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ARCHIV - ZUR RUECKTRITTSFORDERUNG DER FIFA-TOPSPONSOREN COCA-COLA UND MCDONALDS STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG. - FIFA President, Swiss Joseph Sepp Blatter welcomes people during the 18th edition of the

Bild: KEYSTONE

Trotz Forderung von Hauptsponsoren: Blatter bleibt dabei – kein Rücktritt vor Neuwahl



Sepp Blatter will bis zur Neuwahl am 26. Februar 2016 im Amt des FIFA-Präsidenten bleiben – trotz deutlicher Rücktrittsforderungen von Topsponsoren aus den USA.

Auch nach den jüngsten Mitteilungen der FIFA-Partner bekräftigte Blatter, nicht vor den Wahlen seinen Posten zu räumen. In einem Statement seiner Anwälte hiess es, dass Blatter respektvoll der Position von Coca-Cola widerspreche. Wenn er nun sein Büro verlassen würde, wäre das nicht zum besten Wohle der FIFA und es würde auch nicht den Reformprozess voranbringen, glaube er. Die Konsequenz: Er werde nicht zurücktreten.

Am Freitagabend hatten Topsponsoren den Druck auf Blatter erhöht. Die Konzerne Coca-Cola, McDonald's, VISA und Anheuser-Busch erklärten in kurzer Folge, Blatter müsse sofort zurücktreten. «Mit jedem Tag, der vergeht, werden das Bild und der Ruf von der FIFA weiter befleckt», hiess es unter anderem von Coca-Cola.

McDonald's erklärte:

«Wir glauben, dass es im Interesse des Spiels wäre, wenn FIFA-Präsident Sepp Blatter sofort zurücktreten würde, so dass der Reformprozess mit der Glaubhaftigkeit geführt werden kann, die notwendig ist.»

(si/dpa)

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