Schweiz
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epa07515588 Several kilometres of traffic jam in front of the Gotthard North Portal in Wassen, Switzerland, 19 April 2019. On Good Friday morning, vehicles between Erstfeld and Goeschenen already jammed up to 14 kilometers. This meant a waiting time of temporarily up to two and a half hours.  EPA/ALEXANDRA WEY

Stau am Gotthard während dem Osterwochenende. Bild: EPA/KEYSTONE

Schon wieder Stau am Gotthard: Zwölf Kilometer vor dem Nordportal



Einmal mehr ist die Fahrt in den Süden für viele Autofahrende zu einer Geduldsprobe geworden. Vor dem Gotthard-Nordportal wurden am Samstagnachmittag bis zu zwölf Kilometer Stau gemessen.

Wer auf die stehende Autokolonne auffuhr, musste sich gemäss Angaben des Touring-Clubs der Schweiz (TCS) gegen zwei Stunden gedulden, um den Gotthardtunnel durchfahren zu können. Auch weiter südlich zwischen Chiasso-Centro und dem Grenzübergang Chiasso-Brogeda stockte der Verkehr.

Auch die Fahrt in den Norden verlief nicht problemlos. So stauten sich Rückreisende aus dem Süden am Nachmittag zwischen Quinto und Stalvedro auf einer Länge von vier Kilometern. Den damit verbundenen Zeitverlust bezifferte der TCS auf 50 Minuten. Als Ausweichroute war am Samstagmorgen die San-Bernardino-Route über die A13 empfohlen worden.

Behinderungen wegen Verkehrsüberlastung wurden auch auf der Autobahn A9 zwischen Lausanne und Vevey gemeldet. Wer von Basel über die Grenze nach Deutschland reisen wollte, musste sich zeitweise ebenfalls gedulden. (leo/sda)

Von Osterstau keine Spur: Als es am Gotthard noch gemütlich zu und her ging

Trotz einem 57%-«Ja» zur zweiten Röhre hagelt es Einsprachen

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Video: srf

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    Alle Leser-Kommentare
  • tolgito 27.04.2019 17:06
    Highlight Highlight Das wir immer noch nicht in der Lage sind den Stau zu reduzieren oder sonst wie Herr werden ist unglaublich... egal ob die Lösung eine 2. Röhre oder was auch immer sein soll. Der volkswirtschaftliche Schaden ist ja immens
  • Mat_BL 27.04.2019 16:01
    Highlight Highlight Schon seltsam. Scheinbar hat die grossartige Rede von Greta Thunberg am WEF in Davos nicht den gewünschten Effekt und ein umdenken der Allgemeinheit gebracht. So damit jetzt alle mithelfen den Planeten zu retten. Auch all die Klimademos scheinbar nicht.

    Ach, was läuft denn hier falsch? Mit der Klimabewegung sollte doch nun der Gotthard frei und der ZH Flughafen leer sein. - Da gerade über die Feiertage, sich nun alle besinnen und sich klimabewusst verhalten!?

    Ach nein, ich vergass ja: Die Politiker, die Banken und sonst Firmen, sollen da zuerst mal "etwas" machen.
    • Garp 27.04.2019 18:25
      Highlight Highlight Mach mal einen Vorschlag wie man alle zum Umdenken bringt!
      Es zeigt doch, dass es noch viel mehr Demos braucht und Aktionen und Politiker, die sich um das Thema Umwelt kümmern.

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