Wirtschaft
Schweiz

Novartis streicht 500 Stellen

Basel

Novartis streicht 500 Stellen

21.01.2014, 11:0021.01.2014, 11:23

Der Basler Pharmakonzern Novartis will dieses Jahr am Hauptsitz in Basel rund 500 Stellen streichen. Dabei kann es auch zu Entlassungen kommen, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Gleichzeitig will der Konzern mehrere hundert neue Arbeitsplätze schaffen. Unter dem Strich solle die Zahl der Beschäftigten in der Schweiz in diesem Jahr bei rund 15'000 stabil bleiben, heisst es im Communiqué. Vom Abbau am Hauptsitz betroffen sind namentlich unterstützende Bereiche sowie operative Rollen in der pharmazeutischen Entwicklung. Basel solle einer der wichtigsten Innovationsstandorte bleiben, hielt der Konzern weiter fest. Von der Verlagerung von Ressourcen profitieren kann etwa der Standort Nyon. Für die Herstellung von rezeptfreien Rezepten ist dort eine dritte Schicht vorgesehen.

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
«Ich schaue nicht zu, ich handle»: Opfer zeigte Zivilcourage und leidet bis heute
Vor dem Bezirksgericht Baden schilderte ein Mann, wie er einen Bewaffneten stoppen wollte und dabei angeschossen wurde. Er leidet noch immer unter Nervenschäden, Lähmungserscheinungen und kann nicht arbeiten.
13 Schüsse fallen in der Nacht auf den 7. September 2024 in Baden. Einer davon trifft einen Mann von hinten oberhalb des Schulterblatts. Das Projektil durchdringt Hals und Kopf. Nur dank Notoperationen überlebt er. Am Bezirksgericht Baden schilderten am Dienstag das Opfer und der Beschuldigte, was damals passiert ist – und zeichneten völlig unterschiedliche Bilder.
Zur Story