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Zürich Openair: Kaum Zwischenfälle, Bomben-Wetter, aber wieder weniger Besucher als 2015



Nur wenige Diebstähle, ein paar Wegweisungen, ein Dutzend Lärmklagen: Die Organisatoren des «Zürich Openair» ziehen nach dem viertägigen Festival ein positives Fazit. Das mit seinem Programm vornehmlich auf ein urbanes Hipster-Publikum zielende Festival – auf der Bühne standen Künstler wie Massive Attack, Sigur Rós, The Chemical Brothers, Editors, Jack Garratt oder Bilderbuch – fand zum sechsten Mal statt. Probleme bekundeten die Organisatoren einerseits zu Beginn des Festivals mit dem Cashless-System, dem bargeldlosen Zahlungsverkehrs-System, andererseits gab es auch Verzögerungen im Aufbau, weshalb die Türöffnung am ersten Festival-Tag verspätet erfolgte.

Zürich Openair https://www.instagram.com/explore/tags/zoa16/

Musikalische Höhepunkt gab's für den geneigten Szeni so einige. Bild: instagram/#zoa16

Knapp 50'000 Menschen besuchten das Openair-Gelände bei bestem Sommerwetter, wie die Organisatoren mitteilen. Das sind rund 10'000 weniger als im Vorjahr, aber rund 5000 mehr als 2014. 2010 mit 40'000 Musik-Fans gestartet, wurden 2013 als Höhepunkt knapp 70'000 Menschen in Rümlang gezählt. 

Das Festival und seine Finanzen

Aus dem Tagi-Archiv: Da legt einer viel Geld aufs Feld. Über Rolf Ronner, den Gründer und Organisator des Zürich Openair.

(tat)

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1Kommentar anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • The oder ich 29.08.2016 23:41
    Highlight Highlight Dank Euch habe ich jetzt gelesen, dass das in Rümlang stattfand. Schweizweit hat es Plakate im Weltformat, tolles Lineup - und die Venue steht nicht drauf. Chamemachä, ok. Aber dann nicht über mangelnde Zuschauerzahlen meckern.

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