Schweiz
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Frau in S-Bahn nach Küssnacht von 40 Männern belästigt



Eine 37-jährige Frau fuhr am vergangenen Pfingstsamstag nach einer Wanderung von Schwyz nach Luzern. Dabei wurde sie von einer 40-köpfigen Männergruppe, die in Arth-Goldau dazu stieg, belästigt.

Auf Facebook erzählte die Frau von ihren Erlebnissen. «Eine ca. 40-köpfige Horde angetrunkener Schweizer Männer in Festtagslaune (eine Guggenmusik in Zivil) stürmte den Wagen. Als mich die Männer entdeckt hatten, ging es sofort los mit der Belästigung und dem ‹unabsichtlichen› Betatschen und Blossstellen von mir – der einzigen ‹jungen› Frau im ganzen Wagen und dadurch offensichtlich gerade recht als Frischfleisch.» Gemäss 20 Minuten habe die Frau versucht, die Männer zu ignorieren, doch diese hätten nicht aufgehört sich auf Kosten der Luzernerin zu amüsieren.

Die Männer riefen ihr diverse Frauennamen nach und kommentierten jede Bewegung der 37-Jährigen. In ihrem Post auf Social Media verurteilte die Frau das Verhalten der Männer:

«Auch wenn es sich um eine lustige Guggenmusikgruppe auf Schulerreisli handelt, ist es nicht ok, irgendeine wildfremde Frau offensichtlich gegen ihren Willen auf solch dumm-sexistische und chauvinistische Form zu belästigen und zum Objekt der allgemeinen Erheiterung zu machen. Man kann sich den Aufschrei vorstellen, der durch die sittsame Schweizer Bevölkerung gehen würde, wenn es sich nicht um Schweizer Männer, sondern um solche mit dunklerem Teint und südlicherer Herkunft gehandelt hätte. Schande.»

Anmerkung der Redaktion: In einem User-Kommentar wurde eine Gruppierung aus Luzern mit Namen genannt. Da keinerlei Beweise für eine Beteiligung vorliegen, wurde er gelöscht.

(ohe)

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132Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Judge Dredd 11.06.2019 21:27
    Highlight Highlight Ok, die Story basiert auf einem Facebookpost welcher in der Zwischenzeit gelöscht wurde.

    Bitte liebe Journalisten, macht euren Job! Journalismus ist nicht etwas ungeprüft aus dem Internet zu übernehmen und zu veröffentlichen.

    Die Frau kontaktieren, die Geschichte erfragen, auch mal kritisch sein und dann versuchen mit der anderen Seite (oder Dritten) zu sprechen und dort ebenfalls kritische Fragen zu stellen um den Vorfall zu beleuchten.

    Heute fehlt dazu leider die Zeit, einander abschreiben für schnelle Klicks und das ohne 5 Minuten Recherche... eine gefährliche Tendenz
  • crocoo 11.06.2019 16:50
    Highlight Highlight kann die SBB diesen vorfall bestätigen, gibt doch in jedem wagen eine videoüberwachung. Bilder sagen mehr als worte...
  • RicoH 11.06.2019 15:46
    Highlight Highlight Mich wundert, wie ein einzelner Facebook Post eine solche Aufmerksamkeit erreichen kann.
    Ja, die Frau wurde belästigt (ihr Empfinden). Das darf auf keinen Fall passieren.
    Was ist aber mit den anderen, beispielsweise die Mitreisenden - warum haben die nicht eingegriffen? Könnte es sein, dass sie es nicht als notwendig erachtet haben, weil sie es nicht als schlimm empfunden haben?
    Wir wissen es nicht. Wir wissen nur, was in dem Post steht. Dass das bereits für eine solche Stimmungsmache ausreicht, stimmt mich nachdenklich.
  • Le_Raclette 11.06.2019 14:50
    Highlight Highlight Also der ganzen Welt kann man was sagen aber nicht denen die es betrifft? Auf stumm machen und dann von offensichtlich sprechen?

    Was das 'versehentliche Tatsachen' sein soll lässt sich wahrscheinlich streiten - wobei ichs verurteilte wenns denn so war- dennoch "versucht zu ignorieren" ist objektiv schlecht vom stillen tolerieren zu unterscheiden.
  • ostpol76 11.06.2019 14:34
    Highlight Highlight Ist wirklich schlimm wenn es sich auch so zugetragen hat.

    ABER heinomol watson, ist dies noch seriöser Journalismus wenn man als Referenz einen Facebook post nimmt?
  • Joshuuaa 11.06.2019 12:21
    Highlight Highlight Frei nach Stokowski: 《Die eigenen Frauen will der gute Schweizer immer noch selbst belästigen dürfen.》
  • violetta la douce 11.06.2019 12:16
    Highlight Highlight Wäre es ein Gruppe Asylanten gewesen, hätten wir wohl kaum jemals davon erfahren.
    🤔
    • Schlafwandler 11.06.2019 13:21
      Highlight Highlight @die Freiheit die du nicht verstehst: Doch schon aber die Bilderberger-Reptiloiden hätten uns diese Information mit 5G-Chemtrails wieder aus den Köpfen gepustet. Wird man wohl noch sagen dürfen.
    • Hans Nötig 11.06.2019 14:11
      Highlight Highlight Hahaha der Tag ist gerettet😂😂 merci Schlafwandler.
    • violetta la douce 11.06.2019 15:05
      Highlight Highlight Schlafwandler

      Lustige Antwort 👍
      Ich glaube aber, du hast meinen Comment nicht ganz verstanden 🤔
      Ich bin nicht jemand, der an Verschwörungstheorien glaubt.
      😉
    Weitere Antworten anzeigen
  • eupho 11.06.2019 09:55
    Highlight Highlight Eine reine Männer Guggenmusik? Häufig sind in Guggenmusiks die Frauen sogar in der Mehrzahl....
    • Kruk 11.06.2019 10:20
      Highlight Highlight Möglich, obwohl ich immer gedacht habe Frauen hätten den besseren Geschmack.
    • Darkside 11.06.2019 10:23
      Highlight Highlight Ja aber es gibt auch immer noch solche die keine Frauen aufnehmen, ich kenne eine die nicht weit von Küssnacht herkommt...
    • rokat 11.06.2019 10:34
      Highlight Highlight Es gibt tatsächlich reine Männerguggenmusiken in der Schweiz, auch wenn die tatsächlich eher selten sind. Ich weiss z.B von einer in Basel.
  • Schlingel 11.06.2019 09:46
    Highlight Highlight Ähm, interessant? Werden nun schon Facebook Posts ohne jeglichen Background-Check als News verkauft? Ich nehme an, der Vorfall wurde der Polizei gemeldet wurde, oder? Wenn die Dame, wie beschrieben, betatscht wurde, dann ist dies der Polizei zu melden, sodass die Täter zur Rechenschaft gezogen werden können. Doch wurde dies gemacht? Was hat denn die Polizei dazu zu sagen? Vielleicht würde auch ein Aufschrei durch die Bevölkerung gehen, wenn dies polizeilich bestätigt wäre und nicht bloss in einem Facebook-Post stehen würde. Oder ging es bloss darum ein lächerliches Statement abzugeben?
  • Ökonometriker 11.06.2019 09:38
    Highlight Highlight Auf Grund des Social Media Posts habe ich meine Zweifel, dass sich das echt so zugetragen hat. Aber wenn die Story wirklich stimmt: unbedingt anzeigen! So etwas darf nicht ungestraft bleiben.
  • JonathanFrakes 11.06.2019 09:26
    Highlight Highlight Ist die einzige Quelle dieses Artikels der Facebook-Post der betroffenen Dame?
  • luketheduke 11.06.2019 09:19
    Highlight Highlight Gebt es zu! Ihr dachtet beim Lesen der Headline an irgendwelche bösen Ausländer! Ja soweit sind wir schon.....
    • Latuechi 11.06.2019 10:33
      Highlight Highlight Es steht nirgends das die Guggenmusik aus der Schweiz ist ;-)
    • Froggr 11.06.2019 11:10
      Highlight Highlight Und ob die Geschichte so stimmt weiss auch niemand. Einzige Quelle ist ihr Facebook post.
    • Bürogummi 11.06.2019 12:19
      Highlight Highlight Ja, ich gebe es zu das habe ich gedacht. trifft leider auch überdurchschnittlich zu. Unabhängig davon geht die ganze Aktion natürlich gar nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Xonco aka. The Muffin Man - the muffin man 11.06.2019 09:18
    Highlight Highlight Nein, nirgendwo haben wir Rassisten, weder in Deutschland noch in der Schweiz.

    Als dies Ausländer gemacht haben, wurde dies 2 Jahre lang in den Medien breitgetreten.

    Nun stelle man sich vor, nahezu das selbe passiert in der Schweiz.

    Durch Schweizer und keinen juckts?

    Nö, das hat nichts mit Rassismus zu tun.
    • Froggr 11.06.2019 11:11
      Highlight Highlight Mit Ausländern passiert dies in der Schweiz/Europa täglich. Da muss man unbedingt berichten, dass es auch jeder weiss, wie die zum Teil ticken.
    • violetta la douce 11.06.2019 12:35
      Highlight Highlight Xonco
      Du kannst diesen Facebook Eintrag auch nicht vergleichen, mit den organisierten Massenübergriffen von Köln.
      (die ja anfänglich sogar noch vertuscht wurden).
  • chnobli1896 11.06.2019 09:08
    Highlight Highlight Dieser Moment, wenn die Leser-Kommentare auf 20min.ch empathischer sind als auf Watson 🙈🙈🙈
  • PhilippS 11.06.2019 09:00
    Highlight Highlight Das „Vergehen“ der Frau: Sie ist einfach nur Frau. Reicht bereits, um solch einen Spiessrutenlauf erleben zu müssen.

    Einige werden denken: Mein Gott, was ist dass für ein Mimösli, ist doch nichts (=keine Gewalt) passiert! Die haben keine Ahnung, welche Angst man da bekommt?

    Eine Situation, die nicht nur Frauen, sondern auch homosexuelle Personen regelmässig aushalten müssen. Anfeindungen und Beleidigungen für einen Umstand, den sie nicht ändern können. Wann lernt der hinterletzte Pfosten, dass es nicht cool ist, Leute zu belästigen? Und die Gesellschaft, dass sie das nicht mehr akzeptiert?
    • 7immi 11.06.2019 10:29
      Highlight Highlight Dann soll die Frau die Personen anzeigen, schliesslich ist es eine Straftat. Einfach einen Facebookpost zu schreiben ist nicht sehr glaubwürdig, reicht 2019 aber für Artikel in mehreren Medien, ohne derenRichtigkeit zu überprüfen oder zu hinterfragen... Frau = Opfer und Mann = Täter ist beweis genug, dass es sich so zugetragen haben muss.
    • Unicron 11.06.2019 12:56
      Highlight Highlight @7immi
      Anzeigen wegen was?
      Eine Straftat wurde so wie ich das rauslese nicht begangen. Die Frau kam in eine enorm unangenehme Situation und hatte Angst dass sie da nicht mehr heraus kommt, aber vor Gericht hätte sie leider sehr wenig in der Hand.
      Da ist das "an die Öffentlichkeit gehen" fast das einzige was man dagegen tun kann.
    • 7immi 11.06.2019 13:25
      Highlight Highlight @Unicorn
      Mittels Kameras lässt sich das mit dem " ‹unabsichtlichen› Betatschen" sehr gut belegen. Das Berühren ist nämlich eine Straftat. Mit einem Facebookpost als Quelle einen Artikel zu veröffentlichen sehe ich dagegen als ziemlich unjournalistisch. Das an die Öffentlichgkeit gehen bringt vor allem Aufmerksamkeit, aber keine Gerechtigkeit und Bestrafung.
    Weitere Antworten anzeigen
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 11.06.2019 08:50
    Highlight Highlight Sehr hässliche Aktion der Männer.
  • Knety 11.06.2019 08:45
    Highlight Highlight Wieso macht man so etwas?
    • Saraina 11.06.2019 13:01
      Highlight Highlight Suff und Gruppendynamik?
  • Posersalami 11.06.2019 08:43
    Highlight Highlight Sind das die oft zitierten guten, dem Rest der Welt weit überlegenen, Schweizer Werte und das Erbe der Aufklärung?

    #Zynismus off
  • p4trick 11.06.2019 08:03
    Highlight Highlight Es ist eine Schande auch für jeden Unbeteiligten, der nichts gesagt hat und nicht eingeschritten ist!
    • RicoH 11.06.2019 15:18
      Highlight Highlight Da stimme ich dir voll zu.
      Könnte es eventuell daran liegen, dass die Unbeteiligten das ganze nicht als so schlimm empfunden haben, dass ein Eingreifen notwendig gewesen wäre (?).
      Ist nur eine Vermutung, denn alles was wir wissen, stammt von einem Facebook Post. Offenbar reicht das heute zur Stimmungsmache. Die einseitige Sicht reicht für mich jedenfalls nicht, gleich Zeter und Mordio zu schreien.
    • RicoH 11.06.2019 16:16
      Highlight Highlight Wer weiss, vielleicht hätten sie an deren Stelle ja auch nichts getan. Nicht aus Gleichgültigkeit, sonder weil es aus ihrer Sicht nicht notwendig war, einzugreifen. Wäre doch durchaus auch möglich. Aber das wissen wir nicht.
      Wir wissen nur, was in dem Post steht. Offenbar genügt das heute, um zu einem Rundumschlag gegen Beteiligte und Unbeteiligte auszuholen.
  • p4trick 11.06.2019 08:02
    Highlight Highlight 0800 800 117 ist die Nummer der Bahnpolizei. Wählt diese Nummer wenn ihr in so eine Situation geratet!
    • meerblau 11.06.2019 10:52
      Highlight Highlight Korrektur: 0800 117 117 ist die Notfallnummer der Bahnpolizei.
      Benutzer Bild
  • DerewigeSchweizer 11.06.2019 08:01
    Highlight Highlight tja...
    In einem Land, wo man nur bis 16 zur Schule geht ...
    • Kruk 11.06.2019 10:25
      Highlight Highlight Irgendwie stelle ich mir eine Guggenmusik, bezüglich der Ausbildung ihrer Mitglieder, sehr divers vor. Ich glaube eher das schlechte Manieren (in diesem Fall eher kriminelles Verhalten) und Machoismus weder mit Ausbildung noch Beruf zu tun haben.
    • EvilBetty 11.06.2019 11:51
      Highlight Highlight Kannst du mir den Zusammenhang erklären, EwigerSchweizer?
    • RicoH 11.06.2019 16:22
      Highlight Highlight Kriminelles Verhalten ist hier etwas sehr weit her geholt. Nicht tolerierbar, ja, aber kriminell mit Sicherheit nicht. Wenn dem so wäre, hätte die Frau sicher Anzeige erstattet.
  • Purscht 11.06.2019 07:59
    Highlight Highlight Stellt doch bitte nicht solchen Blödsinn von 20min auf eure Seite, die ein sogenannter "Leserreporter" gemeldet hat. Kann ja jeder immer alles behaupten. Es gibt einen Grund, wieso ich Watson und nicht 20min lese.
    Was nicht heissen soll, dass es, falls es tatsächlich so passiert ist (was mich nicht erstaunen würde), absolut erbärmlich ist.
  • Alle Aufmerksamkeit dem doofen Prozent 11.06.2019 07:23
    Highlight Highlight Das ist eben unsere Kultur und das sind eben unsere Werte.

    #achtungZynismus
    • Heinzbond 11.06.2019 09:29
      Highlight Highlight Ja, die Tünche der Zivilisation ist dünn...
    • Neruda 11.06.2019 11:38
      Highlight Highlight Eher Innerschweizer Kultur und Werte 😁
    • Kruk 11.06.2019 12:06
      Highlight Highlight Wissen wir denn ob die Gugge aus der Innerschweiz kommt?
  • dorfne 11.06.2019 07:18
    Highlight Highlight Die Frauen seien gleichberechtigt, heisst es. Vor dem Gesetz ja. Aber nicht in den Köpfen vieler Männer. Und leider gibt es auch sehr viele junge Frauen, die beim Anblick einer andern Frau "Spieglein, Sieglein an der Wand, wer ist die schönste im ganzen Land" denken. Wie die böse Königin im Märchen.
    • RicoH 11.06.2019 16:24
      Highlight Highlight Was genau wollen Sie uns jetzt damit mitteilen und was hat das mit dem Artikel zu tun?
  • zorrofarblos 11.06.2019 07:18
    Highlight Highlight Sarkasmus / Satire: Wo wart ihr am Pfingstsamstag?! Offenbar löst Alkohol gepaart mit einer Gruppe Männern solches Verhalten aus... peinlich. ALLE guggenmusiker sollen sich gefälligst öffentlich distanzieren! Sorry von mir als mann an das Opfer!
    • leu84 11.06.2019 07:58
      Highlight Highlight Ich war auch mit einer Männerschar und Alkohol irgendwo auf ner Party. Wenn das Weibchen was wollte, hat es sich bemerkbar gemacht (nein, keine Dirne). Aber eine solche Anmache von der Gugge geht gar nicht. Auch schon vor metoo und so.
    • öpfeli 11.06.2019 08:04
      Highlight Highlight "Das Weibchen"...
      Da fängt es ja schon an.
    • leu84 11.06.2019 09:26
      Highlight Highlight Damit es Gugge und ähnliche Leute es verstehen. Manch Innerschweizer versteht nur diese Sprache aus dem Bio-Unterricht ;)
  • Brodius 11.06.2019 07:18
    Highlight Highlight Abteilung wechseln?
    • Freebee 11.06.2019 07:35
      Highlight Highlight @ Brodius: Ist das Alles, was Du sagen kannst? Bist wohl auch ein Guggenmusiker. Und es heisst Abteil, nicht Abteilung, Du Superhirn.
    • Antaxas 11.06.2019 07:56
      Highlight Highlight Habe mich dasselbe gefragt.. sehe nicht wieso dies nicht möglich ist.. Kann mich da wer aufklären?
    • who cares? 11.06.2019 10:27
      Highlight Highlight Sich als Frau durch eine Gruppe von 40 betrunkenen sexuell angeheizten Männern quetschen. Moll. Super Idee.
      Aus meiner Erfahrung mit solchen Männern, provoziert sie das nur. Dann werden aus den dummen Sprüchen plötzlich physische Übergriffe. Aus Selbstschutz bleibt man sitzen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • plaga versus 11.06.2019 06:59
    Highlight Highlight Ich kann mir das grad sehr schlecht vorstellen. 40 Männer umstellen eine Frau in einem engen Zug und belästigen sie kollektiv?
    Falls sich das so zugetragen hat, ist das für die Frau ein traumatisches Erlebnis, ja. Und die Männer Sauhunde.

    Aber hier scheint etwas nicht zu stimmen.
    • Oigen 11.06.2019 07:38
      Highlight Highlight und warum nicht? weil keine ausländer? oder männer machen das nicht? was 40? weil sie sich nicht wehrt?
    • Peaches 11.06.2019 08:32
      Highlight Highlight Für mich win gut vorstellbares szenario, leider 🙄
    • plaga versus 11.06.2019 08:34
      Highlight Highlight Ich erwarte einfach mehr als das Wiedergeben eines einzigen Facebookposts.

      Nur das.

    Weitere Antworten anzeigen
  • ojama 11.06.2019 06:57
    Highlight Highlight Ach es waren Schweizer, dann ist es ja kein Problem... Wir sollten über den Asylanten im Zugabteil neben an reden. Der hat nämlich nicht "Grüezi" gesagt, als sich doch noch jemand getraut hat neben ihn zu setzen.. *Achtung Ironie*
    • Xonco aka. The Muffin Man - the muffin man 11.06.2019 09:07
      Highlight Highlight Like!
      Du hasch dir ein Cookie verdient, ojama!

  • RicoH 11.06.2019 06:51
    Highlight Highlight Stimmt, das Verhalten ist absolut nicht ok.
    Aber mal ehrlich, ist das einen solchen Beitrag wert?
    • Effie 11.06.2019 07:39
      Highlight Highlight Ernsthaft? Weisst du wie unangenhem eine solche Situation ist? Nein, wahrscheinlich nicht. Ich wurde kürzlich auf einer frequentierter Strasse von einer Männergruppe ,verfolgt, , eingekreist und mit anzüglichen Sprüchen eingedeckt. Hatte trotz all den Menschen un mich herum Angst..
      Die Geschichte ist allemal einen Beitrag wert, um Männern wie dir die Augen zu öffnen.
    • leu84 11.06.2019 07:59
      Highlight Highlight Ja
    • RicoH 11.06.2019 11:36
      Highlight Highlight Effie, wie kommst du darauf, dass Männern wie mir die Augen geöffnet werden müssen?

      War ich dabei? Nein.
      Verurteile ich ein solches Verhalten? Ganz klar ja.
      Ändert ein solcher Beitrag etwas am Verhalten solcher Typen? Glaube nicht.

      Aber mal ehrlich, die Gruppe war nicht aggressiv. Zugegeben war die Situation sehr unangenehm, aber traumatisiert scheint die Dame ja nicht zu sein.

      Von da her verstehe ich den Wirbel um die Sache nicht ganz. Es gibt wichtigeres, worüber man sich Gedanken machen kann.
  • NOT JOE 11.06.2019 06:41
    Highlight Highlight Wie wurde die Frau denn genau belästigt? Was ist überhaupt geschehen?
    • WID 11.06.2019 07:55
      Highlight Highlight @NOT JOE: Artikel nicht gelesen?
    • E-Smoking 11.06.2019 07:56
      Highlight Highlight Verbalbelästigung – kann auch traumatisch sein.
    • öpfeli 11.06.2019 08:06
      Highlight Highlight Belästigen kann man auch verbal .. und sie wurde "unabsichtlich" betatscht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • pamayer 11.06.2019 06:37
    Highlight Highlight Eine Schande!
  • The Writer Formerly Known as Peter 11.06.2019 06:27
    Highlight Highlight Hätte die gute Frau, dann nicht einfach einen Wagen weitergehen können? Das 40 Männer ihr Revier markieren, ist nicht schön. Aber kommt leider vor und ist mir bei Frauen auch schon passiert. Auch diese, wenn in der Gruppe, tuscheln über Männer und lachen. Ist nicht angenehm. Aber es hiess nicht, die Männer seien aggressiv gewesen oder so etwas. Dumme Männer halt, die nicht wissen wie sich aufführen! Dafür einen Zeitungsbericht? Sind wir schon so weit?
    • dorfne 11.06.2019 07:45
      Highlight Highlight Ich wär auch ein Waggon weiter gegangen. Aber warum sich immer nur wegducken in solchen Situationen?
    • JaneDoe 11.06.2019 08:00
      Highlight Highlight Auf 20min stand, dass sie im vordersten Wagon sass und sich nicht durch alle Männer durchquetschen wollte um zu wechseln.
    • leu84 11.06.2019 08:03
      Highlight Highlight Es darf nicht sein, dass man beleidigt und genervt wird und deswegen den Waggon wechseln muss. Dazu sind die Waggons der Niederflur-S-Bahnen nicht getrennt. Man wäre höchstens aus dem direkten Blickfeld gegangen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rellik 11.06.2019 06:27
    Highlight Highlight Die Bemerkung, dass die Männer Schweizer waren ist hier genau so unnötig, wie es sonst unnötig ist Ausländer zu schreiben. Sie sind in erster Linie erbärmliche Waschlappen.
    • Trollerix 11.06.2019 07:31
      Highlight Highlight Dennoch hat sie absolut recht mit ihrer Aussage. Es hat eben doch einen grossen Einfluss auf die Reaktionen. Daher leider nicht unnötig - dennoch verstehe ich Ihre löbliche Denkweise.
    • hauruck 11.06.2019 09:15
      Highlight Highlight Es weiss niemand, ob es Schweizer waren. Es gab ja keine Passkontrolle, oder?

      Und von äusseren Merkmalen auf die Nationalität zu schliessen, ist extrem rassistisch.
    • TheOnlyZeus 11.06.2019 09:57
      Highlight Highlight Ich finde es gut, dass es erwähnt wird. Es sollte dann aber auch in anderen Nachrichten jeweils durchgehend die Nationalitäten erwähnt werden. Transparenz, alles andere führt nur zu Spekulationen.
  • Pümpernüssler 11.06.2019 06:26
    Highlight Highlight Und wieso hat sie nicht einfach den Wagen gewechselt?
    • leu84 11.06.2019 08:06
      Highlight Highlight Weil es in den meisten Niederflur-S-Bahnen nicht viel bringt. Sie sind nicht so gebaut wie die Doppelstock-Züge in Zürich
    • who cares? 11.06.2019 08:15
      Highlight Highlight An 40 betrunkenen und sexuell belästigenden Männern vorbeiquetschen? Du bist wohl keine Frau?
      Sowas eskaliert die Situation. Zum Selbstschutz bleibt man besser sitzen und lässt die Sprüche über sich ergehen. Ist zwar nicht fair, aber man verhindert vielleicht schlimmeres. Und das in der Schweiz.
    • Nilda84 11.06.2019 08:47
      Highlight Highlight @Pumpernüssler das ist wieder so ne Aussage die mich fast zum Kotzen bringt... 🙄 sie impliziert, dass die Frau schuld ist an der Belästigung, weil sie nicht einfach den Wagen gewechselt hat.

      Wieso muss sie den Wagen wechseln? Wieso können 40 Erwachsene Männer sich nicht einfach so benehmen, dass sich niemand belästigt fühlt?
    Weitere Antworten anzeigen
  • WID 11.06.2019 06:20
    Highlight Highlight Absoluter Blödsinn der Hinweis betreffend "südlicherer Herkunft"? Natürlich wäre das absolut nicht in Ordnung! Es ist auch bei den 40 "schweizerisch aussenehenden" Männern absolut nicht in Ordnung! Diese Männer sollten angezeigt werden, egal wie sie aussehen. Es sind Frauenverachtende Machos.
    • ands 11.06.2019 07:52
      Highlight Highlight Wo bleibt der Aufschrei der "das wird man wohl noch sagen dürfen" Fraktion auf Facebook und Twitter? Welcher SVP Nationalrat hat das Thema aufgegriffen und bearbeitet es die nächsten zwei Wochen? Wann berichtet die Weltwoche darüber?
  • majortom79 11.06.2019 06:06
    Highlight Highlight Die Menschheit ist am verblöden...
    • Eisvogel 11.06.2019 08:15
      Highlight Highlight Die Mannschaft, nicht die Menschheit.
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 11.06.2019 09:04
      Highlight Highlight Wegen einiger Idioten verblödet die Menschheit?
  • grünergutmensch 11.06.2019 06:06
    Highlight Highlight Guggenmusig, wieso verwundert dies nicht... echt gruslig und traurig
    • Kruk 11.06.2019 10:18
      Highlight Highlight Ja, bin auch kein Fan. Aber es hätte gerade so gut ein Turnverein, eine Truppe auf dem Weg auf ein Fest, oder irgend eine andere Männergruppe sein können.
    • grünergutmensch 11.06.2019 11:15
      Highlight Highlight oder eine gruppe von oktoberfestgängern auf dem nachhauseweg, bin ich auch schon reingeraten, und als frau stell ich mich das noch viel unangenehmer vor...
    • Schnäggebei 11.06.2019 12:47
      Highlight Highlight Ein Turnverein...meistens gibt es da gemischte Rigen aber natürlich auch reine Männergruppen! Wieso man aber aber deswegen jeglicher Männergruppe unterstellen muss, dass diese zu solchem abartigen Verhalten neigen, ist mir schleierhaft! In meinem Verein ist es noch nie, und wird es auch nie zu so einem Verhalten kommen, das garantiere ich euch! Aber ja mal sehen zu wie vielen Anzeigen wegen sexueller Belästigungen am ETF kommen wird...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Patrik Hodel 11.06.2019 06:02
    Highlight Highlight Weiss die Dame den Namen der Guuggenmusik?
    Wenn ja, bitte veröffentlichen.
    Solches Verhalten wird von anderen Fasnächtlern nicht goutiert.
    • UHauser 11.06.2019 08:49
      Highlight Highlight Wüsste ich auch gerne...
    • Antifjällräven 11.06.2019 11:57
      Highlight Highlight Ja genau, die Dame hatte das grosse Pech, ausgerechnet auf die einzigen Fasnächtler zu treffen, die sich besoffen nicht im Griff haben. Ach herrje, you dreamer you...

Jede 5. Frau erfährt sexuelle Gewalt – jetzt handeln 6 Politikerinnen aus 6 Parteien

Jede zweite Frau in der Schweiz wurde schon einmal sexuell belästigt. Jede fünfte Frau hat in ihrem Leben schon einmal ungewollt sexuelle Handlungen erlebt. Jede achte Frau wurde schon einmal gegen ihren Willen zu Sex gezwungen. So lauten die Zahlen einer Umfrage von gfs.bern, die im Auftrag der Nichtregierungsorganisation Amnesty International durchgeführt wurde und deren Ergebnisse Ende Mai dieses Jahres veröffentlicht wurden.

Es ist das erste Mal, dass in der Schweiz repräsentative Zahlen …

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