Schweiz
Sport

Nur 3 Monate nach Horror-Unfall: Noah Dettwiler verkündet Töff-Comeback

epa12055711 Swiss Moto 3 rider Noah Dettwiler of CIP Green Power participates in the second Moto3 Free Practice session for the Motorcycling Grand Prix of Spain, in Jerez de la Frontera, Spain, 26 Apr ...
Noah Dettwiler will weiterhin professionell Töff fahren.Bild: keystone

Nur 3 Monate nach Horror-Unfall: Noah Dettwiler verkündet Töff-Comeback

Knapp drei Monate nach seinem schweren Unfall beim GP von Malaysia stellt Noah Dettwiler die Weichen für seine Zukunft im Motorradsport.
27.01.2026, 05:3127.01.2026, 05:31

Der 20-jährige Solothurner unterschrieb einen Vertrag mit dem Team Kuja Racing, das in der italienischen Supersport-Meisterschaft am Start ist.

Dettwiler hatte nach der Kollision mit dem Moto3-Weltmeister José Antonio Rueda auf der Besichtigungsrunde in Kuala Lumpur am 26. Oktober mehrere Tage auf der Intensivstation verbracht und diverse Operationen über sich ergehen lassen müssen.

Bereits Anfang Dezember hatte der Schweizer seine Rückkehr in den Motorradsport in Aussicht gestellt, einen Verbleib in der Moto3-WM für 2026 aber ausgeschlossen. Nun erklärte er in der Mitteilung seines neuen Teams, er könne es kaum erwarten, auf seine neue Ducati zu steigen. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Sexismus wie 1993: Was Céline Amaudruz mit Christiane Brunner verbindet
Reich sein gilt in der SVP plötzlich als suspekt, was bei Männern als Führungsstärke durchgeht, ist bei Céline Amaudruz diktatorisch – und «Weltwoche»-Herausgeber Roger Köppel spricht über ihr Aussehen. Herzlich willkommen bei den Bundesratswahlen 2026.
Es ist eine ungeschriebene Regel bei Bundesratswahlen: Wer seinen Kopf zuerst rausstreckt, erhält besonders viel aufs Dach. Tatsächlich bläst der Genfer SVP-Nationalrätin Céline Amaudruz ein harter Wind entgegen. Am Donnerstag hat sie ihre Kandidatur für die Nachfolge von Bundesrat Guy Parmelin bekannt gegeben. Die Schlagzeilen sind wenig schmeichelhaft. «Genferin, Bankerin, Bundesrätin?», fragte die «NZZ am Sonntag». Die «SonntagsZeitung» rechnete vor, dass Amaudruz mit ihren Nebenämtern 380'000 Franken verdient. Und der «SonntagsBlick» erinnerte an ihre Promillefahrt.
Zur Story