Schweiz
Panorama

Die Schweiz aus Basler Sicht – böse, böse, böse, böse, böse

Wer hat's erfunden? watson!

Die Schweiz aus Basler Sicht – böse, böse, böse, böse, böse

10.04.2014, 18:1516.04.2014, 10:36

watsons Klischeeschleuder wird wieder aufgezogen: Nachdem wir erst Europa nach Schweizer Gusto unterteilt haben, sind nun die Kantone an der Reihe. 

Den Anfang haben die Zürcher gemacht und dabei für viele Lacher und etwas böses Blut gesorgt, dann war das Wallis an der Reihe. Nun schlägt Basel zurück: Möge die bessere Beleidigung gewinnen! 

Die Nutzer unserer App finden die Klischee-Karte auch unter diesem Link: Dort kann man reinzoomen.

Grundlage für diese Karte bildeten die Weltvorurteilskarten von Alphadesigner.

Bild
Bild: watson
Lesen Sie hier den 1. Teil: Europa aus Schweizer Sicht
Lesen Sie hier den 2. Teil: Die Schweiz aus Zürcher Sicht
Lesen Sie hier den 3. Teil: Die Schweiz aus Walliser Sicht
Lesen Sie hier den 4. Teil: Die Schweiz aus St.Galler Sicht
Haben Sie Lust auf schnelle News und spannende Artikel? Liken Sie uns auf Facebook
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
6 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
Andreas Kläui
11.04.2014 10:57registriert April 2014
Den Jura mit Waggis zu bezeichnen ist ja speziell. Die Bezeichnung wäre meine Meinung nach eher "Russen" und die Waggis sind die Elsässer und das liegt bekanntlich ausserhalb der Schweiz.
10
Melden
Zum Kommentar
6
Neue Daten zur Sexualität von Schweizerinnen räumen mit Irrglauben auf
Und was, wenn die sexuelle Erfüllung von Frauen nicht mit 25 oder 30 Jahren ihren Höhepunkt erreicht, sondern deutlich später? Neue Schweizer Daten deuten darauf hin: Mit zunehmendem Alter wünschen sich manche Frauen nicht unbedingt mehr, wissen aber besser, was sie wollen – und sprechen eher darüber.
Es gibt eine weit verbreitete Vorstellung über die weibliche Sexualität: Je jünger eine Frau ist, desto eher befindet sie sich auf dem Höhepunkt ihres Sexuallebens. Als hätte das Verlangen eine Art Ablaufdatum – mit einem Höhepunkt irgendwo zwischen 20 und 30 Jahren und einem anschliessenden langsamen Rückgang hin zu weniger sexueller Lust.
Zur Story