Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Eines der vielen Tunnels an der heutigen Axenstrasse, zwischen Brunnen und Fluelen, am Donnerstag 2. Juni 2016. Am Sonntag 5. Juni 2016 stimmt das Schwyzer Volk ueber die Volksinitiative

Die Axenstrasse am Vierwaldstättersee war heute mehrere Stunden nicht passierbar. Bild: KEYSTONE

Axenstrasse ist nach Steinschlag wieder geöffnet

Oberhalb der Axenstrasse zwischen Sisikon und Flüelen UR hat sich am Morgen des Stephanstages ein Steinschlag ereignet. Die Strasse blieb neun Stunden - von 7.30 bis 16.30 Uhr - gesperrt. Der Verkehr wurde umgeleitet.



Wie das Bundesamt für Verkehr (Astra) mitteilte, ging um 7.30 Uhr bei der Kantonspolizei Uri die Meldung ein, dass sich auf der Axenstrasse im Bereich Galerie Zingel ein Steinschlag ereignet hatet. In der Folge musste diese zwischen Sisikon und Flüelen gesperrt werden.

Der Steinschlag ereignete sich im Bereich des Nordportals des Zingeltunnels. Personen wurden keine verletzt. Der Tunnel sowie die dazu gehörende Galerie wurden nicht beschädigt.

Image

Helikopteraufnahmen zeigen den Steinschlag. bild: ASTRA

Kurz vor Mittag wurde das Gebiet von Geologen und Fachspezialisten auch aus dem Helikopter beurteilt. Die Beurteilung ergab, dass die Strasse mit einfachen Schutzmassnahmen wieder in Betrieb genommen werden konnte.

Video: ch media

Im Einsatz standen die Kantonspolizei Uri, das Amt für Betrieb Nationalstrassen Uri, die Feuerwehr Ingenbohl-Brunnen, ein Geologe, ein privates Transportunternehmen sowie die Einsatzleitung des Astra.

Nach eingehender Lagebeurteilung sowie Aufräum- und Instandstellungsarbeiten konnte die Axenstrasse um 16.30 Uhr wieder freigegeben werden.

(sda)

Aktuelle Polizeibilder: Fünf Autos in Unfall verwickelt

So wollen Lärmschützer den Strassenverkehr leiser machen

Play Icon

Video: srf

Abonniere unseren Newsletter

Themen
3
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Gianni48 26.12.2018 13:38
    Highlight Highlight Wäre der Bahnverkehr betroffen, hätte es schon mindestens 100 Bashing-Beiträge gegen die SBB und dessen CEO. Wo bleiben nur die ewigen Jammeris, wenn es nicht die SBB bzw. den ÖV betrifft ?
    • Madison Pierce 26.12.2018 14:02
      Highlight Highlight Nicht alles, was hinkt, ist auch ein Vergleich.

      Wenn es bei der Bahn technisches Problem gibt, ärgert man sich, weil der Betreiber schuld ist. An einem Unfall auf der Strasse hat der Strassenbetreiber aber keine Schuld.

      Bei Naturkatastrophen regt man sich vernüftigerweise auch nicht über die Bahn auf. Da ist der Unterschied dann nur das "ausgeliefert sein": mit der Bahn steht man, wartet auf Ersatzbusse etc. Mit dem Auto verlässt man die Autobahn und geht in Flüelen einen Kaffee trinken oder so.

      (Das ist aber nur ein Aspekt, es heisst nicht, dass ich lieber mit dem Auto in den Süden fahre.)
  • Findolfin 26.12.2018 11:39
    Highlight Highlight Dann hätten ja jetzt alle Zeit, den Picdump zu lesen. Bloss wo bleibt er? Wurde er auch gesprerrt?

Überfall an der Langstrasse: Polizei verhaftet 10 mutmassliche FCZ-Schläger 

Die Zürcher Stadt- und die Kantonspolizei haben gemeinsam am Mittwoch zehn mutmassliche Hooligans festgenommen. Die Männer stehen im Verdacht, am 25. Oktober 2018 an der Langstrasse deutsche Fussballfans angegriffen zu haben.

Der Vorfall passierte nach dem Europa-League-Spiel FC Zürich gegen Bayer 04 Leverkusen. Dabei wurden mehrere deutsche Fans in der Langstrasse von gewalttätigen Männern angegriffen. Drei Fans wurden dabei verletzt und mussten ärztlich behandelt werden.

Gemäss Angaben der …

Artikel lesen
Link zum Artikel