Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Terrorgefahr

Flughafen Zürich: Leere Akkus auf Flügen nach Nordamerika verboten

Wer vom Flughafen Zürich mit einem Direktflug in die USA oder nach Kanada fliegt, darf ab sofort keine Geräte mit leerem Akku mehr dabei haben. Mobiltelefone, Laptops, Tablets und Fotoapparate müssen aufgeladen sein. Grund ist die Sorge vor Terroranschlägen.

Bereits Anfang Juli hatte die amerikanische Transportsicherheitsbehörde (TSA) mitgeteilt, dass auf Direktflügen in die USA keine leeren Akkus mehr mitgenommen werden dürfen. Damals war aber noch unklar, welche Länder von den verschärften Sicherheitsmassnahmen betroffen sind.

Wie der Flughafen am Freitag mitteilte, gelten die verschärften Sicherheitsmassnahmen ab sofort auch für Flüge ab Zürich. Wer direkt in die USA oder nach Kanada fliege, könne am Abfluggate einer zusätzlichen Kontrolle unterzogen werden.

Dabei wird geprüft, ob die mitgeführten Akkus noch Strom haben. Die Passagiere können deshalb angewiesen werden, ihre Geräte einzuschalten. Leere Akkus dürfen nicht an Bord mitgenommen werden. Verantwortlich für die Kontrollen sind die Fluggesellschaften.

Hintergrund dieser verschärften Sicherheitsmassnahmen ist die Sorge, dass sich Al-Kaida-Mitglieder in Syrien und Jemen zur Entwicklung von Bomben zusammengeschlossen haben und Sprengsätze an Bord von Flugzeugen schmuggeln könnten. (sda)



Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Schweizer Airports sind machtlos gegen Drohnen – nicht so das WEF

In London mobilisieren die Behörden die Armee, um die Drohnen-Attacken auf den Gatwick-Airport zu stoppen. In der Schweiz können die Flughäfen kaum etwas gegen die ferngesteuerten Dinger tun. Das WEF hingegen ist vorbereitet. 

Das hat es in der Geschichte der Luftfahrt so noch nie gegeben. Eine regelrechte Drohnen-Invasion legt seit Mittwochabend den Mega-Airport London Gatwick lahm. Die Behörden haben die Armee mobilisiert, um die Quadcopter zu stoppen. Seit Freitagmorgen starten wieder erste Flugzeuge vom siebtgrössten Flughafen Europas. 

Ein Drohnen-Chaos wäre auch in der Schweiz möglich. Denn die Flughafenbetreiber können kaum etwas gegen die ferngesteuerten Dinger tun.

«Wir haben kein System für die …

Artikel lesen
Link zum Artikel