Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Neun Firmen im Bündner Strassenbau haben sich mit dem Kanton auf die Zahlung mehrerer Millionen Franken geeinigt (Themenbild).

Zu heiss, um zu arbeiten: Im Kanton Waadt erhalten die Mitarbeiter von drei Firmen bald Geld von der Arbeits­losenkasse, weil ihre Vorgesetzten sie in die Hitzeferien geschickt haben. Bild: KEYSTONE

Baufirmen verlangen Hitzeferien



Der Klimawandel verändert auch den Arbeitsmarkt: Voraussichtlich bekommen im Kanton Waadt Mitarbeiter von drei Firmen bald Geld von der Arbeits­losenkasse, weil ihre Vorgesetzten sie in die Hitzeferien geschickt haben.

François Vodoz, General­sekretär der kantonalen Wirtschaftsdirektion, bestätigt in der «SonntagsZeitung», dass bei der Hitzewelle im Juni drei Baufirmen Gesuche für sogenannte Schlechtwetterentschädigungen eingereicht haben. Vodoz rechnet damit, dass nach der zweiten Hitzewelle im Juli noch mehr Anträge eingehen werden.

Das Phänomen ist für die Ämter neu. «Wir hatten in den Jahren zuvor noch nie solche Gesuche», sagt Vodoz. Bisher sind derartige Entschädigungen nur bei Kälte und Unwettern üblich. Im Waadtland ist man verunsichert: Es sei nicht klar, ob die Gesuche bewilligt werden können, sagt Vodoz. Man habe deshalb bei der zuständigen Bundesbehörde, dem Staatssekretariat für Wirtschaft, um eine Klärung gebeten. Dieses teilt nun mit: «Schlechtwetterentschädigungen können auch aufgrund von grosser Hitze beansprucht werden.»

Der Baumeisterverband bevorzugt allerdings eine andere Reaktion auf den Klimawandel: Er will, dass Baufirmen an Hitzetagen bereits morgens um fünf oder sechs Uhr mit der Arbeit beginnen dürfen. Dann hätten die Bauarbeiter schon am frühen Nachmittag Feierabend, bevor es richtig heiss wird. Doch vielerorts lassen das die Lärmvorschriften nicht zu.

Die Schweiz und Mitteleuropa im Griff der Hitze, Juli 2019

115 Migranten nach Bootsunglück vor libyscher Küste vermisst

Play Icon

Das könnte dich auch interessieren:

Warten auf Bolton – warum der Erfolg des Impeachments nur über ihn geht

Link zum Artikel

Die nächste Generation steht bereit – unsere U21 schlägt Nachwuchs-Gigant Frankreich

Link zum Artikel

Schnelles Denken, langsames Denken: Hast du dein Gehirn im Griff?

Link zum Artikel

Easyjet-Europachef übt Kritik an Öko-Politik: «Flugsteuern machen keinen Sinn!»

Link zum Artikel

Mustang wird zur grauen Maus (und weitere grauenhafte Relaunches der Auto-Geschichte)

Link zum Artikel

«Wir wollen eine Alternative bieten» – in Lausanne produzieren sie «Fairtrade»-Porno

Link zum Artikel

«Wales. Golf. Madrid» – Bale provoziert mit Fahnen-Jubel seinen Abgang bei Real

Link zum Artikel

Sex on the Beach? Bitch, please! Auf und Ab im «Bachelor», Folge 5

Link zum Artikel

Die Reaktionen auf Fox News legen eine schonungslose Wahrheit über das Impeachment offen

Link zum Artikel

So würde das Parlament aussehen, wenn nur die Romands wählen würden

Link zum Artikel

Das will die Mikrosteuer-Intiative – das Wichtigste in 5 Punkten

Link zum Artikel

Kritik an Federer-Fans wegen Applaus bei Doppelfehlern: «Das hat Djokovic nicht verdient»

Link zum Artikel

Diese 17-Jährige bezwingt die AfD. Eine Vorweihnachts-Geschichte, die ans Herz geht

Link zum Artikel

Heute kochen wir einen französischen Dreigänger. Weil Herbst. Und weil geil.

Link zum Artikel

Das Drama um Klein-Anna: Trennungsschmerz on fleek

Link zum Artikel

Darum macht sich Christian Levrat keine Sorgen wegen den erstarkten Grünen

Link zum Artikel

Katze zu fett für die Passagier-Kabine im Flugzeug – Besitzer trickst Airline aus

Link zum Artikel

Picdump. Spass. Jetzt.

Link zum Artikel

«Ein Asiate in Hausschuhen? Das gibt Ärger!» – der Chef hat ein Finken-Problem

Link zum Artikel

«The Game Changers» – haben wir uns ein Leben lang falsch ernährt?

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Warten auf Bolton – warum der Erfolg des Impeachments nur über ihn geht

54
Link zum Artikel

Die nächste Generation steht bereit – unsere U21 schlägt Nachwuchs-Gigant Frankreich

28
Link zum Artikel

Schnelles Denken, langsames Denken: Hast du dein Gehirn im Griff?

103
Link zum Artikel

Easyjet-Europachef übt Kritik an Öko-Politik: «Flugsteuern machen keinen Sinn!»

44
Link zum Artikel

Mustang wird zur grauen Maus (und weitere grauenhafte Relaunches der Auto-Geschichte)

159
Link zum Artikel

«Wir wollen eine Alternative bieten» – in Lausanne produzieren sie «Fairtrade»-Porno

112
Link zum Artikel

«Wales. Golf. Madrid» – Bale provoziert mit Fahnen-Jubel seinen Abgang bei Real

7
Link zum Artikel

Sex on the Beach? Bitch, please! Auf und Ab im «Bachelor», Folge 5

23
Link zum Artikel

Die Reaktionen auf Fox News legen eine schonungslose Wahrheit über das Impeachment offen

84
Link zum Artikel

So würde das Parlament aussehen, wenn nur die Romands wählen würden

99
Link zum Artikel

Das will die Mikrosteuer-Intiative – das Wichtigste in 5 Punkten

141
Link zum Artikel

Kritik an Federer-Fans wegen Applaus bei Doppelfehlern: «Das hat Djokovic nicht verdient»

31
Link zum Artikel

Diese 17-Jährige bezwingt die AfD. Eine Vorweihnachts-Geschichte, die ans Herz geht

107
Link zum Artikel

Heute kochen wir einen französischen Dreigänger. Weil Herbst. Und weil geil.

48
Link zum Artikel

Das Drama um Klein-Anna: Trennungsschmerz on fleek

167
Link zum Artikel

Darum macht sich Christian Levrat keine Sorgen wegen den erstarkten Grünen

35
Link zum Artikel

Katze zu fett für die Passagier-Kabine im Flugzeug – Besitzer trickst Airline aus

48
Link zum Artikel

Picdump. Spass. Jetzt.

220
Link zum Artikel

«Ein Asiate in Hausschuhen? Das gibt Ärger!» – der Chef hat ein Finken-Problem

72
Link zum Artikel

«The Game Changers» – haben wir uns ein Leben lang falsch ernährt?

341
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Warten auf Bolton – warum der Erfolg des Impeachments nur über ihn geht

54
Link zum Artikel

Die nächste Generation steht bereit – unsere U21 schlägt Nachwuchs-Gigant Frankreich

28
Link zum Artikel

Schnelles Denken, langsames Denken: Hast du dein Gehirn im Griff?

103
Link zum Artikel

Easyjet-Europachef übt Kritik an Öko-Politik: «Flugsteuern machen keinen Sinn!»

44
Link zum Artikel

Mustang wird zur grauen Maus (und weitere grauenhafte Relaunches der Auto-Geschichte)

159
Link zum Artikel

«Wir wollen eine Alternative bieten» – in Lausanne produzieren sie «Fairtrade»-Porno

112
Link zum Artikel

«Wales. Golf. Madrid» – Bale provoziert mit Fahnen-Jubel seinen Abgang bei Real

7
Link zum Artikel

Sex on the Beach? Bitch, please! Auf und Ab im «Bachelor», Folge 5

23
Link zum Artikel

Die Reaktionen auf Fox News legen eine schonungslose Wahrheit über das Impeachment offen

84
Link zum Artikel

So würde das Parlament aussehen, wenn nur die Romands wählen würden

99
Link zum Artikel

Das will die Mikrosteuer-Intiative – das Wichtigste in 5 Punkten

141
Link zum Artikel

Kritik an Federer-Fans wegen Applaus bei Doppelfehlern: «Das hat Djokovic nicht verdient»

31
Link zum Artikel

Diese 17-Jährige bezwingt die AfD. Eine Vorweihnachts-Geschichte, die ans Herz geht

107
Link zum Artikel

Heute kochen wir einen französischen Dreigänger. Weil Herbst. Und weil geil.

48
Link zum Artikel

Das Drama um Klein-Anna: Trennungsschmerz on fleek

167
Link zum Artikel

Darum macht sich Christian Levrat keine Sorgen wegen den erstarkten Grünen

35
Link zum Artikel

Katze zu fett für die Passagier-Kabine im Flugzeug – Besitzer trickst Airline aus

48
Link zum Artikel

Picdump. Spass. Jetzt.

220
Link zum Artikel

«Ein Asiate in Hausschuhen? Das gibt Ärger!» – der Chef hat ein Finken-Problem

72
Link zum Artikel

«The Game Changers» – haben wir uns ein Leben lang falsch ernährt?

341
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

44
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
44Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Posersalami 28.07.2019 11:45
    Highlight Highlight Habe durchaus Verständnis für die Bauarbeiter. Aber um 5 Uhr morgens will ich schlafen! Da ists nämlich am kühlsten und gerade in Tropennächten ist es eine Zumutung, wenn die Baustellen schon dann mit Lärm anfangen. Finde ja 7 Uhr in der Früh am Samstag schon eine Frechheit.

    Und was ist mit den ganzen Bürangestellten, die ohne Klimaanlage im eigenen Saft gegart werden? Bei uns war es letzte Woche ab 11 Uhr immer weit über 30 Grad heiss im Büro. Um 14 Uhr Feierabend machen? Nicht möglich.

    Es braucht eine faire Regelung für ALLE und nicht nur für Bauarbeiter!
  • Astrogator 28.07.2019 10:38
    Highlight Highlight Der Baumeisterverband? Mit Vertretern wie SVP Nationalrat Amstutz will Staatliche Gelder für ein Problem das gemäss SVP gar nicht existiert?

  • Wentin 28.07.2019 10:30
    Highlight Highlight Ganz ruhig liebe kapitalisten, das Problem löst sich dann von alleine wenn wir regelmässig 25 Grad haben im Januar. 😊
    Kein Grund nun auf das Klima zu schauen.
  • Hierundjetzt 28.07.2019 10:24
    Highlight Highlight Wieder mal eine super durchdachte Idee des Baumeisterverbandes. Um 3 Aufstehen damit man um 5 auf der Baustelle ist, damit man 100% der Bevölkerung wecken kann. Dieselben müssen dann um 1900 ins Bett wenn alle anderen am grillieren sind und lärmen und können daher nich schlafen.

    Auch das Querfinanzieren durch die Sozialwerke ist wohl einmalig: uiuiui es rägnet der Staat soll mein quasi konkursiter Betrieb finanzieren.

    Und bei den Bauern, Dachdecker, Zimmerleute, Fischer, Förster, Strassenbauer usw (alles nicht Mitglieder der Baumeister) spielt die Hitze jetzt keine Rolle oder was?

  • Mira Bond 28.07.2019 10:08
    Highlight Highlight Hitzefrei während extremen Temperaturen für Bauarbeiter macht einfach Sinn. Schluss.Punkt.
    • Blümerant 28.07.2019 13:21
      Highlight Highlight Das ist wahr sollte aber in der Offerte zwischen GU/TU und Auftraggeber abgehandelt werden und nicht via Steuergelder. Das ganze ist ein Unding.
  • Krise 28.07.2019 10:05
    Highlight Highlight Oder wir orientieren uns daran wie es Länder im Süden machen, mit Siesta z.B.
    Als Anwohner neben eine Grossbaustelle (2 Jahre nachdem wir hergezogen sind hiess es, die nächsten zwie Jahre bauen wir, sie bauen aber mindestens zwei Jahre länger) bin ich ganz klar dagegen dass schon um fünf begonnen wird, es sei denn, die Effizienz wird massiv erhöht.
  • sa5 28.07.2019 10:01
    Highlight Highlight Um 5 Uhr am Morgen ist die Körpertemperatur am tiefsten. Tiefe Körpertemperatur bedeutet verlangsamte Reaktionen.

    Routinearbeiten in gleichbleibender Umgebung die sich monoton wiederholen sind am frühen Morgen möglich - Fließbandarbeit .

    Arbeiten die Koordination und schnelle Reaktionen voraussetzen, sollten dann erledigt werden wenn alle Sinne wach und da sind.

    Wer einen Beruf im Freien ausübt kennt es: zu gewissen Zeiten harzt und es geht nicht voran.
    • Krise 28.07.2019 10:13
      Highlight Highlight Also keine Nachtfahrten mehr für Busfahrer?
    • Kevinsvadde 28.07.2019 11:25
      Highlight Highlight Ich arbeitete schon als Pflegehelfer und als Security in der Nacht und kann nur bestätigen, dass die Zeit zwischen 0300-0500 so ziemlich die schlimmste ist um konzentriert zu bleiben. Handumkehr müssen solche Berufe auch um diese Zeit gemacht werden. Ich finde dies trifft nur bedingt auf das Baugewerbe zu, weshalb ich (auch als Anwohner) nicht unbedingt für ein Beginn auf der Baustelle um 0500 bin...
      Ich finde aber auch dass etwas getan werden muss, um die Arbeiter zu schützen. Eine Strasse asphaltierten bei 35°C ist doch eine Qual!
  • TheDoctor 28.07.2019 09:45
    Highlight Highlight Spanien weiss wie's geht.
    • sa5 28.07.2019 13:29
      Highlight Highlight Man schaue sich die Staatsfinanzen von Spanien an.

      Verschuldung & so. Und denke an die vielen sozialen Problemen.
    • TheDoctor 28.07.2019 15:14
      Highlight Highlight Bitte was? Darum geht's hier überhaupt nicht! @sa5
  • der Denker 28.07.2019 09:42
    Highlight Highlight Meine Idee wäre, vorarbeiten in den kälteren Jahreszeiten, wie sie dies schon an Weihnachten machen. Anstelle 3 Wochen Winterferien nur eine Woche (durch überzeit) und dann den rest im Sommer beziehen. Das wird ja heute schon gemacht, daher wäre es keine grosse Umstellung
    • sa5 28.07.2019 09:54
      Highlight Highlight Normal liegt im Winter Schnee und Eis. Auch ist es vom frühen Abend bis in den späten Morgen dunkel.
      Damit Winterarbeit klappen würde, müsste der mitteleuropäische Winter vom Klima weggewandelt werden.

      Verstärken sich die kontinentaleuropäischen Tendenzen im Klima, dann ist das kein praktikabeler Vorschlag


    • Ribosom 28.07.2019 10:00
      Highlight Highlight Die Winterferien sind nicht aus Spass so lange. Einerseits ist der Boden durchgefroren und erschwert den Aushub, andererseits ist es zu Kalt zum asphaltieren.
      Der Sommer ist halt auch Bausaison, da kann man nicht jährlich 3 Wochen Betriebsferien machen. Aber man kann bei Hitzewellen den Arbeitern frei geben oder die Arbeitszeiten anpassen.
      Bei Anpassung der Arbeitszeiten kommen aber Anwohner daher und jammern rum wegen dem Lärm. Rücksicht bitte! Bringt den Arbeitern doch mal es Glace oder kalte Getränke. Sie werden sich freuen.
    • der Denker 28.07.2019 10:05
      Highlight Highlight An alle Blitzer, ich habe geschrieben in den kälteren Jahreszeiten nicht im Winter
    Weitere Antworten anzeigen
  • Daniel Meyer (1) 28.07.2019 09:41
    Highlight Highlight Hmm, um 0500Uhr Morgens anfang mit lärmintensiven Arbeiten, sehe ich nicht. Mindestens die Nachtruhe sollte eingehalten werden. So ab 0600Uhr, solange es nicht länger als eine Woche geht könnte man sich hier flexibel zeigen.
  • Ribosom 28.07.2019 09:33
    Highlight Highlight Es wäre gut, wenn die Bauarbeiter bei Hitzewellen früher anfangen dürfen! Lärm hin oder her, auch Anwohner müssen Rücksicht auf die Arbeiter nehmen anstelle ständig zu motzen.
  • Tschüse Üse 28.07.2019 09:32
    Highlight Highlight Die vorgeschlagene Lösung des Baumeisterverbands ist nicht zu Ende gedacht. Wer im Bauwesen tätig ist oder war, weiss das im Sommer sowieso meistens länger als normal gearbeitet wird. Daher sind die Arbeiter, sowieso noch draussen wenns heiss wird. Nachtarbeit ist für mich auch kein Thema, dies würde die Unfallrate in die Höhe treiben.
    • Ribosom 28.07.2019 09:49
      Highlight Highlight Also komm du bitte bei 37°C auf die Baustelle arbeiten.
      Von 05.00 - 15.00 Uhr arbeiten ist wesentlich angenehmer als von 07.00 - 17.00 Uhr!
      Es geht ja auch nur um die Hitzewellen. Bei 30°C jammert noch kein Bauarbeiter, dass es zu heiss wäre. Auch sie haben ihre Tips und Tricks sich zu kühlen. Aber je heisser, desto gefährlicher wird es, da die Konzentration wesentlich abnimmt bei hohen Temperaturen.
      Denkt daran, das sind Menschen auf der Baustelle. Väter, Ehemänner, Söhne, Freunde. Ein wenig Menschlichkeit und Rücksicht wären angebracht bei Hitzewellen.
    • Tschüse Üse 28.07.2019 10:44
      Highlight Highlight Nicht einfach blitzen, liefert Gegenargumente. Oder zeigt mir bitte wo meine Aussage falsch ist. Ich bin nun seit mehr als 10 Jahren im Bauwesen tätig und habe schon in den Bereichen: Hochbau, Tiefbau, Haustechnik, Strom und Schreinerarbeiten gearbeitet und meine Erfahrungen gesammelt. Egal ob bei grösseren oder kleinerem Firmen, im Sommer gabs immer Überstunden.
    • Tschüse Üse 28.07.2019 13:02
      Highlight Highlight @Ribosom: Mach ich täglich, daher weiss ich das man im Sommer oft 2h mehr pro Tag macht. Daher ist es einfach illusorisch zu glauben, das man das Problem so umgeht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Olmabrotwurst vs. Schüblig 28.07.2019 09:24
    Highlight Highlight Naja bei Dienstleistung klappt das niemals. Oder wollt ihr euren Müll 2 Wochen zuhause auf dem Balkon oder im Haus haben?
  • Mutbürgerin 28.07.2019 09:21
    Highlight Highlight Einfach die Sommerzeit 4h vorstellen und man kann früher aufstehen
  • Beat-Galli 28.07.2019 09:17
    Highlight Highlight Sind das die gleichen Baufirmen, welche irgendwelche pseudo Bauwerke realisieren, welche zur Verdichtung der gesamten Schweiz führt?
    Diese Verdichtung führt in Urbanen Regionen schnell mal zu einer Erhöhung der Temperaturen, was natürlich auch den eigenen Arbeiter schadet.

    Oder sind es diese, welche 2/3 der Belegschaft gezielt anstellt zwischen März und November, und sogar beratet wie man jetzt richtig vorgeht, dass es Arbeitslosengeld gib. Inklusive Wire man geschickt anmeldet um auch den letzten Franken an Steuern zu umgehen.

    Alles verdammte Betrüger!!!
  • Töfflifahrer 28.07.2019 08:58
    Highlight Highlight Dann müssen eben die Vorschriften angepasst werden. Wenn es so heiss ist, sollte man so oder so früher raus um durchzulüften.
    • W.W. 28.07.2019 09:14
      Highlight Highlight Strassenbauer und lüften? Du Bürogummi darfst schön den ganzen Sommer durchackern! Schau dir mal die armen *** von Walo und Implenia an 🙄
    • Aglaya 28.07.2019 10:17
      Highlight Highlight Toll für alle Anwohner. Wegen der Hitze ohnehin erst spät schlafen können (ich konnte letzte Woche fast jede Nacht erst etwa eine Stunde später einschlafen als üblich) und dann um fünf mit Baulärm geweckt werden...
    • Ribosom 28.07.2019 13:13
      Highlight Highlight Ihr armen Anwohner. Ihr jammert, als ob die Baustelle für immer vor eurem Haus stehen würde!
      Es geht allen gleich mit der Hitze. Jeder schläft schlecht und jeder schwitzt. Man kann aber den Arbeitern auch ein wenig die Arbeit erleichtern und ihnen nicht ständig auf den Senkel gehen. Bringt ihnen ein Glace. Seid freundlich und rücksichtsvoll.
      Die Welt dreht sich nicht um euch alleine! Lernt wieder miteinander zu leben statt egoistisch und neidisch zu sein.
  • MachoMan 28.07.2019 08:50
    Highlight Highlight Da der Klimawandel ja eine Erfindung der Chinesen , der links- grünen, eine Verschwörungstheorie fast aller Klimaforscher ist und sich die Erde sowieso abkühlt, muss hier für die Bauarbeiter gar nichts bezahlt werden. Die können sich ja anpassen und Leguane werden, schliesslich hat sich der Mensch immer angepasst.
  • Todesstern 28.07.2019 08:25
    Highlight Highlight Bin dafür 🧐
  • wolge 28.07.2019 08:17
    Highlight Highlight Der Arbeitgeber ist ja für die Gesundheit seiner Mitarbeitenden verantwortlich...

    Leider funktioniert dies vor allem bei Handwerk- und Industriebetrieben resp. bei Unfällen gut.

    Im Büro sind wohl Herzinfarkt, Burnout, Boreout, Depressionen und andere psychische Erkrankungen verbreiteter... Nur hier übernimmt der Arbeitgeber höchst selten ernsthaft die Verantwortung...
  • wolge 28.07.2019 08:14
    Highlight Highlight Baufirmen können Ihren Mitarbeitenden jederzeit Hitzeferien geben, einfach auf eigene Kosten... Halt wie normale Ferien...

    Sehe nicht ganz warum dies der Staat/die Gesellschaft finanzieren soll? Können ja die Preise erhöhen
  • Roman Loosli 28.07.2019 07:39
    Highlight Highlight Da soll also die Arbeitslosenversicherung die folgen des klimaawandels bezahlen? Im ernst?
    • Supermonkey 28.07.2019 17:30
      Highlight Highlight Folgen des Klimawandels? Zuviel watson gelesen?
  • Supermonkey 28.07.2019 05:18
    Highlight Highlight Wie wärs mit die Arbeit auf die späteren Arbeitsstunden oder Nacht zu verlegen, so wie es in Ländern am Mittelmeer oder in tropischen Ländern gemacht wird?
  • Apokalyptus 28.07.2019 03:34
    Highlight Highlight Auf dem Bau zu arbeiten ist ein Knochenjob. Da sind ja die meisten mit mit Mitte 50 körperlich komplett invalide. Und dann sollen die auch noch um 5 Uhr anfangen wenn es heiss ist? Da arbeiten die ja trotzdem bis um 14/15 Uhr, da ist’s dann auch gerne schon 35 Grad.
    • Ribosom 28.07.2019 13:14
      Highlight Highlight Viele würden gerne so früh anfangen.
  • Akunosch 28.07.2019 03:17
    Highlight Highlight Hitzefrei ja. Oder halt um 5 beginnen aber dann mit Entschädigung für die Arbeitszeiten, welche doch arg von den „normalen“ Zeiten abweichen. Halt wie die Entschädigung für Nacht- und Sonntagsarbeit.
    Und: vielen Dank Euch, die in unsäglicher Hitze und Kälte dafür sorgen, dass unsere Gleise und Strassen in einem Topzustand sind!

AHV, IV und Co. prall gefüllt: Kapital der Sozialversicherungen erreicht fast eine Billion

Die Sozialversicherungen haben sich im Jahr 2017 positiv entwickelt. Die Einnahmen stiegen um 3.2 Prozent, während die Ausgaben nur um 1.7 Prozent wuchsen. Damit resultierte ein Ergebnis von 20 Milliarden Franken.

Das Sozialversicherungskapital stieg um 75.9 Milliarden Franken auf 998.4 Milliarden Franken. Erstmals erreichte es fast die Grenze von einer Billion Franken, wie das Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) am Dienstag mitteilte.

Der Überschusses kam vor allem durch die höchsten …

Artikel lesen
Link zum Artikel