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IM ZUSAMMENHANG MIT DER ANKLAGE WEGEN KORRUPTION GEGEN NOVARTIS IN DEN USA UND JAPAN STELLEN WIR IHNEN DIESES THEMENBILD ZUR VERFÜGUNG.
A building of swiss pharmaceutical company Novartis on Thursday, December 13, 2007 in Basel, Switzerland. Novartis announced on Thursday to cut around 2500 jobs of its global workforce, aiming to save 1.6 billion US-dollars in costs each year from 2010. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Ein Gebaeude der Novartis, am Donnerstag 13. Dezember 2007 in Basel. - Der Pharmakonzern Novartis streicht in den kommenden zwei Jahren weltweit 2500 Stellen und will so nach 2010 insgesamt 1,6 Milliarden Dollar einsparen, wie am Donnerstag 13. Dezember mitgeteilt wurde. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Bild: KEYSTONE

Hammer am Rheinknie: Novartis baut in Basel 500 Stellen ab



Der Pharmakonzern Novartis will in den nächsten anderthalb Jahren am Hauptsitz in Basel rund 500 Stellen streichen. Gleichzeitig sollen 350 neue Arbeitsplätze aufgebaut werden.

Ein Teil der 500 Stellen falle ganze weg, andere würden verlagert, beispielsweise nach Indien, gab Novartis am Donnerstag bekannt. Den vom Abbau in Basel betroffenen Angestellten verspricht Novartis eine respektvolle und faire Behandlung.

Zu den Details des Abbaus machte Novartis noch keine Angaben. Am Donnerstagnachmittag wurde die Belegschaft informiert, die nun im Konsultationsverfahren Vorschläge einreichen kann. Dieses Verfahren werde zwei bis drei Monate dauern, sagte der für die Schweiz zuständige Novartis-Manager Matthias Leuenberger in einer Telefonkonferenz.

Novartis sieht unter anderem vor, auf dem Campus in Basel sowie in Schweizerhalle zwei alte Produktionsstätten zu schliessen. Auf der andern Seite will der Konzern in der Region Basel rund 350 neue Arbeitsplätze mit hoher Wertschöpfung schaffen. Landesweit beschäftigt Novartis rund 13'000 Angestellte. Weltweit sind es 123'000. (sda)

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