Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Die Suche nach dem passenden Babysitter gestaltet sich oft schwierig. Eine App soll das einfacher machen. bild: shutterstock

Aufgepasst, liebe Eltern: Jetzt kommt das Uber für Babysitter

Nach dem passenden Babysitter in der Umgebung suchen und ihn direkt via App bestellen? Das geht. Dank der Idee zweier Mütter.



Gute Babysitter sind begehrt. Das musste auch Nadine Moser Balas feststellen, als sie Kinder bekam. Moser musste ihren Job in der Marketingabteilung einer Privatbank aufgeben, weil ihr Sohn sich gegen die Krippe sträubte und es nicht immer einfach war, den passenden Babysitter zu finden.

«Die Idee für eine App ist sozusagen aus der Not heraus entstanden», schmunzelt Moser. «Wir leben in einem Zeitalter, in dem man sein Essen per App bestellt, warum nicht auch den Babysitter?» Zusammen mit ihrer damaligen Nachbarin entwickelte die 38-jährige Mutter zweier Kinder die App «kidsitt».

Swipen nach dem richtigen Sitter

Das Prinzip der App funktioniert ähnlich wie Tinder oder Uber – nur dass man hier nicht für den passenden Flirt swipt. Eltern, die auf der Suche nach Babysittern sind, können sich über die App registrieren – genauso wie die Babysitter selbst. Für Letztere ist die Hürde jedoch etwas grösser.

Nach dem Ausfüllen eines längeren Fragebogens, müssen die Sitter mit Moser und ihrer Geschäftspartnerin Birte Büchsenstein ein Gespräch führen. «Wir schauen uns jeden einzelnen Sitter vor der offiziellen Registrierung genau an», erklärt Moser.

«Wir leben in einem Zeitalter, in dem man sein Essen per App bestellt, warum nicht auch den Babysitter?»

Nadine Moser

Das sei aktuell sehr viel Arbeit, so Moser. «Wir führen jeden Tag Gespräche», so die zweifache Mutter. Verläuft das meist telefonisch geführte Bewerbungsgespräch gut, erhält der Sitter ein Profil, das er mit einem Bild und einem Text über sich anreichern kann. Ausgewählt wird nach Bauchgefühl, erklärt Moser. «In den ersten paar Minuten merkt man relativ schnell, ob man dieser Person seine eigenen Kinder anvertrauen würde oder nicht», sagt Moser.

Expansion in die Bergregionen

Bei Bewerbern im Teenageralter werde der Babysitterkurs und der Erste-Hilfe-Kurs nahegelegt. «Sind die Bewerber aber älter, haben selbst bereits Kinder oder haben schon in einer Krippe gearbeitet, braucht es diese Nachweise natürlich nicht zwingend.»

Unterdessen kommen auf 1200 angemeldete Eltern 700 Babysitter. Geht es nach den Entwicklerinnen, sollen noch viel mehr dazu kommen. Gestartet in der Region um den Zürichsee expandieren sie derzeit weiter in den ganzen Kanton Zürich, nach Basel, Aargau und Bern. Auf den Winter und die Skisaison hin wollen sie auch in die Bergregionen.

«Sind die Kinder noch zu klein zum Skifahren, wären viele Eltern sicher froh, wenn sie einmal einen Tag alleine auf der Piste geniessen könnten. Dafür brauchen sie aber den passenden Babysitter», erklärt Moser.

Bezahlt wird im App

Eltern, die auf der Suche nach einem Sitter sind, vermerken Datum und Ort in der App. Sie können dann zwischen allen verfügbaren Sittern im Umkreis von 25 Kilometern auswählen. Die ausgewählten Babysitter werden dann per Push-Nachricht auf den allfälligen Job aufmerksam gemacht. Die Bezahlung des Sitters kann direkt über die «Kidsitt»-App oder auch vor Ort abgewickelt werden. Nach dem Einsatz können die Eltern die Babysitter mit Smileys bewerten.

Reworked

Nadia Moser (links) zusammen mit ihrer Geschäftspartnerin Birte Büchsenstein. bild: zvg

Gratis ist die App nur für die Babysitter. Die Eltern müssen, bevor sie einen passenden Sitter definitiv buchen, ein Abo lösen. Drei Monate kosten 40 Franken, zwölf 130. Die daraus generierten Einnahmen fliessen laut Moser aktuell vor allem noch in Aufbau und Expansion.

«Wir wollen in der ganzen Schweiz präsent sein – und investieren deshalb viel in Werbung, Social Media und Flyer. Aber auch in die technische Weiterentwicklung des Apps», erklärt Moser. Derzeit tüftle man an einem gegenseitigen Bewertungssystem. «Natürlich ist es viel Arbeit. Aber wir freuen uns, dass die App überall so gut ankommt.» Dass die beiden Entwicklerinnen beide Mamis sind, helfe sehr beim Vorantreiben der App. «So wissen wir ziemlich genau, was Eltern bei der Suche nach einem Babysitter brauchen.»

Food-Kunst, damit gesunde Ernährung optisch was her gibt!

«Das kann die Mutter alleine eigentlich gar nicht schaffen.»

Play Icon

Das könnte dich auch interessieren:

Diese Schweizer Organisationen erhalten am meisten Spendengelder

Link zum Artikel

Glück vor Geld – Island treibt Wirtschaft der Zukunft voran

Link zum Artikel

SBB-Chef Ducrot ist der «Anti-Meyer» – aber mit einem dicken Tolggen im Reinheft

Link zum Artikel

Das beste Kamera-Handy gibt's jetzt in der Schweiz – wir haben es getestet

Link zum Artikel

Ta-ta-ta-taaaa: PICDUMP Nummer 300 ist da! 🎉

Link zum Artikel

Wann ist krank wirklich krank?

Link zum Artikel

Die Generation Z bestimmt die grössten globalen Probleme – und es ist nicht nur das Klima

Link zum Artikel

Die Grossen in der Champions League unter sich – jetzt haben sie, was sie immer wollten

Link zum Artikel

Eine Enttäuschung für Cassis und Rytz. Nun darf es nicht einfach so weitergehen

Link zum Artikel

Alphabet Inc. – das macht der Mega-Konzern hinter Google wirklich

Link zum Artikel

Stell dir deine Pizza zusammen und wir sagen dir, ob du Gourmet oder Banause bist

Link zum Artikel

«Dieses Land ist beinahe am Ende»: Grossbritannien wählt – und ist zerrissen

Link zum Artikel

8 Zeichnungen des ersten Terrorhäftlings, die zeigen, wie die Amerikaner folterten

Link zum Artikel

Wegen «Wildwest-Modell» von Uber & Co. – warum bald Millionen in den AHV-Kassen fehlen

Link zum Artikel

Die grösste Überraschung bei «Jumanji 2»? Sie haben es nicht (ganz) verbockt!

Link zum Artikel

Shaqiri erhält nach Traum-Comeback ein Sonderlob von Klopp – und eine Entschuldigung

Link zum Artikel

Toiletgate im Weissen Haus: Wegen Trumps Klo-Tirade lacht das Internet Tränen

Link zum Artikel

Ho ho ho! Der Bundesrat schnürt das Budgetpäckli: Dafür gibt er am meisten Geld aus

Link zum Artikel

TikTok zensiert Videos von Menschen mit Behinderung – um sie vor Mobbing zu schützen 🤔

Link zum Artikel

Lehrer M. zur Pisa-Studie: «Schüler erzählen mir fast triumphierend, dass sie nicht lesen»

Link zum Artikel

So würde Online-Shopping im «Real Life» aussehen

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Diese Schweizer Organisationen erhalten am meisten Spendengelder

15
Link zum Artikel

Glück vor Geld – Island treibt Wirtschaft der Zukunft voran

103
Link zum Artikel

SBB-Chef Ducrot ist der «Anti-Meyer» – aber mit einem dicken Tolggen im Reinheft

51
Link zum Artikel

Das beste Kamera-Handy gibt's jetzt in der Schweiz – wir haben es getestet

33
Link zum Artikel

Ta-ta-ta-taaaa: PICDUMP Nummer 300 ist da! 🎉

181
Link zum Artikel

Wann ist krank wirklich krank?

107
Link zum Artikel

Die Generation Z bestimmt die grössten globalen Probleme – und es ist nicht nur das Klima

28
Link zum Artikel

Die Grossen in der Champions League unter sich – jetzt haben sie, was sie immer wollten

54
Link zum Artikel

Eine Enttäuschung für Cassis und Rytz. Nun darf es nicht einfach so weitergehen

105
Link zum Artikel

Alphabet Inc. – das macht der Mega-Konzern hinter Google wirklich

0
Link zum Artikel

Stell dir deine Pizza zusammen und wir sagen dir, ob du Gourmet oder Banause bist

158
Link zum Artikel

«Dieses Land ist beinahe am Ende»: Grossbritannien wählt – und ist zerrissen

69
Link zum Artikel

8 Zeichnungen des ersten Terrorhäftlings, die zeigen, wie die Amerikaner folterten

229
Link zum Artikel

Wegen «Wildwest-Modell» von Uber & Co. – warum bald Millionen in den AHV-Kassen fehlen

31
Link zum Artikel

Die grösste Überraschung bei «Jumanji 2»? Sie haben es nicht (ganz) verbockt!

5
Link zum Artikel

Shaqiri erhält nach Traum-Comeback ein Sonderlob von Klopp – und eine Entschuldigung

22
Link zum Artikel

Toiletgate im Weissen Haus: Wegen Trumps Klo-Tirade lacht das Internet Tränen

48
Link zum Artikel

Ho ho ho! Der Bundesrat schnürt das Budgetpäckli: Dafür gibt er am meisten Geld aus

62
Link zum Artikel

TikTok zensiert Videos von Menschen mit Behinderung – um sie vor Mobbing zu schützen 🤔

6
Link zum Artikel

Lehrer M. zur Pisa-Studie: «Schüler erzählen mir fast triumphierend, dass sie nicht lesen»

157
Link zum Artikel

So würde Online-Shopping im «Real Life» aussehen

10
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Diese Schweizer Organisationen erhalten am meisten Spendengelder

15
Link zum Artikel

Glück vor Geld – Island treibt Wirtschaft der Zukunft voran

103
Link zum Artikel

SBB-Chef Ducrot ist der «Anti-Meyer» – aber mit einem dicken Tolggen im Reinheft

51
Link zum Artikel

Das beste Kamera-Handy gibt's jetzt in der Schweiz – wir haben es getestet

33
Link zum Artikel

Ta-ta-ta-taaaa: PICDUMP Nummer 300 ist da! 🎉

181
Link zum Artikel

Wann ist krank wirklich krank?

107
Link zum Artikel

Die Generation Z bestimmt die grössten globalen Probleme – und es ist nicht nur das Klima

28
Link zum Artikel

Die Grossen in der Champions League unter sich – jetzt haben sie, was sie immer wollten

54
Link zum Artikel

Eine Enttäuschung für Cassis und Rytz. Nun darf es nicht einfach so weitergehen

105
Link zum Artikel

Alphabet Inc. – das macht der Mega-Konzern hinter Google wirklich

0
Link zum Artikel

Stell dir deine Pizza zusammen und wir sagen dir, ob du Gourmet oder Banause bist

158
Link zum Artikel

«Dieses Land ist beinahe am Ende»: Grossbritannien wählt – und ist zerrissen

69
Link zum Artikel

8 Zeichnungen des ersten Terrorhäftlings, die zeigen, wie die Amerikaner folterten

229
Link zum Artikel

Wegen «Wildwest-Modell» von Uber & Co. – warum bald Millionen in den AHV-Kassen fehlen

31
Link zum Artikel

Die grösste Überraschung bei «Jumanji 2»? Sie haben es nicht (ganz) verbockt!

5
Link zum Artikel

Shaqiri erhält nach Traum-Comeback ein Sonderlob von Klopp – und eine Entschuldigung

22
Link zum Artikel

Toiletgate im Weissen Haus: Wegen Trumps Klo-Tirade lacht das Internet Tränen

48
Link zum Artikel

Ho ho ho! Der Bundesrat schnürt das Budgetpäckli: Dafür gibt er am meisten Geld aus

62
Link zum Artikel

TikTok zensiert Videos von Menschen mit Behinderung – um sie vor Mobbing zu schützen 🤔

6
Link zum Artikel

Lehrer M. zur Pisa-Studie: «Schüler erzählen mir fast triumphierend, dass sie nicht lesen»

157
Link zum Artikel

So würde Online-Shopping im «Real Life» aussehen

10
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

75
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
75Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Garp 05.10.2019 21:31
    Highlight Highlight Gibt es denn Eimheitspreise für Babysitter pro Stunde?Wenn ja wieviel und wie sind die Babysitter dann versichert?
  • Sagittarius 05.10.2019 16:25
    Highlight Highlight Gute Idee, schlechte Umsetzung.

    Eine Zusammenarbeit mit dem SRK wäre in diesem Kontext wünschenswert gewesen!

    Ja, ja... Schon klar, eine Garantie hat man nie und im besten Fall sollte man auf das eigene Umfeld zurückgreifen. Ich selber bin in diesem Sinne privilegiert und kann das.

    Es gibt aber nunmal Konstellationen wo die Familie nicht verfügbar ist und keine Freunde vorhanden sind.

    Schwer zu glauben, aber das gibt es öfters als man denkt! Ich lese wöchentlich in Mami-Gruppen o.Ä. von AE die einfach niemanden hier haben...
    • Hierundjetzt 05.10.2019 17:03
      Highlight Highlight Eh klar. Oder alle krank / ferien usw. Kann ja in gottesnamen immer vorkommen.

      Darum eben SRK ☺️
    • Sagittarius 05.10.2019 17:14
      Highlight Highlight Nicht mal das Hierundjetzt... Die schulischen Anlässe mit Anwesenheitspflicht (Infoanlässe, Elternabend, Elterngespräche) und Kinderverbot reichen schon für organisatorische Herausforderungen, wenn AE und kein Umfeld.
    • Sagittarius 05.10.2019 17:28
      Highlight Highlight Oh pardon, das wäre für den Post weiter unten (Beinbruch etc.) gedacht gewesen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • BossAC 05.10.2019 16:13
    Highlight Highlight Das Problem an der Geschäftsstrategie ist ja, dass sobald ich mal über die App einen passenden Babysitter gefunden habe, ich diesen Zukünftig doch gleich direkt kontaktieren werde und nicht mehr auf die App angewiesen bin. Daher auch die hohen Abokosten.
    • who cares? 05.10.2019 20:58
      Highlight Highlight Der Sinn des Apps ist, dass du jederzeit einen Babysitter verfügbar hast. Das ist mit nur einem Babysitter nicht möglich, da dieser wahrscheinlich mehr im Leben vorhat, als nur auf deinen Anruf zu warten.
  • Winzig 05.10.2019 16:07
    Highlight Highlight uber für babysitter oder tinder für pädos.
    • reactor 05.10.2019 16:57
      Highlight Highlight Schon schrecklich wenn man immer Angst haben muss.
    • ingmarbergman 05.10.2019 17:20
      Highlight Highlight Wer überall Pädos sieht ist vermutlich selber einer. Ist wie mit dem Geisterfahrer auf dem Autofahrer der dass Gefühl hat, dass alle anderen Geisterfahrer sind..
    • Winzig 05.10.2019 18:05
      Highlight Highlight ja offensichtlich kann eine idee noch so blöd sein es finden sich immer leute die im internet sogar den grössten schwachsinn verteidigen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • RicoH 05.10.2019 15:49
    Highlight Highlight "Verläuft das meist telefonisch geführte Bewerbungsgespräch gut, erhält der Sitter ein Profil, das er mit einem Bild und einem Text über sich anreichern kann. Ausgewählt wird nach Bauchgefühl"

    Wurde zwar schon in den Kommentare erwähnt, aber trotzdem:
    Aufgrund solcher "Auswahlkriterien" sein Kind einem/einer Fremden anvertrauen... Das muss man sich erst auf der Zunge vergehen lassen. Da verlass ich mich lieber auf mein Bauchgefühl und lasse die Finger von einer solchen Dienstleistung.
  • joevanbeeck 05.10.2019 15:11
    Highlight Highlight Das ist etwas für naive Eltern die am besten gar keine Kinder hätten. "Sie können dann zwischen allen verfügbaren Sittern im Umkreis von 25 Kilometern auswählen." Die Babysitter reisen dann mit dem Uber Taxi an oder lassen sich dann von einem "Freund" hinfahren? Ich hoffe das Mutter's oder Vater's Bauchgefühl dem Kind wohlgesonnen ist.
  • Hupendes Pony 05.10.2019 15:07
    Highlight Highlight Lol, ich lass doch mein Kind mit einer fremden Person zusammen.. völlig bekloppt
    • Hierundjetzt 05.10.2019 17:01
      Highlight Highlight Klar.

      Und jetzt mach zuerst mal ein Kind und danach verbreitest Du solchen 🧀
    • Hupendes Pony 05.10.2019 17:35
      Highlight Highlight Hab eins und würde es immer noch nicht wildfremden überlassen..
    • tinu77 05.10.2019 18:06
      Highlight Highlight Armes Kind...
    Weitere Antworten anzeigen
  • twendlan 05.10.2019 14:42
    Highlight Highlight Entweder man erwähnt auch die seit vielen Jahren etablierten Konkurrenzplattformen oder man markiert den Artikel als Promotion.
    • Charlie7 05.10.2019 16:55
      Highlight Highlight Und die wären?
  • N. Y. P. 05.10.2019 14:17
    Highlight Highlight Ich will niemandem die "alle haben sich lieb" - Stimmung verderben, aber wie werden Pädophile aussortiert ?

    Wer älter als ein Teenager ist, kann sich relativ einfach als Babysitter zur Verfügung stellen..

    Oder sehe ich da was falsch ?
    • Hierundjetzt 05.10.2019 15:52
      Highlight Highlight Ja 1: Weil auch 13 jährige übergriffig sind

      Ja 2: Weil Übergriffe nicht von Pädophilen sondern zu 80% von Verwandten und Eltern gemacht werden.

      Daher: erst mal die Verwandten.
    • who cares? 05.10.2019 21:04
      Highlight Highlight @Hierundjetzt und warum sind es 80% Verwandte? Weil man bis diese Apps kamen eher nicht das Kind an wildfremde abgegeben hat.
  • Spargel 05.10.2019 14:17
    Highlight Highlight Super Sache. Bitte auch für Dogwalkers wenn ich mal wegg muss und kein Ersatz finde
    • Hardy18 05.10.2019 21:13
      Highlight Highlight Also das Gegenteil von Athur Spooner 😂
  • Krise 05.10.2019 13:43
    Highlight Highlight Entscheidung nach Bauchgefühl? Ich hoffe es wird trotzdem ein Strafregisterauszug verlangt um Kinderschänderinnen fernzuhalten!
    Zudem, warum ein Abo? Eine Vermittlungsprovision fände ich besser. Für mich definitiv zu teuer, daher nix.
    • Hierundjetzt 05.10.2019 14:00
      Highlight Highlight PS: Im Auszug steht nur etwas drin, wenn Du *rechtskräftig* verurteilt wurdest.

      Die allermeisten Übergriffe werden nicht zur Anzeige gebracht, bzw vor Gericht behandelt

      Das Bauchgefühl als Kriterium ist grad ein wenig speziell, dass stimmt, passt

      Vermittlungsdienste gibts aktuell. Nur will die app in Zukunft auch Eltern die in fremden Regionen Ferien machen ein niederschwelliges Angebot unterbreiten.

      Die Idee ist gar nicht so schlecht
  • öpfeli 05.10.2019 13:34
    Highlight Highlight Teurer Spass 😅
    • pamayer 05.10.2019 16:05
      Highlight Highlight Hoffentlich. Young Business.
  • Goldjunge Krater 05.10.2019 13:33
    Highlight Highlight Verschachert eure Kinder nicht in Krippen und schon gar nicht via App an völlig Fremde!

    Überlegt euch vorher ob und warum ihr Kinder wollt. Wenn ihr euch für Kinder entschieden habt: seid da für sie, Liebt sie und schiebt sie nicht einfach ab wie den Hund ins Heim!
    • Krise 05.10.2019 13:45
      Highlight Highlight Erstens: verschachern heisst verkaufen. Somit ist dein Beitrag falsch. Zweitens: bitte sei einfach still.
    • Pitefli 05.10.2019 13:45
      Highlight Highlight Also liebe ich meine Kinder nicht weil sie zwei Tage in der Krippe sind?
      Wieviele Kinder hast du und wie machst du das mit der Betreuung?
    • PeteZahad 05.10.2019 14:11
      Highlight Highlight @Pitefli Die Betreuer/innen in der Krippe haben eine spezifische Ausbildung. Per Tinder-Style-Wisch-App irgendwelche Sitter bestellen, damit man kurzfristig auf die Skipiste kann ist schon was anderes.
    Weitere Antworten anzeigen
  • reactor 05.10.2019 13:31
    Highlight Highlight Wichtig fände ich auch, dass die Sitter ebenfalls die Eltern, Zu- und Umstände bewerten können.
    • piatnik 05.10.2019 15:21
      Highlight Highlight wichtig fände ich das eltern selber auf ihre kinder aufpassen!
    • reactor 05.10.2019 16:51
      Highlight Highlight Ach piatnik, wäre wohl an der Zeit im richtigen Leben anzukommen. Auch Eltern brauchen ab und an einen Abend zu zweit!
    • piatnik 05.10.2019 19:00
      Highlight Highlight willst du jetzt echt deinen vorfahren etwas vom echten leben erzählen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • 3,2,1... vorbei 05.10.2019 13:31
    Highlight Highlight Meine Meinung während ich den Artikel gelesen habe:

    Hey coole Idee. Hätte man schon früher darauf kommen können.
    Führen Gespräche mit den Sittern... Oh wow das weckt Vertrauen.
    Ich werd mir das sicher anschauen / mal ausprobieren

    ABER dann der "Shock" Erin Abo für die Vermittlung. Ok
    Was über 10.- / Monat? Sicher nicht!

    Wer benötigt schon jede Woche einen Sitter, das sich das rechnen würde? Viel besser wäre doch, wenn eine Vermittlungsprovision verlangt werden würde! Oder sie Bezahlung zwingend über die Apps.
    Ok ICH weiss, das nächste mal kann die App umgangen werden.
    Dennoch zu teuer.
    • bebby 05.10.2019 13:46
      Highlight Highlight Es gibt ja schon seit bald hundert Jahren das Angebot der SRK. Die haben nicht nur eine Plattform für Babysitter, sondern bilden diese auch aus.
  • Donald 05.10.2019 13:27
    Highlight Highlight Nice! Da fragt man sich immer, warum es das nicht schon lange gibt :)
    • bebby 05.10.2019 13:46
      Highlight Highlight Weil es das schon lange gibt:-)
    • Hardy18 05.10.2019 21:17
      Highlight Highlight Wer veräppelt hier eigentlich wen? 😄
    • Donald 05.10.2019 22:34
      Highlight Highlight @bebby
      Und heisst?

Widerstand gegen Cannabis-Versuche im Nationalrat: Das musst du jetzt als Kiffer wissen

Der Nationalrat ist gegenüber Versuchen zur kontrollierten Abgabe von Cannabis grundsätzlich positiv eingestellt. Trotzdem gibt es noch Widerstand gegen den Experimentierartikel. Wann die ersten Versuche in Schweizer Städten starten und was du sonst noch dazu wissen solltest, liest du hier.

2018 gab der Ständerat grünes Licht für die Cannabis-Versuche und einen neuen Experimentierartikel. Der Ball lag damit beim Nationalrat. Hier hat sich nun Widerstand gegen die Vorlage formiert. Die Gesundheitskommission des Nationalrates hat auf Stichentscheid des Kommissionspräsidenten die Vorlage knapp abgelehnt.

Der Nationalrat konnte daraufhin lediglich darüber entscheiden, ob er die Gesetzesvorlage gutheisst, über die Details wird er jedoch vorerst nicht befinden. Nun wird die …

Artikel lesen
Link zum Artikel