Schweiz
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Heute war Stau-Tag auf der A1: Erst im Aargau, dann im Kanton Solothurn



Ein brennendes Militärfahrzeug und mehrere Verkehrsunfälle haben am Mittwoch auf der Autobahn A1 zwischen Zürich und Bern zu grossen Verkehrsbehinderungen geführt. Am Morgen mussten sich die Fahrzeuglenker im Ostaargau gedulden, am Nachmittag bei Härkingen SO.

Der Stau-Tag auf der A1 begann mit dem Brand eines Militärfahrzeugs. Das Fahrzeug des Typs «Duro» brannte um 6.40 Uhr in Würenlos AG auf dem Pannenstreifen der Fahrbahn Richtung Bern komplett aus. Personen wurden nicht verletzt. Der Sachschaden beträgt gemäss Aargauer Kantonspolizei 30'000 Franken.

Der Fahrzeugbrand und zwei weitere Unfälle führten im Pendlerverkehr zu einem Rückstau und Verkehrsbehinderungen. Unweit des Brandes kollidierte in Richtung Bern ein Lieferwagen mit einem Lastwagen. Danach prallte der Lieferwagen in ein Auto. Der 40-jährige Lenker des Lieferwagens wurde leicht verletzt und musste ins Spital. An den Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von 50'000 Franken.

Zu einer Kollision zweier Lastwagen kam es dann um 8 Uhr auf der A1 bei Neuenhof in Richtung Zürich. Beim Unfall wurde niemand verletzt. Die Feuerwehr musste zur Reinigung der Fahrbahn ausrücken. Kurz vor 10.30 Uhr waren die Bergungs- und Reinigungsarbeiten abgeschlossen.

Spektakulärer Unfall bei Härkingen SO

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Telem1

Bei Härkingen SO ereignete sich dann kurz nach 13 Uhr ein spektakulärer Unfall mit mehreren Fahrzeugen. Der Verkehr konnte die Unfallstelle während mehreren Stunden nur über den Pannenstreifen passieren.

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telem1

Das führte in beiden Richtungen zu erheblichem Rückstau. Die Wartezeit dauerte bis zu einer Stunde. Es gab auch Stau auf der A2 in Richtung Luzern ab Egerkingen SO und in Richtung Basel ab Reiden LU. Aus Sicherheitsgründen war der Belchen-Tunnel mehrfach kurzzeitig gesperrt.

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Kapo SO

Ein Sattelfahrzeug, das in Richtung Zürich fuhr, war bei Härkingen mit der Mittelleitplanke kollidiert. Diese wurde auf die Gegenfahrbahn gedrückt. Der Sattelschlepper blieb quer auf der Fahrbahn stehen.

Auf der Gegenfahrbahn verunfallten drei Autos. Ein an einem Fahrzeug angehängter Wohnwagen kippte zur Seite. Beim Unfall wurden gemäss Angaben der Solothurner Kantonspolizei zwei Personen verletzt. Gegen 17 Uhr war die Unfallstelle geräumt, allerdings blieb zunächst der linke Fahrstreifen in beiden Richtungen gesperrt. (sda)

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