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In Ungarn bleiben Schweizer Millionen liegen

Kohäsionsfonds K.O.

In Ungarn bleiben Schweizer Millionen liegen

30.09.2014, 07:1530.09.2014, 08:27
  • Vor drei Jahren erhielt die ostungarische Region Kazincbarcika 4.8 Millionen Euro aus dem Schweizer Kohäsionsbeitrag.
  • Mit den Geldern sollen Entwicklungsprojekte gefördert und «wirtschaftliche und soziale Ungleichheiten verringert werden». 
  • Die geplanten Projekte sollten bis 2017 realisiert werden. Wie Recherchen des Tages-Anzeigers zeigen, sind die Projekte allerdings erst im Vorbereitungsstadium. Es fehlt an der Kontrolle vor Ort.

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Rösti-Burger auch in der Westschweiz ein Erfolg: Der Holy-Cow-Chef im Interview
Zum ersten Mal nimmt die in Lausanne gegründete Burger-Kette einen zeitlich limitierten Burger dauerhaft in ihre Speisekarte auf: den «Röstigraben», der die Schweizer vereinen soll. Wir haben nachgefragt.
Beginnen wir mit diesem Burger, dem «Röstigraben»: Es kommt selten vor, dass ein zeitlich limitiertes Produkt permanent in die Speisekarte aufgenommen wird. Die Kundschaft liebt Exklusivität und Neuheiten. Warum haben Sie sich dazu entschieden?
Adrian Stadelmann:
Tatsächlich ziehen limitierte Produkte die Aufmerksamkeit auf sich. Sagen wir mal so: Der «Röstigraben» hat seine Geschichte. Intern organisieren wir jedes Jahr eine «Burger Creativity Challenge» zu einem bestimmten Thema oder in Zusammenarbeit mit einem Schweizer Unternehmen. Bei dieser Ausgabe handelte es sich um eine Zusammenarbeit mit dem Vacherin Fribourgeois. Dabei wird jedes Team unserer Restaurants gebeten, ein Rezept zuzubereiten. Dieses wird dann anhand verschiedener Kriterien bewertet.
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