Schweiz
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Flavia Kleiner tritt als Co-Präsidentin der Operation Libero zurück



Flavia Kleiner, Co-Praesidentin Operation Libero, und Hans Hess, von links, waehrend dem Europa Forum in Luzern am Dienstag, 3. Dezember 2019. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Bild: KEYSTONE

Nach sechs Jahren tritt Flavia Kleiner als Co-Präsidentin der Bewegung Operation Libero zurück. Das teilte die Organisation am Sonntag mit.

Flavia Kleiner tritt an der ordentlichen Generalversammlung des Vereins am 20. Juni 2020 ab. Der Vorstand will an der Generalversammlung zur Nachfolge im Co-Präsidium kommunizieren.

Die Operation Libero versteht sich als progressive politische Bewegung. Einer breiten Öffentlichkeit wurde sie im Abstimmungskampf gegen die im Februar 2016 an der Urne abgelehnte Durchsetzungsinitiative der SVP bekannt, den sie massgeblich mitgeprägt hat. Seither hat sie in mehreren Kampagnen ihr Profil als Gegenspielerin der SVP weiter geschärft. (sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • ChillDaHood 17.05.2020 15:11
    Highlight Highlight Ich habe grossen Respekt vor ihrer Leistung und habe sie, als ich sie persönlich kennen lernen durfte, als sehr angenehme Person wahrgenommen. In letzter Zeit ist es allerdings um ihre Person in Bezug auf Operation Libero etwas ruhiger geworden. Wohl passend, den Stab weiterzugeben. Viel Glück für die Zukunft und was danach kommt.
    • M.ax 17.05.2020 15:31
      Highlight Highlight Ich habe weniger Respekt vor Ihr. Eigentlich macht Sie alles, damit die CH in die EU geht, ohne es zu erwähnen. Einmal in der EU wird die CH zum Nettozahler und hat nichts mehr zu melden. Wie all die anderen kleinen Staaten. Sie macht es auf ihre feinere, weibliche Art. Ihr Ziel ist jedoch knall hart, der Beitritt zur EU. Natürlich ist die SVP aus ihrer Sicht "böse". Aus meiner Sicht ist sie die "Böse".
    • roteraketen 17.05.2020 16:53
      Highlight Highlight @M.ax genau. Mehr gibt es nicht anzufügen.
    • ChillDaHood 17.05.2020 16:56
      Highlight Highlight M.ax, ich kann nachvollziehen, dass sie das so sehen. Ist aber meiner Meinung leider falsch und deswegen verstehen sie auch nicht, weswegen 70% der Schweiz manchmal eine Meinung vertritt, die ihrer Meinung nach EU-Beitritt heisst - wenn doch die überwiegende Mehrheit der Schweiz nicht in die EU will (inklusive mir). Solange Sie Politik mit die/wir, gut/böse, schwarz/weiss machen, sehe ich leider keine Möglichkeit, Ihnen auch nur ansatzweise zu erklären, was meine politische Meinung ist.
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