Schweiz
Justiz

13 Jahre Gefängnis für Ex-Angestellten der Genfer Verkehrsbetriebe

Tötungsdelikt in Genf

13 Jahre Gefängnis für Ex-Angestellten der Genfer Verkehrsbetriebe

26.09.2014, 13:0926.09.2014, 13:39

Ein ehemaliger Angestellter der Genfer Verkehrsbetriebe ist am Freitag wegen Mordes zu 13 Jahren Gefängnis verurteilt worden. Er hatte im August 2011 seinen Chef in dessen Büro erschossen.

Zudem wurde er wegen versuchten Mordes sowie versuchter schwerer Körperverletzung für schuldig befunden. Das Gericht kam in seinem Urteil zum Schluss, dass der Angeklagte zum Tatzeitpunkt voll zurechnungsfähig war.

Der Verurteilte wird die Familie des Opfers zudem mit 140'000 Franken entschädigen müssen. (wst/sda) 

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Das sagt ein forensischer Psychiater zur Anklage gegen den Ex-SVP-Grossrat
Ein ehemalige SVP-Grossrat muss sich wegen schwerster Vergehen verantworten: Der 57-Jährige soll seine Ex-Partnerin und deren damals minderjährige Tochter Dutzende Male mit K.o.-Tropfen betäubt und sexuell missbraucht haben.

Der Aargauer SVP-Politiker muss sich wegen mehrfachem versuchtem Mord, mehrfacher Vergewaltigung, mehrfacher sexueller Nötigung, Schändung, mehrfachen sexuellen Handlungen mit einem Kind, mehrfacher Körperverletzung, mehrfacher Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz, mehrfacher Pornografie, mehrfacher Verletzung des Geheim- oder Privatbereichs durch Aufnahmegeräte und sexueller Belästigung verantworten.

TeleM1 hat mit dem langjährigen forensischen Psychiater Andreas Frei über den Angeklagten gesprochen:
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