 40 Vermummten flogen damals Schottersteine, Handlichtfackeln und Knallkörper. Fünf Polizisten wurden verletzt, es gab Sachschaden an Fahrzeugen und Gebäuden in der Höhe von 100'000 Franken. Die Bahnstrecke blieb für zwei Stunden unterbrochen, weil der Extrazug nicht mehr fahrtüchtig war.

Das Video des Vorfalls:

abspielen

Video: other_external/Kapo SG

Vor einer Woche hatte die St. Galler Staatsanwaltschaft eine sogenannte Öffentlichkeitsfahndung angekündigt, mit der sie fünf Anhänger sucht, die an der Randale beteiligt gewesen sein sollen. Seither habe ein Mann identifiziert werden können, teilte die Polizei am Dienstag mit. Gesucht werden damit noch vier Männer.

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Bild: Kapo SG

Nach der Ankündigung der Massnahme vor einer Woche folgt nun als zweiter Schritt die Publikationen von vier verpixelte Aufnahmen von FCZ-Anhängern. In einer Woche werden dann die Bilder mit erkennbaren Gesichtern ins Netz gestellt. (aeg/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Hyperventilator 27.08.2019 21:30
    Highlight Highlight Gut gemeinter, aber überflüssiger Aufwand. Diesen Hooligans wird wie immer genau nichts passieren!
  • Lucernefan 27.08.2019 20:32
    Highlight Highlight Liebi Südkurve
    Ech weiss, dass 99% vo üch wägem FCZ a match gönd, dehei ond osswärts. Jetzt packed mol euchi eier us ond zeiged die paar hobbyschläger ond möchtegärns bide polizei a! cha jo ned si dass 40 idiote de name vonere ganze fangmeind i dräck ziehnd. fertig met gägesitig schötze!
  • Dragonlord 27.08.2019 20:15
    Highlight Highlight Mit Drogen aufgepuschte Schwachköpfe, die sich im Rudel wie Titanen fühlen.
    Solange dieses aggressive Verhalten keine Konsequenzen hat, werden sie weiter machen, bis sie reif genug sind, ihr asoziales Verhalten selbst zu erkennen.

    Die Verantwortlichen sollen sich ein Beispiel an England nehmen. Die Mittel, welche dort angewandt werden, stehen auch in der Schweiz zur Verfügung.
    Spiele früher am Tag, Kameraüberwachung mit Helikopter und berittenener Polizei, Meldepflicht vor/während/nach dem Spiel, lebenslanges Stadionverbot, usw...
    • Switch_on 28.08.2019 10:35
      Highlight Highlight Du meinst Mittel wie die Preise so zu erhöhen, dass sich der Normalmensch kein Spiel mehr leisten kann.

      Dazu ist es so, dass sich die Hooligans einfach in die tieferen Ligen verabschiedet haben. In League one und League two kommt es auch immer noch zu Zwischenfällen.

      Wo ich dir recht gebe ist, dass konsequenter gegen die einzelnen Täter vorgegangen werden muss.

      Ich finde es eigenartig, dass die Polizei in solchen Fällen oft nicht fähig ist nur einen zu verhaften...
  • Hipster mit Leggins 27.08.2019 18:20
    Highlight Highlight Leider bin ich in Nachbarschaft und Arbeit mit einigen Südkürvlern belastet. Diese feiern diese Aktion als grossen Erfolg. Sie hätten es der Polizei gezeigt, der Respekt sei grösser geworden und generell: Sie sind die krassesten Hools (aber nur wenn sie mehr und grösser sind als das Gegenüber)
  • Müllli 27.08.2019 16:37
    Highlight Highlight Am besten die entstanden kosten den Spielenden Manschaften aufbrummen und die Kosten für den Polizeieinsatz mit. Bei Identitätbestimmung der Randalen können so die Clubs ihre entstandene Kosten einfordern.
    Kannn nicht sein, dass der Steuerzahler für diese Brot und Spiele auch noch aufkommen muss.
    • Switch_on 28.08.2019 10:38
      Highlight Highlight Klar weil der FCZ ja diese Leute dazu aufgefordert hat die Polizei anzugreifen....

      Wie wäre es mit einer fähigen Polizei, die in solchen Situationen mindestens einige Leute festnehmen kann, damit diese verurteilt werden.
  • nass 27.08.2019 16:06
    Highlight Highlight Wenns nicht nur um Kohle ginge wäre das Problem längst gelöst. Aber das bisschen: "das sind keine Fans und wir dulden das nicht" der Klubverantwortlichen ist einfach lachhaft und nicht ernst zu nehmen. Aber eben, Geld regiert.
  • Kaep 27.08.2019 14:15
    Highlight Highlight Ich frage mich wie so etwas überhaupt beginnt. Stelle es mir aber etwa so vor:

    Südkürvler A: "Hey bro lueg emal dete sind Bulle."
    Südkürvler B: "Ja bro voll, schüssemer Stei"

    Oder kann mich da jemand aufklären was in solch einem Kopf vor sich geht?

    Himmeltrurig die Lüt!!

    • butei 27.08.2019 18:50
      Highlight Highlight Oftmals werden solche Situationen durch unüberlegtes Handeln seitens Polizei ausgelöst. Da fehlt es manchmal auch an Fingerspitzengefühl.
      Gibt natürlich aber auch völlig unbegründete Aktionen, gerade bei den zürcher Vereinen..
  • pfffffffff 27.08.2019 13:52
    Highlight Highlight Es reicht offenbar noch nicht, dass diese Hohlköpfe sich in Horden stark fühlen und keinen Respekt vor fremdem Eigentum haben. Es häufen sich auch die Übergriffe auf Unbeteiligte Passanten wie beim Hardplatz oder vor kurzem gegen meine Tochter und ihren Freund. Für mich sind diese Typen Freizeit-Terroristen, ich habe NULL Verständnis dafür, dass die zuständigen Organe nicht konsequenter vorgehen. Es kommt mir immer mehr so vor, als ob sich unter dem Deckmantel der Fan-Gruppen ein rechtsfreier Raum ergibt, in welchem alles geht. Wenn das nicht angegangen wird, werden wir bald Tote sehen.
    • Staedy 27.08.2019 14:34
      Highlight Highlight Freizeit Terroristen ist eine wunderbare Bezeichnung. So und nichts anderes. Es gibt nur eine Lösung: Volle Kostenübernahme durch den Gastklub, dann hört es entweder auf oder Klub hört bald auf. Es wäre das kleinere Übel.
    • pfffffffff 27.08.2019 14:43
      Highlight Highlight danke und Einverstanden. Ich guck (als Mann) eh nur noch Frauenfussball, da geht es noch ehrlich und menschlich zu und her.
    • Switch_on 28.08.2019 10:42
      Highlight Highlight Bis es Tote gibt??? Was für eine bescheuerte Aussage! Das ist wieder reine Polemik.

      Das diese Leute Idioten sind ist klar.

      Aber der rechtsfreie Raum entsteht in erster Linie weil die Polizei nicht fähig oder nicht willig ist einzugreifen.
  • Der Kritiker 27.08.2019 13:48
    Highlight Highlight Schweiz, Du hast ein Problem!
  • Züri- 27.08.2019 13:40
    Highlight Highlight Wow, Aufstände für 2. (-wenn nicht weniger) Klassiges Fussball.

  • ostpol76 27.08.2019 13:38
    Highlight Highlight Die Öffentlichkeitsfahndung ist hier sicher angebracht. Nur frage ich mich wie es mit der Verhältnismässigkeit, im Vergleich mit anderen verübten Straftaten steht?

    Ich habe zum Beispiel noch nie ein verpixeltes Fahndungsfoto von einem gesuchten Vergewaltiger, Pädophilen oder von Leuten gesehen die bei Demonstrationen alles kurz und klein Schlagen.

    Wieso wird bei diesen Fällen keine Öffentlichkeitsfahndung gemacht?
    • TingelTangel 27.08.2019 15:51
      Highlight Highlight Also, wurde kürzlich gesucht nach einem Pädophilen und das war nicht verpixelt. https://www.blick.ch/news/ausland/untergetauchter-deutscher-versteckt-sich-dieser-kinderschaender-in-der-schweiz-id15458243.html
    • trio 27.08.2019 15:55
      Highlight Highlight Mit ein wenig überlegen wüsste man die Antwort.
      Es kommt wohl selten (eher nie!) vor, dass bei einem Sexualverbrechen Fotos bzw. Filmmaterial vorhanden ist, welches für Öffentlichkeitsfahndung gebraucht werden kann. Phantombilder gibt es immer wieder.
    • dickmo 27.08.2019 16:13
      Highlight Highlight @TingelTangel: Der "Blick" legt in Sachen Unschuldsvermutung und Schutz der Persönlichkeitsrechte seine eigenen Massstäbe an. Ob von Seiten Behörden Öffentlichkeitsfahndungen gemacht werden dürfen oder nicht, ist gesetzlich geregelt und eine Frage der Verhältnismässigkeit (sind alle Fahndungsmittel ausgeschöpft, ist ein Erfolg zu erwarten, etc.). Ob die Medien dabei mitmachen und unter welchen Umständen ist nicht gesetzlich geregelt, das müssen alle für sich selbst entscheiden und danach auch für sich selbst die Konsequenzen tragen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • hoi123 27.08.2019 12:59
    Highlight Highlight Nun weiss auch alle wo die Kameras sind am BHF Winkel..
  • Thor_Odinson 27.08.2019 12:03
    Highlight Highlight Wieder einmal die Zürcher. Man sollte die Identität bei Auswärtsspielen erfassen und Kosten von solchen Ausschreitungen den Auswärtsfans gleich aufbrummen. Und wenn der Heimclub auch noch beteiligt ist, denen gleich auch noch aufbrummen
  • aglio e olio 27.08.2019 11:56
    Highlight Highlight Warum hat man die 40 Leute nicht zur Identitätsbestimmung festgesetzt? Die sassen ja schon im Zug. Hat man die einfach gehen lassen?
    • Auric 27.08.2019 12:21
      Highlight Highlight Weil man sie vorher mit einem stundenlangen Gummischrotbeschuss erst einmal gefügig hätte machen müssen.
      Die lassen sich nicht so einfach festnehmen wie Atomkraftgegner.
    • Pümpernüssler 27.08.2019 12:21
      Highlight Highlight Im Zug sassen noch knapp 2000 weitere Fans. Wie stellst du dir das vor?
    • Mynamesjeff 27.08.2019 12:31
      Highlight Highlight Da wäre der Hauptbahnhof die bessere entscheidung gewesen... Alle sind müde und die die sich benommen haben könnten nach hause...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Zurigese 27.08.2019 11:54
    Highlight Highlight Weshalb zeigt Watson die verpixelten Bilder der gesuchten nicht?
    • dickmo 27.08.2019 14:13
      Highlight Highlight @Zurigese: Weil wir nicht wissen, was den gesuchten Personen exakt zur Last gelegt wird und deshalb die Verhältnismässigkeit der Öffentlichkeitsfahndung weder nach rechtlichen noch eigenen Massstäben beurteilen können. Diese ist ein bis heute umstrittener Eingriff in die Persönlichkeitsrechte. Auch das Prinzip der Unschuldsvermutung wird geritzt. Für das nahe Umfeld sind die Gesuchten durchaus zu erkennen, was ja der Sinn der Sache ist. Und einmal im Internet veröffentlichte Bilder verschwinden selten wieder, auch wenn die Verdächtigten rechtskräftig entlastet sind.
    • Staedy 27.08.2019 14:29
      Highlight Highlight @dickmo: Eine unmögliche Antwort und ein zurecht drehen des eigenen Unverhaltens. So sieht es doch aus. Die Klicks nehmen wir gerne und veröffentlichen den Artikel, aber für alles andere stehen wir nicht ein. Dann ist das Rechtsverständnis von watson.ch also höher als dies der St. Galler Staatsanwaltschaft......warum habe ich gerade das Gefühl, dass watson.ch lieber mit den Krawallmachern im Boot sitzt?
    • dickmo 27.08.2019 14:40
      Highlight Highlight @Staedy: Ich behaupte nicht per se, dass unser Rechtsverständnis besser ist als das der St. Galler Staatsanwaltschaft. Ich sage bloss, dass wir uns darauf nicht verlassen wollen. Wir sind rechtlich dafür verantwortlich, wenn wir die Bilder publizieren und können auch dafür zur Rechenschaft gezogen werden, wenn wir Bilder von Leuten in Zusammenhang mit einer Straftat publizieren, mit der diese nichts zu tun hatten. Und ob sie das hatten oder nicht, entscheidet auch die Staatsanwalt nicht rechtskräftig, bevor der Gesuchte einvernommen worden ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • wustasoos 27.08.2019 11:40
    Highlight Highlight Wegen solchen gesichtslosen feigen Attacken wünsche ich als FCZ-Sympathisant dem FCZ den Abstieg in Liga 1 bis 5. Nur, damit endlich einmal jegliche Plattform für diese Chaoten entzogen wird und das Interesse schwindet, einen hohlköpfigen Saubannerzug im Namen meines geschätzten Clubs zu vollziehen. Ich weiss, damit ist aktuell niemandem geholfen, aber wenn wöchentlich Gewalt an Menschen und Schäden im sechsstelligen Bereich aus einer bestimmten Gruppierung hervorgehen, dann funktioniert jegliche Selbstkontrolle nicht!
    • Switch_on 28.08.2019 10:53
      Highlight Highlight Ich finde es gut dass du auch kritisch mit den Idioten in den eigenen Reihen umgehst. Ich hab mich auch schon über einige Aktionen im Umfeld meines Clubs geärgert.
      Aber glaubst du wirklich diese Leute fallen weg, wenn man absteigt? Ich glaube nicht.
      Diese Leute sind auch kaum erreichbar. Wenn es sich wirklich um eine Gruppe von 40 Leuten handelt sind das schon viele. Und aus Erfahrung weiss ich, dass sich die anderen Gruppierungen, dann auch nicht getrauen sich zu wehren selbst wenn sie in Überzahl sind.
      Sie müssen einfach bei Straftaten konsequent verhaftet werden. Dafür gibts die Polizei.

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