Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Douze personnes sont decedees dans un terrible accident de la circulation survenu cette nuit, vendredi 25 mars, a 1 heure, sur la RCEA, entre Moulins et Montbeugny, dans l'Allier. Un mini-bus a percute un camion qui arrivait en face. Le minibus immatricule au Portugal, roulait en direction de Moulins. Il avait quitte la Suisse et se rendait au Portugal...Twelve people died in a terrible traffic accident occurred last night, Friday, March 25, 1 hour, on the CEDIESES BILD DARF NICHT ARCHIVIERT WERDEN, ONE TIME USE ONLYAR, between Moulins and Montbeugny, in Allier (center of France). A minibus collided with a truck coming in the face. The minibus registered in Portugal, traveling towards Moulins. He had left Switzerland and went to Portugal. (KEYSTONE/MAXPPP/Philippe BIGARD)
DIESES BILD DARF NICHT ARCHIVIERT WERDEN, ONE TIME USE ONLY

Der umgebaute Kleintransporter stiess im zentralfranzösischen Département Allier in der Nacht auf Karfreitag mit einem Lastwagen zusammen.
Bild: MAXPPP

Fahrer des in Frankreich verunfallten Kleintransporters in psychiatrischer Klinik



Der Fahrer des in der Nacht auf Karfreitag in Frankreich verunglückten Kleintransporters ist in eine psychiatrische Klinik eingewiesen worden. Nach Angaben der zuständigen Staatsanwaltschaft konnte er noch nicht befragt werden.

Der 19-jährige Portugiese brach sich beim Zusammenstoss des Lieferwagens mit einem Lastwagen ein Handgelenk, 12 Menschen starben. Er sei für einige Tage in eine psychiatrische Klinik eingewiesen worden, sagte der Staatsanwalt am Samstag nach Angaben der Nachrichtenagentur AFP. Einvernommen werden könne er frühestens Anfang der kommenden Woche.

Im Zusammenhang mit dem Unfall bei Montbeugny wurde ein weiterer Mann in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Laut dem Staatsanwalt ist er möglicherweise der Besitzer des Lieferwagens. Der Mann sass in einem Auto, das im Konvoi mit dem Kleintransporter fuhr.

Beim Unfall in der Nacht auf Karfreitag kamen die zwölf Passagiere des Kleintransporters ums Leben, an einem für Unfälle bekannten Ort. Bei den Opfern handelt es sich um Portugiesen aus der Westschweiz. Der Transporter war am Donnerstagabend in Romont FR losgefahren. Ziel der Reise war Trancoso in Portugal.

Ermittlungen zu Einrichtung des Fahrzeugs

Anhand der Trümmerteile wollen die Ermittler nun herausfinden, wie der Transporter für den Transport von Passagieren eingerichtet worden war. Laut dem Staatsanwalt ist es «wenig wahrscheinlich», dass das Fahrzeug speziell für diesen Zweck umgebaut worden war.

Eine Hypothese der Behörde ist, dass die beim Unfall getöteten Passagiere improvisierte Sitzgelegenheiten benutzt hatten. Der Kleintransporter hatte bis auf die Schiebetür keine Fenster.

Am Freitag einvernommen werden konnte der Fahrer des Lastwagens, mit dem der Transporter zusammengestossen war. Am Samstag sollte auch der zweite Mann befragt werden, der an Bord des Lasters gewesen war.

Douze personnes sont decedees dans un terrible accident de la circulation survenu cette nuit, vendredi 25 mars, a 1 heure, sur la RCEA, entre Moulins et Montbeugny, dans l'Allier. Un mini-bus a percute un camion qui arrivait en face. Le minibus immatricule au Portugal, roulait en direction de Moulins. Il avait quitte la Suisse et se rendait au Portugal...Twelve people died in a terrible traffic accident occurred last night, Friday, March 25, 1 hour, on the CEDIESES BILD DARF NICHT ARCHIVIERT WERDEN, ONE TIME USE ONLYAR, between Moulins and Montbeugny, in Allier (center of France). A minibus collided with a truck coming in the face. The minibus registered in Portugal, traveling towards Moulins. He had left Switzerland and went to Portugal. (KEYSTONE/MAXPPP/Philippe BIGARD)
DIESES BILD DARF NICHT ARCHIVIERT WERDEN, ONE TIME USE ONLY

Alle zwölf Passagiere des Lasters kamen ums Leben.
Bild: MAXPPP

Angehörige am Unfallort

Am Samstag trafen Angehörige der Verunfallten am Unfallort ein. Weitere wurden im Lauf des Tages erwartet. Für sie wurde vor Ort psychologische und medizinische Hilfe angeboten.

Der französische Verkehrsstaatssekretär Alain Vidalies warnte im Radio RTL davor, voreilig den Zustand des als Unfallschwerpunkt bekannten Strassenabschnitts als Erklärung des Unfalls heranzuziehen. Gegen Risiken oder Leichtsinn, die eigentlich Strassenverkehrsdelikte seien, könne man nichts ausrichten. (lhr/sda/afp)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Deutsche bauen Wasserstoffauto zum Discount-Preis

Sie wissen, wie man einen Menschen ins All schiesst. Jetzt zeigen die schlauen Köpfe der deutschen Raumfahrt ein Auto, das nicht nur absolut sauber fährt. Sondern auch supergünstig werden soll.

Nach den Sternen zu greifen, ist ihr Job. Jetzt zünden die Tüftler vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) eine Rakete, die auf der Erde bleiben soll. Im SLRV (Safe Light Regional Vehicle), das die Forscher gerade auf einer Teststrecke vorgestellt haben, stecken gleich mehrere Trümpfe.

Mit einer Länge von 3.80 Metern liegt das betont flache SLRV (für geringen Luftwiderstand) ziemlich genau zwischen einem VW Up und dem Polo. Trotzdem wiegt das Auto lediglich 450 kg. Dazu wurde an …

Artikel lesen
Link zum Artikel