Schweiz
Kanton Zug

Zug: Unterkunft für 102 Asylsuchende in Baar geplant – Bevölkerung zeigt sich offen

Zug: Unterkunft für 102 Asylsuchende in Baar geplant – Bevölkerung zeigt sich offen

07.12.2015, 04:3007.12.2015, 06:59
Mehr «Schweiz»
Kanton Zug
AbonnierenAbonnieren
  • Bis zum Herbst 2016 sollen 17 identische Wohnungen mit Platz für bis zu 102 Asylbewerber auf dem Areal Obermühle Süd in Baar entstehen. Die 17 Wohnungen für jeweils sechs Personen sollen mit vorgefertigten Modulen bereitgestellt werden.
  • Ein Baugesuch ist zwar noch nicht eingegangen, doch der Zuger Regierungsrat hat entschieden, dass die Hotz Obermühle AG den benötigten Wohnraum im Auftrag des Kantons erstellen darf. 
  • Was sagt die Bevölkerung dazu? Die «Neue Zuger Zeitung» hat in Baar nachgefragt und hat mehrheitlich positive Reaktionen erlebt. So stösst beispielsweise der Standort auf viel Zustimmung. Die zentrale Lage fördere die Integration der Asylbewerber, sagt ein Baarer. 
  • Für Baar sei das eine gute Option, sagt eine 63-Jährige. Und irgendwo müssten diese Menschen ja unterkommen, meinen andere. (dwi)
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
Bundesgericht prüft Verbot von Zürcher Temporärwohnungen
Vier Betreiber von Business-Apartments ziehen vor Bundesgericht. Sie wehren sich gegen einen Entscheid der Stadt Zürich, welche die Ausbreitung von Temporärwohnungen einschränken will.

Wohnungen, die nur kurzfristig an Touristinnen oder Geschäftsleute vermietet werden, sollten verboten werden. Diesen Beschluss fällte der Zürcher Gemeinderat vor drei Jahren. Solche Temporärwohnungen sollten nur noch in dafür vorgesehenen Gewerbsräumen erlaubt sein.

Zur Story