Schweiz
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Die Anzeigetafel zeigt diverse Verspaetungen am Zuerich HB am Montag, 15. Dezember 2014, in Zuerich. Die Strecke zwischen Effretikon und Kemptthal ist unterbrochen worden. Wie die SBB mitteilen, ist die Linie Zürich HB - Winterthur betroffen. Dies hat Auswirkungen auf den gesamten Bahnverkehr in der Schweiz. Es muss mit Verspaetungen und Zugausfaellen gerechnet werden. Bahnersatzbusse seien aufgeboten. Die Dauer der Stoerung ist unbestimmt. Grund fuer den Unterbruch ist gemaess der Bahnverkehrsinformation Railifo ein Personenunfalll. (KEYSTONE/MARKUS LAENG)

Baustellen und Pannen haben einen negativen Einfluss auf die Pünktlichkeit der Züge. Bild: KEYSTONE

SBB geben erstmals Pünktlichkeits-Problem zu – was sie jetzt dagegen unternehmen

Die Konzernspitze handelt: So wollen die SBB ihre Probleme mit der Pünktlichkeit in den Griff bekommen.

Sven Altermatt / ch media



SBB-Chef Andreas Meyer bringt es selbst auf den Punkt: «Pünktlichkeit ist eine magische Kennzahl», erklärte er jüngst. Tatsächlich haben die Bundesbahnen nicht weniger als den Anspruch, das pünktlichste Bahnunternehmen Europas zu sein. Präzise getaktete Abfahrtszeiten gelten vielen im Land schlicht als Selbstverständlichkeit. «Und er fuhr so, und er kam so an», wie Peter Bichsel einmal schrieb.

Jüngst hat die Zuverlässigkeit der SBB jedoch gelitten. Zwar ist die Pünktlichkeit in den vergangenen Jahren tendenziell gestiegen. Doch 2018 waren die Züge unpünktlicher unterwegs als im Jahr zuvor. Die sogenannte Kundenpünktlichkeit ging zurück und betrug noch 90.1 Prozent.

Der Wert besagt, wie viele Reisende insgesamt pünktlich angekommen sind. Als unpünktlich gelten Verspätungen von mehr als drei Minuten; der Massstab gilt als der strengste in Europa. Gegen Ende Jahr sei die Lage gerade in der Romandie und im Tessin «unbefriedigend» gewesen, räumen die SBB ein. Ausgerechnet auf der Paradestrecke Zürich–Bern war in manchen Wochen jeder zweite Zug verspätet.

Der Konzern erklärte die Verspätungen mit Unterhaltsarbeiten und Ausbauten. Dazu kommen Lieferprobleme bei den neuen Doppelstockzügen. Wegen der fehlenden Kapazitäten habe man älteres Rollmaterial einsetzen müssen.

Selbstkritische Töne

Lange spielten die SBB entsprechende Probleme herunter und verwiesen auf die insgesamt guten Werte. Es werde immer Umweltfaktoren geben, die man halt nicht beeinflussen könne, hiess es etwa. Störungen wurden als Einzelfälle taxiert. An der Bilanzmedienkonferenz im März gab sich CEO Meyer dann demütiger. Er beteuerte: «Wir arbeiten mehr und intensiver denn je an unserer Pünktlichkeit.»

Was das genau heisst, zeigen nun Informationen, die CH Media vorliegen. Die Konzernleitung hat sich kürzlich an einer Sitzung eigens mit der Pünktlichkeit auseinandergesetzt, wie das Unternehmen auf Anfrage bestätigt. Konkret hat die SBB-Spitze eine Reihe von Massnahmen eingeleitet:

Schwierige Zeiten erwartet

Die Pünktlichkeit zu halten ist schon schwierig, sie weiter zu steigern äusserst knifflig – gerade mit Blick auf das Schienennetz: Dass die SBB im Jahr 2018 so viele Unterhaltsarbeiten erledigen mussten wie nie zuvor, steht exemplarisch dafür. Trotzdem ist der Rückstand beim Unterhalt noch immer riesig, wie neuste Zahlen zeigen. Ende 2018 betrug er 5.5 Milliarden Franken.

Die Konsequenz: Die SBB müssen weiterhin munter bauen und dafür Strecken sperren oder Umleitungen einrichten. «Das Halten und Verbessern der Pünktlichkeit ist deshalb anspruchsvoll», sagt SBB-Sprecher Schärli. Auch aus diesem Grund lege die Konzernleitung grosses Augenmerk auf das Thema.

Streitfrage: Unterschiedliche Massstäbe für Pünktlichkeit

Wie erfasst man die Pünktlichkeit? Die SBB setzen auf die sogenannte Kundenpünktlichkeit. Der Wert zeigt, wie viele Reisende insgesamt ihr Ziel mit weniger als drei Minuten Verspätung erreicht haben. Gemessen wird an Bahnhöfen und ausgewählten Punkten. Was die SBB selbst nicht kommunizieren, ist die Zugpünktlichkeit; sie gibt an, wie viele Züge ihr Ziel in der Drei-Minuten-Frist erreichen. In die Lücke springt das private Portal «Puenktlichkeit.ch», das jüngst auf grosse Beachtung stiess. Seine Zahlen stützen sich auf Daten, die von den Verkehrsunternehmen gemäss «Open Data»-Grundsatz veröffentlicht werden. Die SBB halten die Kundenpünktlichkeit jedoch für aussagekräftiger. Sie berücksichtige auch, wenn ein Zug etwa spätabends fast leer unterwegs ist. Allerdings räumen selbst die SBB ein: Im Einzelfall sei es für Kunden nicht relevant, wie gut der Gesamtwert ist. «Sie brauchen eine rasche und gute Lösung für ihr aktuelles, konkretes Transportproblem.» (sva)

400 Meter lang, 1300 Passagiere, 4 Jahre Verspätung: Der neue Intercity der SBB ist da

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76Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • wolge 19.04.2019 01:46
    Highlight Highlight Eine Expertengruppe aus Topkader...

    Topkader sind Manager nicht Experten...

    Topkader können, oder sollten managen und führen können...

    Experten wiederum verstehen die eigentliche Thematik, sie sollten sich um das Problem kümmern.
  • wolge 18.04.2019 17:38
    Highlight Highlight Meiner Erfahrung nach sind Topkader höchst selten Experten... sondern Manager...

    Experten sind Experten, keine Manager...
  • Selbst-Verantwortin 18.04.2019 14:14
    Highlight Highlight Stellt euch vor euer eBanking würde nur 90% funktionieren? Peinlich. Oder eure IT? Oder ihr kämt 10% zu spät zur Arbeit...
    90% ist ein schlechter Wert!
    • wolge 18.04.2019 17:40
      Highlight Highlight Für uns Informatiker schon... Da ist der Anspruch der Benutzer auch ein x-faches höher...
  • do u know Xonco The Muffin Man -The Muffin Man 18.04.2019 13:59
    Highlight Highlight Also die Einsicht hat ja nur 8 Jahre gedauert.

    In 50 Jahren wird dann die Lösung welche 20 Jahre auf sich warten lässt umgesetzt.

    Immerhin etwas.
  • devotedtodreams 18.04.2019 13:26
    Highlight Highlight Bei Interregios aus dem HB würde es helfen, wenn die Türen irgendwann einfach nicht mehr aufgehen - S-Bahnen sind ein gutes Beispiel dafür. Aber bei den Interregios dauert es ewig, bis sie abfahren können, weil viele Leute nach Abfahrtszeit trotzdem noch die Türen öffnen können...
  • Posersalami 18.04.2019 11:26
    Highlight Highlight Mich wundert bei all den Baustellen eher, dass die Pünktlichkeit nicht mehr gelitten hat.

    Trotz Mängel macht die SBB mMn einen super Job. Danke dafür
  • Wine Spectator 18.04.2019 11:21
    Highlight Highlight Also das wird sehr schwierig irgendwo die Schraube anzuziehen. Gestern abend zwischen Zürich Hb und Thalwil hatte es vier Baustellen, mit entsprechenden Gleissperrungen.
  • schobist 18.04.2019 11:12
    Highlight Highlight Habe mich jedes Jahr über die Statistik der SBB gewundert, was Verspätungen anbetrifft. Meine gefühlten Wartezeiten lagen immer deutlich über den statistisch ausgewiesenen. Ob ein Arbeitsgrüppchen von Kaderleuten das Problem lösen kann, werden wir sehen. Als „Nicht-Fahrplan-Ingenieur“ scheint es mir ein Ding der Unmöglichkeit zu sein, immer noch mehr Verbindungen in den Fahrplan einzubauen bei unverändertem Anspruch auf Pünktlichkeit.
  • Ricardo Tubbs 18.04.2019 10:37
    Highlight Highlight aufhören oben abzugarnieren wäre schonmal der erste schritt in die richtige richtung.

  • Butschina 18.04.2019 10:36
    Highlight Highlight Ich finde alles unter 5 bis 7 min sollte nicht als Verspätung gelten.
    • Astrogator 18.04.2019 10:47
      Highlight Highlight Dann hast du aber Anschlussbrüche noch und nöcher. Und höhere Personalkosten weil der Lokführer für Zug B fehlt weil der noch auf dem Zug A sitzt der verspätet ist. Gewisse Linien haben zudem Wendezeiten die kürzer sind als deine 7 Minuten, heisst der Zug zurück startet bereits verspätet. Kein guter Ansatz 😉
    • Hans -würkli- Nötig 18.04.2019 10:56
      Highlight Highlight Solange deswegen Anschlüsse nicht erreicht werden können MUSS es als Verspätung gelten.
    • Ricardo Tubbs 18.04.2019 11:01
      Highlight Highlight reicht schon um z.b den bus zu verpassen und dann eine stunde warten zu müssen, wenn man irgendwo in der pampa wohnt (wie ich)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Albert J. Katzenellenbogen 18.04.2019 10:29
    Highlight Highlight Viel mehr ärgert mich jedoch die konstante Überfüllung der S-Bahnen auf meiner Strecke. Diese ist auf den Einsatz von anderen Zugkompositionen zurück zu führen.
    1. Hälfte 2018 zwei Züge, Doppelstock / gute Auslastung während Rush Hour aber noch erträglich.
    2. Hälfte 2018 Reduktion auf einen Zug Doppelstock /Auslastung sehr hoch (inkl. 1.Kl. also nix mit Klassenwechsel)
    2019: Wechsel auf 2 Züge Domino (nur 1 Stockwerk), mit gelegentlicher Reduktion auf nur einen Zug. Was dann zu einer Überfüllung führt.

    Dazu SBB:
    Die S-Bahn Kompositionen werden anderweitig benötigt oder erneuert.

    Merci gäll
  • DomKi 18.04.2019 10:07
    Highlight Highlight Ach die Probleme kenne ich hier in Spanien nicht, das Netz ist hier so dünn und das Land so groß, dass selten ein Zug unpünktlich ist 😀
  • sunshineZH 18.04.2019 09:28
    Highlight Highlight Ich sags Euch, ich fahre nicht viel ÖV, aber jedesmal bisher dieses Jahr (4x) hatte der Zug Verspätung 😅
    Dann überlege ich mir, wie die Situation wohl aussehen würde, wenn nur 50% der Autofahrer auf die ÖV umsteigen würden 🤔
    Im Moment wohl keine Alternative.
    • pali2 18.04.2019 11:06
      Highlight Highlight Krasse Stichprobe.
    • Posersalami 18.04.2019 11:28
      Highlight Highlight Wie viel Verspätung gibts denn so auf dem Strassennetz? Verglichen mit dem MIV ist der Zug unfassbar pünktlich!

      Ich sehe es zB an meinem Bruder. Mal kommt er 15min zu früh an weil der Puffer zu gross war, dann 15min zu spät wegen Stau. Würde man da die selben Massstäbe wie bei der SBB anlegen..
    • sunshineZH 18.04.2019 12:18
      Highlight Highlight Das stimmt, in Sachen Komfort vor allem gibts kein Vergleich mit dem Auto 😊
    Weitere Antworten anzeigen
  • Peterlis 18.04.2019 09:02
    Highlight Highlight Es geht übrigens um einen Rückgang der Kundenpünktlichkeit von 0.1 Prozentpunkten im Jahr 2018 gegenüber 2017, von 90.2 auf 90.1 Prozent... Dabei war 2017 eines der allerbesten Jahre seit Messbeginn! Dabei war man in den ersten Monaten 2018 bis Ende März sogar auf 90.4%: Siehe https://news.sbb.ch/artikel/76242/puenktlichkeit-unter-der-lupe
  • Astrogator 18.04.2019 08:54
    Highlight Highlight 12 Jahre Meyer als CEO, 12 Jahre in denen der Unterhalt von Imfrastruktur und Rollmaterial vernachlässigt wurde.

    Noch nie habe ich eine Verspätung eingefahren wegen "fehlendem Rollmaterial". Die interne Pünktlichkeitsstatistik zeigt zudem, dass der Einfluss von Baustellen, sogenannten Langsamfahrstellen, marginal ist. Rund 80% und mehr der Verspätungen ist auf Störungen an Fahrzeug und Infrastruktur zurückzuführen. Alles ersichtlich im täglich erstellten Pünktlichkeitsreport.

    Aber der Meyer setzt eine Expertengruppe aus "Topkader" ein. Man könnte lachen wenn es nicht so traurig wäre.
  • DrFreeze 18.04.2019 08:53
    Highlight Highlight Ganz schlimm momentan.
    Letzten Dienstag Inter Regio 36 von Basel nach Zürich
    Obwohl die SBB App um 11:45 die Verbindung bestätigt hatte, war der Zug für 12:13 ausgefallen.
    Eine Stunde später sitze ich im nächsten, aber es gibt kein Lokführer. Ich bin dann mit der S-Bahn gefahren und meine Frau musste mich an Bahnhof abholen, da ich kein Postauto Anschluss hatte.
    Dieser Meyer sollte sich etwas mehr um seinen Laden und weniger um seine Boni kümmern.
  • Langobarde 18.04.2019 08:47
    Highlight Highlight „Die SBB haben den Kommunikationlead verloren“: Das kommt davon, dass die PR-Abteilungen - nicht nur bei den Bahnen -beschönigende Statements rauslassen. Verschlechterungen werden als Optimierungen verkauft, grobe Pannen als Herausforderungen usw. Das mag niemand mehr so hören.
  • Glenn Quagmire 18.04.2019 08:46
    Highlight Highlight Ein Pünktlichkeitsproblem...für CH Verhältnisse.

    Aber ja, früher, als fast jeder Bahnhof noch Personal hatte, gab es das wirklich nie.
    • pontian 18.04.2019 09:14
      Highlight Highlight Früher fuhren aber auch nur halb so viele Züge. Der Ausbau des Angebots in den letzten Jahrzehnten war gewaltig. Die Anzahl Passagiere hat seit dem Jahr 2000 um mehr als 40% zugenommen.
    • pontian 18.04.2019 09:58
      Highlight Highlight Korrektur zu meinem vorherigen Kommentar. Die Anzahl Passagiere hat sich seit 2000 mehr als verdoppelt. Von 220 Millionen Passagiere pro Jahr im 2000 auf 460 Millionen 2017.

      Anschauliche Übersicht der Entwicklung:
      https://de.m.wikipedia.org/wiki/Schweizerische_Bundesbahnen
    • fidget 18.04.2019 10:25
      Highlight Highlight Die frühere Pünktlichkeit lag wahrscheinlich weniger am Bahnhofspersonal, als an der geringeren Fahrplandichte und der deutlich geringeren Anzahl Passagieren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wentin 18.04.2019 08:41
    Highlight Highlight Einfach mal nach Deutschland oder Frankreich schauen und man ist wieder ganz ganz glücklich, dass unsere Bahn vergleichsweise so zuverlässig ist. Aber natürlich kann der Bünzli immer nur motzen wie unpünktlich und schlecht die SBB sind. Schön, dass die SBB die Probleme öffentlich eingesteht und zu bessern versucht. Doch auch das wird nun kritisiert. Schade.
    • Astrogator 18.04.2019 09:06
      Highlight Highlight "Einfach mal nach Deutschland oder Frankreich schauen und man ist wieder ganz ganz glücklich, dass unsere Bahn vergleichsweise so zuverlässig ist. "
      Noch ein paar Jahre Meyer und du wünschst dir die Pünktlichkeit der DB...
    • Herr Kules 18.04.2019 10:07
      Highlight Highlight Man muss ja nicht gleich übertreiben
    • Forest 18.04.2019 11:18
      Highlight Highlight @Astrogaror

      Im Vergleich zu unseren Nachbarn sind wir Top. Fällt eine Verbindung länger aus wird ein Bahnersatz organisiert. Bei unseren Nachbarn läuft gar nichts mehr sobald die am streiken sind...
  • LeChef 18.04.2019 08:25
    Highlight Highlight Wenn du nicht mehr weiter weisst, gründe einen Arbeitskreis...
  • DocShi 18.04.2019 08:17
    Highlight Highlight Zitat: Der einzelne Pendler erfährt nicht, ob seine Reisestrecke besonders verspätungsträchtig ist.

    Nun, ich fahre täglich von Oberwinterthur nach Hedingen.
    Über gezählt 13 mal in dem letzten halben Jahr waren Verspätungen von wenig (3 bis 4 Minuten) und viel ( 30 bis 60 Minuten) und sogar zweimal Komplettausfall der Fall.
    Also S11 und S12.
    Und wie oft eine Tür nicht ging kann ich gar nicht beziffern, so häufig war das der Fall.

    Da habt Ihr mal eine verspätungsträchtig Tour!
    • Aglaya 18.04.2019 09:08
      Highlight Highlight S-Bahnen werden nicht von der SBB, sondern von den Regionalbahnen betrieben (im Kt. Zürich die ZVV). Wenn es auf dieser Strecke Probleme gibt, kann die SBB weder etwas dafür, noch etwas dagegen unternehmen.
    • Astrogator 18.04.2019 09:08
      Highlight Highlight Und wenn ich dir jetzt sage, dass die S11 und S12 noch zu den Linien gehören die überdurchschnittliche Pünktlichkeitswerte haben?

      Damit will ich deine Erfahrung nicht in Abrede stellen.
    • Astrogator 18.04.2019 09:33
      Highlight Highlight @Aglaya: Die S-Bahn Zürich wird von der SBB gefahren, im Auftrag des ZVV.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mutbürgerin 18.04.2019 08:16
    Highlight Highlight Der Bund macht halt nur Vorgaben, was der Chef der SBB mindestens verdienen muss, aber was die SBB unter Pünktlichkeit versteht, darf sie selber definieren. Senkt den Managern den Lohn um die Pünktlichkeitsrate zwischen Zürich und Bern und ab übermorgen werden sie plötzlich wieder pünktlich sein.
  • ATHENA 18.04.2019 08:12
    Highlight Highlight Ich hab gestern eine Dokumentation auf einem deutschen Sender über die Deutsche Bahn gesehen.
    Ich rege mich wirklich ab und zu mal über die SBB auf, da bin ich ehrlich.
    Aber im Vergleich zu denen haben wir es hier echt gut.
    Die dortige Testperson hatte mit der DB nie einen pünktlichen Zug und durchschnittlich 41 Minuten Verspätung am Ziel. (Testzeitraum waren ca. fünf Wochen)
    • David Steger 18.04.2019 10:37
      Highlight Highlight Würde ich mir gerne anschauen. Wie war der Titel der Sendung und auf welchem Sender wurde sie ausgestrahlt?
    • P.Rediger 18.04.2019 12:31
      Highlight Highlight Hier noch etwas zum Thema DB:
      Play Icon

    • Butschina 18.04.2019 12:40
      Highlight Highlight Stern TV gestern Abend auf RTL
  • bebby 18.04.2019 07:58
    Highlight Highlight Ich vermute dahinter auch ein mindset Problem: anstatt nach Perfektion zu streben, lebt man diese angelsächsische 80:20 Mentalität im Topkader.
    Aber eben: Agility ist halt in.
    • Asmodeus 18.04.2019 09:45
      Highlight Highlight @Hoppla!
      Selbst bei der Sicherheit wird nicht nach Perfektion gestrebt sondern nach "Wo können wir im Ernstfall die Verantwortung abschieben?" und "Wo käme uns ein Unfall inklusive Gerichtskosten weniger teuer als die Sicherheit umzusetzen?"

      Da wird teilweise knallhart kalkuliert.
  • RacKu 18.04.2019 07:32
    Highlight Highlight Verschlechtert: -0.1%
  • khargor 18.04.2019 07:15
    Highlight Highlight Ich arbeite bei DB Cargo. Verspätungen sind erst kritisch, wenn sie dreistellig sind😉.

    Ich denke, dass auch die SBB über eine dicke "Lehmschicht" (mittleres MGMT) verfügt, wo keine Infos von der Fläche hoch bzw. nichts vom Kader runterkommuniziert wird.

    Natürlich: die Lösung ist so einfach wie mühsam: Unterhalt, Unterhalt, Unterhalt. Das ist unsexy, braucht Zeit, kostet viel und die Auswirkungen sind nicht direkt spürbar. Also unattraktiv für bahnfremde Kader😉
    • bebby 18.04.2019 16:10
      Highlight Highlight Ich werde nie vergessen, dass mit mal ein Manager eines ehemaligen Staatsbetriebs offen gesagt hat, dass er Mühe hat, den Ingenieuren in der Schweiz die 80:20 Mentalität einzutrichtern, weil die immer als 100% richtig machen wollen. Offenbar hat es unterdessen geklappt.
  • swizz 18.04.2019 07:04
    Highlight Highlight Anstatt eine Expertengruppe aus dem Topkader zu rekrutieren, würden sie besser die Basis, die Leute an der Front befragen, die können genau Auskunft geben wo es hakt.
    • Kreasty 18.04.2019 07:56
      Highlight Highlight Die verdienen zu wenig, als dass sie Ahnung haben könnten...

      An der Front hat man eh viel mehr Überblick über die "Ist" Situation, aber da ist man ja nur für Pressefotos :)
    • Asmodeus 18.04.2019 08:42
      Highlight Highlight Aber denen will man nicht mehr bezahlen und die sind schon überarbeitet.

      Das TopKader hat aber noch locker Ressourcen frei.
  • Michael Mettler 18.04.2019 06:53
    Highlight Highlight Fahre jeden Tag mit der SBB und der deutschen Bahn. Dieser Vergleich den ich tagtäglich erlebe sagt alles. Jede Verspätung, jeder Zugausfall mit der SBB ist ein Genuss im Vergleich zu dem Gebotenen der deutschen Bahn.
  • Töfflifahrer 18.04.2019 06:17
    Highlight Highlight Könnte es sein, dass die Infrastruktur etwas gar Stiefmütterlich behandelt wurde und nun einfach langsam aber sicher den Geist aufgibt?
    • Posersalami 18.04.2019 11:26
      Highlight Highlight Nein und dass sie den Geist nicht aufgibt hat es so viele Baustellen..
  • Evan 18.04.2019 06:16
    Highlight Highlight Und da der nächste grosse Ausbau erst mit STEP 2035 in mehr als 15 Jahren erfolgen wird, wird sich die Situation wohl eher verschlechtern in dieser Zet.
    • Bort 18.04.2019 09:42
      Highlight Highlight Achtung das verstehst du etwas falsch.

      Der STEP 2035 ist nicht dür den Unterhalt, sondern die Erweiterung des Bahnnetzes.
      Unterhalt gehört zum täglichen Business bei der Bahn
    • Posersalami 18.04.2019 11:46
      Highlight Highlight Du weisst aber schon, dass der STEP 2025 gerade gebaut wird? Es wird also besser. Gerade zwischen Bern und Zürich werden ab Ende 2020 endlich durchgängig 4 Spuren zur Verfügung stehen! Wegen der grossen Baustelle gibts zB viele Verspätungen auf der Strecke weil da einfach viel langsamer gefahren werden muss aktuell.

      STEP 2035 ist der Ausbauschritt 2025-2035 und nicht 2018-2035!
    • Evan 18.04.2019 12:57
      Highlight Highlight @Bort, das mag sein, dass es nicht direkt zusammenhängt. Die Frage ist, ist es nur der Unterhalt, oder auch die Belastung, die stetig zu einem momentanen Maximum gesteigert wurde. Dadurch, dass das Netz heute so dicht ist, ist die Toleranz auch viel geringer geworden. Und das ist, was in den nächsten 15 Jahren eher noch kritischer wird.
  • Asmodeus 18.04.2019 06:03
    Highlight Highlight Bin gespannt ob diese sogenannte "Expertengruppe" auch darauf eingehen wird, daß so extrem bei der Wartung eingespart wurde, daß das alte Rollmaterial teilweise kaum noch brauchbar ist.

    Natürlich nicht. Man wird nicht "TopKader" indem man ehrlich zu Chefchen ist.
    • Asmodeus 18.04.2019 07:49
      Highlight Highlight Auch die Bombardier-Züge müssen gewartet werden. Und das geschieht nicht, wenn man en Masse Stellen abbaut.
    • Astrogator 18.04.2019 09:00
      Highlight Highlight @zettie94: "Es macht keinen Sinn, einen Haufen Geld in die Sanierung von Wagen zu stecken, welche eigentlich schon längst ausrangiert hätten werden sollen. "

      Wie ist das mit der eingesparten Gummidichtung bei den Wagenkästen die eine teure Sanierung erst nötig machen?
      Flirt-Flotte, auch da hat man beim Unterhalt gespart bis die Wagenkasten Rost angesetzt haben. In dem Fall hat sich sogar das BAV eingeschaltet.
      Gibt es in der DTZ-Flotte aktuell überhaupt noch ein Fahrzeug, dass alle Stromrichter in Betrieb hat?
      Ind es gäbe weiter Beispiele zuhauf...
    • Astrogator 18.04.2019 09:15
      Highlight Highlight Die Züge von Bombardier, das weiss man intern bereits, werden äusserst Wartungsintensiv und nie die angestrebte Zuverlässigkeit erlangen.

      Im Moment ist ja immer noch die Ausbildung des Personal für den Zug sistiert. Der Sommer kommt für den Meyer grossspurig angekündigt hat, dass die Züge dann fahren werden.

      Zu behaupten mit dem neuen Rollmaterial werde es besser kann beim Besten Willen nicht nur als "naiv" bezeichnet werden. Das ist grobfahrlässiges Ausblenden von Fakten.
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