Schweiz
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Toggenburger hat 5- bis 12-jährige Mädchen aus Osteuropa vergewaltigt: 8 Jahre Gefängnis



Der Bundesrat will der Polizei mehr Möglichkeiten geben im Umgang mit terroristischen Gefährdern. (Symbolbild)

Bild: KEYSTONE

Das Kreisgericht Toggenburg hat einen 65-jähriger Mann zu einer Freiheitsstrafe von acht Jahren verurteilt. Ihm wird unter anderem vorgeworfen, fünf- bis zwölfjährige Mädchen aus Osteuropa sexuell missbraucht zu haben. Die Anklage hatte eine Freiheitsstrafe von 15 Jahren verlangt.

Gleich nach der Bekanntgabe des Urteils vom Mittwoch kündigte die Staatsanwaltschaft Berufung an, wie tagblatt.ch berichtete. In der Verhandlung vom 21. August hatte die Anklage eine Freiheitsstrafe von 15 Jahren sowie eine stationäre Massnahme nach Artikel 59, eine sogenannten «kleine Verwahrung» gefordert.

In seinem Antrag war der amtliche Verteidiger von einer Freiheitsstrafe von maximal vier Jahren ausgegangen. Weil sein Mandant bereits seit 2014 zuerst in Untersuchungshaft und danach im vorzeitigen Strafvollzug sitze, befinde er sich in Überhaft und müsse sofort entlassen werden, sagte er in der Verhandlung.

Tiefere Freiheitsstrafe

Das Kreisgericht sprach in seinem am Dienstag bekanntgegebenen Urteil den 65-Jährigen schuldig der jeweils mehrfachen sexuellen Nötigung, der Schändung, der sexuellen Handlungen mit Kindern, der Pornografie, der Anstiftung zu sexuellen Handlungen mit einem Kind sowie der Anstiftung zur Herstellung von Pornografie.

Es verurteilte ihn zu einer Freiheitsstrafe von acht Jahren. Dabei wird die Untersuchungshaft von 491 Tagen sowie der vorzeitige Strafvollzug von 1294 Tagen angerechnet. Insgesamt sass der Beschuldigte damit beinahe fünf Jahre in Haft. Das Gericht verfügte weiter eine ambulante Massnahme während des Strafvollzugs. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Grundlage des Verfahrens war der Fund von 2700 Fotos und 150 Filmen mit kinderpornografischen Aufnahmen auf einem Datenträger des Angeklagten. Er hatte die Bilder im Toggenburg, aber auch in Frankreich und Deutschland in Hotelzimmern und Ferienhäusern zumeist selber produziert.

Allein im Hotelzimmer

Eines der Opfer ist ein damals fünfjähriges Mädchen aus der Slowakei, das bei den zahlreichen Treffen in Begleitung seiner Mutter war. Fotografiert und gefilmt wurde weiter ein zehnjähriges Mädchen aus Polen, das sich über zwei Jahre jeweils allein mit dem Angeklagten in diversen Hotelzimmern aufhielt. Der Mann habe die beiden Mädchen immer wieder sexuell missbraucht und sich dabei gefilmt, warf ihm die Anklage vor.

Als der Mann zeitweise in Polen in Untersuchungshaft sass, schickte ihm eine Frau aus der Ukraine per Mail Sexbilder ihrer damals siebenjährigen Tochter. Daraus entwickelte sich eine Art Geschäftsbeziehung: Der Mann soll bei der Frau gegen Geld pornografische Aufnahmen bestellt haben. Dabei gab er konkrete Anweisungen, welche Posen das Kind einzunehmen hat.

Der Gerichtspräsident hatte bei der Befragung die in der 120-seitigen Anklageschrift aufgeführten Handlungen summarisch zusammengefasst und den Beschuldigten damit konfrontiert. Teilweise bestätigte dieser, die Taten begangen zu haben, teilweise verwies er auf die Ausführungen seines Anwalts. (aeg/sda)

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35Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Booker 19.09.2019 05:37
    Highlight Highlight Eine Strafe von 8 Jahren für sowas ist ja lächerlich. Lebenslanges Verwahren bei ihm aufgrund des Alters unter erschwerten Bedingungen. Die Verteidigung sollte auch bestraft werden für seine Forderungen nach vorzeitiger Entlassung. So ein Mensch hat keinen Tag Freiheit mehr verdient !
  • CarolBeer 18.09.2019 19:50
    Highlight Highlight ...ich geh dann mal kotzen... für steuerhinterziehung wäre er wohl länger im gefängnis gelandet...
    • olmabrotwurschtmitbürli aka Pink Flauder 19.09.2019 00:40
      Highlight Highlight Nein. Steuerhinterziehung wird in der Schweiz mit einer Geldbusse bestraft. Freiheitsstrafen gibt es dafür nicht.
  • Evan 18.09.2019 19:25
    Highlight Highlight Ich möchte mich nicht dazu äussern, ob 8 Jahre angemessen sind oder nicht. Fakt ist, dass dies ein so emotionales Thema ist, dass egal wie viele Jahre jemand kriegt, in de Kommentaren würde immer nach mehr geschrien.
  • Rikku 18.09.2019 17:30
    Highlight Highlight 8 Jährchen für wieviele traumatisierte Kinder?
    Ich bin ja sonst eher aus der pazifistischen Ecke, aber bei solchen Fällen bin ich klar für Kastration. So kann er auch nach der Entlassung nie wieder jemanden missbrauchen. Er hat wohl genug Möglichkeiten gehabt, mit seiner Neigung zu einer Fachperson zu gehen und lernen, damit umzugehen.

    Und die Eltern gehören genauso weggesperrt und von mir aus auch zwangssterilisiert. Wer seine eigenen Kinder einem solchen M... ausliefert hat das Recht auf weitere Kinder verwirkt.
  • Ah es Alpaka 18.09.2019 16:22
    Highlight Highlight Wie kann jemand so etwas tun?

    Was mir jedoch auch im Kopf herumgeistert: Für was ist es relevant, dass die Kinder aus Osteuropa sind? Kind ist Kind, da spielt die Nationalität keine Rolle. Seine Taten sind schrecklich so oder so.
  • Kiro Striked 18.09.2019 15:59
    Highlight Highlight Ich glaube ja Streng daran, dass unser Rechtssystem ein angemessenes Urteil findet...

    Aber hier ist selbst der "Verteidiger" in meiner emotinalen Meinung "Nit ganz Bache" 4 Jahre zu verlangen.

    So jemand gehört für eine Faire Zeit hinter Gitter und danach Psychiatrisch geschlossen erstmal "versorgt" und vielleicht in 14-20 Jahren kann man dann von einer Freilassung reden. Aber 8 Jahre finde ich hier sehr Wischiwaschi.

    Und die Eltern, welche das Kind anbieten für sowas, auch gleich weg. Ekelhaft sowas.
  • leu84 18.09.2019 14:43
    Highlight Highlight Da muss man das ganze System ausräuchern. Auch die Mütter und Väter welche ihre Kinder zur freien Verfügung, für ein Entgelt nehme ich an, stellten, müsste man belangen...
  • Maracuja 18.09.2019 14:30
    Highlight Highlight Zum Glück geht die Staatsanwaltschaft in Berufung, da besteht wenigstens Hoffnung, dass die höhere Instanz ein angemessenes Urteil fällt, denn bei diesen Delikten muss man leider davon ausgehen, dass der Täter bald nach der Entlassung wieder rückfällig wird. Die Mütter, die ihre Kinder an diesen Typen ausgeliefert haben, kommen hoffentlich in ihren Heimatländern vor Gericht.
  • Qui-Gon 18.09.2019 13:48
    Highlight Highlight Mütter, die ihre Kinder an diesen *** verkauften. Mir wird schlecht.

    Was braucht es denn noch, um den Strafrahmen auszureizen?
  • Bäsi Trullalla 18.09.2019 13:28
    Highlight Highlight Acht Jahre ist ein Hohn! Und danach? Einfach mal schauen? Bin echt entsetzt 😧
    • pamayer 19.09.2019 12:51
      Highlight Highlight und dann???
      vielleicht reiseverbot in ehem. ostblockländer.
      oder sich nicht näher als 100 von schulen und spielplätzen aufhalten dürfen.
      oder wieder bildli bestellen.
  • Snowy 18.09.2019 12:45
    Highlight Highlight Ich weiss grad nicht, was mich mehr anwidert:

    Die Eltern, welche ihr Kind wissentlich an einen Pädophilen verkaufen und ihr eigenes Kind vorab mit pornografischen Bildern anpreisen, oder der Pädophile selber.

    Behörden: Bitte nach Verbüssung von Strafe und Massnahmen/Verwahrung sicherstellen, dass sich diese Menschen nie wieder in der Nähe von Kindern aufhalten (weder beruflich noch privat).

    Mir ist gerade der Appetit vergangen.
    • Name_nicht_relevant 18.09.2019 15:09
      Highlight Highlight Da bin ich auch deiner Meinung die gehören genau so hart bestraft und auf eine Schwarze Liste bei KESB.
    • Bort? 18.09.2019 15:20
      Highlight Highlight Fuer mich ganz klar die Eltern...

      Nicht fuer alles Geld der Welt gibt man sein eigen Fleisch und Blut fuer so etwas her ! (und auch sonst kein Kind !)
    • ChillDaHood 18.09.2019 16:48
      Highlight Highlight Total!

      Heftig finde ich auch, dass er noch in Untersuchungshaft weiter seine Machenschaften spielte. Das lässt mich zweifeln, ob der bremsen wird, wenn er therapiert wird und seine Strafe abgesessen hat.
    Weitere Antworten anzeigen
  • who cares? 18.09.2019 12:25
    Highlight Highlight Was muss man denn sonst noch machen, damit das Gericht das gesetzlich mögliche Strafmass ausnützt?!
  • Heinzbond 18.09.2019 12:07
    Highlight Highlight 8 Jahre, dafür das er Kinder vergewaltigt und sich an den Bildern..

    Was läuft hier verkehrt? Lebenslängliche Verwahrung bei täglichen Therapie Sitzungen und harter Arbeit...

    Er ist 65, Kinder Vergewaltiger kann er noch, dann kann er auch steineklopfen bis er ein letztes Mal umfällt...
  • maude 18.09.2019 11:05
    Highlight Highlight 8 Jahre?
    Solche Menschen gehören für mich weggesperrt, für immer...in einen Keller oder ein Erdloch.
    Hab viel Verständnis auch für Kern-Pädophile wenn sie sich Hilfe suchen, weil sie keinem Kind etwas antun wollen ( da meinen allervollsten Respekt).
    Aber solche Dinge, da gehts um Macht, Grausamkeit an Schwächeren,um zerstörte kleine Seelen. Da werd ich nie auch nur das kleinste Fitzelchen Verständnis haben. Da nehm ich mir das Recht raus unreflektiert zu verurteilen und radikal zu sein.
    • Cat‘sName 18.09.2019 12:01
      Highlight Highlight Ja, auch meine Meinung, denn das ist aktiver Täterschutz. Und ich frag mich, was das für Anwälte sind, die solche Menschen unterstützen. Für mich gehören auch diese weggesperrt. Und die Richter, die bei härteren Urteilen bei deren Berufung einknicken, gleich dazu.
    • trio 18.09.2019 12:36
      Highlight Highlight Es löst keine Probleme, solche Täter einzusperren, die Taten sind ja schon geschehen.
      Besser wäre es, solche Neigungen schon im Voraus zu erkennen und zu behandeln. Das beisst sich aber mit harter Bestrafung. Da der Pädophile im optimalfall selber beginnt über seine Neigung zu sprechen.
      Einfach ist das Thema jedenfalls nicht.
    • MacB 18.09.2019 12:49
      Highlight Highlight nicht nur du, sondern dem Herz/Blitz-Verhältnis rund 95% der Bevölkerung.

      Pro Pouletschere!
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