DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
In Lausanne wurden wegen Vandalismus-Schäden 360 Publibikes aus dem Verkehr gezogen.
In Lausanne wurden wegen Vandalismus-Schäden 360 Publibikes aus dem Verkehr gezogen.
symbolbild: zvg

Wegen «massiver Welle von Vandalismus»: Publibike muss Netz in Lausanne dichtmachen

08.07.2020, 13:3708.07.2020, 14:15

Neuer Ärger für Publibike: Der Leihvelo-Anbieter hat am Mittwoch das 360 Velos und E-Bikes umfassende Netz in Lausanne und Morges per sofort stillgelegt.

Publibike sei Opfer einer «massiven Welle von Vandalismus», sagt Publibike-Sprecher Ben Küchler zu watson. Bei unzähligen Fahrrädern sei das Schloss mutwillig zerstört worden. Etliche Velos seien zudem in den See geworfen worden oder ganz verschwunden. Wegen des «Massenvandalismus» befinde sich ein Grossteil der Veloflotte in der Reparatur.

Sicherheitsdienst soll Velos schützen

Ob eine Vandalen-Bande die Velos gezielt ins Visier genommen habe, könne er nicht sagen. «Über die Urheberschaft ist noch nichts bekannt. Wir haben bei der Polizei Anzeige erstattet und einen eigenen Sicherheitsdienst engagiert. Die Untersuchungen laufen», so Küchler weiter.

Man tue alles Mögliche, damit die Kundinnen und Kunden die Publibikes in Lausanne so rasch als möglich wieder nutzen könnten. Künftig würden die Sicherheitsleute bei den Stationen patrouillieren, um Vandalen abzuschrecken.

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Velo-Ausflug auf der steilsten Postautostrecke Europas

1 / 27
Velo-Ausflug auf der steilsten Postautostrecke Europas
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Dir ist langweilig? Dann geh «oBike-Fischen»!

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Berggänger am Grossen Mythen abgestürzt und gestorben

Ein 42-Jähriger Berggänger ist am Samstag am Grossen Mythen SZ ums Leben gekommen. Nach ersten Information stürzte er in unwegsamem Gelände ab.

Um 16 Uhr sei die Meldung eingegangen, dass Kletterer im Gebiet Mythenmatt eine leblose Person gefunden hätten, teilte die Kantonspolizei Schwyz am Sonntag mit. Die Rega haben den Mann aus dem Kanton Zürich nur noch tot bergen können. Für die Bergung stand ausserdem die Alpine Rettung im Einsatz.

Bei einer Kollision mit einem Auto in Thörigen BE ist am …

Artikel lesen
Link zum Artikel