Schweiz
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Francine Jordi, links, und Florian Ast singen gemeinsam, anlaesslich des Credit Suisse Sports Awards, am Sonntag, 11. Dezember 2011, in Zuerich. (KEYSTONE/Steffen Schmidt)

«No comment» zur SRG heisst es von Francine Jordi wie Florian Ast. Bild: KEYSTONE

«No comment» bei No Billag – Diese Schweizer Promis lassen die SRG hängen



Zwar verdanken zahllose Schweizer Promis ihren Aufstieg der SRG. Doch im Abstimmungskampf um die No-Billag-Initiative gehen viele auf Tauchstation. Nicht äussern wollten sich laut «SonntagsZeitung» und «SonntagsBlick» folgende Promis: 

No Billag: Diese Promis lassen SRG hängen

Oesch's die Dritten ducken sich weg. Man wolle sich politisch nicht äussern. «No comment» heisst es bei Kliby, Florian Ast oder DJ Bobo. Das verbreitete Schweigen scheint symptomatisch für das Showgeschäft. Die Künstler wollen es sich weder mit dem Publikum noch mit dem SRF verscherzen. Aus Feigheit oder aus geschäftlichen Gründen. 

Andere wie Gölä oder Marc Sway unterschrieben zumindest einen Appell der Musikverwertungsgesellschaft Suisa. Kuno Lauener von Züri West oder Baschi meldeten sich laut «Sonntagszeitung» erst nach Tagen des Schweigens mit einem zaghaften Statement gegen No Billag. Bei den Musik- und Unterhaltungsredaktionen von SRF ist die Enttäuschung gross.

«Wir gaben ihnen eine Bühne und verschafften ihnen eine Existenz – und jetzt, wo es um unsere Existenz geht, bleiben sie stumm.»

SRF

«Wir gaben ihnen eine Bühne und verschafften ihnen eine Existenz – und jetzt, wo es um unsere Existenz geht, bleiben sie stumm», heisst es. Tatsächlich würden die Schweizer Musiker bei einer Annahme der Initiative nicht nur ihre national grösste Bühne verlieren – allein die SRF-Radiosender erreichen täglich rund drei Millionen. Sie würden auch einen Grossteil der Suisa-Vergütungen verlieren, die sie pro gespieltem Song einnehmen.

SRG stoppt Image-Kampagne

Die SRG hat laut einer Meldung des «SonntagsBlick» eine Image-Kampagne gestoppt. Ein SRG-Sprecher bestätigte gegenüber der Zeitung, dass einige Trailer auf den Sendern ausgestrahlt wurden und noch weitere geplant waren. Angesichts der Abstimmung für No Billag habe man diese aber nicht mehr ausgestrahlt. Zuvor intervenierte offenbar das Bundesamt für Kommunikation BAKOM. Die Aufsichtsbehörde verbot die Kampagne zwar nicht, hielt die SRG aber an, ihre Einspieler nicht mehr als Programmhinweis zu deklarieren, sondern im Werbeblock zu platzieren. Daraufhin habe die SRG eingelenkt. Zudem meldet der «SonntagsBlick», dass die SRG ihre Olympia-Delegation um 80 Personen auf 160 Mitarbeiter reduzieren will, weil die Grösse der Entourage in der Vergangenheit zu Kritik geführt hatte. (sda)

So spaltet die No-Billag-Initiative die Schweizer Showszene. Denn wie der «SonntagBlick» weiter schreibt, kämpfen Berühmtheiten wie Victor Giaccobo oder Paola Felix gegen den SRG-Sparhammer: «Der Kampf für die SRG ist eine Herzensangelegenheit», so Felix. 

No Billag: Diese Promis kämpfen gegen Initiative

Es brauche auch in der Schweiz ein offizielles Radio und Fernsehen, meint Rocker Chris von Rohr. 

So richtig für die SRG ins Zeug gelegt hat sich kürzlich Büne Huber, Frontsänger von Patent Ochsner. Die Befürworter nennt der Künstler «Füdlibürger». Bei einer Annahme würde das Land «noch einmal auf die Künstler pissen». Die Schweiz sei nicht würdig, so etwas zu erleben, so Huber.

(amü)

Doris Leuthard über die neue Billag-Gebühr

abspielen

Video: srf

Das komplette SRG-Strategiepapier für den Kampf gegen «No Billag»

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152Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • RenF 06.11.2017 14:52
    Highlight Highlight Die Initiative will die SRG zerschlagen.
    Neutrale Info-Sendungen sind in der direkten Demokratie lebenswichtig.
    Der SVP geht es nur um Macht und Geld. Mit TV und Zeitungen kann man das Volk manipulieren.
  • Markus Kappeler 06.11.2017 08:53
    Highlight Highlight Können mir diejenigen, die Behaupten SRG wäre neutral, sagen wieso fast alle Linken SRG schützen und alle Rechten SRG liberalisieren wollen? Wäre SRG neutral könnte es doch gar keine Links/Rechts Lager geben.
    • The Real Deadpool 06.11.2017 09:22
      Highlight Highlight Das hat doch nichts mit dem Sender zu tun, sondern den unterschiedlichen Ansichten der rechten/linken Leute (wenn man denn die Menschen immer in Links und Rechts aufteilen muss).

      Rechte sehen vor allem, dass sie im Jahr 354 Franken sparen. Die Konsequenzen sind ihnen relativ egal.

      Linke finden unter umständen auch, dass man nicht unbedingt 354 Franken für nicht bezogene Leistungen bezahlen sollte, sehen aber auch ein, dass so die Kulturvielfalt den Bach runter gehen könnte.
  • Regas 05.11.2017 19:14
    Highlight Highlight Im Tessin ist die SRG mit 1235 Angestellten der zweit grösste Arbeitgeber (neben der Kantonsverwaltung). Ein ja zur Initiative würde zu einer Gesundschrumpfung eines völlig über dotierten Staatsbetriebes sorgen.
    Mit geschätzten 10% des derzeitigen Budgets könnte die SRG ihre eigentliche Kernaufgabe als staatliche Informationsquelle erfüllen. Die Zeitungsverlage sind ja schlussendlich auch keine Staatsbetriebe und die Berichterstattung funktioniert da ja ziemlich gut.
    • ands 05.11.2017 20:04
      Highlight Highlight Nach Annahme der Initiative gibt es aber keine staatliche Informationsquelle mehr. Dann steht als Budget nämlich 0 in der Verfassung.
      Deshalb ist es wichtig, dass die Initiative abgelehnt wird.
    • FrancoL 05.11.2017 23:38
      Highlight Highlight Da haben wir schon wieder ein Profi. Frage mich wenn man mit 10% eine Berichterstattung aufbauen kann, wieso denn die Privaten keine bessere Berichterstattung hinkriegen. Ei, ei, ei müssen die Privaten also auch riesen Pfeifen sein. Da gibt es für Berater Regas viel Beratungsarbeit.
    • Regas 06.11.2017 08:32
      Highlight Highlight Lieber Franco sind den die Redaktoren von NZZ, TagesAnzeiger, BAZ, und so weiter reisen Pfeifen?
      Vergleich einfach mal die Anzahl Mitarbeiter beim Radio SRF3 mit derjenigen von einem Privatradio. Die brauchen unter Andrem keine Musikredaktion weil die Moderatorin bei denen selber in der Lage ist die Musik auszusuchen.
      Der ganze SRF Laden könnte vermutlich problemlos mit den Werbeeinnahmen die Informationsaufgaben erfüllen. Alles weitere wie zum Beispiel die unnötigen und langweiligen Sportübertragungen gehören sowieso nicht zum Aufgabenbereich des Staatsfernsehens.
    Weitere Antworten anzeigen
  • wasylon 05.11.2017 14:01
    Highlight Highlight Langsam wird die SRG eine Gefahr für die Demokratie.

    Gerhard Pfister: "Persönlich gibt man mir aber seitens der SRG indirekt durchaus zu verstehen, dass ich mit Konsequenzen rechnen muss für meine Kritik"

    Promis sollen gezwungen werden sich politisch zu äusseren.

    Oton SRF: "Wir gaben ihre Existenz".

    Ganz schön Arrogant. Nein liebes SRF das Geld ist nicht von euch sondern wird von Gebührenzahler bezahlt.
  • Majoras Maske 05.11.2017 13:50
    Highlight Highlight Oh ja, wenn sämtliche Medien von rechten Ideologen gekauft oder beeinflusst werden, dann macht es natürlich Sinn das letzte neutrale Bollwerk auszuschalten um "Vielfalt" und "Auswahlmöglichkeiten" zu fördern. Ich für meinen Teil denke auch, dass es weniger Sinn macht, auf das zu hören, was ein Journalist im Auftrag der Öffentlichkeit für richtig hält, als die Informationen, welche von Oligarchen definiert wurden. Warum auch selber denken, wenn grosse Denker wie Köppel einem diese Last abnehmen können? Demokratien haben sich ja noch nie selber abgeschafft und das auch überhaupt nicht in der CH.
  • Pasch 05.11.2017 13:00
    Highlight Highlight Erstmal Billag (Bill AG= Rechnungs AG echt jetzt??) abschaffen, dann kann man neu verhandeln und etwas was in die heutige Zeit passt erschaffen. Das letztemal hab SRF geguckt als sie diesen naja ich will nicht beleidigen, Twitter TV Versuch gestartet haben! Echt jetzt und das kommt dabei raus??? Neenee
  • Walter Sahli 05.11.2017 12:58
    Highlight Highlight Wenn SRF abgeschafft wird, werden es Schweizer Künstler brutal schwer haben, national bekannt zu werden.
    • Eskimo 05.11.2017 14:55
      Highlight Highlight Gute Künstler werden kein Problem haben.
      Aber solche wie Seven oder James Gruntz die vom SRF so gehypt werden aber eigentlich niemand gut findet... ja die werdens schwer haben...
  • Dogbone 05.11.2017 12:54
    Highlight Highlight So ein blödes Affentheater. Die SRG wirds auch noch ohne diese Gebühr geben. Einfach deutlich schlanker und ohne teuren Ballast - so wie alle Firmen im Markt operieren müssen um wirtschaftlich zu sein...
    • Walter Sahli 05.11.2017 13:11
      Highlight Highlight Einfach das Programm wird nicht mehr so schlank, sondern mit mind. 20 Minuten Werbung pro Stunde angereichert sein. So cool, oder?!
    • Burdleferin 05.11.2017 16:28
      Highlight Highlight Und die für mich wirklich wichtigen Sachen wie die Fussball-EM und WM sowie Skirennen können sie sich nicht mehr leisten 😒
    • Hoopsie 05.11.2017 18:53
      Highlight Highlight @Dogbone: Und was geschieht, wenn Herr Blocher der SRG die Sendekonzession wegkauft?

      Die Initiative verlangt:
      Der Bund versteigert regelmässig Konzessionen für Radio und Fernsehen

      Das heisst, wer viel Geld hat, darf senden, nichts anderes. Nationales TV und Radio wird zum Hobby für Milliardäre. Feine Zukunft haben wir da!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Karl Müller 05.11.2017 12:15
    Highlight Highlight DJ Bobo verdankt seinen Aufstieg der SRG? War mir bisher unbekannt, dass die SRG damals in ganz Europa die Eurodance-Welle lanciert hatte ...
    • alex DL 05.11.2017 12:26
      Highlight Highlight Nein, sie waren es aber, die durch ein besonders langeweilges Abendprogramm den Zeugungsakt des René B eingeleitet haben - der soll jetzt mal bisschen Dankbar sein, würd nicht mal existieren ohne SRG
    • Walter Sahli 05.11.2017 12:56
      Highlight Highlight Wie wurde er dann sonst bekannt? Über die staatlich finanzierten Sender im Ausland? Über Schawinskis Radio24?
      Wenn ich mich recht erinnere, wurde Bobo auf DRS3 rauf und runter gespielt!
  • RETO1 05.11.2017 11:54
    Highlight Highlight die wären ja schön blöd, wenn sie sich politisch auf eine Seite schlagen würden
    • Hoopsie 05.11.2017 18:48
      Highlight Highlight @Reto1: Genau so blöd wär die SRG, wenn sie sich auf eine politische Seite schlagen würde. Und dann erst noch auf die kleinere und ärmere Seite!

      Aber nett und zu einer politischen Diskussion beitragen würde, wäre wenn die Künstler einfach sagen würden, wie es früher für sie war. Was wäre, wenn die SRG ihnen nicht die Bühne geboten hätte. Das ist keine Politische Meinung, nur die Wahrheit. Und Wahrheiten gehören in einen Abstimmungskampf.
    • RETO1 05.11.2017 19:32
      Highlight Highlight sag ich doch, blöd wären sie, würden sie das tun
  • Gubbe 05.11.2017 11:44
    Highlight Highlight Die sich Künstler nennen, machen ihr Geld auf der Bühne. Durch Billag Boykott erhoffen sie sich ein schmales Fernsehen und daher mehr Publikum bei ihren Auftritten.
    Pro Jahr an Weihnachten im Fernseher reicht nicht fürs Jahr.
    • alex DL 05.11.2017 12:34
      Highlight Highlight Damm. Ein durchtrieben rafiniertes Völkchen, diese Schtars. Logisch: Weniger SRF, volle Konzerthallen (und Wiedervereinigung der beiden Koreas). Ist wie mit dem Schmetterling und dem Orkan: Chaos-Theorie.
    • Gubbe 05.11.2017 15:44
      Highlight Highlight Oha Alex, an die Koreas habe ich nicht gedacht. Aber ich hatte eine kleine Lösung. Die Ihrige ist mir wohl entgangen.
  • Rolf Meyer 05.11.2017 11:36
    Highlight Highlight Es geht bei NoBillag im Kern darum, ob man noch eine neutrale Berichterstattung will. Wenn es nur noch private Anbieter gibt, dann werden diese logischerweise nicht neutral berichten, weil dort immer bestimmte Interessen (der Geldgeber) dahinter stehen. Man sollte sich dem einfach bewusst sein.
    • stadtzuercher 05.11.2017 12:01
      Highlight Highlight Das ist ja oft die Frage: ist die SRG noch neutral? Werden ihre Jobs nach links-feministischen Grundsätzen vergeben? Werden andere Meinungen (ausser die laut polternde SVP-Meinung) unter den Teppich gekehrt? Regieren da Gebührenfürsten in ihrem kleinen Königreich mit staatlichen Zwangsabgaben? Neuerdings muss ja bald jeder zahlen, das entspricht längst nicht mehr der Definition von Gebühren, de facto sind das Kopfsteuern.
    • sintho 05.11.2017 12:10
      Highlight Highlight Ach komm, das Argument zieht schon lange nicht mehr. Beim Staatsfernsehen bzw Radio kann man dasselbe Argument vorbringen (siehe Nordkorea). Es geht im Kern darum, für etwas zu bezahlen, was man kaum nutzt (etliche tv-sendungen, radiosender etc). Ich bin dafür vereit etwas zu zahlen, wenn ich es gut und interessant finde.
    • Rolf Meyer 05.11.2017 12:16
      Highlight Highlight Ja die SRG ist neutral, weil sie es muss. Sie hat einen politischen Auftrag dazu. Sollte das mal nicht der Fall sein, gibt es dafür extra eine Beschwerdestelle. Fakt ist einfach, dass es noch weniger oder gar keine neutrale Berichterstattung mehr gibt, wenn nur noch private Anbieter da sind.
    Weitere Antworten anzeigen
  • SUP_2 05.11.2017 11:36
    Highlight Highlight Die Leute kapieren es einfach nicht. Mit der Initiative soll die neutrale Berichterstattung abgeschafft werden, damit die Rechte mit Sendern ähnlich dem FoxNews und Teleblocher das Volk manipulieren kann. Es geht nicht ums Geld, es geht um die Abschaffung der objektiven Berichterstattung. Das Vorgehen ist äusserst geschickt, indem man vorgaukelt es gehe um leidige Subventionen. Warum sonst ist denn die SVP so interessiert daran?
    • Vanessa_2107 05.11.2017 12:19
      Highlight Highlight Ich glaube du hast es auf den Punkt gebracht!
    • Selbst-Verantwortin 05.11.2017 13:02
      Highlight Highlight ...statt inhaltlicher Argumente, der anderen Meinung eine böse Absicht unterstellen. Billig.

      Warum sollen Steuern (Bilag) Glanz&Gloria finanzieren? Warum Sendungen, die offensichtlich nicht genügend Wert haben (dass sie vom Nutzer bezahlt werden)? Es gab noch nie soviel frei zugängliche Infos - Staatsmedien sind obsolet.
  • Thinktank 05.11.2017 11:14
    Highlight Highlight Das ist mediale Erpressung
  • Selbst-Verantwortin 05.11.2017 11:10
    Highlight Highlight Eigentlich müssten alle Medien in den Ausstand, die Bilag-Gelder erhalten. Ups, das sind fast alle!

    Schöne gleichgeschaltete Staatsmedien haben wir uns da geschaffen...

    Und Künstler mit eigener Meinung werden verunglimpft. Wow, wir sind weit gekommen!
    • loplop717 05.11.2017 21:15
      Highlight Highlight Nur teleblocher ist noch wirklich unabhängig! #wirsinddasvolchhh ...
  • Ramonez 05.11.2017 11:02
    Highlight Highlight Ich bin für eine TV Gebühr, jedoch darf sie nicht jedem aufgezwungen werden. Netflix usw. machen es ja vor. Die letzten fünf Jahre habe ich kein einziges Mal Schweizer TV geschaut. Wenn man etwas Staatliches machen möchte soll man es über die normal Ausgaben finanzieren.
    • Starney Binson 05.11.2017 12:39
      Highlight Highlight Das glaubst du ja selber nicht. In den letzten kein einziges Mal eine Sendung geschaut oder gehört? Nicht lieren bitte.
  • alex DL 05.11.2017 10:41
    Highlight Highlight Hoi SRF. Nein, die Promi Testimonials würden deiner Sache nicht helfen - im Gegenteil. Das hat zum einen mit dir und zum andern mit der Einstellung der CH ggü Promis. Dass sich eure Belegschaft nicht eignet, habt ihr ja bereits gemerkt.
    Ihr braucht eure Zielgruppe, die für euch kämpft ( die geht imfall auch überproportional mehr abstimmen...) ihr braucht faire Produktionprozesse, die auch andere ausserhalb eures inzestuösen SRF-TPC Klüngels berücksichtigt - ihr müsst uns zeigen, dass ihr bereit seid, euren unfassbar aufgeblasenen Appart zu verkleinern - in Leutschenbach nicht in GR oder TI. http://dnäö
  • Davo 05.11.2017 10:10
    Highlight Highlight Ich bin auch für einen staatl. Info Sender im Tv und Radio. Aber dafür braucht es nicht knapp 2 Milliarden Franken!
    • dan2016 05.11.2017 10:43
      Highlight Highlight Einen italienischsprachigen für Dich.
    • Bert der Geologe 05.11.2017 11:28
      Highlight Highlight Mag sein, aber die Initiative will ja tabula rasa machen.
  • derEchteElch 05.11.2017 09:57
    Highlight Highlight Es geht nicht um die SRG/SRF!
    Es geht um die Billag-Gebühren!

    Zwei völlig verschiedene Firmen. Dieeinrn bekommen zwar von den anderen viel Geld, aber die bessgten einen können beim Wegfall der besagten anderen von anderswo Geld einnehmen.
    • Dan Ka 05.11.2017 10:50
      Highlight Highlight Klar, von Grosskonzernen, der SVP und anderen Liberal-Rechten Quellen. So sieht‘s aus.
    • Schneiderlein 05.11.2017 10:54
      Highlight Highlight Nein. Schau dir den Initiativtext an.
    • Töfflifahrer 05.11.2017 11:03
      Highlight Highlight Toll, von wo?
    Weitere Antworten anzeigen
  • rodolofo 05.11.2017 09:46
    Highlight Highlight DJ Bobo kann ja nicht viel Anderes, als in einer Jury für einen Sing-Wettbewerb sitzen, wenn er nicht gerade selber singt und auftritt.
    Das kann er natürlich ebenso gut für einen Privat-Sender machen.
    Aber wo hat er die Möglichkeit, neben Christa Rigozzi zu sitzen?
    • Gustav.s 05.11.2017 11:40
      Highlight Highlight Wenn man sich an die Anfänge von ihm erinnert ist seine Haltung verständlich
  • Fajal 05.11.2017 09:33
    Highlight Highlight irgendwie voll daneben, zuerst profitieren von allen Sendergfässen, welche SRG anbietet und wenn man klar Stellung beziehen sollte, kneift man.
    • stan1993 05.11.2017 10:46
      Highlight Highlight Das ist demokratie
  • zweistein 05.11.2017 09:21
    Highlight Highlight Die heutigen Stars und der ganze Nachwuchs werden im Internet geboren. Dies scheinen einige kapiert zu haben.
    Wieso sollte man da noch der SRG nach dem Mund reden?
    • Simon 05.11.2017 10:41
      Highlight Highlight Wer denn zum Beispiel?
    • dan2016 05.11.2017 10:44
      Highlight Highlight Melanie Oesch im Internet?
    • rönsger 05.11.2017 12:38
      Highlight Highlight @ zweistein: das ist völlig richtig, neue stars werden heute im internet geboren; dumm nur, dass mit annahme der initiative auch in diesem bereich eine wichtige plattform wegfällt, die schon manchen künftigen star ins rampenlicht brachte: https://mx3.ch/
      denn wer betreibt diese plattform? richtig: die SRG.
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  • Gonzolino_2017 05.11.2017 09:18
    Highlight Highlight Spanennd! Seitdem auch die anderen Medien am gleichen Geld-Tropf hängen wie die SRG (der bei einem ja auch austrocknet) sind aus den SRG Kritikern plötzlich Befürworter geworden ... und das sind die Selben, welche täglich schreiben, das Geld die Meinung beeinflusst, was doch nicht sein darf ...
    • rodolofo 05.11.2017 11:04
      Highlight Highlight "Wer bezahlt befielt" wird doch nach der Zerschlagung des Medialen Service Publique ERST RECHT zum Grundprinzip!
      Als KundInnen fühlen wir uns vielleicht wie KönigInnen, aber als Angestellte werden wir zu DienerInnen.
      Das ist die widersprüchliche Wirklichkeit der "freien Marktwirtschaft", die gleichzeitig zu Sklaverei-artigen Arbeitsbedingungen und zur Prostitution führt.
      Mit den Öffentlich-Rechtlichen Medien wird eine "Partnerschaft auf Augenhöhe" erreicht.
      Das ist aber für viele Traditionalisten und Hierarchie-gläubige ungewohnt und nur schwer zu ertragen.
      Das ist doch völlig normal!
    • rauchzeichen 05.11.2017 11:22
      Highlight Highlight ja, mit geld werden massenweise menschen manipuliert. deswegen muss eine demokratie ein möglichst neutrales medium schaffen, um den privatwirtschaftlichen hardlinern links nd rechts der mitte einen gegenpol zu geben. und genau das hat die schweiz mit der srg geschafft. und logischerweise muss diese auch demokratisch bezahlt werden. womit wir bei der bilag währen. diese nun zu streichen, würde heissen, dass das feld der stimmungsmache rechten und linken blättern überlassen würde. extremisierung hat noch jedem staat wahnsinnig viel geholfen momoll.
  • Urs457 05.11.2017 09:17
    Highlight Highlight Peinlich, dass diese Künstler nicht zu SRF stehen, das ihnen unzählige Mal eine Plattform geboten hat. Irgendwie halt typisch schweizerisch bünzlig und mutlos, wenn ich das mit amerikanischen Showgrössen vergleiche und wie sich die politisch ins Zeug legen!
    • Markus Kappeler 06.11.2017 09:53
      Highlight Highlight Finde es überaus mutig die Hand zu beissen, die einen Füttert. Bünzlig und mutlos sind genau diejenigen die nach der SRF Pfeife tanzen.
  • highfish100 05.11.2017 09:06
    Highlight Highlight Ist schon witzig, dass ich schon vorhin diese《no comment》-Typen alle gar nicht ausstehen kann. Schöne Bestätigung! Mir geht es nicht darum was ihre Meinungen sind, sondern dass sie nichts sagen. Und da meine ich nicht speziell diese Abstimmumg, sondern dass sie nicht für das einstehen, was sie denken. Es immer allen recht machen, ja nie quer stehen. Vielleicht ein Abbild unserer Gesellschaft, viel zu viele charakterlose Menschen.
  • fcsg 05.11.2017 09:06
    Highlight Highlight Ist ja nur logisch, dass sich diese Künstler nicht äussern. Sie können nicht so einfach auf einen Teil ihres Publikums verzichten. Im Gegensatz zur SRG die finanziell durch Gebühren abgesichert ist. Das hat nicht wirklich etwas mit Feigheit zu tun.
    Ich finde es aber bedenklich, wenn die SRG selber solche Abstimmungskampagnen als staatliche Instistution fährt, sitzt sie doch finanziell und als Quasimonopol am längeren Hebel. Politische Werbung im Fernsehen ist ja (zum Glück!) grundsätzlich untersagt.
    • Walter Sahli 05.11.2017 12:46
      Highlight Highlight Nunja, den Teil des Publikums, den diese Künstler zu verlieren fürchten, haben sie wahrscheinlich nur, weil ihre Lieder auf den SRF Sendern gespielt wurden.
  • Luca Brasi 05.11.2017 09:02
    Highlight Highlight Hat etwas Sektenhaftes, wenn die Medien C-Promis dazu zwingen wollen ihre Meinung öffentlich kundzutun, sie an den Pranger stellen und darauf verweisen, dass andere Promis es getan haben und somit "die Guten" sind.
    Ihr wollt doch einfach Schlagzeilen generieren wie "Ay Chihuahua! DJ Bobo gegen No Billag!" oder "Schockierend! Francine Jordi kritisiert die SRG, die sie gross gemacht hat!"

    Shame, shame, shame! 🔔🔔
  • rönsger 05.11.2017 08:50
    Highlight Highlight @ gölä und chris: aber wenn die unübertreffliche sophie hunger einen gut dotierten kulturpreis erhält, dann quatscht ihr euch vor gram und ärger euer maul fusselig! ist das weniger politik? und @ francine: zum glück ist das geld aus den gebührengelden für den radiozügelspot schon bei dir eingetroffen, gäll?
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 05.11.2017 08:48
    Highlight Highlight Weil diese Künstler von SRG gezeigt und gespielt wurden, sollen sie jetzt auch die SRG unterstützen? Diese Mauschlerlogik ist doch äusserst gefährlich und ein schlechtes Zeichen. Auf Politiker angewand bedeutet das, wer von der SRG fleissig medial gezeigt wurde, soll doch jetzt bitte auch die SRG unterstützen?
    Und sry, aber mediale Ausraschter wie der von Büne Hubert sind lächerlich und bringen gar nichts. Ich werde Nein stimmen, aber Hubert hat meine Überzeugung dies zu tun alles andere als gestärkt.
  • David Fux 05.11.2017 08:47
    Highlight Highlight Stimmt mich eher nachdenklich, dass die Kommentarspalten hier ähnlich gefüllt sind, wie beim TA-Gratisblatt. Wer weiss, vielleicht wird aktiv in Kommentarspalten Politik betrieben und diejenigen, die dort sind, wo die Pyramide am Breitesten ist, engagieren sich so. Legitim. Bloss nicht vergessen: Der Titel heisst "No-Billag". Der Inhalt lautet aber (Zitat): "Der Bund betreibt in Friedenszeiten keine eigenen Radio- und Fernsehstationen." Das heisst, es gibt kein öffentliches Fernsehen mehr. Keine SRG mehr. Was das für das Land Schweiz bedeutet, kann sich jeder gerne selber ausdenken.
  • Calvin Whatison 05.11.2017 08:38
    Highlight Highlight Ein bisschen mehr Courage liebe SRG.

    Dann klappt's auch mit dem Nachbar.
  • N. Y. P. D. 05.11.2017 08:36
    Highlight Highlight Bringt einen Artikel über Erdogan. Danke.

    Die No Billag - Artikel hängen einem bald gleich zum Halse raus, wie die Erdogan - Artikel, zu ihrer Blütezeit.

    Was mich interessiert. Hat ein einziger Leser hier, aufgrund der allgemeinen Berichterstattung, seine Meinung geändert ? Falls ja, warum ? Nimmt mich jetzt echt wunder.
    • Töfflifahrer 05.11.2017 11:04
      Highlight Highlight Ich bin einfach überrascht über den Hass an der SRG!
    • Mutzli 05.11.2017 11:19
      Highlight Highlight @N.Y.P.Ich habe meine Meinung geändert, aber wohl nicht auf die Art und Weise, die Sie gemeint haben.;-) Ich war bereits dagegen, sah das ganze jedoch als ein weiteres mühsames Zwischenspiel an, wie das ja noch so oft vorkommt, je nach der eigenen politischen Perspektive. Das die SRG leider nicht gerade die BBC ist, ist mir klar, war hauptsächlich wegen Gründen wie Medienvielfalt etc. dafür. Seit ich weiss, dass durch die öffentliche Hand finanzierte Medien gesamt verboten werden sollen, hat das die Wichtigkeit der Abstimmung nach oben katapultiert, als weiterer Angriff auf Staatsfundamente
    • N. Y. P. D. 05.11.2017 11:50
      Highlight Highlight @Töfflifahrer
      Der Hass überrascht mich auch. Es gibt kein dazwischen mehr. JA oder NEIN. Man würde sich auch gerne gegenseitig die Fr... polieren. Seit Mitte der 90er haben wir eine Polarisierung Rechts / Links.

      @Mutzli
      Interessante Ausführung.
      Meine Meinung ist : Es geht vordergründig um eine finanzielle Abstimmung. Was nicht stimmt. Die Initiatoren sprechen mit gespaltener Zunge. Es geht um den grossen Wurf. Nämlich die Medien unter Kontrolle zu bringen.

      (Klar ist die SRG auch verschwenderisch. Hat für mich jetzt aber nur 2. Priorität.)
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  • sowhat 05.11.2017 08:26
    Highlight Highlight Ja ich finde es ist das Mindeste was ein Schweizer Künstler zu tun hat: sich für das Medium stark zu machen, das ihm resp. ihr den Zugang zum Publikum ermöglicht und ganz nebenbei zu seinem Lebensunterhalt beiträgt durch das Spielen seiner Songs.
    Nur weil sie es nun geschafft haben, können Sie nicht stumm bleiben. Sie müssen sich dafür einsetzen, das die Plattform für den Nachwuchs bestehen bleibt.
  • DonDude 05.11.2017 08:23
    Highlight Highlight Es gibt viele Büetzer die leben mit ihrem Lohn unterhalb der Armutsgrenze. Haben einen verdammt harten Job zu erledigen und sind meist vor der Pension schon ein körperliches Wrack. Mit ihrem kleinen Einkommen versorgen sie eine Familie so gut es geht. Haben oft einen Zweitjob um über die Runden zu kommen. Sie jammern nicht, sondern passen sich der Situation an. Für diese Büetzer habe ich grössten Respect. Die Aussage von Büne Hueber ist ein Hohn für diese Chrampfer. Er sollte sich mal ein Beispiel nehmen.
    Aber wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit lieber Büne.
    • Anna Landmann 05.11.2017 16:26
      Highlight Highlight Bei Verstaatlichung ist jemand schuld am Disaster, beim ultrafreien Markt ist es jeweils niemand oder jeder selbst..undnatürlich sicher nicht die milliardenschweren Profiteure und Kriegstreiber...auch ein schönes Weltbild.
  • Against all odds 05.11.2017 08:22
    Highlight Highlight Um die wär's jetzt nicht unbedingt schade.
  • rosen nell 05.11.2017 08:09
    Highlight Highlight gäääähn! lass es märz werden. tag ein tag aus das gleiche thema. was kommt als nächstes: 'diese mütter würden ihre entlassenen söhne wieder zu sich nehmen'?
  • jjjj 05.11.2017 08:01
    Highlight Highlight Warum sollten sie was sagen?
    Dachte in einer Demokratie darf jeder sagen was er will oder halt auch nix sagen...
    • David Fux 05.11.2017 08:41
      Highlight Highlight Lesen hilft, es steht im Artikel unmissverständlich und mehrmals: Sie dürften sich problemlos gegen No-Billag positionieren, weil diese Künstler ihre Karriere niemand geringerem als SRF verdanken. Es steht im Artikel auch, das sie entweder Angst um ihre Geschäfte haben und es sich mit dem Publikum nicht verscherzen wollen oder dass sie einfach feige sind. Und wie immer im Leben ist es beides.
    • Frausowieso 05.11.2017 10:42
      Highlight Highlight @David Fux und weil es so in diesem Artikel steht, ist es die Wahrheit? Du kennst diese Personen und somit auch ihre Beweggründe nicht. Jede Person kann selbst entscheiden, ob sie sich öffentlich an einer politischen Diskussion beteiligen möchte. Ich würde dies auch nicht wollen. Es ist total deplatziert diese Personen nun unter Druck zu setzen und so an den Pranger zu stellen. Ein fetter Minuspunkt SRF
    • Sophia 05.11.2017 14:26
      Highlight Highlight Ja, JJJJ, da hast du ja Recht, abe Rechthaben ist ziemlich trockens Gelände. "Dankbare Menschen sind wie fruchtbare Felder. Sie geben das Empfangene zehnfach zurück."
      Um das geht es hier!
      Undankbarkeit ist nicht lobenswert leider aber menschlich
    Weitere Antworten anzeigen
  • Staatsgebeutelter 05.11.2017 07:44
    Highlight Highlight Das grosse Jammern der wasserabhängigen Frösche, dreht man ihnen das Wasser zu weil dies anderswo dringender gebraucht wird, quaken alle im Chor. Diese Prominenten welche sich hier nicht äussern haben im Gegensatz zur SRG noch eine letzten Quant Anstand und Prinzip. Es sind nicht die Prominenten welche die SRG brauchen, sondern die SRG welche sich an die Prominenten klammert und weismachen möchte dass diese ihr Emporkommen ihnen zu verdanken hätte. Falsch denn wer produziert und nicht nur reproduziert wie die SRG wir immer eine Bühne finden, die SRG ist total überflüssig.
    • FrancoL 05.11.2017 09:17
      Highlight Highlight Ja da outen Sie sich als Karriereexperte für Promis, gleich welcher Klasse. Nur liegen Sie weit daneben!
    • FrancoL 05.11.2017 10:44
      Highlight Highlight @Wolfus; Es geht auch anders rum und dann macht es mehr Logik. VIELE schweizer Künstler gleich welcher Promiklasse verdanken das Bekannt werden ganz klar der SRG. Die Privaten sind nicht in der Lage diesen Promis das nötige Sprungbrett zu bieten, dies zumindest in der Schweiz nicht.
      Aber das mögen nun viele Promis nicht so richtig zugeben und äussern sich nicht, weil sie es sich nicht mit dem „Volk“ verderben wollen. Eine Haltung die einzig zeigt, dass diese Künstler offensichtlich nicht genügend bekannt sind und darum sich keine Feinde machen wollen.
    • FrancoL 05.11.2017 11:46
      Highlight Highlight @Wolfus; Du musst nicht die Verträge heute ansehen, sondern den Werdegang und den daraus sich ergebenden Vertrag mit den Plattenfirmen.
      Es gibt praktisch für alle Menschen moralische Verpflichtungen. Viele Menschen verdanken ihr Werdegang einigen wenigen Menschen oder Institutionen, die ihnen halfen den Weg zu finden.
      Selbst Menschen die von sich sagen, dass sie alle selbst geschaffen haben müssen wenn sie ehrlich sind meistens einen moralischen Dank an andere verfassen und das ist auch gut so!
  • Scaros_2 05.11.2017 07:37
    Highlight Highlight Wow - muss man als z-promi denn seine meinung zwingend öffentlich sageb?
    • Scaros_2 05.11.2017 11:53
      Highlight Highlight Siehe Excel ;-)
  • Bazoo 05.11.2017 07:05
    Highlight Highlight Andere Sender überleben auch und die bekommen kein Geld aus der Bilag. Ich frage mich ernsthaft, weshalb sich die SRG so daran festklammert. Bangt man da um die fetten Löhne oder ist man einfach zu bequem sich um weitere Einnahmequellen umzuschauen.?
    Klar stehen auch Jobs auf dem Spiel und das ist nie schön. Aber weshalb das Volk diesen fetten und lahmen Sender finanzieren soll währen andere Kämpfen müssen geht mir nicht in die Birne. Ausserdem ist das gesammte SRG Programm eh nicht mein Fall...
    • tomdance 05.11.2017 08:53
      Highlight Highlight Welche Sender in der Schweiz denn genau? Bitte mach ein Beispiel.
    • Bert der Geologe 05.11.2017 09:23
      Highlight Highlight was für andere Sender? Wahrscheinlich meinen Sie RTL etc. alle 10 Minuten Werbung. Null Info nur seich te Unterhaltung. Nö persönlich und nö im Sinne der Volksbildung.
    • coronado71 05.11.2017 09:24
      Highlight Highlight Was für Sender sollen das denn sein? 3+ mit ihren kompetenten und grandiosen Angebot von Nachrichten- und Sendungen? Dank Sendern wie diesem weiss ich zwar, wer grad in einer Küche Blödsinn veranstaltet und warum Bachelor XY wem keine Rose verteilt. Manchmal gibt es in der Nacht auch Dokus über "Wunderwaffen" und "Superflugzeuge".

      Ich erfahre aber nichts über relevante Themen.
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  • NumeIch 05.11.2017 07:02
    Highlight Highlight Ich kauf mir gleich eine Florian Ast CD, ach was ich kauf sie alle - Zweimal. 😃
    • Emanzipator 05.11.2017 09:07
      Highlight Highlight Numelch: dann kriegst du fürs geld auch das was du willst. Der Gedanke dass ich Mummenschanz mitfinanziere lässt mich kalt erschauern!
    • Bert der Geologe 05.11.2017 09:27
      Highlight Highlight Es gibt übrigens auch gute Musik, auch in der Schweiz. Schau dich mal um, bevor du dein Geld aus dem Fenster wirfst.
  • Jurasteidieb 05.11.2017 07:00
    Highlight Highlight Die Künstler haben und hatten ihre Bühne dank uns Gebührenzahler. Wir haben es mit unseren Zwangsarbeitern ermöglicht . Der Dank geht sicher nicht an die SRF.
  • Emanzipator 05.11.2017 06:56
    Highlight Highlight Die SRG bot eine Bühne und die Promis boten inhalt... Ohne Proms kein Programm!

    Warum man dafür Politisch stellung beziehen sollte ist mir nicht klar!

    Und das man fürs nichtssagen an den Pranger gestellt wird ist auch nicht die Noble art. So stellt man leute in den Zugzwang.
  • LaTschuberlinca 05.11.2017 06:53
    Highlight Highlight ...laut Sonntagsblick 🤦🏼‍♀️
  • SVARTGARD 05.11.2017 06:49
    Highlight Highlight Mensch habt ihr Sorgen😂
  • Roboter 05.11.2017 06:16
    Highlight Highlight Was heute vergessen scheint: Die SRG hat in den 90ern die SVP erst gross gemacht. Von einer Restpartei zur Meinungsmacherin. Die Sendung Arena, mit ihrem Moderator und Blocher Familienfreund Filippo Leutenegger, bot CB ein wöchentliches Millionenpublikum und eine Themenauswahl à la carte. Auch die Newssendungen berichteten von jeder SVP Hundsverlochete. In der Pre-Online Zeit war das entscheidend. Zudem wurde in den letzten 25 Jahren von der SRG optisch ein Schweizbild geprägt, das aus einem volkstümlichen Schlager Video rausgefallen zu sein scheint. NoBillag, der Geist den die SRG rief.
    • David Fux 05.11.2017 08:51
      Highlight Highlight Dann ist ja endlich geklärt, dass die SRG kein linker Sender ist. Danke!
    • Watson - die Weltwoche der SP 05.11.2017 09:11
      Highlight Highlight Die Initiative ist immer noch nicht von der SVP
    • Simsalam Shrimbam 05.11.2017 09:26
      Highlight Highlight Aber alle sprechen doch immer von der neutralen SRG und dass man sie braucht, damit wir nicht nur rechte und linke Medien haben....ist dass denn gar nicht so?😉😂
    Weitere Antworten anzeigen
  • Spooky 05.11.2017 05:44
    Highlight Highlight Melanie Winiger!

    Was soll denn die schon sagen?

    Die hat genug zu tun mit ihren Machos,
    die sie am Laufmeter verheizt 😂
    • Gustav.s 05.11.2017 11:49
      Highlight Highlight oly der war Hammergeil :)
  • Rene Tinner 05.11.2017 05:09
    Highlight Highlight Vielleicht haben die schweigenden „Künstler“ auf gemerkt und verstanden wie überrissen die Billag-Gebühren sind. Nach der Arena bin ich überzeugter denn je, dass diese Steuer abgeschafft werden muss.
    • ujay 05.11.2017 07:01
      Highlight Highlight Träum weiter, die wollen sich nur nicht von pro oder contra Billagwählern dumm anmachen lassen.
    • Starney Binson 05.11.2017 07:35
      Highlight Highlight Ich finde die Gebühr nicht überrissen, zumal sie ab 2019 nur noch 365 Stutz kosten würde. Klar, nicht alle Sendungen von SRF sind top. Die meisten sind jedoch sehr differenziert und interessant. Champions League-Spiele wären nachher sicher nicht mehr möglech zum Beispiel. Ich habe keine Lust auf Dauerwerbung und Assi-TV wie bei RTL. Nach der Arena bin ich überzeugter denn je, dass diese Initiative der grösste Schwachsinn ist.
    • äti 05.11.2017 08:20
      Highlight Highlight .. das du dann aber über 70.-/mt für die Summe einzelner Privatsender zahlen wirst, ist günstiger?
      Dies bei mehr Werbung und weniger Inhalt? Du glaubst tatsächlich du bekommst plötzlich alles kostenlos? Ringsum lauter allerliebste Wohltäter oder eher doch nicht?
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  • ujay 05.11.2017 04:55
    Highlight Highlight Warum solte sich eine Person, die in der Öffentlichkeit steht, politisch outen müssen?! Das ist doch nur der billige mediale Anspruch, den Gwunder des Pöbels zu bedienen. BtW, no Billag schifft sowieso ab😊
  • Spooky 05.11.2017 04:30
    Highlight Highlight Jööö....die Cervelat-Prominenz ist in Angst und Panik 😱
    • David Fux 05.11.2017 08:49
      Highlight Highlight Sie habens auch nicht begriffen: Die Cervelat-Prominenz schweigt laut Artikel. Wie Sie daraus Panik ableiten, müssen Sie uns noch erklären ...
      PS. Viktor Giacobbo, Büne Huber, Paola Felix gehören zu den berühmtesten Persönlichkeiten unseres Landes. Das ist Fakt, hat aber nichts damit zu tun, ob man sie mag oder nicht. Das sind zwei völlig verschiedene Dinge.
    • Moti_03 05.11.2017 09:22
      Highlight Highlight Habe ich such gedacht, was mich stört, Wieso wird so getan als ob auf riesen Stars hervorgebracht hätte. Diejenigen welche es international geschafft haben sind nicht erwähnt, Wieso? Weil die keine cervelat Promis sind und ohne srf geschafft haben. Langsam ist das ziemlich lächerlich was da srf alles unternimmt und versucht.
    • Schneiderlein 05.11.2017 10:53
      Highlight Highlight Nee, anscheinend eben nicht. Die können sich ja dann auch alle Abos leisten.
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