Schweiz
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Fanny Noghero wird neue Generalsekretärin der FDP – als erste Frau und Westschweizerin



Fanny Noghero ist die neue Generalsekretärin der FDP Schweiz. Die Parteipräsidentenkonferenz wählte sie einstimmig zur Nachfolgerin von Samuel Lanz. Noghero ist die erste Frau und auch die erste Westschweizerin in dem Amt.

Die Neuenburgerin Fanny Noghero wird neue Generalsekret

Die Neuenburgerin Fanny Noghero wird neue Generalsekretärin der FDP Schweiz. Bild: sda

Die Zügel übernehmen wird Noghero am 1. Oktober. Sie werde die vom derzeitigen Generalsekretär Samuel Lanz begonnenen Projekte nahtlos weiter vorantreiben können, schrieb die FDP. Lanz wird zum Verband Interpharma wechseln und die FDP verlassen. Er ist seit 2014 FDP-Generalsekretär.

Sie wolle die Verbindung zwischen allen Regionen sein und zeigen, «dass unsere Werte Freiheit und Verantwortung alle Menschen betreffen», liess sich Noghero in der Mitteilung der FDP zitieren.

Keine Unbekannte in der Politik

Die 41-jährige Neuenburgerin ist bei den Freisinnigen keine Unbekannte: Zurzeit leitet sie die Gesamtkommunikation der FDP Schweiz. Von 2013 bis 2017 war sie bereits Generalsekretärin der FDP Neuenburg.

Dass erstmals eine Frau und eine Westschweizerin das Generalsekretariat der FDP leite, sei ein glücklicher Zufall, aber kein vorab gesetztes Ziel gewesen, sagte der Waadtländer Nationalrat Olivier Feller der Nachrichtenagentur Keystone-SDA. Die Findungskommission habe über 30 Kandidaturen geprüft.

Noghero hat mehrere Jahre als Journalistin gearbeitet. Sie verfügt über ein Diplom des Centre romand de formation des journalistes (CRFJ) in Lausanne und über einen CAS in Marketing und Kommunikation der Idheap in Lausanne. (sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Der Kritiker 14.07.2020 20:58
    Highlight Highlight wieso ist das Geschlecht hier überhaupt ein Thema? Spielt doch keine verf*** Rolle, ob Mann oder Frau, sondern nur, ob gut oder weniger gut, w. h. auf die Qualität kommt's an. Wer Gender-Themen dermassen bearbeitet, ist von der Emanzipation noch weit entfernt, genau so weit, wie ewiggestrige Machos, die ihre Frau am Liebsten hinter dem Herd stehen sehen. Sorry.

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