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Martin Graf bei seiner Wutrede nach seiner Abwahl vor Anhängern und Parteimitgliedern der Grünen. screenshot Telezüri

Video von Wutrede: Martin Graf verliert wegen Fall Carlos die Contenance und zieht über Jugendanwalt Gürber her

Der grüne Zürcher Justizdirektor Martin Graf hielt nach seiner Abwahl eine spontane Rede vor Anhängern. Er zog dabei hemmungslos über Daniel Jositsch, die Medien und Jugendanwalt Ueli Gürber her.



Der Zürcher Regierungsrat Martin Graf hat auf seine Abwahl nur bei den offiziellen Medienterminen cool reagiert. Bei seinen Anhängern, aber vor laufender Kamera von TeleZüri, liess er seiner Enttäuschung freien Lauf. Insbesondere der Fall Carlos habe ihm zu schaffen gemacht. Wie schon während der Affäre sucht er die Schuld für die Eskalation der Medienkampagne bei Jugendanwalt Ueli Gürber und den Medien und nicht bei sich. 

Gürber sei gut abgefunden worden und kein Bauernopfer, wetterte Graf. Er wolle das nicht mehr hören, «schon gar nicht von irgendwelchen Grünen, die das behaupten». Auch SP-Nationalrat und Strafrechtsprofessor Daniel Jositsch kommt an die Kasse, den Graf als einen «von irgendwelchen Uniprofessoren» bezeichnet, die «schon immer ihre Thesen verbreitet haben». 

Hier sehen Sie die volle Version der Wutrede.

(thi)

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    Alle Leser-Kommentare
  • zombie1969 14.04.2015 09:37
    Highlight Highlight Unglaublich was dieser Menn den Steuerzahlern zumutet. Und genau wegen solchen Menschen verlieren arbeitende Bürger ihren Arbeitsplatz und ihre Existenz und werden dazu noch gewalttätig angegriffen und schwer verletzt.
  • sobre 14.04.2015 08:53
    Highlight Highlight dä händ der jetzt dä salat:o)
  • skibba 14.04.2015 08:38
    Highlight Highlight zum glück hab ich den abgewählt
  • toobitz 14.04.2015 08:00
    Highlight Highlight Sorry, aber dieses Verhalten ist erstens unprofessionell und zweitens eines Regierungsrates, ob abgewählt oder nicht, schlicht nicht würdig.
  • Mia_san_mia 14.04.2015 01:57
    Highlight Highlight Haha da ist einer beleidigt
  • Lumpirr01 13.04.2015 22:58
    Highlight Highlight Was soll dieses Geschwafel von Graf? Um echte grüne Angelegenheiten wie z. Bsp. Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen und Fruchtfolgeflächen sowie Eindämmung der fortschreitenden Verschandelung der Landschaft hat er sich wie auch der Rest dieser Partei nie gekümmert. Im Herbst wird dann noch im Bereich der Nationalräte abgerechnet. Die aktuelle Politik dieser Grünen Partei priorisiert nicht den echten grünen Anliegen ihrer Wähler und lässt deshalb wenig Gutes für den Wahlherbst erahnen.
  • nay 13.04.2015 22:16
    Highlight Highlight Eine Wutrede ist dies aber nicht. Eine zu scharfe Wortwahl.

Linksautonome Schweizer marschierten an «Gilets-jaunes»-Protesten mit

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