Schweiz
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ARCHIVBILD ZUM UNFALLTOD VON FLORIJANA ISMAILI --- Die Fussballspielerin Florijana Ismaili posiert anlaesslich einer Medienkonferenz des Fussball-A-Team Frauen, in Hinblick auf das EM Qualifikationsspiel, am Dienstag, 31. Mai 2016, in Kloten, Zuerich. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Florijana Ismaili. Bild: KEYSTONE

Erste Erkenntnisse: Florijana Ismaili starb an akutem Atemstillstand



Ihr Tod erschütterte nicht nur die Fussballwelt: Am Samstag starb die Nationalspielerin Florijana Ismaili. Nach einem Sprung in den Comersee tauchte die Fussballerin nicht wieder auf. Nun liegt gemäss Corriere del Ticino der Obduktionsbericht vor.

Demnach starb Ismaili an einem akuten Atemstillstand – akute Asphyxie genannt. Auf einen Thermoschock, wie er verschiedentlich vermutet wurde, deute derzeit nichts hin, sagt der zuständige Staatsanwalt von Como, Nicola Piacente. Ganz ausschliessen könne man diese Ursache allerdings noch nicht, dazu seien weitere Untersuchungen nötig.

Die Staatsanwaltschaft erklärt auch, dass «im Magen reichlich Lebensmittel vorhanden waren». Es sei nicht auszuschliessen, dass auch dies den Tod von Florijana Ismaili «irgendwie beeinflusst hat».

(meg)

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19Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Pinus Cembra 05.07.2019 22:34
    Highlight Highlight Deshalb NIE überhitzt ins Wasser springen. Gewarnt wird davor immer wieder, nur daran halten mögen sich viele nicht. Man geht also bewusst dieses Risiko ein.
  • Cyberpunk 05.07.2019 20:17
    Highlight Highlight Sehr schlimm. Diese Tragödie beschäftigt mich persönlich doch mehr als erwartet, während dieser heissen Sommertage am Seebad. Mein Beileid an Familie und Angehörigen..
  • Dong 05.07.2019 17:49
    Highlight Highlight Hier die medizinischen Hintergründe:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Badetod#Ursachen
  • Olmabrotwurst vs. Schüblig 05.07.2019 16:53
    Highlight Highlight Klingt Plausibel... atemstillstand nach tempraturschoxk unter wasser panik nach Luft gerungen, Lunge mit Wasser gefüllt.
    • Til 06.07.2019 09:52
      Highlight Highlight Eben nicht die Lunge mit Wasser gefüllt, wenn ich es richtig verstehe.
  • Moudi 05.07.2019 16:47
    Highlight Highlight Sehr tragisch. Viel Kraft den Angehörigen.
    @watson wurde die Bildreihe "Frauen wm 2015" bewusst nach diesem Artikel "gepsostet"?
  • Yonko 05.07.2019 15:12
    Highlight Highlight Verstehe ja nicht viel davon aber unter Wasser wird ja grundsätzlich nicht viel geatmet. Gespannt was da noch rauskommt. Echt tragische Geschichte...
    • miarkei 05.07.2019 15:24
      Highlight Highlight So wie ich es verstehe, ist man davon ausgegangen, dass der rasante Temperaturwechsel von ausserhalb des Wasser zu innerhalb des Wasser zum Tod geführt hat.
    • Staedy 05.07.2019 15:29
      Highlight Highlight Scheint so. Wie kann es dann sein, dass jemand der ertrinkt ca. 4 -5 Liter Wasser in der Lunge hat?
    • Beasty 05.07.2019 15:48
      Highlight Highlight Weil Menschen, die bewusstlos sind oder ertrinken ja immer noch atmen - auch unter Wasser. So kommt Wasser in die Lunge. Gerade Patienten, die noch lebendig geborgen werden können, müssen sofort ins Spital, weil Wasser in der Lunge zu „innerlichem Ertrinken“ führen kann.
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