DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Christian Levrat, Praesident SP Schweiz, spricht an der Delegiertenversammlung der SP Schweiz im GKB Auditorium in Chur, am Samstag, 25. Juni 2016. (KEYSTONE/Nick Soland)

Parteipräsident Christian Levrat bei einer Delegiertenversammlung 2016. Bild: KEYSTONE

Die SP-Basis diskutiert über das EU-Waffenrecht und rüstet sich für die Wahlen 2019



Die SP-Basis will am (heutigen) Samstag in Goldau Schwung holen, um bei den eidgenössischen Wahlen vom Herbst die «rechtsbürgerliche Mehrheit im Bundeshaus» zu brechen. Die Partei wird auch die Parole fassen zum verschärften Waffenrecht.

Grosses Thema der Delegiertenversammlung der SP Schweiz sind die Wahlen 2019. Die erste SP-Delegiertenversammlung in diesem Jahr sei gleichzeitig die letzte nationale Parteiversammlung vor den eidgenössischen Wahlen im Herbst, hält die SP fest. Sie will deshalb Schwung holen für den anstehenden Wahlkampf.

Die Schwerpunkte der Genossen sind tiefere Krankenkassenprämien, Gleichstellung, Arbeit für alle und Klimaschutz. Sie werden denn auch ein Positionspapier «Arbeit und Ausbildung für alle» verabschieden.

Auf dem Programm stehen weiter die Gletscher-Initiative, die die SP unterstützen will, und die Parolenfassung für die eidgenössische Abstimmung vom Mai zum verschärften Waffenrecht. Bereits im vergangenen September hatte die Partei die Ja-Parole gefasst zur AHV-Steuervorlage (Staf). (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

«Ein schwarzer Sonntag für kommende Generationen» – die Reaktionen auf das CO2-Nein

Am Sonntag wurde das CO2-Gesetz von der Schweizer Stimmbevölkerung bachab geschickt. Das löste Jubel auf der einen Seite und Ratlosigkeit auf der anderen Seite aus. Die Reaktionen von Medien, Politik und weiteren im Überblick.

Der «Tages-Anzeiger» warnt in seinem Kommentar nach dem Absturz der Klimavorlage vor ernsten Konsequenzen. Der Bundesrat und mit ihm alle Klimaschützer im Land stünden nach dem Volksnein zum CO2-Gesetz vor einem Scherbenhaufen.

Für den Chefredaktor der Blick-Gruppe, Christian Dorer, sind die Menschen für Umweltschutz, solange es nichts kostet und sie nicht einschränkt. So kommentiert er unter dem Titel «Klima retten - bitte ohne mich!» das Nein zum CO2-Gesetz.

Die Redaktion des CH-Media-Verlags …

Artikel lesen
Link zum Artikel