Schweiz
Immobilien

Sawiris hat bisher erst 94 Wohnungen verkauft

Resort in Andermatt

Sawiris hat bisher erst 94 Wohnungen verkauft

28.05.2014, 05:3228.05.2014, 10:40
  • Der ägyptische Unternehmer Samih Sawiris will in Andermatt ein gigantisches Ressort mit 6 Hotels, 490 Appartements in 42 Gebäuden und 25 Villen bauen. Das Ganze kostet 1,8 Milliarden Franken.
  • Laut «Tages-Anzeiger» wurden bisher nur 94 Wohnungen verkauft.
  • Gemäss der Andermatt Swiss Alps AG seien aber viel mehr Geschäfte am Laufen. Man trage Verkäufe erst ins Grundbuch ein, wenn sie an die Besitzer übergeben werden.
  • In der Immobilienbranche stösst dieses Vorgehen auf Unverständnis. Ein Verkäufer etwa sagt, er versuche einen Verkauf so schnell wie möglich mit einem Eintrag ins Grundbuch zu besiegeln.

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Datenklau beim Bund könnte Mitarbeitende im Ausland gefährden – Schlagzeilen vom Sonntag
Ein Datenleck bei einem externen Anbieter der Pensionskasse Publica könnte für Bundesangestellte Folgen haben. Zudem sind die Covid-Kontrollen des Bundes abgeschlossen, während ein dänisches AKW-Start-up seinen Hauptsitz nach Zug verlegen will. Das und mehr findet sich in den Sonntagszeitungen.
Der Bund hat nach einem Datenklau bei einem externen Software-Anbieter der Pensionskasse Publica gemäss «SonntagsBlick» hohe Risiken festgestellt. Er geht von erheblichen Schäden und längerfristigen Auswirkungen für gegenwärtige wie pensionierte Beschäftigte des Bundes aus, wie die Zeitung schrieb. Finanzministerin Karin Keller-Sutter habe am Mittwoch eine entsprechende Informationsnotiz in den Bundesrat eingebracht. Besonders betroffen seien die «Sicherheitsorgane des Bundes», hiess es laut «SonntagsBlick» darin. Der Bund warne intern, dass bestimmte Mitarbeitende von Behörden anderer Länder erkannt, vertieft befragt oder im Extremfall festgesetzt werden könnten. Der Staatssekretär für Sicherheitspolitik, Markus Mäder, habe einen geheimen Auftrag erhalten. Das Verteidigungsdepartement wollte sich laut «SonntagsBlick» dazu nicht äussern.
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