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Initiative zur 10-Millionen-Schweiz: So entwickelt sich die Bevölkerung

Fluggaeste schlaengeln sich um den Check-In Schalter auf dem Flughafen in Zuerich, aufgenommen am Sonntag, 15. Juli 2018. (KEYSTONE/Ennio Leanza)
Wie viele Menschen haben Platz in der Schweiz? Wir haben einen Demografie-Experten gefragt. Bild: KEYSTONE
Interview

«Die Schweiz, die die Initianten im Kopf haben, gibt es nicht mehr»

Die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» will das Bevölkerungswachstum deckeln. Ein Demografie-Experte sieht kein Platz-, sondern ein Planungsproblem. Und ruft dazu auf, die Identität der Schweiz neu zu denken.
19.04.2026, 05:1219.04.2026, 07:49

Die Schweiz stimmt am 14. Juni über die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» ab. Wie entwickelt sich die Schweizer Bevölkerung?
Mathias Lerch: Die Schweizer Bevölkerung hat ein moderates Wachstum von etwa einem Prozent pro Jahr. Im europäischen Vergleich liegt sie damit im höheren Bereich. Aber nicht nur die Schweizer Bevölkerung wächst. Die Schweiz befindet sich auf einer europäischen Wachstumsinsel, zu der auch Norditalien, Süddeutschland und Ostfrankreich mit ihren wirtschaftlichen Zentren wie Milano, Stuttgart und Lyon gehören. Diese Insel ist ein demografisches und ökonomisches Powerhouse.

Können Sie das ausführen?
Das ist historisch gewachsen, die Schweiz lag schon immer inmitten der Handelsrouten. Wirtschaftliches und demografisches Wachstum gehen Hand in Hand. Die Schweiz profitiert von dieser zentralen Situation enorm.

Zur Person
Mathias Lerch leitet das Labor für Städtedemografie (URBDEMO) an der Fakultät für Natur-, Architektur- und Bauwesen (ENAC) der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL). Er forscht zu den ökologischen und sozioökonomischen Konsequenzen des demografischen Wandels und ist als Berater für Regierungen, UN-Organisationen und Nichtregierungsorganisationen tätig.
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Bild: zvg

Das sehen nicht alle so. Die SVP-Initiative, die das Bevölkerungswachstum begrenzen will, erfährt gemäss einer aktuellen Umfrage von Tamedia und Leewas eine Zustimmung von 45 Prozent. Viele finden, dass es langsam eng wird in der Schweiz.
Aus demografischer Sicht ist die grosse Herausforderung eigentlich nicht das Bevölkerungswachstum, sondern die sinkende Geburtenrate. Diese lag 2024 bei 1,29 Kindern pro Frau. Längerfristig verschwindet die Schweizer Bevölkerung ohne Migration.

«Wir schrumpfen ohne Migration.»

Das Problem ist also eher, dass die Bevölkerung in der Schweiz langfristig schrumpft, als dass sie wächst?
Genau, wir schrumpfen ohne Migration. Wir müssen nur nach Deutschland blicken. Die demografische Entwicklung ist dort bereits weiter fortgeschritten. Das heisst, die Alterung ist viel extremer, vor allem in peripheren Regionen. Das birgt grosse Probleme: Es fehlen Menschen, um elementare Dienstleistungen zu erbringen – sei das im Gastgewerbe, in der Pflege oder in der Kinderbetreuung.

Aktuell ist es in der Schweiz aber so, dass die Bevölkerung konstant wächst. Ende 2025 lebten hier über 9,1 Millionen Menschen. Ist nur die Migration für dieses Wachstum verantwortlich?
Nein, wir leben auch länger. Dass Menschen ein hohes Alter erreichen, ist ebenfalls ein wichtiger Faktor für das Bevölkerungswachstum. Darum kann man auch nicht einfach sagen: Jetzt stoppen wir das Wachstum.

Welche Herausforderungen ergeben sich durch das Bevölkerungswachstum?
Dazu gehören sicherlich die Infrastruktur, der Wohnungsmarkt und eine nachhaltige Entwicklung der Umwelt.

Also eigentlich genau die Argumente, die auch die Initianten im Abstimmungskampf für ihr Volksbegehren gegen die «10-Millionen-Schweiz» anführen.
Ja, wir befinden uns in einer Situation, in der wir das Gefühl haben: Es wird eng, wir haben nicht genügend Infrastruktur und nicht genügend Wohnraum. Das ist erst einmal eine subjektive Einschätzung. Ich würde aber argumentieren: Wir haben noch genügend Platz, ja, sogar genügend bebaubare Fläche. Das Problem liegt meiner Meinung nach woanders.

Wo denn?
Wir planen falsch. Die Bevölkerungsprognosen des Bundesamts für Statistik aus den Jahren 2000 bis 2010 stellten sich im Nachhinein als viel zu tief heraus. Die Prognosen haben die Migration unterschätzt. Und mit diesen Prognosen hat man die Infrastruktur von heute geplant. Die Realität hat uns dann komplett überrascht. Darum sind wir jetzt in einer Situation, in der die Autobahnen überfüllt sind oder Wohnraum fehlt.

Ein Stau auf der Autobahn A1 vor Wallisellen in Richtung Zuerich, aufgenommen waehrend des Abendverkehrs am Dienstag, 6. Februar 2024 in Wallisellen. (KEYSTONE/Gaetan Bally)
Fahrzeuge stauen sich im Abendverkehr auf der A1. Bild: KEYSTONE

Wie konnte das passieren?
Migration ist schwierig zu prognostizieren, sie ist volatil. Aber es war eigentlich logisch, dass die Migration mit der Personenfreizügigkeit ansteigt. Die Evidenz war da, aber man wollte es nicht sehen. Die Schweiz muss sich eingestehen, dass sie ein Einwanderungsland ist. Nur so können wir realistisch planen.

Sie werfen dem Bund vor, mit Scheuklappen gerechnet zu haben?
Für die Jahre 2000–2010 hat er zu konservativ gerechnet. In der Realität sind dann jeweils die hohen Szenarien der Bevölkerungsprognosen eingetreten. In den letzten fünf bis zehn Jahren sind die Prognosen realistischer geworden. Aber die Infrastrukturprobleme, die wir heute haben, wurden vor 20 oder 30 Jahren aufgrund zu tiefer Prognosen kreiert.

«Man kann einer Bevölkerung nicht einfach den Deckel aufsetzen.»

Die SVP schlägt mit ihrer Initiative eine Obergrenze für die Schweizer Wohnbevölkerung vor, die bei zehn Millionen liegen soll. Laut BFS knackt die Schweiz diesen Wert im Jahr 2041, wenn sich die Bevölkerung so weiterentwickelt wie bisher. Wie stehen Sie zu diesem Vorschlag?
Die Initiative wählt den falschen Hebel. Man kann einer Bevölkerung nicht einfach den Deckel aufsetzen. Für das Funktionieren unserer Gesellschaft sind die Zusammensetzung der Bevölkerung und die räumliche Verteilung viel wichtiger als ihre Grösse. Und wenn man mit der Umwelt und Nachhaltigkeit argumentiert, so wie dies die Initiative tut, wäre eine Diskussion über Zersiedelung viel zielführender. Wir müssen unsere Verhaltensmuster ändern, nicht unsere Anzahl.

Ist das überhaupt umsetzbar, eine Obergrenze für eine Bevölkerung?
Meiner Meinung nach ist das nicht möglich. Der Staat müsste sehr stark eingreifen. Selbst wenn wir die Grenzen zumachen würden, könnte die Bevölkerung weiter wachsen, weil wir immer älter werden. Und was soll man dann machen? Die medizinische Versorgung einstellen? Ich sehe keinen ethisch vertretbaren Weg, das Bevölkerungswachstum zu stoppen.

Kinder und Erwachsene geniessen das herrliche Sommerwetter bei rund 27 Grad Celsius am Letten, aufgenommen am Donnerstag, 4. Juni 2015 in Zuerich. (KEYSTONE/Ennio Leanza)
Menschen geniessen das Sommerwetter am Zürcher Letten. Bild: KEYSTONE

Gibt es Beispiele anderer Länder, die das schon einmal versucht haben?
Mir ist kein demokratisches Land bekannt. Das kennt man nur aus autoritären Staaten wie China oder Albanien während des Kommunismus.

Dennoch: Die wachsende Bevölkerung beunruhigt viele Menschen in der Schweiz. Können Sie diese Sorge nachvollziehen?
Ja, wenn Unternehmen viele ausländische Arbeitskräfte anwerben, wir aber nicht richtig planen, dann führt das zu dem, was man «Dichtestress» nennt. Aber diese Angst wird auch politisch geschürt. Die Bevölkerung der Schweiz ist in den letzten 80 Jahren konstant gewachsen. Das ist nichts Neues. Ich verstehe nicht, warum das Wachstum jetzt plötzlich ein Problem ist. Ohne Migration würden die Wirtschaft und die Art und Weise, wie wir leben, nicht funktionieren.

Ein Gedankenexperiment: Sagen wir, die Schweizer Bevölkerung wächst auf 20 Millionen Menschen an – sähen Sie dann immer noch kein Problem?
Es kommt darauf an, wie wir leben. Wenn 20 Millionen Menschen so leben, wie wir heute leben, Zweitwohnungen in Bergdörfern installieren und das Land verbauen, dann wird es natürlich ein Problem. Aber dafür gibt es die Raumplanung und die Politik. Wir nutzen in der Schweiz acht Prozent der Fläche als Siedlungsfläche. Ich würde sagen, da ist noch Platz.

Streusiedlung mit Bauernhoefen und Blumen, aufgenommen am Donnerstag, 11. April 2024, in Appenzell. An der kommenden Landsgemeinde wird ueber die Revision der Kantonsverfassung abgestimmt. (KEYSTONE/G ...
Hier ist noch Platz: Streusiedlung in Appenzell.Bild: KEYSTONE
«Es gibt nicht die eine magische Zahl, die man nicht überschreiten darf.»

Gibt es eine Zahl, bei der Sie einen kritischen Punkt erreicht sähen?
Nein. Es gibt nicht die eine magische Zahl, die man nicht überschreiten darf. Es kommt immer darauf an, wie sich die Bevölkerung zusammensetzt. Die Altersstruktur oder die sozioökonomischen Faktoren sind viel wichtiger.

Angenommen, an den politischen Umständen ändert sich nichts. Wo sehen Sie die Schweizer Bevölkerung 2050?
Das Bundesamt für Statistik berechnet jeweils drei Szenarien für die Bevölkerungsentwicklung: ein Referenzszenario, das sich an der bisherigen Entwicklung orientiert, sowie ein tiefes und ein hohes Szenario. Ich denke, dass die längerfristige Entwicklung irgendwo zwischen dem Referenzszenario und dem hohen Szenario liegen wird. 2050 könnten wir über elf Millionen Menschen sein.

«2050 könnten wir über elf Millionen Menschen sein.»

Und trotzdem braucht es Ihrer Meinung nach keine einschränkenden Massnahmen, was die Zuwanderung betrifft?
Die haben wir ja bereits. Es kann nicht jeder in die Schweiz einwandern. Man kann nur einwandern, wenn man einen Arbeitsvertrag hat. Das heisst, es gibt schon Grenzen, und die sind aktuell vor allem durch wirtschaftliche Bedürfnisse bestimmt. Aber eine Gesellschaft besteht natürlich nicht nur aus Wirtschaft, sondern etwa auch aus Familienmitgliedern, die mitziehen.

Sie haben die Arbeitsmigration angesprochen. Welche Rolle spielen Menschen, die in der Schweiz Asyl suchen, für die Bevölkerungsentwicklung?
Keine. Das Thema Asylsuchende dominiert die politische Diskussion über Migration. Zahlenmässig machen Schutzbedürftige und Personen im Asylprozess aber nur fünf Prozent der Ausländerinnen und Ausländer in der Schweiz aus. Das sind Peanuts. Migrantinnen und Migranten sind vor allem hochqualifizierte Leute aus Nachbarländern, die hier arbeiten.

«Die Hälfte der Migrantinnen und Migranten ist nach zehn Jahren wieder weg.»

Heisst das, wir haben ein falsches Bild, wenn es um Zuwanderung geht?
Ja. Die Zuwanderung selbst hat sich aber auch verändert. Bis vor 30 Jahren hatten durchschnittliche Migrantinnen und Migranten eher tiefe Ausbildungen und schlecht bezahlte Jobs, wohnten dort, wo viele Schweizerinnen und Schweizer nicht wohnen wollten. Heute ist das anders. Heute haben wir Migrantinnen und Migranten, die den Schweizerinnen und Schweizern im Durchschnitt sehr ähnlich sind. Da sie hauptsächlich aus den Nachbarländern kommen, sprechen sie häufig die gleiche Sprache, sind gut ausgebildet und haben ein hohes Einkommen. Ein weiterer Irrglaube über Migration ist, dass wir immer von einer definitiven Zuwanderung ausgehen: dass jemand sein ganzes Leben lang hier bleibt. Die Hälfte der Migrantinnen und Migranten ist nach zehn Jahren aber wieder weg.

Wir haben einen Fachkräftemangel, über 20 Prozent unserer Pflegekräfte wurden bereits heute im Ausland ausgebildet. Nachbarländer wie Italien versuchen nun, deren Abwanderung zu stoppen. Könnte sich der Zuwanderungstrend bald umkehren?
Nein, ich erwarte hier keine Trendumkehr. Die Konkurrenz zwischen den europäischen Ländern um die hochqualifizierten Arbeitskräfte dürfte sich verschärfen, die Schweiz bleibt wegen ihrer hohen Einkommen aber attraktiv. Wo wir meiner Meinung nach aufpassen müssen, ist bei der Zuwanderung niedrig Qualifizierter. Denn die Politik setzt aktuell vor allem auf hochqualifizierte Migrantinnen und Migranten. In einer alternden Gesellschaft brauchen wir aber auch viele Menschen im Dienstleistungssektor, in der Konstruktion, im Gastgewerbe, in der Tourismusbranche.

A nurse walks next to a resident of the retirement home Herzogenmuehle in Zurich, Switzerland, on February 21, 2019. (KEYSTONE/Christian Beutler)
Ein Fünftel des Pflegepersonals wurde im Ausland ausgebildet.Bild: KEYSTONE

Hat es die Schweiz verpasst, die Bevölkerungsentwicklung auf die politische Agenda zu setzen?
Ganz klar, ja. Die politische Diskussion war immer von der Angst vor der Migration dominiert. In diesem Kontext ist es schwierig, das Thema sachlich anzugehen. Die Lebensqualität, die wir heute haben, hätten wir ohne Migration nicht. Das muss man einfach realisieren.

«Die Schweiz, die die Initianten im Kopf haben, gibt es nicht mehr.»

Bei der Angst vor Bevölkerungswachstum geht es auch um Fragen der Identität und um subjektives Empfinden. Was sagen Sie Menschen, die die Identität der Schweiz bedroht sehen?
Die Bevölkerung verändert sich, die Schweiz auch. Die Schweiz der 1990er-Jahre hatte nicht mehr viel zu tun mit der Schweiz der 1960er-Jahre. Und so ist es auch heute. Wir sind eine Einwanderungsgesellschaft, das müssen wir realisieren. Die Schweiz, die die Initianten im Kopf haben, gibt es nicht mehr. Die Realität hat sich schon verändert.

Was müsste sich Ihrer Meinung nach in der Bevölkerungspolitik ändern?
Ich wünsche mir eine Politik, die auf Fakten und weniger auf Ideologie und Angst basiert. Verdichtung wird ein integraler Bestandteil unseres Lebens sein. Daran müssen wir uns einfach gewöhnen. Verdichtetes Wohnen und dafür Freiräume ausserhalb der Siedlungen bewahren – darin sehe ich einen gangbaren Weg.

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Die beliebtesten Kommentare
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CaptainLonestarr
19.04.2026 06:09registriert Dezember 2016
Wenn die Wirtschaft nur über Wachstum läuft, dann muss die Wirtschaft geändert werden. Als erstes könnte man verhindern, dass einzelne den ganzen Reichtum und Wohlstand abschöpfen. Mit diesen Milliarden könnte man die Altersvorsorge auch mit schrumpfenden Bevölkerungszahlen auf Jahrzehnte sichern. Die Automatisierung und die Effizienzsteigerung durch AI nutzen nicht um einzelne reicher zu machen, sondern mit weniger Manpower den Wohlstand aller erhalten etc.
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ImmerMitderRuhe
19.04.2026 06:11registriert Februar 2023
Nein falsch; die CH Bevölkerung verschwindet wegen der ungewöhnlichen Migration. Nach der Annahme der Einwanderungsinitiative hatte man 20 Jahre Zeit etwas zu ändern. Wohnungen in der Stadt nur noch für Spitzenverdiener, die nach 2 bis 5 Jahren eh weiterziehen. Mit der günstigen Quellensteuer privilegiert. Jetzt ein Zeichen setzen, ändern wird sich eh nichts.
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Joey00789
19.04.2026 05:32registriert Juli 2025
„Die Schweiz, die die Initianten im Kopf haben, gibt es nicht mehr.“

Die Schweiz, die die Nein-Parolenvotanten propagiert, gibt es noch nicht.
Die massiven Fehleinschätzungen seit den 00er-Jahren zeigen, dass behördliche Einschätzungen nur mit Ausnahmen der Realität nahe kommen.

Danach wird selbstredend alles schöngefärbt.
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