Schweiz
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ARCHIVBILD ZUR MELDUNG, DASS DER BUNDESRAT SCHWEIZER AIRLINES MIT 1,3 MILLIARDEN FRANKEN HELFEN WILL - Parked planes of the airline Swiss at the airport in Duebendorf, Switzerland on Monday, 23 March 2020. The bigger part of the Swiss airplanes are not in use due to the outbreak of the coronavirus. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Der Grossteil der Swiss-Flotte steht derzeit still. Doch noch werden wöchentlich 28 Passagierflüge durchgeführt. Bild: KEYSTONE

Volles Cockpit, leere Kabinen – trotz Corona finden nach wie vor Passagierflüge statt

Viele Airlines führen Flüge mit halb oder gar komplett leeren Flugzeugen durch – auch in der Schweiz und aus unterschiedlichen Gründen.

Benjamin weinmann / ch media



Die ganze Aviatik steht still. Die ganze Aviatik? Nein! Eine kleine Gruppe unbeugsamer Passagiere hört nicht auf, der Coronavirus-bedingten Flugflaute Widerstand zu leisten. Doch wer wagt sich derzeit überhaupt, ein Flugticket zu kaufen? Das «Wall Street Journal» ging kürzlich dieser Frage nach. Denn trotz dem weltweiten Grounding der meisten Airlines heben weiterhin einige halbleere oder komplett leere Passagierflugzeuge ab.

Die renommierte US-Wirtschaftszeitung verweist auf einen Inland-Flug von New York nach Albuquerque mit gerade mal sieben Passagieren an Bord. Auf einem Flug von New York nach New Mexiko, der Platz für 200 Personen an Bord hätte, seien es neulich sogar nur sechs Passagiere gewesen. Die Airline Jetblue habe den Flug dennoch durchgeführt, nachdem sie erfahren habe, dass es sich um Mediziner handelte, die im «Big Apple» im Kampf gegen die Pandemie mithelfen.

Laut dem «Wall Street Journal» halten die Airlines zum Teil am Flug fest, wenn bedeutende Kunden an Bord seien, aber auch wenn jemand zu einer Beerdigung oder einer Geburt fliegen muss. Manche US-Airlines dürften sich vor dem Imageschaden fürchten, wenn sie in diesen Fällen einen Flug kurzfristig absagen.

Die US-Regierung macht strenge Vorgaben

Es sind aber nicht bloss moralische Überlegungen, welche die Airlines zum Fliegen zwingen. Im Gegenteil. Denn viele US-Airlines haben im Rahmen des «Cares Act» Bundesgelder erhalten, um in der Coronakrise überleben zu können. Das Geld ist allerdings an eine Bedingung geknüpft: Die Fluggesellschaften müssen ihre bisherigen Destinationen weiterhin anfliegen, solange sie Subventionen erhalten –egal, wie voll die Flieger sind. Das US-Department of Transportation hiess nur einige wenige Ausnahmegesuche gut.

In Europa hingegen sanken die Passagierzahlen allein im April um 98,6 Prozent, wie neuste Zahlen des Branchenverbands ACI Europe zeigen. In diesem Monat reisten nur 2,8 Millionen Menschen per Flugzeug in Europa, gegenüber 205 Millionen im Vorjahresmonat. Am Flughafen Zürich verkehrten so wenige Passagiere wie seit 68 Jahren nicht mehr.

Die Swiss bietet derzeit 3 Prozent ihres ursprünglichen Angebots an. Das sind 28 Flüge pro Woche ab Genf und Zürich nach London, Amsterdam, Berlin, Lissabon, Stockholm, Porto und Athen sowie New York auf der Langstrecke. Wie tief die Auslastung auf diesen Flügen ist, verrät ein Swiss-Sprecher nicht. Nur: «Sie liegt deutlich unter derjenigen, die wir in regulären Zeiten verzeichnen.» Über die Motive der verbliebenen Passagiere könne man keine Auskünfte geben.

Das Problem mit dem Piloten-Training

Die Erklärung, weshalb die Swiss just diese acht Destinationen aufrecht erhält, bleibt vage. Eine Verpflichtung von der Regierung, welche der Swiss mit Bundesgarantien hilft, gebe es nicht, so wie das in den USA der Fall ist. Die Auswahl der Ziele habe mit den unterschiedlichen Einreisebestimmungen und wirtschaftlichen Überlegungen zu tun. Zudem wolle man die Anbindung der Schweiz an die Welt so gut wie möglich gewährleisten.

Deutlich bedeutender sind inzwischen für die Swiss die Cargo-Flüge geworden. Zu den Zielen, die bis Ende Mai teilweise mehrfach angeflogen werden, gehören Hong Kong, Tokio, Bangkok, Singapur, Johannesburg, Mumbai, Peking, Shanghai, Chicago, Toronto und São Paulo. Insbesondere aus Asien transportiert die Swiss dringend benötigte medizinische Güter in die Schweiz.

bangkok airport

Eines der Ziele, die für Cargo-Flüge angeflogen werden: der Flughafen von Bangkok.

Die derzeitigen Flüge helfen zudem, dass die Piloten ihre Lizenz aufrechterhalten können. Denn normalerweise sind drei Starts und drei Landungen im Zeitraum von drei Monaten notwendig, entweder an Bord eines Flugzeuges oder im Flugsimulator. Da das Social Distancing im Simulator aber nicht möglich ist, finden derzeit laut Swiss nur «unmittelbar betriebsnotwendige» Simulator-Trainings statt, wobei die Piloten Schutzmasken tragen. Zudem habe sich die Europäische Agentur für Flugsicherheit dem Thema angenommen. Sie arbeitet an einer Lösung, um die Fristen für die Piloten-Lizenzverlängerung dank einer Ausnahmeregelung auszuweiten.

Easyjet fliegt ganz ohne Passagiere – bald auch die Swiss?

Reine Trainingsflüge ohne Passagiere führe man derzeit nicht durch, sagt der Swiss-Sprecher. Dies dürfte insofern auch noch nicht nötig sein, da die Kunden-Nachfrage nicht von 0 auf 100 steigen wird. Heisst: Der Swiss bleibt Zeit, um die Piloten gestaffelt wieder einzusetzen.

Ähnlich tönt es bei der Partner-Airline Helvetic Airways des Milliardärs Martin Ebner, dessen Flotte nach wie vor komplett gegroundet ist. Helvetic hat den eigenen Piloten verschiedene Kurse und Prüfungen online bereitgestellt, um die Verlängerung der Fluglizenz zu vereinfachen.

Bei der Billigairline Easyjet Switzerland, der Nummer 1 in Basel und Genf, und der britischen Muttergesellschaft Easyjet finden hingegen gleich mehrere Leerflüge statt. «Um sicherzustellen, dass die Flotte in einem flugtauglichen Zustand bleibt, werden wir bis Ende Mai etwa 350 Wartungsflüge durchführen.» Passagiere sind dabei nicht an Bord, sondern nur Piloten. Die Flüge dauern dem Vernehmen nach rund etwa 15 Minuten. Bei der Swiss heisst es, man prüfe derzeit, ob man ebenfalls Wartungsflüge durchführen werde.

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63Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Maria R. 18.05.2020 09:11
    Highlight Highlight Macht noch ein paar Fotos. Einen Himmel, wie anno 1880, werden wir nicht mehr so schnell haben.
    😁
  • Ökonometriker 18.05.2020 06:24
    Highlight Highlight Derzeit wird wohl kaum einer freiwillig fliegen...
    ich musste aus zwingend Gründen nach Asien fliegen und diese Reise ist eine der Mühsamsten meines Lebens. Es gibt kaum Essen an den Flughäfen, es herrscht wegen der komplexen Einreisenbestimmungen ein durcheinander bei den Airlines und die Stimmung ist sehr angespannt. Wer auch immer die Wahl hat: fliegt nicht. Es macht jetzt definitiv keinen Spass.
  • eysd 18.05.2020 00:03
    Highlight Highlight Es stört mich dass Europa medizinische Güter aus Asien bezieht. Nicht nur in der Schweiz ist das der Fall. Die europäische wirtschaftsstabilität gefährdet sich selbst zu geringe Autonomie. Die Entscheidung die Politiker teils gegen inländische Produktionstätten treffen sind mehr als bedenklich.
    • 7immi 18.05.2020 10:55
      Highlight Highlight @eysd
      Will man inländisch produzieren, können die Waren aufgrund der höheren Produktionskosten nicht mit der Konkurrenz mithalten und es bräuchte eine Subventionierung wie in der Landwirtschaft. Das ist dann ja auch wieder nicht recht (siehe Landwirtschaft)...

    • eysd 18.05.2020 14:38
      Highlight Highlight Das ist eine plausible Perspektive... Auf der Metaebene ist diese Praxis einfach unklug. Das System muss in sich stabil sein.. Werden
  • luchs pgl (1) 17.05.2020 21:47
    Highlight Highlight Egal, wer! Wie! Was!
    Ich bedanke mich für alle die den Himmel Verschmutzen.
    Er war noch nie so blau wie jetzt.
    Und diese ruhe.
  • Goldjunge Krater 17.05.2020 20:39
    Highlight Highlight Sorgen wir alle wieder für volle Kabinen und unterstützen unsere Airline! Bucht jetzt! 💪🇨🇭
    • Der Bademeister 17.05.2020 21:30
      Highlight Highlight Swiss zahlt Kundengelder immer noch nicht zurück.Wenn ich dann irgendwann 2021/22 wieder buche sicher nicht "Swiss"
    • Negan 83 17.05.2020 21:47
      Highlight Highlight Swiss bestimmt nicht!
    • Platon 17.05.2020 21:54
      Highlight Highlight @Goldjunge
      Das ist nicht "unsere" Airline. Es könnte aber einmal unsere werden, wenn sie die Kredite nicht mehr zurückbezahlen können. Das ist so abgemacht worden in der Vereinbarung. Wenn du also willst, dass es unsere wird, darfst du keine Flüge buchen.
      Ich weiss, das ist alles etwas kompliziert für dich Goldjunge. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass du das auch alles einmal verstehen wirst.

      In diesem Sinne: Bucht nicht!!!
    Weitere Antworten anzeigen
  • imposselbee 17.05.2020 19:34
    Highlight Highlight Aber 💩 drauf, Malle ist nur einmal im Jahr! 🎶🥳🍻
    Benutzer Bild
    • imposselbee 17.05.2020 20:19
      Highlight Highlight Toxoplasma gondii ist nun mal stärker als Coronii, weiter verbreitet und niemand kümmert es. Den Parasiten habe ich bestimmt - danke Natur für den Kick!
      🎶 der 🐓 (Hahn) muss laufen, wir wollen sauffen, bis wir ein Beatmungsgerät brauchen! oder 🤢🤮😇 🎶
    • Juliet Bravo 17.05.2020 21:18
      Highlight Highlight Was findest du denn daran jetzt so skandalös?
      Dass es Mallorca ist? Den Preis von 216£? Oder dass überhaupt geflogen wird?
    • SLE7EN 17.05.2020 21:46
      Highlight Highlight Meines Wissens gehört Mallorca zu Spanien. Spanien seinerseits hat für sämtliche einreisen eine 14 tägige Quarantäne bis auf weiteres... Ich wünsche viel Spass. Ich kann mir devinitiv schöneren Urlaub vorstellen...
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  • maricana 17.05.2020 19:12
    Highlight Highlight Nebst Cockpit und Passagierkabine verfügen Flugzeuge auch noch über Frachtraum. Ein Binnenland wie die Schweiz könnte ohne Luftfracht gar nicht ausreichend versorgt werden.
    • Pafeld 17.05.2020 20:13
      Highlight Highlight Rund 60% aller Luftfracht, meist die, die termingerecht von Punkt A nach Punkt B muss, wird im Bauch regulärer Linienflüge transportiert. Das mag im Moment noch funktionieren. Wenn aber die Wirtschaft wieder langsam anfährt und die Lieferketten plötzlich wieder hochgefahren werden, wird es eng. Das werden wir dann bei Gelegenheit auch noch merken.
    • Juliet Bravo 17.05.2020 21:25
      Highlight Highlight Pafeld, die Swiss hat keine reinen Frachter, daher setzt man Passagiermaschinen ein. Wenn die Nachfrage zunimmt, werden die Flüge auch wieder mit Pax gefüllt und häufiger stattfinden. Zurzeit sind die meisten nicht täglich so weit ich weiss.
  • Siebenstern 17.05.2020 18:56
    Highlight Highlight Phuuh.... bin ich erleichtert, das s die Piloten nicht von zu Hause aus arbeiten. Dann ist ja alles geklärt und in bester Ordnung.
  • smoe 17.05.2020 18:29
    Highlight Highlight Hier zwei ausführlichere Videopodcasts eines Berufspiloten, wieso es nicht ganz einfach ist Crew und Flugzeuge am Boden zu behalten. Zumindest nicht, wenn man sie relativ schnell wieder in der Luft haben möchte in der Zukunft.

    WHY are the skies not EMPTY?!

    Play Icon


    How to STORE an Aircraft?!

    Play Icon


    Die Videos sind von Ende März, scheinen aber ziemlich gut vorherzusagen, was man jetzt sieht.
  • Froggr 17.05.2020 17:58
    Highlight Highlight Keine Sorge. In ein paar Wochen ist alles wieder beim Alten. Die Schlangen am Flughafen bilden sich bereits wieder ;-)
    • imposselbee 17.05.2020 19:20
      Highlight Highlight 😂 der war gut, träum weiter, wäre aber seeeehr schön, wenn er wahr würde! Vor den Glacé-Läden bilden sich auch Schlangen, sieht nach viel aus, aber mit jeweils 2m Abstand ... 😂
    • honesty_is_the_key 17.05.2020 19:49
      Highlight Highlight Ich finde das eine total falsche Aussage die mich wirklich sehr nervt. Woraus nimmst du diese sogenannte "Kenntniss"? Ich arbeite in der Reisebranche, die extrem betroffen ist von der Krise, wo so viele Menschen ihren Job verlieren werden. Wenn ich und ganz viele andere Menschen Angst haben müssen ob sie Morgen noch einen Job haben - sorry - dann finde ich so eine Aussage besonders daneben und einen Schlag ins Gesicht.
    • HerrZelig 17.05.2020 20:48
      Highlight Highlight Der Swiss-Flug Berlin-Zürich am Sonntag vor einer Woche war quasi voll. Schön die Sechserreihe voll belegt. Aber es gibt ja eine gute Klimaanlage.
      Aber ja es gibt viel weniger Flüge als zuvor.
  • Don Alejandro 17.05.2020 17:47
    Highlight Highlight Ich hätte nichts dagegen, wenn die 9 Euro Flüge nach Mallorca verschwinden würden und auf Kurzstrecken wie in F die Preise der Bahn nicht unterboten werden dürften. Auch die Hub-Strategie Klotens sollte überdacht werden. Ein gesundschrumpfen täte dieser Branche nicht schlecht. Ansonsten wünsche ich natürlich auch der Fliegerei wieder bessere Zeiten.
    • andy y 17.05.2020 22:59
      Highlight Highlight Ich denke nicht das solche Preise Ziel einer Fluggesellschaft sind. Damit kann keine Überleben. Tatsache ist aber auch das ein leerer Platz im Flugzeug die Airlinegenau soviel kostet wie ein besetzter.
    • Baccaralette 18.05.2020 07:52
      Highlight Highlight ein Gesundschrumpfen. Dass es nur noch Reichen ermöglicht, irgendwo hin zu fliegen.

      Stell dir vor, es gibt Leute, die nicht aus reiner Ferienlust irgendwo hin fliegen. Es gibt Leute, deren Familien leben irgendwo, wo man nicht mit dem Zug hin kann. Und die haben Sehnsucht.

      Aber egal..sollen sie halt von Anfang an zu Hause bleiben, gäu.
    • 7immi 18.05.2020 09:20
      Highlight Highlight @donalejandro
      Dieser Mythos der 9-Euroflüge ist schlicht falsch. Es gibt EINEN 9-EuroFlug, um das Flugzeug zu füllen. Man wird nie 180 9-Euro Tickets verkaufen oder offerieren. Meistens kauft dieser Passagier ein Retourbillet zum vollen Preis, wodurch sich die Sache lohnt. ähnlich wie die Sparbillette der SBB, DB, ÖBB, ...
      Die Airline hat kein Interesse, 9€-Tickets zu verkaufen, da die Kosten damit bei weitem nicht gedeckt sind. Ein einzelnes Billett macht Sinn, um "den Schaden" zu begrenzen.

    Weitere Antworten anzeigen
  • Erklärbart. 17.05.2020 17:40
    Highlight Highlight Im Moment sind besonders viele Privatjets unterwegs. Gut zu sehen auf Flightradar24. Ich frage mich, wie diese Leute die Ein-/Ausreise Bestimmungen einhalten können? Schaut man in den sozialen Medien, reisen vor allem rich Kids, ich "kenne" zwei, die reisen jedes Weekend in die Schweiz. Unter der Woche "arbeiten" sie in London, Mailand oder Berlin. Gelten für die keine Regeln?
    • Team Insomnia 17.05.2020 17:56
      Highlight Highlight Für sehr reiche und/oder mächtige Leuten gelten in der Schweiz keine Regeln. Siehe da Blatter, Infantino, Bundesanwalt oder all die superreichen die in der CH „wohnen/leben“. Ist leider die Realität.
    • Ouvrier 17.05.2020 17:59
      Highlight Highlight Hat man einen CH Pass darf jeder OHNE Krankheitskontrolle und Homekarantäne einreisen und sich frei bewegen, so weit zu den Sicherheits- und Vorsorgebestimmungen die ich miterlebt habe in Kloten von einreisenden Bekannten die ich abgeholt habe👻👎Echt nicht zu glauben, aber wahr....
    • bebby 17.05.2020 18:42
      Highlight Highlight Verglichen mit den Grenzgängern handelt es sich um eine kleine Anzahl von Personen, die sich kaum mit dem Rest der Menschheit mischen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • murrayB 17.05.2020 17:22
    Highlight Highlight Da gibs nur eins: Städtetrip buchen und ab die Flieger wieder füllen :-)
    • Froggr 17.05.2020 17:56
      Highlight Highlight Gesagt getan ;)
  • Dixety 17.05.2020 17:18
    Highlight Highlight Die ganze Passagierfliegerei braucht es also nicht. Es geht ja seit Monaten auch anders, wie wir gerade beweisen.
    • Ho_pe 17.05.2020 17:30
      Highlight Highlight Wie lange kannst du glücklich sein, ohne deine Familie zu sehen? Wie lange kannst du glücklich sein, ohne deine Freunde zu sehen? Wie lange kannst du glücklich sein, ohne deine Liebsten zu treffen? Wie lange kannst du glücklich sein, ohne deinen Partner zu umarmen? Wie lange? Wie lange?... Genau dafür braucht es das Flugzeug.
    • ghawdex 17.05.2020 17:31
      Highlight Highlight Tolle Feststellung. Oder könnten die fehlenden Passagiere daran liegen das es fast nicht möglich ist zu reisen weil so ziemlich jedes Land auf der Erde die Grenzen zu gemacht haben?
    • Kruk 17.05.2020 17:33
      Highlight Highlight Zumindest kurzstrecken kann man getrost streichen, diese Weekend Shoppingtrips braucht es nicht.
      Wer dort Urlaub machen oder seine Familie besuchen will kann den Zug nehmen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ho_pe 17.05.2020 17:00
    Highlight Highlight Gut zu wissen, dass die Standards für die Piloten aufrecht erhalten bleiben und so die Sicherheit gewährleistet bleibt.

Emma Amour

«Lieber sterbe ich mit 50 Katzen, als nicht geliebt zu werden …»

Liebe Maria,

ohälätz, da scheint bei euch in der Tat der Wurm etwas gar fest drin zu sein. Fies ist ja, dass er genau dann in die Romandie zog, als sich die erste Verliebtheit wirklich gerade legte.

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