Schweiz
Graubünden

39-Jähriger stürzt am Glegghorn zu Tode, er nahm eine Abkürzung

Eine Frau ist unterwegs zum Regitzer Spitz, mit Blick auf den Falknis, Schwarzhorn und Glegghorn, Hintergrund von links, am Donnerstag, 16. April 2015, auf dem Flaescherberg in Flaesch. (KEYSTONE/Gian ...
Falknis, das Schwarzhorn und das Glegghorn. Vorne der Regitzer Spitz.
Bild: KEYSTONE

39-Jähriger stürzt am Glegghorn zu Tode, er wollte eine Abkürzung nehmen

07.08.2016, 16:3607.08.2016, 17:43

Ein 39-jähriger Mann aus dem Kanton Zürich ist am Samstagnachmittag bei einem Bergunfall am Glegghorn oberhalb der Fläscheralp im Kanton Graubünden tödlich verunfallt. Er hatte sich bei einem Sturz derart schwer verletzt, dass er noch auf der Unfallstelle verstarb, wie die Bündner Kantonspolizei mitteilte.

Der 39-Jährige habe sich zusammen mit einem Kameraden auf einer Bergwanderung am 2447 Meter hohen Glegghorn befunden. Beim Abstieg habe er eine Abkürzung nehmen wollen. Dabei sei er in unwegsames Gelände geraten und in der Folge rund 150 Meter über einen steilen, mit Steinen durchsetzten Abhang hinuntergestürzt. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
5 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
5
Murat Yakins Brille geht viral – von dieser Schweizer Marke ist sie
Der Schweizer Nati-Trainer wird derzeit im Netz gefeiert. Doch nicht nur sein Aussehen sorgt für Gesprächsstoff, sondern auch seine ikonische Brille. Nun ist bekannt, von welcher Marke sie ist.
Die Schweizer Nati steht im Viertelfinal, doch neben diesem Fakt interessiert die Welt eigentlich nur eines: unser Coach Murat Yakin. Im Netz wird er angeschmachtet und als Stilikone, Sexsymbol oder Daddy bezeichnet. Sein Look ging viral und zahlreiche Videos und Memes mit Vergleichen wie dem einer Videospiel-Figur fluteten das Internet.
Zur Story