Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Autos stauen sich im Oster-Rueckreiseverkehr Richtung Norden auf der Gotthard-Autobahn A2 in der Leventina bei Quinto, am Ostermontag 21. April 2014. (KEYSTONE/Karl Mathis)

Blechlawine am Gotthard. Bild: KEYSTONE

Am Wochenende beginnt die Ferienzeit

Für viele werden die Sommerferien im Gotthardstau beginnen

Mit dem Sommerferienbeginn in den Kantonen Genf, Glarus, Graubünden und Obwalden am kommenden Wochenende kündigen sich die obligaten Blechlawinen an den Nadelöhren des Schweizer Strassennetzes an.

Reisende, die mit dem Auto in den Süden fahren, werden ihre Ferien mit grosser Wahrscheinlichkeit im Stau einläuten. Wie das Bundesamt für Strassen (ASTRA) mitteilt, ist ab Samstag bis Mitte September jedes Wochenende mit Staus zu rechnen – im Juli vor dem Gotthard-Nordportal gar täglich. 

An den Wochenenden dürfte dieser jeweils bis in die späten Abendstunden andauern; in den Nächten von Freitag auf Samstag besteht jeweils das Risiko eines nächtelangen Staus. Ab Mitte Juli bis Ende August besteht auch Staugefahr vor dem Gotthard-Südportal in Richtung Norden.

Staus auch an den Grenzübergängen

Weitere Staus sind wegen einer Baustelle auf der Autobahn A1 zwischen der Verzweigung Wiggertal und Härkingen SO sowie auf der A2 vor dem Blechen-Tunnel möglich. Wegen einer Baustelle zwischen Göschenen UR und Andermatt UR ist in beide Richtungen mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen.

Das ASTRA warnt auch vor Überlastungen der Grenzübergänge zwischen der Schweiz und Deutschland und der Schweiz und Italien sowie der Strassen in Richtung Berner Oberland, im Tessin und im Wallis. Namentlich nennt es etwa die Axenstrasse im Kanton Uri und die Gotthardpassstrasse. Hingegen entwarnt das ASTRA bei den Autoverladestationen, da diese im Sommer weniger beansprucht würden, wie es in der Medienmitteilung heisst. (whr/sda)



Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Zwei Hunde töten im Muotathal neun Schafe

Zwei Huskys sind im Muotathal in einen Stall eingedrungen und haben mehrere Schafe getötet. Für Menschen sind die beiden Polarhunde nicht gefährlich. Auch im Aargauer rissen Hunde Tiere: Diese Woche ein Reh, im November Schafe.

Im Muotatal sind zwei Huskys in einen offenen Stall eingedrungen und haben in einem wahren Blutrausch Schafe angegriffen und fünf der Tiere getötet. Die beiden Hunde konnten aus ihrem Zwinger entwischen, da darin hoher Schnee lag. Die Hunde stammen nicht von der Erlebniswelt Muotathal GmbH, welche in der Region Touren mit Schlittenhunden anbietet, sondern von einem privaten Hundebesitzer. Der Hundehalter konnte am Dienstag nicht für eine Stellungnahme gewonnen werden.

Am Dienst hatte auch die …

Artikel lesen
Link zum Artikel