DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Suisse Toy: Bern ist bis Sonntag die Hauptstadt der Spiele



Die Suisse Toy hat ihre Tore geöffnet. Mehrere zehntausend Besucher werden an der fünftägigen Messe auf dem Gelände der Bernexpo erwartet. In den vier Messehallen und unter freiem Himmel wartet ein buntes Angebot aus den Bereichen Spiel, Hobby, Electronic und Games aufs Publikum. «Wir freuen uns auf strahlende Kinderaugen», liess sich Messeleiterin Anne Schneider in einer Pressemitteilung zitieren.

Reale und digitale Welt vermischen sich an den fünf Messetagen: Liebhaber von Brett- und Kartenspielen kommen ebenso auf ihre Rechnung wie Gamer. 500 von ihnen nehmen an der Switzer-LAN teil, einer LAN-Party mit Public Viewing. Im Rahmenprogramm geht es auch um die Gewaltproblematik in Videospielen.

Playmobil lässt Piraten in See stechen

Mehrere Spielehersteller sind an der Suisse Toy präsent, wenngleich Ravensburger dieses Jahr eine Pause einschaltet. Dafür schickt zum Beispiel Playmobil Nachwuchs-Astronauten auf Forschungsreise und lässt Piraten in See stechen.

Carletto verspricht mit «Maze Racers» ein «innovatives und komplett neues Spiel». Die Teilnehmer dieses Labyrinth-Wettrennens planen, bauen und spielen gegeneinander. carta.media stellt die «Alpen Rallye» vor, eine Weiterentwicklung von Eile mit Weile.

Grosse Anziehungskraft üben jeweils das Kinder-Casting und die Showbühne aus. Die FamExpo Baby schliesslich richtet sich an Verliebte mit Kinderwunsch ebenso wie an Paare, die Nachwuchs erwarten, und an Eltern mit kleinen Kindern. (whr/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

«Kann nur noch 60 statt 90 Kilo drücken» – so geht es den Pumpern nach dem Shutdown

Nach vier Monaten ohne Gyms können Fitness-Enthusiasten endlich wieder Gewichte stemmen. Die Kräfte sind aber arg geschwunden, wie ein Augenschein in einem Berner Fitnessstudio zeigt.

Endlich wieder Muskeln stählen: Kurz nach sieben Uhr tummeln sich im Fitnessstudio «Basefit» im Berner Lorrainequartier knapp 15 Personen.

Rémy (29) hat gerade eine Runde Bankdrücken hinter sich. Der Fitness-Shutdown hat bei ihm deutliche Spuren hinterlassen: «Statt 90 schaffe ich beim ‹Bench› nur noch 60 Kilo. Ich habe in vier Monaten ein Drittel meiner Muskelkraft verloren», sagt er zum watson-Reporter.

Dementsprechend froh sei er, wieder im Studio trainieren zu dürfen. «Es ist einfach ein …

Artikel lesen
Link zum Artikel