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Heftige Gewitter zogen über die Schweiz ++ Teile des Europaparks überschwemmt

Heftige Gewitter zogen über die Schweiz ++ Teile des Europaparks überschwemmt

28.07.2019, 05:2128.07.2019, 05:21

Nach der zweiten Hitzewelle diesen Sommer folgte am Samstagabend nun die Abkühlung. In Teilen des Emmentals und Nordtessins regnete es lokal bis über 50mm, wie MeteoNews berichtet. Auch am Sonntag werden heftige Regenfälle erwartet. Besonders von den Unwettern betroffen, sind die westlichen Teile der Schweiz. Speziell an den Voralpen sind grosse Regenmengen möglich. SRF Meteo warnt zudem von Überschwemmungen oder Hangrutschen.

Auch in Deutschland kam es am Samstagabend zu heftigen Gewitter. Besucher des Europaparks mussten sich vor den starken Regenfällen in Sicherheit bringen. Einige Teile des Parks standen teilweise unter Wasser.

(ohe)

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Als die Linke die Zuwanderung stoppen wollte
In den 1960er-Jahren wachsen Bevölkerung und Wirtschaft in der Schweiz so stark wie nie zuvor – auch durch die vielen ausländischen Arbeitskräfte, ohne die der beispiellose Wirtschaftsboom nicht möglich wäre. Gleichzeitig breitet sich die Angst vor «Überfremdung» aus. Mit der Forderung nach einer Begrenzung der Zuwanderung greift der Schweizerische Gewerkschaftsbund diese Stimmung auf und prägt die politische Debatte nachhaltig.
«Man hat sogar ein neues Wort geprägt – Überfremdung [inforestieramento]!», schreibt die Gazzetta Ticinese am 22. Februar 1965 irritiert. Im Gegensatz zur italienischen ist der Begriff in der deutschen Schweiz keineswegs neu, doch erlebt er wie die Schweizer Wirtschaft in der Nachkriegszeit eine Hochkonjunktur. Die vom Wirtschaftswachstum angetriebene Zuwanderung hat zusammen mit dem Babyboom zum grössten bisherigen Bevölkerungswachstum in der Schweiz geführt. Mitte der 1960er-Jahre leben ungefähr 5,8 Millionen Menschen im Land.
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