Schweiz
Winter

Schneefallgrenze sinkt am Samstag mancherorts auf 500 bis 700 Meter

Schneefallgrenze sinkt am Samstag mancherorts auf 500 Meter 🥶

Der Wintereinbruch hatte am Samstagmorgen bereits Auswirkungen auf den Strassenverkehr.
14.03.2026, 06:5714.03.2026, 07:14

Laut dem Bundesamt fĂĽr Meteorologie sinkt die Schneefallgrenze im Laufe des Tages in Teilen der Schweiz auf 500 bis 700 Meter.

Die Autobahn A9 war am frühen Morgen wegen Schneefalls auf Höhe des Simplon-Passes für Anhängerzüge und Sattelschlepper bis auf Weiteres in beide Richtungen gesperrt, wie der Touring Club Schweiz auf seiner Webseite schrieb. Für den Schwerverkehr war demnach auch die A13 zwischen Thusis-Süd und der Verzweigung Bellinzona-Nord in beide Richtungen gesperrt.

In den Alpentälern gibt es nach Angaben des Bundesamts für Meteorologie und Klimatologie (Meteoschweiz) voraussichtlich meist Schnee bis zum Talboden.

Bis am Sonntagmorgen dĂĽrfte es oberhalb von 1000 Metern in den zentralen Alpen 30 bis 70 Zentimeter Neuschnee und oberhalb von 600 Metern 10 bis 30 Zentimeter Neuschnee geben, wie Meteoschweiz auf seiner Webseite schrieb.

(sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstĂĽtze uns per BankĂĽberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular ĂĽbermitteln.
0 Kommentare
Dein Kommentar
YouTube Link
0 / 600
Hier gehts zu den Kommentarregeln.
Bund verweigerte US-Militär Überflug durch Schweizer Luftraum
Noch hat sich der Bundesrat nicht festgelegt, ob er den Konflikt im Nahen Osten als Krieg im neutralitätsrechtlichen Sinn betrachtet. Dennoch wurden dem US-Militär Überflüge verweigert.
Der Bundesrat zögert noch. Er prüft weiterhin, ob bei der militärischen Auseinandersetzung zwischen den USA, Israel und dem Iran das Neutralitätsrecht zur Anwendung kommt. Dafür müssten «bewaffnete Konflikte zwischen Staaten eine bestimmte Dauer und Intensität aufweisen», antwortete Bundespräsident Guy Parmelin (SVP) am Montag auf eine entsprechende Frage im Nationalrat.
Zur Story