Schweiz
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Nach Bombendrohung in Goldau: 30-Jähriger in Psychiatrie eingewiesen



Die Kantonspolizei Schwyz hat am Dienstagabend einen Eurocity-Zug ausserhalb des Bahnhofs Arth-Goldau gestoppt. Grund war eine Bombendrohung, welche ein Fahrgast ausgestossen hatte. Der Bahnverkehr auf der Gotthard-Achse war rund zwei Stunden gestört.

Die Bombendrohung wurde von einem 30-jährigen Italiener im Zug ausgesprochen. Die Polizei hat ihn festgenommen. Er machte zum Vorfall wirre Aussagen, wie die Behörden am Mittwoch mitteilten. Ein Amtsarzt verfügte die Einweisung des Mannes in eine psychiatrische Klinik.

Der Alarm wurde gegen 17.30 Uhr aus dem Inneren des Eurcity von Mailand nach Zürich ausgelöst, wie Florian Grossmann, Medienchef der Kantonspolizei Schwyz, am Abend auf Anfrage der Agentur Keystone-SDA sagte. Ein Mann verhielt sich in dem Zug auffällig und stiess die Bombendrohung aus.

Die Sondereinheit stürmte den Zug und konnte den Mann festnehmen. Anschliessend durchsuchten Beamte den entsprechenden Teil der rund 350 Meter langen Zugskomposition. Sie fanden keine Bombe. Der Zug konnte seine Fahrt fortsetzen. Neben der Polizei stand auch die Feuerwehr im Einsatz.

Um 19.30 Uhr wurde die Bahnstrecke wieder freigegeben. Während der Sperrung gab es etliche Zugsausfälle und Verspätungen auf der Gotthard-Achse, wie der Bahninformation der SBB zu entnehmen war. Nach der Freigabe fielen zunächst weiterhin einzelne Züge aus oder verspäteten sich. (whr/cma/sda)

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
14Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • jhuesser 07.11.2018 09:01
    Highlight Highlight Ist da der 2. Abschnitt noch doppelt drin?^^
  • Re Né 06.11.2018 19:45
    Highlight Highlight Egal um welche Art Drohung es sich handelt, hoffentlich bleibt es dabei und niemand kommt zu Schaden!
    Für Reisende mag die Situation nervig sein, ganz sicher aber auch für die Einsatzkräfte, die sind wohl kaum zum Spaß da. Einen Dank an Letztere und kommt alle sicher und gesund nach Hause. 🙏🏼🙄
  • Clife 06.11.2018 19:16
    Highlight Highlight Uuumd da sind sie wieder, die Gaffer, die die Gefahr lieber sehen wollen, anstatt sich in Sicherheit zu bringen...fehlt nurnoch Popcorn und ein Liegestuhl, dann könnte man ein Meme daraus machen
    • RASL 06.11.2018 19:39
      Highlight Highlight Wenn du in Arth-Goldau auf den Zug wolltest, dann würdest du ev. auch bei der Absperrung stehen. Müssen nicht zwangsläufig Gaffer sein, ev. auch Pendler, die sich zunächst mal informieren müssen.
    • Olmabrotwurst vs. Schüblig 06.11.2018 19:51
      Highlight Highlight Kennt ihr noch die Geschichte am BHf sg wegen der bombendrohung? Da haben alle auch gejammert wegen den Gaffern, aber was will man machen wen x tausend Menschen auf den Zug wollen und x-stunden kein Plan haben was geht da sind die meisten auch in der nähe des Bhfs in der Hoffnung die Züge fahren so bald wie möglich.
    • Charlie Runkle 06.11.2018 20:01
      Highlight Highlight Bringst du mir popcorn? 🍿
    Weitere Antworten anzeigen
  • PatsNation 06.11.2018 19:15
    Highlight Highlight Feuerwehr Schwyz ist auch involviert mit ASF Fahrzeug ausgerückt.
  • Monsieur Cringeadism 06.11.2018 18:59
    Highlight Highlight Situation habe sich beruhigt
  • victoriaaaaa 06.11.2018 18:54
    Highlight Highlight das hört man doch gerne wenn man genau jetzt im zug sitzt der nach art-goldau geht...zum glück kann ich eine haltestelle früer raus - hoffe aber das beste für die leute neben mir im zug
    • thelastpanda 06.11.2018 19:23
      Highlight Highlight Gab vor Jahren mal eine ähnliche Situation in St. Gallen (Bombendrohung). Ich sass ebenfalls im Zug. Wir wurden dann alle eine Station vorher aus dem Zug geworfen und mussten auf einen Extrabus warten. Nehme mal an, wird hier gleich gehandhabt. Würde sonst nicht viel bringen, den Bahnhof zu räumen, wenn immer wieder ein Zug mit Passagieren eintrifft.

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