Schweiz
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SVP und Frauen: Eine schwierige Beziehung in 10 Zitaten (neu dabei: Andrea Geissbühler)



Tja, willkommen in der Liste, Frau Nationalrätin.

Bild

screenshot via tele bärn

«Es gibt Ausnahmen. Bei naiven Frauen, die fremde Männer nach dem Ausgang mit nachhause nehmen. Und ein bisschen mitmachen und dann doch nicht wollen. Da ist eine Mitschuld der Frau gegeben.»

SVP-Nationalrärin Andrea Geissbühler über harte Strafen für Vergewaltiger – und wann aus ihrer Sicht Frauen eine Mitschuld tragen (10.10.2016).

Ein chronologischer Rücklick auf weitere, mehr oder weniger problematische Aussagen von SVP-Vertretern zur Frauenthemen:

Aussehen linker Frauen

Bild

SVP-Nationalrat Andreas Glarner wurde auf Twitter von zwei Frauen auf Ungereimtheiten in seinen Ausführungen über das Asylgesetz-Referendum hingewiesen. Das geriet ihm in den falschen Hals. Auf Facebook erklärte er sinngemäss, dass weibliche Attraktivität und linke/feministische Gesinnung negativ miteinander korrelierten (hier geht's zur Geschichte). screenshot via facebook

Frauen sind auch nur Menschen

Le conseiller d’Etat valaisan Oskar Freysinger lors de la conference de presse, pour la presentation du manuel de dix theses sur l'ecole, ce mardi 1 mars 2016, Espace Porte de Conthey a Sion. Ce document resume les principes ethiques et methodologiques qui fonderont la demarche scolaire du DFS. L’intensite des debats sur l’ecole, la diversite des experiences mises en place en Suisse et en Europe, les defis d’une societe de plus en plus influencee par le developpement industriel et technique appelaient l'elaboration d’un manuel simple et comprehensible a l’intention du corps enseignant. (KEYSTONE/Olivier Maire)

Bild: KEYSTONE

«Es braucht keine Politik für Frauen, denn Frauen haben keine spezifischen Bedürfnisse, sondern eine Politik für Menschen. Die SVP-Politik ist frauenfreundlicher als jede andere, weil sie Ausländerkriminalität, die oft Frauen betrifft, als einzige Partei konsequent bekämpft.»

SVP-Vizepräsident Oskar Freysinger über die Gründe, warum die SVP keine Frauenpartei braucht (20.01.2016).

Blondinen-Quote

SVP-Nationalrätin Natalie Ricklis Reaktion auf die Ankündigung des Bundesrats, börsenkotierten Unternehmen eine Frauenquote von 30 Prozent in Verwaltungsrat und Geschäftsleitung vorzuschreiben (28.11.2014)

Begehren

epa05049841 Magdalena Martullo-Blocher (L), and Roger Koeppel, members of the fraction of the Swiss People's Party SVP in the Swiss National Council (House of Representatives), on the first day of the parliaments session, in Bern, Switzerland, 30 November 2015. It is the first day of the first three weeks's session of the two chambers of Switzerland's parliament after the elections which took place in October 2015.  EPA/PETER KLAUNZER

Bild: EPA/KEYSTONE

«Frauen wollen, ja sie müssen begehrt werden. Sie setzen alles daran, begehrt zu werden. Man darf ihnen das nicht übelnehmen.»

SVP-Nationalrat (damals noch «nur» Chefredaktor und Verleger der «Weltwoche») Roger Köppel in einem Editorial zum Thema «Begehren» (11.09.2014)

Ideale Vertreterin der Frauen

Toni Bortoluzzi (SVP-ZH) spricht waehrend einer Debatte im Nationalrat, am Donnerstag, 4. Juni 2015 waehrend der Sommersession der Eidgenoessischen Raete in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Bild: KEYSTONE

«Für mich ist sie keine ideale Vertreterin der Frauen. Ich glaube, meine Frau würde sie nicht wählen. Mehr sage ich nicht dazu.»

SVP-Nationalrat/Büezer Toni Bortoluzzi über die Möglichkeit, dass im Fall seines vorzeitigen Rücktritts die studierte Juristin Barbara Steinemann nachrücken würde (30.06.2014).

Frauenwitz

Bundesrat Ueli Maurer spannt einen Regenschirm mit dem Symbol eines Gripen Kampfjets anlaesslich der Delegiertenversammlung der SVP am Samstag, 5. April 2014, in Naefels. (KEYSTONE/Steffen Schmidt)

Bild: KEYSTONE

«Wie viele Gebrauchtgegenstände, die 30 Jahre alt sind, haben Sie noch zu Hause? Bei uns sind das nicht mehr viele, ausser natürlich die Frau, die den Haushalt schmeisst.»

SVP-Bundesrat und VBS-Chef Ueli Maurer im Vorfeld der Gripen-Abstimmung (26.04.2014).

SVP-Rollenbild

Die neue SVP Vizepraesidentin  Jasmin Hutter lacht anlaesslich der SVP Delegiertenversammlung in Frauenfeld am Samstag, 1. Maerz 2008. (KEYSTONE/Alessandro Della Bella)

Bild: KEYSTONE

«Die konsequente Verwirklichung des SVP-Rollenbilds.»

SVP-Nationalrätin Jasmin Hutter über ihre Entscheidung, sich gänzlich aus der Politik zurückzuziehen, um sich vollzeit um ihr neugeborenes Kind zu kümmern (November 2009).

«Ungepflegte Frauen»

Bild

bild: keystone

«Linke, ausgelumpte, ungepflegte Frauen, die weder Schmuck tragen noch Schminke gebrauchen, obwohl sie es dringend nötig hätten».

René Kuhn, Präsident der SVP Stadt Luzern, über das Erscheinungsbild von Schweizer Frauen. Er musste zurücktreten (Sommer 2009).

Göttliche Ordnung

Bild

bild: keystone

«Sehe ich falsch, wenn ich diese Über- und Unterordnungsverhältnisse zwischen Mann und Frau in engster Beziehung sehe zu demselben Verhältnis zwischen Christus und der Gemeinde, zwischen Gott und der Welt, ja zwischen Gott Vater und Gott Sohn selbst?

SVP-Nationalrat Christoph Blocher legt in einer Kolumne in der Zeitschrift «Reformatio» die Gründe für seine Opposition gegen das neue Eherecht dar (um 1985).

abspielen

Ab 06:34 referiert Christoph Blocher über das neue Eherecht (07.06.1983). Video: YouTube/SRF Archiv

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73Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • philosophund 11.10.2016 15:01
    Highlight Highlight
    Es ist unterhaltsam... mokieren sich konservative, rechte Pfösten über orientalische Riten wie Kopftuch/Frauenbild etc und fordern gleichzeitig die Entfesselung weiblicher Köpfe - selbstverständlich während die eigene Ehefrau aus dem Berufsleben verbannt und in die hauseigene Küche gesteckt wurde.
  • Sillum 11.10.2016 12:40
    Highlight Highlight Bravo Watson! Ich hatte bereits ziemlich heftige Entzugserscheinungen, die jetzt aber wieder behoben sind. Waren das doch fast 24 Stunden ohne ein so richtiges saftiges SVP-Bashing. Blöd, dass einige der ach so verdammungswürdigen Beispiele durchaus auch linken Politiker/innen zugeordnet werden könnten. Vielleicht müsste man bloss ein bisschen googeln.
    • LaPaillade #BringBackHansi 11.10.2016 13:11
      Highlight Highlight Ich hab keine Zeit/Lust zu googeln. Wenn du dies bereits anmerkst, kannst du dann auch so liebenswürdig sein, uns deine Beispiele zu nennen?
    • Fabio74 11.10.2016 13:28
      Highlight Highlight Wie hab ich diese ich-nicht-er-auch-Kommentare vermisst.
      Auf jede Kritik an einen SVPler kommt derselbe Spruch.
      Hast dich damit auseinander gesetzt,was die gute Frau sagt?
    • R. Bse 11.10.2016 13:48
      Highlight Highlight Nachdem sich die Wutbürger, Putin-Trolle und SVP-Anhänger mit ihren Leserkommentaren schon gehörig bei 20 Minuten austoben, bin ich froh um diese Plattform für Menschen, die etwas selbständiger denken und urteilen und den Unterschied zwischen Kritik und Bashing kennen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • RETO1 11.10.2016 12:13
    Highlight Highlight war auch höchste Zeit für einen Beitrag wie diesen.
    Absolut überflüssig zwar aber sie SVP Basher können nun mal wieder richtig Dampf ablassen
    Viel Spass!
    • Sir Jonathan Ive 11.10.2016 14:57
      Highlight Highlight Wieso? Sind die Zitate etwa gefälscht?
      Oder ist Zitieren von SVP-Politikern automatisch SVP-Bashing?
      Wenn negative Berichterstattung - die auf Fakten beruht - einfach als Bashing abgestempelt und ignoriert wird haben wir ein ernsthaftes Problem.
    • Fabio74 11.10.2016 16:46
      Highlight Highlight Warum ist das kommentieren von fragwürdigen Meinungen = Bashing?
      In einer Demokratie ist Kritik erlaubt
    • Sir Affe 11.10.2016 17:59
      Highlight Highlight NICHT IN EINER SVP-DEMOKRATIE!!!! RUHE JETZT!!!!
  • supermario1 11.10.2016 11:13
    Highlight Highlight Hauptsache gegen den Islam wettern, gleichzeitig aber diesselbe Denkensweise offenlegen. Was mir aber mehr zu denken gibt, dass 30% der Leute diese menschenrechtsverachtende, rückständige Partei wählen, die mit “schweizerisch“ nicht im Geringsten was zu tun hat. Für mich hat die Partei etwas sektirisches. Wehe, du widersprichst dem Dogma der SVP und wagst es deren Lügen offenzulegen... Der grösste Gegner der SVP ist immernoch der gut informierte Bürger...
    • Richu 11.10.2016 12:46
      Highlight Highlight Ihre Analyse ist nicht richtig, denn gerade die gut informierten Schweizer Bürgerinnen und Bürger wählen SVP. Gerade gestern wurde auch wieder bekannt, dass die "linken" Asylrichter Beschwerden von Asylanten wesentlich mehr gutheissen als bürgerliche Richter! Solche Entscheide von "linken" Richtern, welche das Asylgesetz nicht richtig anwenden, kosten die Steuerzahlerinnen und der Steuerzahler "viel" Geld!
    • Fabio74 11.10.2016 13:30
      Highlight Highlight @Richu: wer SVP wählt denkt nicht selber oder gehört zu den Bauern oder den Reichen. Ansonst würde man Politiker wählen die null und nichts für einen tunn
      Du hast den Bericht nicht verstanden. Jeder Richter hat Ermessensspielraum den nutzen die einen so die anderen anders.
    • supermario1 11.10.2016 13:31
      Highlight Highlight Ich weiss, Menschenrechte kosten Geld, deshalb will die SVP diese mit der sog. “Selbstbestimmungsinitiative“ auf nationaler Ebene selber definieren, womit wir wieder bei unseren Richtern wären, sowohl SP als auch SVP orientiert;). Oder habe ich sie falsch verstanden, in der Annahme dass es möglichst viele SVP Richter sein sollten?
    Weitere Antworten anzeigen
  • 7immi 21.01.2016 12:44
    Highlight Highlight mir ist egal was 7 personen aus einer 90000 mitglieder zählenden partei die letzten 30 jahren von sich gaben. wofür sie sich einsetzen und was sie erreichen ist wichtiger.
    was dieser artikel sachlich bezwecken soll ist mir unklar. für mich ist es zb. störend, dass die sp - trotz gleichberechtigungsforderungen - die frauen auch weiterhin nicht gleichzeitig pensionieren will wie die männer...
    • Martiis 21.01.2016 13:37
      Highlight Highlight Naja 6 der 7 Aussagen sind nicht länger her als 2009 und dürften durchaus die aktuellen Anschauungen widerspiegeln. Und bei den meisten Personen handelt es sich auch nicht um irgendwelche Parteimitglieder sondern um Aushängeschilder der Partei.
    • 7immi 21.01.2016 14:03
      Highlight Highlight ok, punkt 1 ist kritik an der umstrittenen frauenquote, 4 ein nicht sonderlich geistreicher witz und nummer 3 wohl eher die abneigung gegen eine gewisse person. also haben wir nun noch drei ernstzunehmende aussagen... ob man deswegen von einer "schwierigen beziehung" reden kann...
      dennoch finde ich taten wichtiger als irgendwelche worte, die man verschieden interpretieren kann. herr ramezani hat es sich sehr einfach gemacht, nur bei einer partei zu suchen. so sagt dieser artikel nichts aus.eine gegenüberstellung von aussagen verschiedener parteien wäre spannend... nicht nur das feindbild svp.
    • Martiis 21.01.2016 14:45
      Highlight Highlight Klar der Artikel dient eher der Unterhaltung und enthält keine Analyse der Parteiarbeit. Er beinhaltet nur Aussagen von SVPlern und nicht von andern Parteiangehörigen, weil diese ihre Frauenorganisation auflösen möchte. Wenn man die Taten anschauen würde, würde die Partei aber noch schlechter wegkommen. Sie war gegen eine Strafbarkeit der Vergewaltigung in der Ehe, gegen die Mutterschaftsversicherung, gegen die Gleichstellung des Namensrechtes, gegen eine Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie etc.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Monti_Gh 21.01.2016 08:52
    Highlight Highlight Ihr habt noch die Vergewaltigung in der Ehe vergessen!
  • gecko25 21.01.2016 08:36
    Highlight Highlight tragisch sind nicht die haltlosen Aussagen von den SVP-Exponenten, sondern das diese nicht von den betroffenen Frauen bei den Wahlen abgestraft und zugleich noch zahlreich von diesen unterstützt werden
    • Richu 11.10.2016 12:06
      Highlight Highlight @gecko25:
      Sie scheinen nicht in der Lage zu sein, die Sachlage richtig zu analysieren. Viele Frauen wählen die SVP, weil die SVP, gesamthaft gesehen, eine sehr gute Politik macht und nicht Steuergelder verschwendet, wie es oft die "Linken" vormachen!
    • R&B 11.10.2016 12:38
      Highlight Highlight @Richu: Die SVP verschwendet keine Steuergelder 😂😂😂 . Die SVP gibt Steuergeschenke seit Jahren an Reiche, Banken und grosse Konzerne. Diese Steuergeschenke müssen aber von den weniger gut verdienenden Steuerzahler finanziert werden: ob durch mehr Steuern oder weniger Sozialleistungen. Ja ja die SVP, die Partei, welche Reiche noch reicher macht und normale Bürger mit Füssen tritt!
    • Duweisches 11.10.2016 12:43
      Highlight Highlight Wenn man Steuer senken für Umtrareiche auch als Verschwendung ansieht (und das tue ich) dann verschwendet die SVP mehr Steuergelder als alle anderen Parteien zusammen...
      Die Politk der SVP ist irgendwann Anfang 19. Jahrhundert stehen geblieben, wer das unterstützen will? Ich weiss es nicht...
    Weitere Antworten anzeigen
  • thomasmore 21.01.2016 08:18
    Highlight Highlight Die Aussage von Freysinger ist im Ansatz gar nicht so falsch. Eine Geflüchtete aus Syrien braucht tatsächlich nicht die selbe Politik wie Frau Blocher. Für Menschen oder die Schweiz Politik machen zu wollen ist aber genau so eine verkehrte Abstraktion von den Gegensätzen dieser Gesellschaft.
  • laralee12 21.01.2016 07:34
    Highlight Highlight Also, das, was Ueli Mauerer gesagt hat, finde ich gar nicht recht! Sowas ist ein No-Go. Wir leben in einer zivilisierten Gesellschaft, wo die Frau fast in allen Fällen auch 100 % arbeitet. Geschlechtertrennung war Gestern.
    • Alnothur 11.10.2016 15:13
      Highlight Highlight Hmm, also weil Frauen "in fast allen Fällen auch 100% arbeiten" (was eh bei Weitem nicht stimmt), ist es ein totales "No-Go", wenn Maurers Frau zu Hause den Haushalt schmeisst?
  • seventhinkingsteps 20.01.2016 22:26
    • Kian 20.01.2016 23:14
      Highlight Highlight Danke für den Input. Das Video mit dem O-Ton Blochers von 1983, das Vice eingebunden hat, steht nun auch in der Liste.
    • seventhinkingsteps 20.01.2016 23:20
      Highlight Highlight Cool :D!
    • alessandro 21.01.2016 01:19
      Highlight Highlight was ist an der prozentrechnung falsch? man kann mehrere dieser eigenschaften gleichzeitig besitzen. man ist nicht entweder aus der privatwirtschaft oder blond oder akademiker.
    Weitere Antworten anzeigen
  • niklausb 20.01.2016 22:08
    Highlight Highlight Unglaublich das sich sogar die Ausländer (die bösen wohlgemerkt nicht die "guten" steuerhinterziehenden) in dieses Thema einflechten lassen.... Und so einer wird auf Schüler/innen los gelassen...... 😢
  • Flo-W 20.01.2016 22:04
    Highlight Highlight Zu Punkt 1: Das war der Solothurner SP Ständerat Roberto Zanetti und nicht Claudio Zanetti.
    • Philipp Dahm 20.01.2016 22:33
      Highlight Highlight Das stimmt absolut, Danke für den Hinweis. Der Fehler wurde korrigiert.
    • Kian 20.01.2016 23:14
      Highlight Highlight Danke Flo-W!
    • Sillum 11.10.2016 12:46
      Highlight Highlight Flo-W Sie sind ein Nörgler! Es kommt doch nicht darauf an wer oder wie genau so etwas gesagt hat, wichtig ist doch nur, dass über die SVP gelästert werden darf. Schade nur dass das Beispiel Roman Burger "vergessen" wurde. Oder war der zufällig nicht SVP-Mitglied?
  • gelb 20.01.2016 21:58
    Highlight Highlight Es lohnt sich ausserdem das Abstimmungs Ergebnis, von 2003 im Parlament, zu Strafverfolgung in der Ehe und in der Partnerschaft genauer zu durchleuchten.
  • Sabaz 20.01.2016 21:47
    Highlight Highlight 😳Oh Oskar, danke, dass ihr die "Ausländerkriminälität" den Frauen zuliebe bekämpft...so selbstlos...und vernachlässigt die "Inländerkriminälität", die ja oft die Männer betrifft..danke! Danke Claudio, dass alle Frauen noch Leggins tragen dürfen...wobei, sprich doch mal mit Christoph...wenn es deinem übergeordenten Geschmackssinn stört...dann ordnen sich selbstverständlich alle Frauen ab einem BMI von ??? unter! Und Ueli, sag mal Claudio, dass er nur defekte Gebrauchsgegenstände gesehen hat...da ist Gott wohl ein Fehler bei der Produktion unterlaufen..kann passieren. WTF??
  • FlorianH 20.01.2016 21:24
    Highlight Highlight 1-3 sind meiner Meinung nach völlig harmlos, 4-7 dafür aber umso geschmacksloser...
    • NWO Schwanzus Longus 20.01.2016 21:32
      Highlight Highlight 4 und 5 sind auch Harmlos vorallem bei 5 ist es die Frau selbst die bestimmt das sie ein Familienleben will, das wird schon als Gefährlich für einige Leute eingestuft wenn eine Frau selbst sagt sie will für die Familie da sein. Die Frauen dürfen selbst bestimmen was sie wollen, wenn sie nur Karriere wollen dann ist es i.O. Wenn nicht auch i.O. Bei 5 ist es nur ein schlechter Witz, wäre es eine Frau gewesen die über Männer Witze gemacht hätte dann wäre nie so ein Fass aufgemacht worden.
    • NWO Schwanzus Longus 20.01.2016 22:33
      Highlight Highlight Rendel mal Halblang, das sagt nichts aus. Ich finde den Witz Harmlos weil er einfach schlecht und unbedeutend ist. Dadurch haben die Frauen nicht weniger Rechte erhalten.
    • Sir Jonathan Ive 11.10.2016 15:09
      Highlight Highlight @DJ_Terror
      Das Problem liegt nicht darin, dass sie sich entschiede hat auf die Kinder aufzupassen das ist ja schön.
      Das Prpblem ist, dass sie es "die konsequentionelle Umsetzung des SVP-Rollenbilds" nannte.
  • Linus Luchs 20.01.2016 21:08
    Highlight Highlight In dieser Sammlung sollte nicht fehlen, was Roger Köppel 2013 in einem Weltwoche-Editorial geschrieben hat:
    "Der Mann macht nicht Karriere, weil er will, sondern weil er muss, um eine Frau zu finden. Die Frau macht Karriere, weil sie will. Wer muss, strengt sich mehr an."
    Damit wäre auch geklärt, weshalb es völlig in Ordnung ist, wenn Männer für die gleiche Arbeit mehr verdienen.
    Wer Köppels Erguss im Ganzen lesen will, bitte:
    http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2013-40/editorial-frau-und-mann-die-weltwoche-ausgabe-402013.html
    • Martiis 20.01.2016 22:06
      Highlight Highlight Oh ja, Köppel hätte eine Aufnahme in diese Liste mehr als verdient!
    • Kian 20.01.2016 23:19
      Highlight Highlight Das hat er tatsächlich, darum entsprechend ergänzt. Danke Linus Luchs für den Hinweis.
    • R&B 11.10.2016 12:43
      Highlight Highlight @Linus Luchs: Da ist er wohl von Tien Köppel sehr stark unter Karrieredruck gesetzt. Ist er nun ein Pantoffelheld?
  • felix arbor 20.01.2016 20:56
    Highlight Highlight Ist doch logisch, wenn die Fusskette vom Herd nur bis ins Esszimmer und nicht weiter reicht... ;-)
  • NWO Schwanzus Longus 20.01.2016 20:52
    Highlight Highlight Der Blocher sah doch richtig hübsch aus damals #Nohomo#NoBlocherFan 😀😀😀😂😂😂😂😂
  • dracului 20.01.2016 20:51
    Highlight Highlight Danke für dieses Einblick in den Rückschritt! Und das wenn man bedenkt, dass es in der Schweiz 50.5% Frauen gibt gemäss BfS, die Mehrheit also. Ich hoffe einige Männer müssen sich in nächster Zeit wärmer anziehen!
    • niklausb 20.01.2016 22:04
      Highlight Highlight Wenn also alle diese Frauen vernünftig abgestimmt bzw.gewählt hätten, hätten wir jetzt nicht diesen rechts Staat
    • Neokrat 11.10.2016 14:14
      Highlight Highlight Das Geschlecht beeinflusst das Wahlverhalten nur minimal.
  • NWO Schwanzus Longus 20.01.2016 20:50
    Highlight Highlight Jetzt allgemein, wenn eine Frau in einer Hohen Politischen Position etwas abschätziges über Männer sagt, wird kaum reagiert, wenn aber ein Mann sich abschätzig über Frauen äussert, dann muss er zurücktreten. Ich sehe da keine Gleichberechtigung.
    • Dewar 20.01.2016 22:01
      Highlight Highlight Na, dann mal her mit den Beispielen :D Mir kommt keine Frau in einer "hohen politischen Position" in den Sinn, die kollektiv Männer niedermacht und sich dabei auf irgend eine gottgegebene Ordnung bezieht. Aber vielleicht sind Sie ja diesbezüglich aufmerksamer als ich.
      Abgesehen davon, wenn jeder zurücktreten müsste, der sich mal sexistisch gegenüber Frauen geäussert/verhalten hat, würde die SVP die ihr zustehenden Nationalratsmandate wohl nur schwer füllen können und wir hätten seit 30 Jahren Ruhe vor Blocher. Schön wär's. Also bitte mal halblang.
    • Electric Elephant 20.06.2016 15:35
      Highlight Highlight DJ T: Beispiele? Du bist auch einfach nur ein Schwätzer, was?
  • Lii 20.01.2016 20:48
    Highlight Highlight Und das ist die grösste Partei unseres Landes. Wow.
    • Menel 21.01.2016 00:30
      Highlight Highlight ...und irgendwer hat die gewählt. Super-WOW 😱

CVP fährt grosse Negativ-Kampagne gegen andere Parteien – die Reaktionen sind heftig

Wer auf Google nach dem Namen der Kandidierenden anderer Parteien sucht, dem werden seit gestern von der CVP gesponserte Webseiten angezeigt. Diese sind in den Parteifarben der Konkurrenz gehalten. Die CVP wehrt sich gegen den Vorwurf, «dirty campaigning» zu betreiben.

Sucht man derzeit auf Google nach National- und Ständeratskandidaten, wird einem in vielen Fällen als oberstes Suchergebnis eine Anzeige ausgespielt, deren URL kandidaten2019.ch auf den ersten Blick unverdächtig daherkommt. Die Anzeige verspricht, dass man dort mehr über den Kandidaten oder die Kandidatin erfahre.

Klickt man auf den Link, kommt die Website je nach Parteizugehörigkeit der Kandidierenden im Grün-Gelb der SVP, im Rot der SP, im Blau der FDP, im Gelb der BDP oder in den …

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