Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa05077860 European Commission President Jean-Claude Juncker (2-L) meets Swiss Federal President Simonetta Sommaruga (L) and the Foreign Minister of Luxembourg Jean Asselborn (R) at the European Commission in Brussels, Belgium, 21 December 2015. According to media reports Sommaruga is in Brussels for discussions about the realization of the new constitutional provision concerning the immigration. In order to realize the mass immigration initiative approved by Swiss voters in February 2014, the Swiss Federal Council intends to limit the immigration with the aid of a protective clause.  EPA/LAURENT DUBRULE

Simonetta Sommaruga zu Besuch bei Jean-Claude Juncker.
Bild: LAURENT DUBRULE/EPA/KEYSTONE

Trotz Küsschen: Juncker erteilt Sommaruga eine Abfuhr, er will bei der Schutzklausel mitreden

Die Umsetzung der Zuwanderungsinitiative bleibt schwierig. Die EU akzeptiert eine einseitige Einführung der Schutzklausel nicht. 



Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga hat mit EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und dem luxemburgischen Aussenminister Jean Asselborn über die Umsetzung der Zuwanderungsinitiative gesprochen. Juncker akzeptiert eine Schutzklausel nur mit Zustimmung der EU.

Das sagte er am Montag nach dem Treffen in Brüssel deutlich. Sommaruga ihrerseits betonte die positiven Aspekte. Man habe bei den Gesprächen Fortschritte gemacht. Schliesslich habe die EU mit der Schweiz anfangs gar nicht darüber sprechen wollen.«Jetzt hat man begonnen miteinander zu sprechen.»

Ausserdem habe man «einen Ort gefunden, wo mit Interpretation eine Lösung möglich wäre», sagte die Bundespräsidentin mit Verweis auf den Artikel 14.2 im Freizügigkeitsabkommen Schweiz-EU. Der politische Wille, eine Lösung zu finden, sei jedenfalls auf beiden Seiten vorhanden.

Doch sie dämpft gleichzeitig allzu hohe Erwartungen. Ob man am Schluss eine gemeinsame Lösung finden werde, «das kann ich ihnen heute nicht sagen».

European Commission President Jean-Claude Juncker kisses Swiss President Simonetta Sommaruga after a joint news conference at the EU Commission headquarters in Brussels, Belgium, December 21, 2015. REUTERS/Francois Lenoir

Trotz Küsschen: Das Verhältnis zwischen der EU und der Schweiz hat sich seit der Annahme der Zuwanderungsinitiative abgekühlt.
Bild: FRANCOIS LENOIR/REUTERS

Nach der Annahme der Initiative im Februar 2014 kühlte sich das Verhältnis zwischen der EU und der Schweiz merklich ab. Die EU-Kommission lehnte zudem die Forderung der Schweiz ab, Verhandlungen zur Anpassung des Freizügigkeitsabkommens Schweiz-EU aufzunehmen.

Um die Situation zu deblockieren und eine Lösung zu finden, vereinbarten Sommaruga und Juncker im vergangenen Februar, so genannte Konsultativgespräche durchzuführen. Bis anhin gab es zehn Gesprächsrunden. Diese Konsultationen sollen im kommenden Jahr weitergeführt werden. (sda/cma)

Das könnte dich auch interessieren:

Es reicht.

Link zum Artikel

Intervention wegen Pestizid-Kritik – Parmelin soll ETH-Forschern Maulkorb verpasst haben

Link zum Artikel

Warum dieses völlig unterschätzte Smartphone ein echter «Geheimtipp» ist

Link zum Artikel

«OK, Boomer» – wie zwei Wörter eine ganze Generation (zu Recht?) verunglimpfen

Link zum Artikel

9 nervige Lehrertypen, die mich unterrichten «durften»

Link zum Artikel

«Fall Carlos» geht ans Obergericht – und Brian hat noch ein neues Verfahren am Hals

Link zum Artikel

6 Punkte, die Donald Trump den Schlaf rauben

Link zum Artikel

Yo Ladies, hier kriegen wir unser Fett weg!

Link zum Artikel

Schauspieler in Riad auf Bühne niedergestochen

Link zum Artikel

Diesen genial-einfachen Smartphone-Trick kennt (fast) niemand

Link zum Artikel

Militärhilfe für Ukraine trotz Bedenken blockiert

Link zum Artikel

Wer folgt bei den Bayern auf Kovac? 7 Kandidaten und was für sie spricht

Link zum Artikel

So ticken Schweizer Familien – 5 Dinge, die du dazu wissen musst

Link zum Artikel

Schockierter Son erhält nach Gomes' schwerer Verletzung psychologische Hilfe

Link zum Artikel

Der Fall Carlos – ein Medien- und Justizdrama, vor allem aber eine menschliche Tragödie

Link zum Artikel

Wegen der Wetter-💩: 683 Bilder, die dir die Sonne (oder ein Lachen) zurückbringen

Link zum Artikel

Der Freistoss-König – nicht mehr lange und Messi überflügelt CR7 auch in dieser Statistik

Link zum Artikel

Rache-Porno: Warum der Fall Katie Hill aufhorchen lässt

Link zum Artikel

Warum kalte Kartoffeln gesünder sind – und sogar beim Abnehmen helfen

Link zum Artikel

Handy NICHT im Flugmodus: Wie gefährlich ist das? Ein Pilot erklärt

Link zum Artikel

Erster Cyborg der Welt: Dieser Mann hört mit einer Antenne im Kopf Farben

Link zum Artikel

Astérix ist 60 – und hier erfährst du, wie du als Gallier heissen würdest

Link zum Artikel

Lonely Planet setzt dieses Land auf Platz 1 – doch das ist kaum auf den Hype vorbereitet

Link zum Artikel

Wie viele dieser Comic-Helden kennst du noch? (Nur für Experten)

Link zum Artikel

«Ich habe Scheisse gebaut» – wegen ihm wartete die Schweiz bis 23 Uhr aufs Schlussresultat

Link zum Artikel

27 Fails, die dich heute zum Lachen bringen. Gönn dir!

Link zum Artikel

Warum dieser 23-Jährige Schweizer lieber in Nordsyrien stirbt, statt nach Hause zu kommen

Link zum Artikel

9 nervige Schülertypen, die ich unterrichten «durfte»

Link zum Artikel

11 Dinge, die jeder Android- und iPhone-Nutzer über das Fairphone 3 wissen sollte

Link zum Artikel

«Ein Mann holt sich von zwei Lesben, was er haben will: Porno»

Link zum Artikel

Die Lösung der Lebensmittelkrise könnte aus Nigeria kommen – in Gestalt dieser Frau

Link zum Artikel

Googles smarte Lautsprecher verstehen nun Schweizerdeutsch – und das können sie sonst noch

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Es reicht.

110
Link zum Artikel

Intervention wegen Pestizid-Kritik – Parmelin soll ETH-Forschern Maulkorb verpasst haben

121
Link zum Artikel

Warum dieses völlig unterschätzte Smartphone ein echter «Geheimtipp» ist

28
Link zum Artikel

«OK, Boomer» – wie zwei Wörter eine ganze Generation (zu Recht?) verunglimpfen

200
Link zum Artikel

9 nervige Lehrertypen, die mich unterrichten «durften»

61
Link zum Artikel

«Fall Carlos» geht ans Obergericht – und Brian hat noch ein neues Verfahren am Hals

24
Link zum Artikel

6 Punkte, die Donald Trump den Schlaf rauben

34
Link zum Artikel

Yo Ladies, hier kriegen wir unser Fett weg!

335
Link zum Artikel

Schauspieler in Riad auf Bühne niedergestochen

20
Link zum Artikel

Diesen genial-einfachen Smartphone-Trick kennt (fast) niemand

23
Link zum Artikel

Militärhilfe für Ukraine trotz Bedenken blockiert

0
Link zum Artikel

Wer folgt bei den Bayern auf Kovac? 7 Kandidaten und was für sie spricht

47
Link zum Artikel

So ticken Schweizer Familien – 5 Dinge, die du dazu wissen musst

65
Link zum Artikel

Schockierter Son erhält nach Gomes' schwerer Verletzung psychologische Hilfe

18
Link zum Artikel

Der Fall Carlos – ein Medien- und Justizdrama, vor allem aber eine menschliche Tragödie

307
Link zum Artikel

Wegen der Wetter-💩: 683 Bilder, die dir die Sonne (oder ein Lachen) zurückbringen

7
Link zum Artikel

Der Freistoss-König – nicht mehr lange und Messi überflügelt CR7 auch in dieser Statistik

14
Link zum Artikel

Rache-Porno: Warum der Fall Katie Hill aufhorchen lässt

165
Link zum Artikel

Warum kalte Kartoffeln gesünder sind – und sogar beim Abnehmen helfen

16
Link zum Artikel

Handy NICHT im Flugmodus: Wie gefährlich ist das? Ein Pilot erklärt

73
Link zum Artikel

Erster Cyborg der Welt: Dieser Mann hört mit einer Antenne im Kopf Farben

30
Link zum Artikel

Astérix ist 60 – und hier erfährst du, wie du als Gallier heissen würdest

148
Link zum Artikel

Lonely Planet setzt dieses Land auf Platz 1 – doch das ist kaum auf den Hype vorbereitet

61
Link zum Artikel

Wie viele dieser Comic-Helden kennst du noch? (Nur für Experten)

78
Link zum Artikel

«Ich habe Scheisse gebaut» – wegen ihm wartete die Schweiz bis 23 Uhr aufs Schlussresultat

47
Link zum Artikel

27 Fails, die dich heute zum Lachen bringen. Gönn dir!

140
Link zum Artikel

Warum dieser 23-Jährige Schweizer lieber in Nordsyrien stirbt, statt nach Hause zu kommen

84
Link zum Artikel

9 nervige Schülertypen, die ich unterrichten «durfte»

66
Link zum Artikel

11 Dinge, die jeder Android- und iPhone-Nutzer über das Fairphone 3 wissen sollte

27
Link zum Artikel

«Ein Mann holt sich von zwei Lesben, was er haben will: Porno»

68
Link zum Artikel

Die Lösung der Lebensmittelkrise könnte aus Nigeria kommen – in Gestalt dieser Frau

73
Link zum Artikel

Googles smarte Lautsprecher verstehen nun Schweizerdeutsch – und das können sie sonst noch

44
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Es reicht.

110
Link zum Artikel

Intervention wegen Pestizid-Kritik – Parmelin soll ETH-Forschern Maulkorb verpasst haben

121
Link zum Artikel

Warum dieses völlig unterschätzte Smartphone ein echter «Geheimtipp» ist

28
Link zum Artikel

«OK, Boomer» – wie zwei Wörter eine ganze Generation (zu Recht?) verunglimpfen

200
Link zum Artikel

9 nervige Lehrertypen, die mich unterrichten «durften»

61
Link zum Artikel

«Fall Carlos» geht ans Obergericht – und Brian hat noch ein neues Verfahren am Hals

24
Link zum Artikel

6 Punkte, die Donald Trump den Schlaf rauben

34
Link zum Artikel

Yo Ladies, hier kriegen wir unser Fett weg!

335
Link zum Artikel

Schauspieler in Riad auf Bühne niedergestochen

20
Link zum Artikel

Diesen genial-einfachen Smartphone-Trick kennt (fast) niemand

23
Link zum Artikel

Militärhilfe für Ukraine trotz Bedenken blockiert

0
Link zum Artikel

Wer folgt bei den Bayern auf Kovac? 7 Kandidaten und was für sie spricht

47
Link zum Artikel

So ticken Schweizer Familien – 5 Dinge, die du dazu wissen musst

65
Link zum Artikel

Schockierter Son erhält nach Gomes' schwerer Verletzung psychologische Hilfe

18
Link zum Artikel

Der Fall Carlos – ein Medien- und Justizdrama, vor allem aber eine menschliche Tragödie

307
Link zum Artikel

Wegen der Wetter-💩: 683 Bilder, die dir die Sonne (oder ein Lachen) zurückbringen

7
Link zum Artikel

Der Freistoss-König – nicht mehr lange und Messi überflügelt CR7 auch in dieser Statistik

14
Link zum Artikel

Rache-Porno: Warum der Fall Katie Hill aufhorchen lässt

165
Link zum Artikel

Warum kalte Kartoffeln gesünder sind – und sogar beim Abnehmen helfen

16
Link zum Artikel

Handy NICHT im Flugmodus: Wie gefährlich ist das? Ein Pilot erklärt

73
Link zum Artikel

Erster Cyborg der Welt: Dieser Mann hört mit einer Antenne im Kopf Farben

30
Link zum Artikel

Astérix ist 60 – und hier erfährst du, wie du als Gallier heissen würdest

148
Link zum Artikel

Lonely Planet setzt dieses Land auf Platz 1 – doch das ist kaum auf den Hype vorbereitet

61
Link zum Artikel

Wie viele dieser Comic-Helden kennst du noch? (Nur für Experten)

78
Link zum Artikel

«Ich habe Scheisse gebaut» – wegen ihm wartete die Schweiz bis 23 Uhr aufs Schlussresultat

47
Link zum Artikel

27 Fails, die dich heute zum Lachen bringen. Gönn dir!

140
Link zum Artikel

Warum dieser 23-Jährige Schweizer lieber in Nordsyrien stirbt, statt nach Hause zu kommen

84
Link zum Artikel

9 nervige Schülertypen, die ich unterrichten «durfte»

66
Link zum Artikel

11 Dinge, die jeder Android- und iPhone-Nutzer über das Fairphone 3 wissen sollte

27
Link zum Artikel

«Ein Mann holt sich von zwei Lesben, was er haben will: Porno»

68
Link zum Artikel

Die Lösung der Lebensmittelkrise könnte aus Nigeria kommen – in Gestalt dieser Frau

73
Link zum Artikel

Googles smarte Lautsprecher verstehen nun Schweizerdeutsch – und das können sie sonst noch

44
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

43
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
43Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Schneider Alex 22.12.2015 07:09
    Highlight Highlight Wundert mich nicht. Wir haben uns bei der Abstimmung über die Personenfreizügigkeit von der Propaganda übertölpeln lassen. Jetzt kommt die Quittung.
    • adi37 22.12.2015 11:52
      Highlight Highlight Schneider Alex
      Wer wurde vor der Abstimmung über die PFZ übertölpelt?
    • Schneider Alex 23.12.2015 06:09
      Highlight Highlight Das Volk hat sich vormachen lassen, dass die Zuwanderung nur mässig sein würde.
  • meliert 22.12.2015 01:14
    Highlight Highlight We fragt bekommt Antworten. Entscheiden und die Konsequenzen tragen, dass ist der Weg!
  • FrancoL 21.12.2015 22:13
    Highlight Highlight Seit Anfang stört mich in Sachen FZA Folgendes: Vorab der Kurztext zum FZA: "Voraussetzung ist, dass sie a) über einen gültigen Arbeitsvertrag verfügen, b) selbständig erwerbend sind oder c) bei Nichterwerbstätigkeit ausreichend finanzielle Mittel nachweisen können und d) umfassend krankenversichert sind." Nun in den letzten Jahren hat die Schweiz offensichtlich bei den Punkten a und b wacker mitgemischt, eingestellt und dies aus verschiedenen Gründen. Diese Personen sind nicht einfach zugewandert, deren Anstellung hatte und hat System in der CH Wirtschaft und nun soll die EU schuld sein???
    • FrancoL 22.12.2015 00:38
      Highlight Highlight Gegenfrage: Wieso soll die EU Vertragsanpassungen zugestehen wenn die CH-Wirtschaft die Zuwanderung gebraucht und generiert hat? Bei manchen Kommentaren lese ich zudem dass die Zuwanderung von aussen aufgedrückt wird und mitunter auch die EU mache nichts dagegen. Darum meine obige Klarstellung.
  • Tobias K. 21.12.2015 16:51
    Highlight Highlight Nun wird mal versucht, von beiden Seiten her mit den Muskeln zu spielen. Das ist ja auch gut so. Jede Partei muss erst mal eruiren wo die Grenzen sind. Von da her: Cool down und Abwarten. Ich denke beide Parteien haben klar im Hinterkopf was sie voneinander haben. Nicht nur die Schweiz ist abhängig von der EU. Auch unser kleines Ländle hat viel zu bieten und ist ein gewichtiger Handels- und Wirtschaftspartner. Das wird dem Herr Juncker bewusst sein.
  • Triesen 21.12.2015 16:06
    Highlight Highlight Komisch. Haben nicht die SVP und ihre BR-Kandidaten behauptet, wir könnten der EU unsere Bedingungen diktieren? Liest sich jetzt ganz anders. Na ja, irgendwie leben die National-Extremisten in ihrer eigenen Welt. Schade nur, dass sie uns alle mit in den Abgrund reissen...
    • StefanZaugg 22.12.2015 01:36
      Highlight Highlight Mir ist diese Duckmäuserei aber auch nicht unbedingt sympathischer. Dass die PFZ wohl ein falsches Mittel war, sollte nun den meisten klar sein (siehe z.B. die Aussage des Google-Ingenieurs betreffend Arbeitskräfte aus dem Nicht-EU-Raum). Eine brauchbare Regelung sollte die Fähigkeiten des Arbeitnehmers in Betracht ziehen, nicht dessen Herkunft.
  • Lowend 21.12.2015 15:47
    Highlight Highlight Wenn man in den verschiedenen Foren die SVP-Propaganda in den Kommentaren liest, könnte man meinen, dass wir der EU den Krieg erklären müssen, weil die sich nicht vor den wütigen Eidgenossen in den Staub wirft. Blocher's Racheplan am Bundesrat, an den Volksvertretern, die ihn abgewählt haben und an allen proeuropäisch denkenden Schweizern scheint aufzugehen. Der arme, alte, verbitterte Mann, der seine Rache über das Wohl des Landes stellt, wird heute aber sicher hämisch darüber lachen, dass Frau BR Simonetta Sommaruga in Brüssel eine Abfuhr kassierte, weil das Volk seinen MEI-Lügen glaubte!
    • Marmot 21.12.2015 18:10
      Highlight Highlight Merkst du eigentlich, dass du mit deiner SVP-Phobie jeweils überhaupt nichts zur Diskussion in den Kommentaren beiträgst, sondern dich nur lächerlich machst?
      Vielleicht bist du ja insgeheim ein SVP-Jünger, der die Kommentarspalte hier absichtlich schlecht aussehen lässt.
    • Lowend 21.12.2015 18:53
      Highlight Highlight Und hat das marmot auch etwas zum Inhalt meines Kommentars zu sagen, oder belässt es das marmot bei den für die Ultranationalisten üblichen Beleidigungen und Belehrungen des Gegenübers? Ansonsten kehren sie besser vor ihrer eigenen Tür, da sie sich sonst selber als biedrer Lehrmeister und selbsternannter Sittenwächter dieses Forums der Lächerlichkeit preisgeben. Danke!
    • _kokolorix 21.12.2015 19:37
      Highlight Highlight @marmot
      dein kommentar bemängelt eigentlich sich selber. nicht ein einziger satz zur sache, aber einen haufen persönliche Beleidigungen...

      ich teile lowends meinung, dass blocher nur seine persönlichen ziele verfolgt. ohne rücksicht auf verluste, die ihn als milliardär sowieso nicht treffen.
      schon der kampf gegen den ewr war ausschliesslich seinem wohl geschuldet. bei einem beitritt hätte er seine erschwindelte ems wieder verloren. insidergeschäfte wurden in der schweiz erst strafbar als das blochersche vergehen verjährt war. zufall? wohl kaum
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nivea Duschgel 21.12.2015 15:14
    Highlight Highlight Hauptsache man kann auf watson die kommentare lesen ohne zu kotzen. War vorhin auf 20min...
    • oXiVanisher 21.12.2015 15:43
      Highlight Highlight Da geh ich deswegen einfach nicht mehr da hin... Ich weiss auch so was da für geistige Diarrhö geschrieben wird.

      Besonders in den Kommentaren.
    • pachnota 21.12.2015 23:39
      Highlight Highlight ist leider hier auch nicht besser....
  • Max Heiri 21.12.2015 14:27
    Highlight Highlight Die EU soll zuerst einmal ihre Aussengrenzen ordentlich schützen bevor sie irgendwelche Forderungen an funktionierende Staaten macht.
    • FrancoL 21.12.2015 14:46
      Highlight Highlight Wenn ich alles richtig verstanden habe so haben eher die Schweizer eine Forderung an die EU, die besprochen werden müsste. Da liegt so glaube ich ein Vertrag zwischen CH und EU vor und es wird von der CH eine Änderung gewünscht oder gefordert. Die EU hat bis heute keine Forderungen aus diesem Vertag abgeleitet.
    • NWO Schwanzus Longus 21.12.2015 15:05
      Highlight Highlight Ich hab langsam eh das Gefühl das sobald eine Initiative angenommen wird die von der SVP kommt hier abgelehnt wird. Die EU Funktioniert selbst nicht und wir sollen uns von einer nicht Funktionierenden Organisation sagen lassen was wir zu tun haben, die Mitgliedsländer halten sich selbst nicht an die anordnungen, und dann wird von einem nicht Mitglied erwartet das sie EU Gesetze einhalten. Komisch das ganze.
    • FrancoL 21.12.2015 15:35
      Highlight Highlight @Südländischer Macho: wenn Sie einen Vertrag haben dann hat er Gültigkeit unabhängig von den vielleicht nicht passenden Machenschaften des einen oder anderen Vertragspartner solange diese den Inhalt des besagten Vertrages nicht tangieren. Die Schweiz ist mit der nicht funktionierten EU einen Vertrag eingegangen und nun muss die Schweiz, ob die EU nun nach ihrem Wunsch funktioniert oder nicht, den Vertrag nachverhandeln. Erübrigen würde sich das Nachverhandeln wenn einer der beiden Vertragspartner seine Existenz aufgeben würde.
    Weitere Antworten anzeigen
  • stadtzuercher 21.12.2015 14:19
    Highlight Highlight Weshalb verhandelt nicht längst die SVP mit der EU. Die können doch das spielend. Hatten die SVP-BR einen Schiss in der Hose?
    • Triesen 21.12.2015 16:37
      Highlight Highlight Sie hätten können, wenn sie gewollt hätten. Fakt ist: Sie haben die Verantwortung nicht übernommen, denn auch die "Volkspartei" weiss nur zu gut, ihre Rechnung geht nicht auf und anderen die Schuld zu geben ist viel einfacher - das mobilisiert wieder fleissig Protestwähler, die alles brav nachplappern...
  • NWO Schwanzus Longus 21.12.2015 14:07
    Highlight Highlight Die Schweiz sollte sich nicht von der EU befehlen lassen, was sie zu tun hat. Setzt die MEI einfach um und gut ist.
    • icarius 21.12.2015 14:33
      Highlight Highlight Haha Macho, nie um eine einfältige Lösung verlegen!
    • Serjena 21.12.2015 14:55
      Highlight Highlight Da Sie mein lieber Macho so klug sind und wissen wie diese umgesetzt werden soll, melden sie sich doch beim Bundesrat damit dieser ihren Vorschlägen folgen kann und somit die Sache zu aller Zufriedenheit erledigt wird.
    • Sapere Aude 21.12.2015 15:09
      Highlight Highlight Macho, es ist die Schweiz die was will, nämlich eine Umsetzung der MEI ohne dabei Vertragsbruch zu begehen. Wenn du einen Vertag eingehst und dein Vertagspartner ohne Rücksprache den Vertrag einseitig ändert, bzw. sich nicht mehr dran hält, hättest du wohl auch keine Freude oder? Ob wir unseren wichtigsten Handelspartner verärgern wollen, bezweifle ich.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wilhelm Dingo 21.12.2015 14:03
    Highlight Highlight Ach was für ein Theater! MEI=Ende einer engen EU-Kooperation. Seht es doch endlich ein und setzt die MEI einfach um. Die Reaktion der EU darf dabei aber gescheut werden, die wird kommen! Und dann wird die SVP sagen: schlecht verhandelt! Also: lasst die SVP künftig mit der EU verhandeln!
    • Serjena 21.12.2015 14:58
      Highlight Highlight Herr Dingo und wer bitte schön von der SVP wäre dafür geeignet, die haben doch selber keine Idee darum verkriechen sie sich um dann wieder mit dummen Parolen das Schweizer Volk, denn das Schweizer Volk liebt die hetzerischen Parolen der SVP, alle andern schlecht zu machen
    • Yolo 21.12.2015 16:29
      Highlight Highlight Hei Dingo, bin absolut deiner Meinung. Lasst die SVP das Dossier führen...
  • herschweizer 21.12.2015 14:02
    Highlight Highlight aha Abfuhr... was für eine Handlungsverfügung hat den Juncker wenn wir regulieren würden... müsste er auch nicht alle Mitglieder fragen bis man was unternimmt seitens der EU
    • icarius 21.12.2015 15:41
      Highlight Highlight Sie lassen sich ja leicht aus der Reserve locken! Ein Schlagwort (von einem CH Journalisten) genügt dazu :)

      Natürlich kann die CH autonom 'regulieren'. Sie hat dann aber auch autonom und aus eigenem Antrieb einen internationalen Vertrag gebrochen. Das Juncker das der Schweiz aufzeigt ist nichts als legitim.
    • herschweizer 24.12.2015 11:00
      Highlight Highlight Wenn die EU eine Liste der sicher zu bewältigenden Herausforderungen erstellen würde wäre eine Auseinandersetzung mit ch eher eine Randnotiz für die man sicher keine Resourcen opfert... Ich meine die Schweiz als Hort für Stabilität hat immer noch mehr zu bieten als irgendwelche Kanalinseln oder Kleinstaaten

Die Italiener in der Schweiz – eine Geschichte in 5 Akten

Sie sind es, um die es am 12. Februar am meisten geht: Wenn wir über die erleichterte Einbürgerung der dritten Ausländergeneration abstimmen, sind Personen mit italienischen Wurzeln die deutlich grösste Gruppe, die vom Ausgang der Abstimmung betroffen ist. 58 Prozent sind es, mehr als alle anderen Nationalitäten zusammen. 

Heute sind die «Italos» beliebt. Zumal in der Deutschschweiz, wo man auf diesen Schuss mediterraner Lebensfreude, den man wohl nicht zu Unrecht ihrem Einfluss …

Artikel lesen
Link zum Artikel