Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
FIFA President Gianni Infantino attends a press conference at the Soccer Federation headquarters in Bogota, Colombia, Thursday, March 31, 2016. Infantino is on a two-day official visit to Colombia. (AP Photo/Fernando Vergara)

Anstiftung im «Schweizerhof»? Fifa-Chef Gianni Infantino. Bild: AP/AP

«Dringender Verdacht gegen Infantino» – warum dem Fifa-Boss Ärger droht

Der Fifa-Boss könnte den Bundesanwalt zu Delikten angestiftet haben, sagt Ex-Staatsanwalt Markus Mohler.

Henry Habegger / ch media



Die ominösen Geheimtreffen im Berner Nobelhotel Schweizerhof müssen auch für Fifa-Chef Gianni Infantino Folgen haben. Das steht für Strafrechtsexperten wie den ehemaligen Basler Polizeikommandanten Markus Mohler fest.

Es gibt Leute, die sagen: Die Berner Staatsanwaltschaft müsste wegen der Geheimtreffen im «Schweizerhof» gegen Fifa-Chef Infantino ein Strafverfahren eröffnen.
Markus Mohler: Diese Ansicht teile ich.

Welcher Verdacht liegt aus Ihrer Sicht konkret vor?
Es besteht der dringende Verdacht, dass Herr Infantino die Delikte der Anstiftung zu Amtsmissbrauch, zu Amtsgeheimnisverletzung und zu Begünstigung begangen haben könnte.

Woraus ergibt sich der Verdacht der Anstiftung?
Zahlreiche und übereinstimmende Berichte in den Medien und in der Disziplinarverfügung der Aufsichtsbehörde über die Bundesanwaltschaft AB-BA besagen, dass Herr Infantino via den Walliser Staatsanwalt Rinaldo Arnold um die Gespräche mit Bundesanwalt Michael Lauber mehrfach nachgesucht hat.

Anstiftung zu Amtsmissbrauch, wie geht das?
Die Treffen von Herrn Infantino mit dem Bundesanwalt hätten ja geheim bleiben sollen. Deshalb wurden sie entgegen den zwingenden Bestimmungen der Strafprozessordnung nicht protokolliert. Was besprochen wurde, ist immer noch «geheim» beziehungsweise unklar. Es steht entgegen den Vorschriften nicht in den Akten. Das führte zu einem Urteil des Bundesstrafgerichts, bestätigt vom Bundesgericht, wonach der Bundesanwalt befangen sei und in den Fussball-Verfahren in den Ausstand treten musste. Dass das alles nicht legal war, war dem Juristen Infantino mit Sicherheit bewusst.

Anstiftung zu Amtsgeheimnisverletzung?
Ohne Herrn Infantinos mehrfach via Arnold vorgebrachte Wünsche, den Bundesanwalt zu treffen, wäre es nicht zu diesen Treffen gekommen. Da es, wie auch die AB-BA feststellt, dabei um laufende Strafverfahren ging und Arnold als Privatperson auf Wunsch Infantinos dabei war, ist die Anstiftung zur Amtsgeheimnisverletzung - und diese selber! - bereits belegt.

Zu Begünstigung?
Infantino hatte aus unterschiedlichen Gründen offensichtlich ein eminentes Interesse, die von der Bundesanwaltschaft bis dahin geführten Verfahren im Fussballzusammenhang in eine bestimmte Richtung zu lenken. Sonst wären die Treffen nicht so dringend gewesen. Und man wüsste auch, wer als Fünfter am vierten Treffen in Bern dabei war und worum es ging. Aber hier herrscht ja diese «kollektive Amnesie». Das ist zunächst hochgradig unglaubwürdig. Auffällig ist etwa auch das von der Bundesanwaltschaft eingestellte Verfahren gegen «unbekannt» zu Vorgängen in der Uefa: Es ging um einen umstrittenen Vertrag über Fernsehrechte der Uefa, den Herr Infantino unterzeichnet hatte. Also besteht der Verdacht, dass er vom Bundesanwalt begünstigt worden sein könnte.

Warum muss ausgerechnet der Kanton Bern aktiv werden?
Tatort der Anstiftung ist nach den erwähnten Berichten mehrheitlich der Kanton Bern, daher ist die dortige Staatsanwaltschaft gemäss Strafprozessordnung für die Ermittlungen zuständig. Die Kantone sind verpflichtet, die Straftaten des Bundesrechts zu verfolgen, sofern nicht Bundesgerichtsbarkeit gegeben ist. Das trifft in diesem Fall zu, denn die Anstiftung untersteht nicht der Bundesgerichtsbarkeit.

Markus Mohler

Zur Person

Markus Mohler ist promovierter Jurist und bekannter Polizeiexperte. Der Basler war Staatsanwalt, Polizeikommandant von Basel-Stadt und Dozent für öffentliches Recht.

Die Staatsanwaltschaft Bern sieht aber auf Anfrage keinen hinreichenden Tatverdacht: «Die zur Eröffnung einer Strafuntersuchung erforderlichen tatsächlichen Hinweise auf eine strafbare Handlung müssen erheblich und konkreter Natur sein, blosse Gerüchte oder Vermutungen genügen nicht.»
Von blossen Gerüchten oder Vermutungen kann wie gesagt längst keine Rede mehr sein. Zudem ist ein hinreichender Verdacht «bereits dann anzunehmen?, wenn Anzeichen auf eine strafbare Handlung hindeuten, wenn also eine gewisse Wahrscheinlichkeit strafbaren Verhaltens besteht». Das ergibt sich aus den Artikeln 107 und 300 der Strafprozessordnung. Nachzulesen in allen wissenschaftlichen Kommentaren dazu. Festzustellen, ob der Verdacht begründet ist, ob ein Delikt begangen worden ist oder nicht, ist eben gerade Aufgabe der Staatsanwaltschaft und allenfalls der Gerichte. Von vorneherein nichts zu tun, geht nicht.

Die Staatsanwaltschaft Bern sagt auch, an der AB-BA allein sei es, für die Einsetzung eines ausserordentlichen Staatsanwalts des Bundes besorgt zu sein.
Es geht hier nicht um den Bundesanwalt, sondern um den Präsidenten der Fifa. Die AB-BA ist die Aufsichtsbehörde über die Bundesanwaltschaft, nicht über Herrn Infantino. Daher ist direkt die örtlich zuständige Staatsanwaltschaft für die Einleitung eines Verfahrens betreffend die Delikte verantwortlich, die Herr Infantino mit «einer gewissen Wahrscheinlichkeit» begangen haben könnte.

Wenn die Strafjustiz nicht aktiv wird ? gibt es andere Wege, dieses Verfahren in Gang zu setzen?
Es handelt sich um Offizialdelikte. Die Staatsanwaltschaft muss von sich aus aktiv werden, auch das gebietet die Strafprozessordnung. Diese gesetzliche Pflicht nicht zu erfüllen, ist selber rechtswidrig. Im Übrigen: Anzeige erstatten kann gemäss Strafprozessordnung jedermann.

Sie waren selbst lange Staatsanwalt, Basler Polizeikommandant, Lehrbeauftragter an Universitäten, Oberst. Was läuft hier gerade schief in der Schweizer Strafjustiz?
Schwer zu sagen, was jeweils die Ursache ist für Verfahren, die «schief laufen», wie Sie sagen. Im Fall der Bundesanwaltschaft vermute ich einen groben Mangel an Treu und Glauben der handelnden Akteure. Dieser manifestierte sich auch im Verhalten von Herrn Lauber gegenüber der Aufsichtsbehörde. Treu und Glauben, Artikel 9 der Bundesverfassung, das heisst Redlichkeit, Ehrlichkeit, sind fundamental unter anderem für eine gute Justiz, für die Rechtsstaatlichkeit generell.

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Nicht mehr anzeigen

Infantino bei Donald Trump

So emotional waren die Fussballspiele der Schweiz

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

44
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
44Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • amore 12.05.2020 09:28
    Highlight Highlight Darum ist Fussball so dégoutant (ekelerregend, widerlich). Man sollte die gierigen, kapitalistischen und mafiosen Fussballorganisationen (FIFA, UEFA ...) zerschlagen. Es würde genügen, wenn Junge und Amateure auf ihren lokalen Fussballplätzen das Spiel geniessen ohne Geldmaschine und Herrschaftssystem im Hintergrund.
    Der Profifussball als Ebenbild unserer Gesellschaft, in der Gier, Macht- und Gewinnstreben im Vordergrund steht.
  • Lachen & Nachdenken je nach Lust und Laune 12.05.2020 09:04
    Highlight Highlight als er gewählt wurde sagte er: Sauberer, transparenter und fairer sollte die FIFA werden.
    Ihr wisst das Infantino Rechtswissenschaft studiert hat!
    Klassische Definiion:
    „Iuris prudentia est divinarum atque humanarum rerum notitia, iusti atque iniusti scientia“
    Über Infantino sagte man: Der verkauft auch seine Kinder.
    Gianni bleibt uns bis 2023 erhalten. Schöner Mist.....
    • karl_e 12.05.2020 10:05
      Highlight Highlight Uebersetze bitte Dein angeberisches Latein damit es auch nicht humanistisch Gebüldete verstehen.
      P.S.: Latein ist fürs Ius-Studium längst nicht mehr obligatorisch. Sic tacuisses...
    • Lachen & Nachdenken je nach Lust und Laune 12.05.2020 15:16
      Highlight Highlight Was hat das mit angeberei zu tun ? Kopiere es und suche im google.
      Braucht weniger Zeit als so unfreundlich zu Antworten. Stammtischniveau👍😊
  • runthehuber 12.05.2020 08:17
    Highlight Highlight Und wer glaubt, dass etwas passiert, hält Trump für den besten Präsidenten....
    Beide doch nur fake chiefs....
  • Chrisbe 12.05.2020 07:35
    Highlight Highlight Redlichkeit, Ehrlichkeit!
    Wer glaubt nach all den Vorkomnissen, so etwas bei der Fifa oder Herrn Lauber zu finden?
  • Scrat 12.05.2020 07:26
    Highlight Highlight Bis sich Bundesanwaltschaft und Staatsanwaltschaft einig darüber geworden sind, wer denn nun für diesen Fall zuständig ist, ist das Ganze sowieso schon verjährt. Infantino kann sich also getrost zurücklehnen und dem Hickhack mit einem süffisanten Lächeln zuschauen - und sollte es doch noch brenzlig werden, hat er bestimmt noch den einen oder anderen Lauber an der richtige Position, damit noch ein bisschen Verzögerung oder unprotokollierte Treffen einem Verfahren den Rest geben.
  • Stefan Morgenthaler-Müller 12.05.2020 06:57
    Highlight Highlight Infantino hat vor einigen Jahren im Schweizer Fernsehen gesagt, er würde bei der FIFA gewisse Dinge zum positiven verändern.

    Wenn Leute ihn jetzt in den gleichen Topf mit Kriminellen werfen, ohne dass seine Schuld bewiesen ist, finde ich das nicht in Ordnung.

    Die FIFA hat Milliarden von Menschen glücklich gemacht und Milliarden von Menschen den Traum gegeben, durch Fussball sich in eine bessere Welt spielen zu können.

    FIFA ist so eine Art Kirche und auch bei der Kirche kann ein Papst mal etwas falsch machen, obwohl er das direkte Sprachrohr Gottes oder in unserem Fall "des Fussballs" ist.
    • ChlyklassSFI 12.05.2020 07:53
      Highlight Highlight Arbeitest du bei der FIFA? Die FIFA ist kriminell!
    • Illuminati 12.05.2020 07:53
      Highlight Highlight Um den Menschen den Traum vom Fussball spielen zu erfüllen braucht es keine FIFA sondern einfach ein Ball!
      Es braucht auch nicht ein 200 chf franken teurer WM Ball!
      Klar die FIFA hat nicht nur Schlechtes gemacht aber halt auch nicht so viel Gutes..
    • MasterPain 12.05.2020 08:08
      Highlight Highlight Du hast Sekte falsch geschrieben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • lansky 12.05.2020 06:44
    Highlight Highlight Was für ein lächerlicher Haufen, diese FIFA, never ending story.
  • Srslyguys? 12.05.2020 06:28
    Highlight Highlight Ganz ehrlich, wundert es einen noch? Ist es ein Artikel Wert wenn am Ende eh 99% frei gesprochen werden?

    Wie wärs mal mit einem Artikel über soziale Menschennahe Themen wie häusliche Gewalt, rauschmittelsucht oder wie man den Menschen helfen kann die während/während Corona ihren Job verloren haben?
  • Super 12.05.2020 03:06
    Highlight Highlight Unser Wallis wie es leibt und lebt! Jedem sein Sizilien!
    • Abu Nid As Saasi 12.05.2020 07:10
      Highlight Highlight Sie verwechseln Sizilien mit Kalabrien
  • Team Insomnia 12.05.2020 02:35
    Highlight Highlight Bezahle ich ein mal eine Rate meiner Steuern nicht, flattert mir schon nach 30 Tagen eine Mahnung ins Haus, nach weiteren 30 Tagen wird ja schon mit Betreibung gedroht, wegen 500 Fränkli, aber diese Typen kassieren und schieben Millionen CHF wie es ihnen passt. Warum wird solches Verhalten geduldet??
  • Gubbe 12.05.2020 00:14
    Highlight Highlight Endlich kommt dieser evtl. falsche Mensch ins Rampenlicht. Vielleicht nicht so, wie er sich das vorstellt. Herr Blatter hat vielleicht mal eine Büroklammer oder einen Locher nach Hause genommen. Der Herr Infantino scheint das ganze Büro zu mögen.
  • carlen 11.05.2020 23:39
    Highlight Highlight Infantino ist der Untouchables wollt ihr das ein für alle mal kapieren! Er ha mächtige "Paten" siehe Trump,Putin etc.
    Hier hat die Schweiz ABSOLUT keine Chance....leider
  • Publicagent 11.05.2020 23:35
    Highlight Highlight Habe heute an diverse Politiker, welche Lauber mutmasslich wiedergewählt haben, eine Mail geschrieben...bin gespannt auf die Antworten. Leute, wenn hier nichts geschieht ist das ein Grund auf die Strasse zu gehen!
  • Victor Paulsen 11.05.2020 23:25
    Highlight Highlight In den meisten Bananenrepubliken wäre soeiner schneller angeklagt worden, als hier. Denn solange Lauber noch im Amt ist, wird eh nichts passieren. Auch wenn er abgewählt werden würde, hätte sowohl er, wie auch die Fifa, in der Schweiz npch genug Unterstützung
    • mukeleven 12.05.2020 04:51
      Highlight Highlight lauber wird global general counsel @FIFA
      logisch, oder.
  • Lars mit Mars 11.05.2020 23:24
    Highlight Highlight Hätten wir noch einen Walliser, der auf Glatzino folgen könnte? Rainer Maria? J.P. Brigger? Bregy Schorsch? Klein Constantin?
  • _andreas 11.05.2020 23:02
    Highlight Highlight Am besten die FIFA auflösen, wenn denn wirklich mal einer drunter kommt, ist der nächste sicher schon in den startlöchern... Aber da wird sich nie etwas ändern. Geld und korruption regiert die Welt, jeder weis das mittlerweile...
  • swisskiss 11.05.2020 22:54
    Highlight Highlight Was mich sehr erstaunt, ist der Fakt, dass die Schweiz im weltweiten Ranking des Korruptionswahrnehmung, unter 180 Ländern den 4. Platz belegt.

    Oder optimistisch-naiv betrachtet, muss das der berühmte Einzelfall sein, der als Ausnahme die Regel bestätigt, dass die Schweizer Politiker und Amtsträger, keine "Mischler" sind.... oder?! Schön wärs.
  • Heini Hemmi 11.05.2020 22:36
    Highlight Highlight Eher wird Mauschel-Lauber Justizminister, als dass die Schweizer Justiz bei der FIFA aufräumen würde.
  • Ihre Dudeigkeit 11.05.2020 22:26
    Highlight Highlight Bei der FIFA kommt man echt aus dem Staunen kaum mehr raus... zu viele Vettern um zu wirtschaften. 🙄🧐😳 Glaub dort möchte gar niemand aufräumen.
    • Victor Paulsen 12.05.2020 21:42
      Highlight Highlight Die die dort aufräumen müssten, wären wie die us soldaten, die 1945 in dachau das KZ stürmten. Statt leichen würde man jedoch auf tonnen korruption treffen
  • jeffo56 11.05.2020 22:18
    Highlight Highlight Infantino. wie die walliser weiss weine gepantscht von morgens bis abends siehe walliser bote Sepp Blatter
  • EndeGelände 11.05.2020 22:09
    Highlight Highlight wir sollten nochmal ganz tief in uns gehen und uns fragen ob die welt wirklich die fifa braucht oder ob man das mal abschaffen kann
    • Sweetwater 11.05.2020 23:15
      Highlight Highlight Die Abschaffung dieses korrupten Gebildes ist mittlerweile tatsächlich die letzte noch hoffnungsvolle Variante um diesem unwürdigen Treiben ein Ende zu setzten.
  • südfüessler 11.05.2020 22:06
    Highlight Highlight Dem fifa-boss droht ärger!
    Na dass ist ja mal eine sensation.keine ahnung wiso,aber ich hab gerade lust eine runde tschou sepp zu spielen.

  • Illuminati 11.05.2020 22:05
    Highlight Highlight Der Herr Infantino wäre sogar dem Herrn Blatter zu korrupt...
    • Heb dä Latz! 11.05.2020 22:31
      Highlight Highlight "Lustige Vögel" sind auf jeden Fall beide.
  • Dani S 11.05.2020 22:02
    Highlight Highlight Mich beschleicht einfach das Gefühl, dass wir einerseits den Infantino haben, der das Spiel im Griff hat und andererseits den Infantilo, der... ach lassen wir das, die Welt wundert sich und blickt auf diese bananische Genossenschaft.
  • wasps 11.05.2020 21:59
    Highlight Highlight Warum ist der Walliser Staatsanwalt Arnold noch im Amt?
  • N. Y. P. 11.05.2020 21:59
    Highlight Highlight Die FIFA und deren Personen stehen in der Schweiz über dem Gesetz.

    Ich habe 0 Vertrauen in unsere Justiz.
    Null.

  • Democracy Now 11.05.2020 21:53
    Highlight Highlight Es wäre sehr erfreulich, wenn diesem schmierigen Infantino und seinem Gehilfen Lauber doch noch das Handwerk gelegt würde.

    Momentan sieht es freilich noch nicht danach aus. Doch es wäre eine gute Gelegenheit für die Schweizer Justiz, sich nach dem FIFA-Desaster etwas zu rehabilitieren.
    • mukeleven 12.05.2020 04:56
      Highlight Highlight unsere glaubwürdigkeit und reputation ggü unseren ausländischen freunden wuerde mit solch einem zug massiv steigern und mindestens wieder hergestellt werden.
      eigentlich die chance auf den letzten druecker hier wieder ordnung herzustellen und vertrauen in unsere justiz zu haben.
  • Guido Zeh 11.05.2020 21:43
    Highlight Highlight Der Bundesanwalt wäre dann das arme Opfer? Aus der Tragödie entwickelt sich langsam eine Komödie...
  • Raembe 11.05.2020 21:39
    Highlight Highlight Es wird ja doch wieder nix passieren...
    • Team Insomnia 11.05.2020 22:32
      Highlight Highlight Wir sehen das selbe bei unserem Bundesanwalt. Zum 🤮.

Die Welt in Karten

Diese Karte zeigt, welche Grenzen für Schweizer Feriengäste geöffnet sind

Viele können die Sommerferien kaum erwarten – doch werden die Grenzen rechtzeitig wieder offen sein? Diese Karte zeigt, wo du zurzeit mit einem Schweizer Pass zu touristischen Zwecken einreisen darfst.

Bundesrätin Karin Keller-Sutter gab am Mittwochnachmittag bekannt, dass die Grenzen zu Österreich, Deutschland und Frankreich am 15. Juni 2020 wieder vollständig geöffnet werden. Das heisst: Wer Ferien in diesen Ländern machen will, darf das dann wieder. (Ob das in diesem aussergewöhnlichen Sommer Sinn macht und man nicht besser den inländischen Tourismus unterstützten sollte, ist nochmals eine ganz andere Frage ...)

>> Coronavirus: Alle News im Liveticker

Trotzdem wollen wir mal einen …

Artikel lesen
Link zum Artikel