Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Aktionsteilnehmer halten Fahnen auf dem Bundesplatz, bei der Einreichung der Unterschriften fuer die Volksinitiative

Die Initianten von den Jungen Grünen bei der Einreichung der 113'000 gesammelten Unterschriften. Bild: KEYSTONE

Am 10. Februar 2019 stimmen wir nur über eine Vorlage ab – und zwar diese



Am 10. Februar 2019 befindet das Stimmvolk lediglich über eine eidgenössische Vorlage. Der Bundesrat hat die Volksinitiative «Zersiedelung stoppen – für eine nachhaltige Siedlungsentwicklung (Zersiedelungsinitiative)» als Thema festgelegt.

Den Entscheid fällte er am Mittwoch, wie die Bundeskanzlei mitteilte. Die Initiative stammt von den Jungen Grünen. Bundesrat und Parlament empfehlen sie zur Ablehnung. Auch ein Gegenvorschlag kam nicht zustande.

Die Initiative verlangt, die Ausdehnung der Bauzonen gesamtschweizerisch auf unbestimmte Zeit zu stoppen. Bei Einzonungen soll künftig eine gleiche Landfläche von vergleichbarer Qualität ausgezont werden.

Dies soll Anreiz sein, vorhandenes Bauland effizient zu nutzen anstatt immer mehr Grünland zu verbauen. Das Bauen ausserhalb der Bauzone wollen die Initianten begrenzen. Das Volksbegehren wurde von gut 113'000 Stimmberechtigten unterzeichnet. (sda)

Häuser und Villen für 1 Million Franken - in Europa

Das könnte dich auch interessieren:

Geld allein macht nicht glücklich – aber was dann, Herr Glücksforscher?

Link zum Artikel

Love-Scamming: Wie ich einer Russin (fast) auf den Leim gegangen bin

Link zum Artikel

Die Geschichte dieses Bildes steht exemplarisch für den momentanen Gender-Knorz

Link zum Artikel

Bond fährt E-Auto? (00)7 Vorschläge, wie er sich noch besser an die Generation Y anpasst

Link zum Artikel

Vegane Influencerin bekommt ihre Periode nicht mehr – jetzt zieht sie Konsequenzen

Link zum Artikel

Warum ich bete

Link zum Artikel

Die Influencer der Zukunft sind nicht menschlich – und sind jetzt schon Millionen wert

Link zum Artikel

Roger Federer ein Spielball der Strömung – das könnte zum Problem werden

Link zum Artikel

Kassieren SVP und SP eine Schlappe? 7 wichtige Punkte zu den Zürcher Wahlen

Link zum Artikel

Im 30'000-Franken-Outfit – so rückt Leroy Sané in die DFB-Elf ein

Link zum Artikel

Bye-bye Beno: Wie der ehemalige Gassen-Mönch in die völkische Szene abrutschte

Link zum Artikel

Das sind die 3 typischen Phasen eines Pyro-Vorfalls

Link zum Artikel

Wie Trump im Fall Manafort schachmatt gesetzt wurde

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

14
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
14Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Schneider Alex 11.10.2018 06:00
    Highlight Highlight Zersiedeln oder verdichten?

    Mit der Initiative „Zersiedelung stoppen – für eine nachhaltige Siedlungsentwicklung“ soll dem verdichteten Bauen der Weg gebahnt werden. Aber nicht alle Leute wohnen gerne in verdichteten Siedlungen. Rund 70% der neu erstellten Wohnungen werden direkt oder indirekt von der Zuwanderung verursacht. Wer noch Hoffnung auf unverdichtetes Wohnen hat, muss politisch mithelfen, die übermässige Zuwanderung zu reduzieren.
  • kafifertig 10.10.2018 23:02
    Highlight Highlight Ohne Immigration wären wir mindestens 1 Mio. weniger und wir hatten rund 40 Mio. Quardratmeter für Wohnfläche verbaut.

    Wir könnten auch auf Raucher und Aidsprävention verzichten, auf Impfungen und eigentlich gleich auf alle Spitäler. Dann würden rasch viele Wohnungen frei und man müsste keine neuen Bauen.

    Man könnte natürlich ach alle Bürger in Lager stecken. Das wäre am platzsparendsten.
  • Daniela65 10.10.2018 13:19
    Highlight Highlight Endlich! Es muss aufhören, dass wir immer mehr und mehr Kulturland und die letzten grünen Flecken verbauen.
    • piatnik 10.10.2018 19:30
      Highlight Highlight geburtenkontrolle wäre wohl die beste lösung!
  • Geo1 10.10.2018 12:59
    Highlight Highlight Höchste Zeit, dass sich an unserer Raumplanungspolitik etwas ändert! Seit der Annahme der RPG-Revision hat sich gezeigt, dass Bund und Kantone das Thema Zersiedelung nicht genügend ernst nehmen. So wird im Schnitt nach wie vor ein knapper Quadratmeter Grünfläche pro Sekunde verbaut. Deshalb Ja zur ZI!
    • reaper54 10.10.2018 13:31
      Highlight Highlight Unbegrenzte Zuwanderung aber Wohnraum einschränken?
      Das ist die Falsche Lösung!
      Das Bevölkerungswachstum begrenzen und man bekommt auch die Raumplanung in den Griff, weil nicht mehr alles Wachsen muss!
    • Geo1 10.10.2018 17:37
      Highlight Highlight Der mit Abstand grösste Treiber der Zersiedelung ist nicht die Zuwanderung, sondern der Wohnraumbedarf pro Kopf: während die Wohnbevölkerung um 17% zugenommen hat, ist der Bodenbedarf für die Wohnnutzung um 40% angestiegen.
  • Gulasch 10.10.2018 12:36
    Highlight Highlight Zustimmen oder ablehnen ?
    • jjjj 10.10.2018 12:54
      Highlight Highlight warum fragst du Watson?
    • Pasch 10.10.2018 12:55
      Highlight Highlight Kommt drauf an wofür du bist 😉
    • Tommyboy Jones 10.10.2018 14:02
      Highlight Highlight Ablehnen. Danke.
    Weitere Antworten anzeigen

Korrektur-Initiative: Bereits 72'000 Unterschriften gegen Lockerung von Waffenexporten

Nur einen Monat nach ihrer offiziellen Lancierung sind für die Korrektur-Initiative bereits mehr als zwei Drittel der benötigten Unterschriften zusammengekommen: Gemäss Blick haben die Initianten bereits 72'018 Unterschriften gesammelt.

Die Initiative verlangt, dass Schweizer Rüstungsexport-Güter nicht in Bürgerkriegsländer und in Staaten exportiert werden dürfen, welche systematisch die Menschenrechte verletzen. Hinter dem Anliegen steht die «Allianz gegen Waffenexporte in …

Artikel lesen
Link zum Artikel