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Zürich Openair: Kaum Zwischenfälle, Bomben-Wetter, aber wieder weniger Besucher als 2015

Zürich Openair: Kaum Zwischenfälle, Bomben-Wetter, aber wieder weniger Besucher als 2015

29.08.2016, 10:1529.08.2016, 10:15

Nur wenige Diebstähle, ein paar Wegweisungen, ein Dutzend Lärmklagen: Die Organisatoren des «Zürich Openair» ziehen nach dem viertägigen Festival ein positives Fazit. Das mit seinem Programm vornehmlich auf ein urbanes Hipster-Publikum zielende Festival – auf der Bühne standen Künstler wie Massive Attack, Sigur Rós, The Chemical Brothers, Editors, Jack Garratt oder Bilderbuch – fand zum sechsten Mal statt. Probleme bekundeten die Organisatoren einerseits zu Beginn des Festivals mit dem Cashless-System, dem bargeldlosen Zahlungsverkehrs-System, andererseits gab es auch Verzögerungen im Aufbau, weshalb die Türöffnung am ersten Festival-Tag verspätet erfolgte.

Zürich Openair https://www.instagram.com/explore/tags/zoa16/
Musikalische Höhepunkt gab's für den geneigten Szeni so einige.Bild: instagram/#zoa16

Knapp 50'000 Menschen besuchten das Openair-Gelände bei bestem Sommerwetter, wie die Organisatoren mitteilen. Das sind rund 10'000 weniger als im Vorjahr, aber rund 5000 mehr als 2014. 2010 mit 40'000 Musik-Fans gestartet, wurden 2013 als Höhepunkt knapp 70'000 Menschen in Rümlang gezählt. 

Das Festival und seine Finanzen
Aus dem Tagi-Archiv: Da legt einer viel Geld aufs Feld. Über Rolf Ronner, den Gründer und Organisator des Zürich Openair.

(tat)

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Das steckt hinter der Faszination für die «True Crime Community»
Ein 14-jähriger Jugendlicher hat an seiner Schule in Frankreich den Schulleiter und eine Lehrerin angeschossen. Hinter diesem Angriff steckt eine Faszination für die «True Crime Community»: eine digitale Bewegung, die von Massakern fasziniert ist. Auch die Schweiz bleibt davon nicht verschont, wie Fedpol gegenüber watson bestätigt.
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