Schweiz
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Bastien Girod (Gruene-ZH), Rebecca Ruiz (SP-VD), Cedric Wermuth (SP-AG) und Aline Trede (Gruene-BE) posieren auf dem Bundesplatz, am Donnerstag, 4. Juni 2015 waehrend der Sommersession der Eidgenoessischen Raete in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Rebecca Ruiz (SP, Spanien), Cédric Wermuth (SP, Italien) und Aline Trede (Grüne, Deutschland) gehören zu den Parlamentariern mit zwei Pässen.   Bild: KEYSTONE

Jeder 13. Parlamentarier ist Doppelbürger

Nicht nur in der Fussball-Nati sind die Doppelbürger zahlreich vertreten, sondern auch in National- und Ständerat. 

Othmar von Matt / Schweiz am Wochenende



So ganz geheuer scheint der zweite Pass weder Yves Nidegger zu sein noch Yvette Estermann. Der Genfer SVP-Nationalrat ist schweizerisch-französischer Doppelbürger. Die französische Staatsbürgerschaft sei ihm vererbt worden, sagt er – und fügt hinzu: «Like it or not». Er sei «Passiv-Mitglied» Frankreichs: «Ich tue nichts, trage keinen französischen Pass, wähle nicht.»

Die Luzerner SVP-Nationalrätin ist schweizerisch-slowakische Doppelbürgerin. Sie hat noch ihren tschechoslowakischen Pass. Als sich das Land 1993 in Tschechien und Slowakei aufspaltete, liess sie sich provisorische Dokumente der Slowakei ausstellen. Als die Slowakei 2004 der EU beitrat, unternahm sie aber nichts: «Ich wollte keine gültigen EU-Dokumente besitzen.»

Yvette Estermann, SVP-LU, spricht an der Wintersession der Eidgenoessischen Raete, am Mittwoch, 13. Dezember 2017 im Nationalrat in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Yvette Estermann (SVP) ist schweizerisch-slowakische Doppelbürgerin. Bild: KEYSTONE

Drei SVPler sind Doppelbürger

Estermann und Nidegger sind – mit dem schweizerisch-italienischen Doppelbürger Alfred Heer – drei SVP-Parlamentarier von 19 National- und Ständeräten, die zwei Pässe haben. Das zeigen Recherchen der «Schweiz am Wochenende» (siehe Tabelle). Zehn Doppelbürger gehören der SP an, etwa Daniel Jositsch (ZH, Kolumbien), Yvonne Feri (AG, Italien) oder Jacqueline Badran (ZH, Australien).

Staenderat Daniel Jositsch, SP-ZH, folgt einer Debatte an der Sommersession der Eidgenoessischen Raete, am Donnerstag, 14. Juni 2018 im Nationalrat in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Daniel Jositsch (SP) ist nicht nur Schweizer, sondern auch Kolumbianer. Bild: KEYSTONE

Die Grünen zählen drei Doppelbürgerinnen, die CVP zwei, die FDP einen. Fast die Hälfte der 19 Doppelbürger kommen aus der Westschweiz. Die mit Abstand wichtigste zweite Heimat für Parlamentarier ist Italien. Acht sind schweizerisch-italienische Doppelbürger, vier schweizerisch-französische.

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quelle: schweiz am wochenende

Dass sich SVP-Parlamentarier schwertun mit ihrer doppelten Staatsbürgerschaft, hängt mit der Positionierung der eigenen Partei zusammen. Die SVP steht Doppelbürgern kritisch bis ablehnend gegenüber. Der Tessiner SVP-Nationalrat Marco Chiesa fordert, dass National- und Ständeräte künftig alle ihre Nationalitäten als Interessenbindungen publizieren müssen. Gleichzeitig will Chiesa doppelte Staatsbürgerschaften für Bundesräte verbieten. 36 von 69 SVP-Parlamentarier haben seine parlamentarische Initiative unterschrieben.

Einen Doppelbürger im Bundesrat hatte die Schweiz aber schon, trotz Ignazio Cassis’ Verzicht auf seinen italienischen Pass. Von 1891 bis 1897 sass der Baselbieter Emil Frey (FDP) in der Regierung. Zuvor war Frey in die USA ausgewandert, hatte sich während des Sezessionskrieges der Nordstaatenarmee angeschlossen, war Kriegsgefangener der Südstaaten und kehrte als Kriegsheld und Doppelbürger zurück.

«Heute braucht ein Land wie die Schweiz eine hohe Konzentration von Talenten verschiedenster Nationen.»

Claude Béglé, CVP, schweizerisch-französischer Doppelbürger

Im Gegensatz zur SVP sieht die SP im Konzept der doppelten Staatsbürgerschaft einen «Integrationsmotor». Er erleichtere die Integration und helfe Kindern aus binationalen Ehen auf ihrem Weg, eine eigene Identität zu finden, heisst es im entsprechenden Positionspapier der SP-MigrantInnen.

Auch bei CVP und FDP sieht man grosse Chancen dank der Doppelbürger. «Heute braucht ein Land wie die Schweiz eine hohe Konzentration von Talenten verschiedenster Nationen», sagt CVP-Nationalrat Claude Béglé (VD). Er ist mit einer Kolumbianerin verheiratet und hat auch einen französischen Pass, seit er einen Spitzenposten bei der französischen Post bekleidete. Und FDP-Nationalrat Fathi Derder (VD) sagt: «Die Dynamik der Schweiz und der wirtschaftliche, kulturelle und sportliche Reichtum des Landes basieren auf der Migration

Mit 19 von 246 National- und Ständeräten kommen die Doppelbürger im nationalen Parlament auf einen Anteil von 7,7 Prozent. Er liegt deutlich unter jenem in der Gesamtbevölkerung. Gemäss Zahlen des Bundesamts für Statistik von 2016 gibt es 916'000 Doppelbürger. Sie machen 17,3 Prozent der ständigen Wohnbevölkerung der Schweiz ab 15 Jahren aus. Diese umfasst 5,3 Millionen. Deutlich höher liegt der Anteil bei der Fussball-Nationalmannschaft: 15 von 23 Spielern oder 65 Prozent sind Doppelbürger.

Fathi Derder (FDP-VD) telefoniert in der Wandelhalle waehrend der Sondersession im Nationalrat, am Mittwoch, 3. Mai 2017 in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Fathi Derder (FDP) hat seinen algerischen Pass abgegeben.  Bild: KEYSTONE

Parlamentarier mit Migrationshintergrund sind einige mehr als die 19. Viele haben keinen zweiten Pass, wie etwa die St. Galler SP-Nationalrätin Claudia Friedl. Ihre österreichischen Eltern wanderten in die Schweiz ein, liessen sich einbürgern, als Friedl 17 Jahre alt war, und gaben die österreichischen Pässe ab. Auch der Waadtländer Ständerat Olivier Français ist in die Schweiz eingewandert – aus Frankreich. Als er sich einbürgern liess, musste er seine französische Staatsbürgerschaft abgeben. Die Schweiz akzeptiert doppelte Staatsbürgerschaften erst seit 1992.

FDP-Nationalrat Derder war von 1980 bis 2000 schweizerisch-algerischer Doppelbürger, weil er einen algerischen Vater hat. Den zweiten Pass gab er auf; die administrativen Hürden schreckten ihn ab. Nik Gugger (EVP) ist erster Parlamentarier mit indischen Wurzeln. Er war adoptiert worden. SP-Nationalrätin Flavia Wasserfallen hat eine italienische Mutter, beantragte aber keinen Pass, als sie volljährig wurde. SP-Nationalrat Carlo Sommaruga (GE) hat eine italienische Mutter und ist italienischer Muttersprache. Und SP-Nationalrat Martin Naef hat einen italienischen Vater. Beide haben aber keinen zweiten Pass.

Dazu kommen Parlamentarier, die ausländische Partner heirateten: Martin Bäumle (GLP, ZH) und Sebastian Frehner (SVP, BS) Ukrainerinnen, Ständerat Robert Cramer (Grüne, GE) eine Deutsche, Roger Köppel (SVP, ZH) eine Vietnamesin und Tiana Moser (GLP, ZH) einen Spanier. Aber auch sie ohne zweiten Pass.

So würde die Schweizer Nati ohne Doppelbürger aussehen

So schweisste die Doppeladler-Affäre die Nati noch mehr zusammen

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Video: srf

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    Alle Leser-Kommentare
  • adi37 30.07.2018 07:27
    Highlight Highlight Meiner Meinung nach müssten die Doppelbürger sich für eine Staatsbürgerschaft entscheiden. Andernfalls dürften sie in der Schweiz nicht mehr abstimmen und nicht mehr in Räte von nationaler Bedeutung, gewählt werden! Die Doppelpass-BürgerInnen haben doch einen Vorteil den Einpass-CH-BürgerInnen gegenüber! Zur Zeit ist das kein grosses Problem, ist aber trotzdem eine Ungerechtigkeit, die durchaus irgendwann einen entscheidenden Vorteil sein kann!
    • Fabio74 30.07.2018 11:23
      Highlight Highlight Warum? Einfach aus Neid der Besitzlosen? Warum soll man seine andere Herkunft verleugnen?
      In Ämter darf gewählt werden, wer die Schweizer Staatsbürgerschaft hat und mind 18 ist. Punkt.
      Es ist und war NIE ein Problem. Es wird massivst aufgebauscht von rechts aussen und skandalisiert. Ohne aber ein einzelnenes Argument ausser dass es angeblich unfair sei
    • adi37 30.07.2018 12:31
      Highlight Highlight Fabio74: Wer, "aus Neid der Besitzlosen?" Es braucht niemand seine Herkunft zu verleugnen, oft verrät es der Name oder der Dialekt. Das ist auch kein Kritikgrund oder Neid usw. Du erkennst auch ein Argument, das ich ansprach, dass es unfair den Einpass-CH-BürgerInnen gegenüber ist! Alle Achtung, ein kleiner Fortschritt in der Diskussionskultur!
    • Fabio74 30.07.2018 15:55
      Highlight Highlight Was ist denn unfair? Null und gar nichts! Jemand hat eine Geschichte in einem anderen Land und möchte diese Staatsbürgerschaft behalten. Absolut verständlich.
      Auch diese Armen Einpass-Menschen haben die Freiheit in einem anderen zu leben und dann dort diesen Pass zu beantragen.
      Habe mich trotz "nur" 1 Pass nie benachteiligt gefühlt. Warum auch?
  • Sarkasmusdetektor 29.07.2018 21:26
    Highlight Highlight Das ist doch mal wieder eine typische Neid-Debatte. Wir alle haben uns doch immer gewünscht, mehrere Sprachen gut zu können. Oder wie fies war es früher, als wir mit den Nicht-Europäern am Zoll anstehen mussten, während die EU-Doppelbürger unter den Kollegen einfach durchspazieren konnten. Dagegen kann man natürlich politisch vorgehen - viel gescheiter ist es aber, man heiratet eine/n Ausländer/in und sorgt dafür, dass die eigenen Kinder auch solche Vorteile haben. Die Welt gewinnt nur daran.
  • Enzasa 29.07.2018 16:56
    Highlight Highlight Ich persönlich würde meine ursprüngliche Staatsangehörigkeit nicht aufgeben.
    Entweder bekomme ich die, des Landes in dem ich lebe hinzu oder ich verzichte
    (Schweizer Modell).
    Warum? Mein Name, meine Hautfarbe oder mein Aussehen wird immer auf meine Herkunft hinweisen und solange ich dadurch ausgegrenzt werde, sehe ich keinen Grund meinen Pass aufzugeben. Einer vom Balkan wird immer einer vom Balkan bleiben, egal welchen Pass er hat. Zumindest ist es aktuell so.
  • DemonCore 29.07.2018 14:31
    Highlight Highlight Wir wurden alle ungefragt irgendwo auf diese Kugel geboren. Ob wir wollen oder nicht, müssen wir uns an künstliche Linien, die kreuz und quer durch die Landschaft gezogen wurden, halten. Es ist einigermassen viel verlangt, zu akzeptieren dass ich mich nur legal innerhalb von ganz bestimmten 40'000 km2 auf der Nordhalbkugel aufhalten kann und jedesmal wenn ich hier raus will auf den Goodwill anderer angewiesen bin. Klar, ich hatte Glück, ich hätte auch innerhalb der somalischen Grenzen geboren werden können. Trotzdem, dieser Planet gehört uns allen gleich und wir sollten das nie vergessen.
  • satyros 29.07.2018 13:34
    Highlight Highlight Interessantes Detail zu Bundesrat Frey: Meines Wissens setzte er sich aktiv gegen eine Rehabilitierung eines anderen Doppelbürgers, Henry Wirz, ein. Dieser nahm auf Seiten der Südstaaten am Sezessionskrieg teil und war Kommandant des berüchtigten Kriegsgefangenenlagers in Andersonville. Er war einer von nur zwei Kriegsverbrechern, die nach dem Krieg zum Tod verurteilt und hingerichtet wurden.
  • Paddiesli 29.07.2018 13:34
    Highlight Highlight Die Mischung macht's. Das ist ja auch ein Erfolgsrezept der 4 Landesmentalitäten der Schweiz. Wichtiger ist, was man aussagt und wofür man sich einsetzt.
  • Göschene-Eirolo 29.07.2018 13:17
    Highlight Highlight In der ganzen Ausländer- und Migrations-Debatte habe ich von Roger Köppel noch nie den Spruch gehört "Das Boot ist voll". Jetzt weiß ich warum.
  • PenPen 29.07.2018 12:55
    Highlight Highlight Jeder 13. Parlamentarier isst gerne Flädlisuppe
    • cheko 29.07.2018 15:53
      Highlight Highlight Flädlisuppe ist auch saugeil :-D
  • Howard271 29.07.2018 12:45
    Highlight Highlight «Ich wollte keine gültigen EU-Dokumente besitzen.»

    Sorry, aber wie peinlich ist denn das...
    • Magenta 29.07.2018 15:09
      Highlight Highlight Warum findest Du das denn peinlich? (Das ist eine ernstgemeinte Frage.)
    • ponebone 29.07.2018 15:45
      Highlight Highlight Peinlich, aber immerhin konsequent. Sonst nicht grade die Stärke der Sünnelipartei.
    • Enzasa 29.07.2018 16:48
      Highlight Highlight Eine Aufgabe der Staatsangehörigkeit wäre konsequent gewesen und hätte ein Zeichen gesetzt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Luca Brasi 29.07.2018 12:45
    Highlight Highlight Ich verstehe die ganze Debatte sowieso nicht. Jemand hat ein Reisedokument mehr, dass ihm die Einreise zu einem Herkunftsland seiner Oma, etc. erleichtert. Na und?
    Und der ganze Loyalitätskram ist sowieso Schwachsinn.
    Wenn man jemandem misstraut, nur weil er einen Pass mehr hat, hat man andere Probleme. Ausserdem kann man jemandem noch immer misstrauen, falls er den Pass abgibt, da man ihm dann einfach Opportunismus vorwerfen kann.

    Cassis könnte noch immer geheime Infos nach Rom schicken, mit oder ohne italienischem Pass.

    Das könnte aber auch jemand ohne Migrationshintergrund machen.

    😜
    • Oberon 29.07.2018 20:51
      Highlight Highlight Diese Scheindebatte ist auch nur politisch motiviert.


  • Caturix 29.07.2018 12:44
    Highlight Highlight Ich bin gegen Doppelbpass für alle. Hätte auch die Möglichkeit gehebt einen 2 Pass zu bekommen, will ich aber nicht. Was ichnicht verstehe sind die SVP Mitglieder die Bürger 2er Länder sind irgendwie passt das nicht zu der Partei.
    • FrancoL 29.07.2018 13:47
      Highlight Highlight Also einfach dargestellt, nimmst Du Partei innerhalb Deiner Familie. Du entscheidest Dich zB für den Vater oder die Mutter und negierst die Staatsbürgerschaft des anderen.
      Finde ich nicht sehr vertrauenswürdig, wer die Wurzeln negiert hat wenig Rückgrat.
    • Fabio74 29.07.2018 14:00
      Highlight Highlight Warum passt dies nicht? Ist doch ein gutes Beispiel der Verlogenheit und der Doppelmoral
      Estermann sowieso. Kaum fällt der Eiserne Vorhang flüchtet die Wirtschaftsmigrantin, heiratet einen Schweizer, kriegt den PAss und hetzt gegen Ausländer
    • FrancoL 29.07.2018 14:55
      Highlight Highlight @Fabio; leider kein Einzelfall. Ich kenne leider viele Eingebürgerte, die gehen Ausländer hetzen. Dieses Verhalten zeigt, dass diese Menschen sehr wenig Selbstwert haben und nur durch Hetze sich aufwerten können. Arme Menschen die da so sind.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lumpirr01 29.07.2018 12:39
    Highlight Highlight Na, wie wird dann die Situation ein paar Generationen später aussehen, wenn mit jeder Generation eine Staatsbürgerschaft dazu kommt? Ich persönlich habe nichts gegen das Sammeln von Staatsbürgerschaften, solange nicht längst ausgewanderte Schweizer (z. Bsp. seit 1920 in Argentinien lebende) das politische Umfeld bei uns hier (ohne jeglichen politischen Bezug zur Heimat ihrer Vorfahren) mitbestimmen und wählen können. Es müsste ein Gesetz geben, dass z. Bsp. die dritte Generation entweder die Staatsbürgerschaft oder zumindest das Wahl - & Stimmrecht sistiert wird, wenn keine Rückkehr erfolgt.
    • FrancoL 29.07.2018 13:51
      Highlight Highlight Eigenartig. Und wenn ausländische Firmen hier ihre Interessen wahren, dies über einheimische Parlamentarier dann ist das wieder nicht so schlimm oder es wird negiert oder unter den Tisch gekehrt.
    • Fabio74 29.07.2018 16:49
      Highlight Highlight Wieso soll man Staatsbürgerschaften sammeln? Warum soll eine nächste Generation eine mehr haben? Macht doch absoult keinen Sinn.
      Die Frage ist: Wie viele als Beispiel in Argentinien lebende Schweizer stimmen wirklich ab
      Solange in der Schweiz die Wahlbeteiligung so tief ist, muss man nicht jammern
      zudem finde ich Francos Kommentar spannender
  • Freilos 29.07.2018 12:35
    Highlight Highlight Eine Statistik. Für einige Leute (vor allem von rechts) ist das sehr relevant, ich frage mich warum?

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