Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Himmlischer Eklat

Flugbegleiter weigert sich einer Passagierin Schweizer Schoggi zu verkaufen. Das hätte er besser nicht getan



abspielen

Keine Schokolade? Da kann man schon mal auf die Palme gehen. Quelle: youtube/reshett

Weil sie angetrunken ist, will ein Flugbegleiter eines israelischen Charterflugs der Passagierin keine Schweizer Schokolade verkaufen. Hätte er geahnt, welche Folgen das hat, hätte er ihr wohl die Schokolade geschenkt. 

Ein Artikel der

Nach seiner Weigerung bricht eine wüste Schimpftirade auf ihn herein. Es hagelt haufenweise rassistische und sexistische Schimpfwörter. Auch andere Passagiere steigen mit ein und hacken verbal auf den Flugbegleiter ein. Doch das Pikanteste dabei: Ein anderer Passagier filmt den Streit heimlich und postet das Video auf YouTube. Die Online-Ausgabe der Jerusalem Post berichtet über den Vorfall im Flieger, der auf dem Weg ins bulgarische Varna war. Das sorgt für eine rege Diskussion in Jerusalem.

Kennst du schon die watson-App?

Über 100'000 Menschen nutzen bereits watson für die Hosentasche. Unsere App hat den «Best of Swiss Apps»-Award gewonnen und wird von Apple als «Beste Apps 2014» gelistet. Willst auch du mit watson auf frische Weise informiert sein? Hol dir jetzt die kostenlose App für iPhone/iPad und Android.

Daraufhin entschuldigen sich die Passagiere für die Schimpftirade: «Wir haben viele arabische Freunde und sind daher keine Rassisten», versicherte sie dem TV-Reporter geknickt. Die israelische Fluggesellschaft Israir Airlines bedauerte der Vorfall. Es sei allerdings «leider kein Einzelfall». Immer wieder komme es zu Entgleisungen.  

(oku) via Aagauer Zeitung

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Analyse

Indonesien impft die Jungen zuerst – warum das in der Schweiz keine gute Idee ist

Indonesien und Israel haben damit begonnen, die junge Bevölkerung zu impfen. Indonesien gar noch vor den Risikopatienten. Warum das in der Schweiz zurzeit wenig Sinn macht.

Andere Länder, andere Impfstrategien: Während die Schweiz zuerst die ältere Bevölkerung impft, ist es in Indonesien genau umgekehrt. Zuerst werden die 18- bis 59-Jährigen geimpft, dann die Älteren. Wieso das so gemacht wird und warum das in der Schweiz momentan nicht zur Debatte steht, erklärt in vier Punkten:

Der Gedanke hinter der indonesischen Impfstrategie ist simpel: Durch das Impfen der Jungen soll die Verbreitung des Virus gestoppt werden, da es vor allem junge Leute sind, die viele …

Artikel lesen
Link zum Artikel