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Video: watson/Aya Baalbaki, Sabeth Vela

Der grösste Goldwürfel der Welt steht in Zürich – wir haben mit dem Künstler gesprochen

22.09.2022, 11:5423.09.2022, 06:28

Am Donnerstag spielt sich auf der Zürcher Rathausbrücke ein ganz besonderes Spektakel ab. Auf dem Pflasterstein steht nämlich der «Castello Cube», der grösste Goldwürfel der Welt. Der Block besteht aus 186 Kilogramm reinem, 24-karätigem Gold und hat damit einen Wert von mehr als 12,2 Millionen Franken. Der Schätzungswert als Kunstwerk liegt sogar bei über 70 Millionen Franken.

Trotz der Vielzahl an Securitas, ist der Würfel aber alles andere als unberührbar. Die Menschen vor Ort dürfen Fotos davor schiessen und das Kunstwerk anfassen – nur draufsitzen ist nicht erlaubt!

Der Cube wurde vom deutschen Künstler Niclas Castello erschaffen und reist jetzt seit mehreren Monaten durch die Welt. Er wurde bereits in acht anderen Städten ausgestellt, bevor er am Donnerstag nun in Zürich steht. Wir haben mit Niclas Castello gesprochen und er hat uns verraten, was hinter der Weltreise des Goldwürfels steckt. (sav/aya)

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71 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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sweeneytodd
22.09.2022 12:31registriert September 2018
Soll ich bei der Bank nun einen Kredit für 12 Millionen beziehen, einen solchen Würfel herstellen, ihn in ein paar Städten austellen und dann für 70 Millionen an ein Kunstsammler verkaufen? 🤔 Das wären beinahe 50 Millionen Gewinn. Kunst kann absurd sein wenn es keine Kunst ist.
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Rethinking
22.09.2022 12:03registriert Oktober 2018
Ein wüfel aus Gold herstellen und es Kunst nennen…
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c-bra
22.09.2022 11:59registriert April 2016
Wollte mir eh einen neuen Couchtisch besorgen. Gibt es spezielle Pflegehinweise?
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71
In der Strom-«Arena» stritt jeder mit jedem – bis ein Rentner allen die Leviten las
Braucht es eine Solaroffensive? Oder mehr Atomstrom? Wer ist schuld an allem? In der SRF-«Arena» zur drohenden Strommangellage schob man sich gegenseitig die Schuld in die Schuhe.

Man wähnt sich derzeit in einem Déjà-vu. Sowohl auf der Makro- als auch auf der Mikro-Ebene. Auf der Makro-Ebene scheint die ganze Welt – und mit ihr die Schweiz – von einer Krise in die nächste zu schlittern. Als wären die Krisen Staffelläufer, die sich nach einer Verwüstungsrunde um den Globus den Krisenstab weiterreichen.

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