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screenshot: youtube

Wenn das Homer Simpson wüsste: AKW-Abschaltung wird von SRF live übertragen



Wenn am 20. Dezember um 12.30 Uhr zwei Techniker das Atomkraftwerk Mühleberg für immer abschalten, geht das nicht still und leise über die Bühne. Der Berner Energiekonzern BKW begleitet diesen Akt mit nicht weniger als vier Anlässen.

  1. Wie das Unternehmen diese Woche auf Anfrage bekannt gab, findet am 20. Dezember morgens als Erstes eine Medienkonferenz statt.
  2. Gegen Mittag folgt ein offizieller Anlass für geladene Gäste.
  3. Am früheren Abend findet ein Anlass für Bewohnerinnen und Bewohner der Gemeinden rund um Mühleberg statt.
  4. Und am 21. Dezember, dem Tag nach der Abschaltung also, geht eine Feier für die Angestellten des Atomkraftwerks Mühleberg über die Bühne.

SRF berichtet live

Auf die Frage nach den Gründen für diese Aktivitäten sagt René Lenzin, Leiter Media Relations und Newsroom der BKW, die Abschaltung des Kernkraftwerks vor den Toren Berns sei ein einmaliges Ereignis. Das Interesse Medienschaffender an der Abschaltung sei riesig.

«Wir erhalten praktisch jeden Tag Anfragen von Medien, die eine Reportage aus dem Kernkraftwerk machen möchten.»

BKW-Sprecher

Am 20. Dezember über Mittag werde das Schweizer Fernsehen aus dem Kommandoraum des 47-jährigen Atomkraftwerks live die Abschaltung des zweitältesten AKW der Schweiz übertragen.

Der Kommandoraum des Kernkraftwerks Mühleberg. Hier wird am 20. Dezember das Atomkraftwerk abgestellt. (Archivbild)

Der Kommandoraum des Kernkraftwerks Mühleberg. Hier wird am 20. Dezember das Atomkraftwerk abgestellt. archivBild: KEYSTONE

Auch für die BKW selbst sei die Stilllegung des Kernkraftwerks sehr bedeutend. Sie sei das grösste Projekt des Berner Energie- und Infrastrukturunternehmens seit dem Bau der Anlage. Erstmals in der Schweiz werde ein Atomkraftwerk abgeschaltet. Deshalb sei auch das Interesse der Öffentlichkeit gross.

Es gelte, diesen historischen Moment würdig zu begehen. «Natürlich ist die Abschaltung für die BKW auch eine positive Geschichte», sagt der Mediensprecher.

Die beiden Anlässe für Anwohner und Angestellte seien auch als Dankeschön zu begreifen. Die Einladung zum Anwohneranlass ging an 12'000 Haushalte in 26 Ortschaften rund um Mühleberg. Unter anderen wird sich BKW-Chefin Suzanne Thoma in einer Ansprache an sie wenden. Für die Anlässe vom 20. und 21. Dezember stellt die BKW ein Zelt auf den Parkplatz vor dem AKW.

Abschalten – und sofort weiterarbeiten

Wie die AKW-Betreibergesellschaft schon früher bekanntgab, wird in Mühleberg am Morgen des 20. Dezember die Leistung zuerst nach und nach reduziert. Dies, indem Steuerstäbe zwischen den Brennstoff gefahren werden. Um 12.30 Uhr werden manuell zwei Knöpfe gedrückt, um das AKW für immer abzuschalten.

Danach wird der Druck im Reaktor abgebaut. Innerhalb von sieben Stunden fällt die Reaktor-Wassertemperatur von 280 auf unter 100 Grad Celsius. Bis am 22. Dezember soll das Herunterfahren abgeschlossen sein. Unmittelbar nach den Feiertagen, am 6. Januar 2020, beginnen die Rückbauarbeiten.

Animiertes GIF GIF abspielen

Er wird die Abschaltung verpassen. gif: giphy

Die BKW leistet mit dieser Stilllegung Pionierarbeit. Stilllegen ist mehr als abschalten: Durchschnittlich 200 eigene Leute und je nach Phase bis zu 80 zusätzliche Arbeitskräfte werden bis 2030 mit dem Rückbau beschäftigt sein. Erst im Jahr 2034 wird das Areal in Mühleberg wieder landwirtschaftlich oder industriell genutzt werden können.

Die Kosten für die Stilllegung belaufen sich gemäss aktuellen Zahlen auf 927 Millionen Franken. Dazu kommen Entsorgungskosten von 1.427 Milliarden Franken, vor allem ab 2040.

Mit der Abschaltung von Mühleberg reduziert sich die Stromproduktion der BKW um einen Viertel. Eine Versorgungslücke entstehe nicht, versichert die BKW. Dank ihres Produktionsparks im In- und Ausland, dem Handelsgeschäft und ihrer europaweiten Vernetzung werde sie ihre Kunden weiterhin zuverlässig mit Strom beliefern.

Die bewegte Geschichte des AKW Mühleberg

Im Jahr 1967 begann der Bau des AKW Mühlebergs, 1972 wurde der kommerzielle Betrieb aufgenommen. Damals galt Atomkraft landläufig als saubere Energie.

Gegen die Nutzung der Atomkraft formierte sich in der Schweiz seit den späten 1950-er Jahren eine pazifistische Antiatombewegung. Mit Demonstrationen, Mahnwachen und dem in den 1970er und 80er Jahren bekannten, gelben «Atomkraft? Nein danke»-Button verschaffte sich die Bewegung Gehör.

Es sollten aber noch zwei verheerende Reaktorunfälle in Tschernobyl 1986 und in Fukushima 2011 geschehen, bevor sich der Gedanke einer Energiewende politisch durchsetzen sollte.

Nach der Reaktorkatastrophe in Fukushima ordnete die Atomaufsichtsbehörde Ensi an, dass die Schweizer Kernkraftwerke bei der Sicherheit nachbessern müssen. So hätte die BKW etwa bis 2017 die Zuganker ersetzen sollen, welche den Kernmantel stabilisieren. Dieser weist seit längerem Risse auf. Auch wollte das Ensi – als Lehre nach Fukushima – eine zweite, von der Aare unabhängige Kühlung.

2013 kündigte die BKW an, den Betrieb des Kernkraftwerks Mühleberg aus wirtschaftlichen Gründen im Jahr 2019 einzustellen.

(dsc/sda)

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63Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • imposselbee 27.11.2019 23:03
    Highlight Highlight Die EMPA forscht ja auch fleissig an der Verbesserung von Solarzellen, das ist ja schon mal beruhigend.
  • Repplyfire 27.11.2019 17:04
    Highlight Highlight 1400 Milionen für die Endlagerung... was man da an Solarpanelen hätte bauen können...
  • Avocados diaboli 27.11.2019 16:08
    Highlight Highlight Mühleberg-Nachglühfest in der Reitschule 😎
  • Quacksalber 27.11.2019 14:20
    Highlight Highlight Ab jetzt sollten wir nur noch den Sonnenreaktor nutzen. Der ist angenehm weit weg und man kann sich überall per Photovoltaikanlage anschliessen.
  • Hardy18 27.11.2019 12:46
    Highlight Highlight "Jetzt sehen sie live, wie Herr Müller den Schalter des AKW uml...."

    Bildschirm schwarz

    😂
  • Trollgeflüster 27.11.2019 12:36
    Highlight Highlight Eigentlich ja eine gute Sache... Wir können endlich unsere Jod-Tabletten wegschmeissen. Nur... Wird die fehlende Energie durch erneuerbare Energie ersetzt? Nein, wir kriegen den Atomstrom jetzt einfach von anderswo und wenn mal alles drunter und drüber geht, braucht nur einer im Ausland einen Knopf zu drücken und schon ist Lichter löschen...
    • Astrogator 27.11.2019 14:47
      Highlight Highlight Wie wenn das nicht jetzt schon so wäre...
  • Zwingli 27.11.2019 12:36
    Highlight Highlight Wo kann ich jetzt meine Jodtabletten abgeben?
    • sheimers 27.11.2019 13:00
      Highlight Highlight Im Aargau, dort laufen die KKW noch weiter.
  • Pisti 27.11.2019 12:23
    Highlight Highlight Die BKW wird jetzt wohl einfach Atomstrom aus Frankreich oder Kohlestrom aus Deutschland beziehen, dass keine Versorgungslücken entstehen. Aber Hauptsache die Grünen haben was zu jubeln.
    • Etniesoph 27.11.2019 12:40
      Highlight Highlight Ja, aber es ist doch die bürgerliche Mehrheit im Parlament, die das so entschieden hat...
  • THEOne 27.11.2019 12:21
    Highlight Highlight eine nukularanlage weniger....
    sollen sie doch so wie homer abschalten. einfach bier über die steuerkonsole schütten
  • Waldorf 27.11.2019 11:39
    Highlight Highlight Es heisst Nukular. NU-KU-LAR.
    • HAL1 27.11.2019 17:34
      Highlight Highlight Nein heisst es nicht...

      oder ich check den witz ned🤷‍♂️
  • Thom Mulder 27.11.2019 10:55
    Highlight Highlight Wer trägt die Kosten dieses Rückbaus? Ich will doch mal schwer hoffen, dass das keine Gelder sind vom Volk!
    • DemonCore 27.11.2019 11:22
      Highlight Highlight "Vom Volk"?!

      Alles was in einem politischen Zusammenhang mit dem Wort "Volk" gesagt wird ist dumm oder wertlos oder beides.

      Die KKW in der Schweiz sind Eigentum der Kantone und der Städte, d.h. der Öffentlichkeit. Entsprechend zahlt auch die Öffentlichkeit für alle anfallenden Kosten.
    • what's on? 27.11.2019 11:30
      Highlight Highlight Wir haben jahrzehntelang vom subventionierten Billigatomstrom profitiert. Jetzt dürfen wir Dankeschön sagen - für die Billigenergie, welche den Durchbruch der Alternativ-Energien verhindert hat - und wir dürfen nun endlich auch die Subventionen wieder zurückzahlen. Kostenwahrheit ist politsch argumentiert keine Option.
    • Liselote Meier 27.11.2019 12:24
      Highlight Highlight @DemonCore; Das stimmt nicht ganz bei den Kraftwerken von der Axpo ja, Mühleberg nicht.

      Bisschen mehr als die Hälfte gehört dem Kanton Bern sprich ist Mehrheitsaktionär, der Rest ist Privat. Der deutsche Konzern E.ON hat auch Anteile.



    Weitere Antworten anzeigen
  • Phoenix_0209 27.11.2019 10:52
    Highlight Highlight Ich find Atomkraft jetzt eig nicht grundsätzlich schlecht und denke man sollte vorallem mit Blick auf den Klimaawandel diese Technologie nicht vollständig ausschliessen, ja sicherheit sehr ist wichtig, aber ich denke mit unserer heutigen Technologie ist es möglich ein AKW sicher zu betreiben, gefährlich wird es nur immer dann wenn jemand versucht kosten zu sparen auf kosten der sicherheit, wie in jeder anderen Branche auch.
    • El Vals del Obrero 27.11.2019 12:32
      Highlight Highlight "mit unserer heutigen Technologie ist es möglich ein AKW sicher zu betreiben"

      Das dachte man in Fukushima und Tschernobyl auch.
    • @schurt3r 27.11.2019 12:34
      Highlight Highlight Nein, hundertprozentige Sicherheit gibts nicht. Wir sollen echt (weiterhin) riskieren, dass unser Land wegen eines Unfalles verstrahlt wird? Und das Atommüll-Problem ist ungelöst ...

      https://www.heise.de/newsticker/meldung/Weltweit-existiert-noch-kein-Endlager-fuer-Atommuell-4585214.html
    • Shisha 27.11.2019 13:03
      Highlight Highlight @El Vals del Obrero: Der havarierte Reaktor in Fukushima wurde 1970 in Betrieb genommen. Würdest Du die moderne Luftfahrt als unsicher bezeichnen, weil damals der Zeppelin Hindenburg abgestürzt ist? Side Fact: Die etwas neueren, ebenfalls über 40-jährigen Reaktoren in Fukushima haben dasselbe Szenario überstanden. Das soll nicht heissen, dass moderne Atomkraft-Technologie per se absolut sicher ist. Aber der Vergleich mit Nachkriegstechnologie hinkt gewaltig.
    Weitere Antworten anzeigen
  • d-effekt 27.11.2019 10:51
    Highlight Highlight
    Wenigstens eins weniger....
    Benutzer Bildabspielen
  • Flo1914 27.11.2019 10:37
    Highlight Highlight Ein trauriger Tag für die Angestellten für die BKW AG und für die ganze Schweiz.
    • Now 27.11.2019 11:50
      Highlight Highlight Meine Trauer hält sich in Grenzen...
    • c_meier 27.11.2019 12:59
      Highlight Highlight wieso? bis ins Jahr 2030 (oder noch länger) werden die Angestellten ja noch mit Abbauarbeiten beschäftigt sein
  • DemonCore 27.11.2019 10:30
    Highlight Highlight Wir sollten uns Gedanken über den Ersatz machen. Inhärent sichere Reaktoren der 4. Generation wären sinnvoll.

    Recycling von radioaktivem Abfall bestehender, alter KKW, besser skalierbar, da kleinere Reaktoren. CO2-arme Energiebereitstellung, vergleichbar mit Wind- und Wasserkraft, aber viel verlässlicher als diese in der Stromproduktion.
    • Liselote Meier 27.11.2019 11:53
      Highlight Highlight Welches Konzept von Generation IV meinst du?
      Der Schnellbrüter welcher Gates unterstützt?

      Mit Natrium kühlen weil es so heiss ist?
    • DemonCore 27.11.2019 12:01
      Highlight Highlight Es gibt ein gutes Dutzend verschiedene Konzepte für unterschiedliche wirtschaftliche Bedürfnisse und technische Anforderungen. Das richtige auszuwählen können wir den Ingenieuren und Energieökonomen überlassen.

      Die Art des Kühlmittels sehe ich nicht als entscheidend an. Wichtig ist, dass das Konzept sicher ist, und das sind alle Gen 4, und dass es wirtschaftlich ist.
    • El Vals del Obrero 27.11.2019 12:34
      Highlight Highlight Märchenstunde ...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sibilvan 27.11.2019 10:25
    Highlight Highlight schade irgendwie
  • MeinAluhutBrennt 27.11.2019 10:21
    Highlight Highlight endlich...
  • Wendy Testaburger 27.11.2019 10:20
    Highlight Highlight Finde ich gut.
  • Triumvir 27.11.2019 10:17
    Highlight Highlight Die Kosten für die Abschaltung sind ja abartig hoch! So viel zum Thema "sinnvolle und notwendige" Atomkraftwerke, weshalb wir unbedingt neue brauchen...
    • Pisti 27.11.2019 12:26
      Highlight Highlight Ganz genau genommen sind die Stromkosten in der Schweiz extrem tief. Die ca. 2 Mrd für Rückbau- und Entsorgung finde ich jetzt nicht allzu hoch.
      Da wurden von linker Seite schon ganz andere Fantasiezahlen genannt.
    • @schurt3r 27.11.2019 12:39
      Highlight Highlight @Pisti:
      Noch gibts (weltweit) kein „Endlager“ für hochradioaktiven Atommüll, die Entsorgung ist nicht gelöst, geschweige denn lassen sich die immensen Kosten beziffern, die die Allgemeinheit zu tragen hat. 🤬

      https://www.heise.de/newsticker/meldung/Weltweit-existiert-noch-kein-Endlager-fuer-Atommuell-4585214.html
    • sheimers 27.11.2019 13:05
      Highlight Highlight @Pisti: Die tatsächlichen Kosten kennen wir erst wenn der Rückbau fertig und das Zeug endgelagert ist.
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