Schweiz
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epa07627037 Women ride an CIRC e-scooter (former FLASH) in Herne, Germany, 05 June 2019. Even before electric pedal-scooters are allowed nationwide on 15 June, a first provider will start a rental service in the Ruhr area. In the city of Herne, several dozens of electric scooters are to be put on the road from 05 June with the permission of local authorities.  EPA/SASCHA STEINBACH

Halten sich nicht immer an die Regeln: E-Trotti-Fahrerinnen und Fahrer sorgen europaweit für Konflikte in Städten. Bild: EPA/EPA

«Macht was gegen die verdammte E-Trotti-Flut»: Nach Paris steigt auch in Zürich der Unmut

Die wendigen Stadtflitzer haben sich in der Seine-Metropole zu einer Plage entwickelt. Nun greifen die Stadtbehörden rigoros durch. In Zürich häufen sich ebenfalls die Klagen.



Sie sind zu schnell, stehen überall herum und werden am falschen Ort geparkt: Die Pariser Behörden haben die Nase voll von den rund 15'000 per App ausleihbaren Tretrollern. Jetzt kommt ein tödlicher Unfall dazu. Am Montagabend ist ein E-Trotti-Fahrer in einen Lastwagen gekracht und verstorben. Nach Angaben des Senders Franceinfo handelt es sich um den ersten tödlichen Unfall mit einem E-Trotti in der französischen Hauptstadt.

Nun hat Bürgermeisterin Anne Hidalgo die Notbremse gezogen und ein komplettes Fahrverbot auf Trottoirs verfügt. Wer darauf pfeift, zahlt 135 Euro Busse. Ebenso soll die Zahl der E-Trottis auf 20'000 begrenzt werden. Verschiedene Verleiher planten bis Ende Jahr total 40'000 E-Scooter aufzustellen.

1600 E-Scooter in Zürich

In der Schweiz sind die Flitzer in Basel und Zürich fast an jeder Ecke anzutreffen. Ob von Flash, Tier oder Bird: In der Limmatstadt sind inzwischen bereits 1600 Leih-Trottis registriert, wie Mathias Ninck vom Zürcher Sicherheitsdepartement auf Anfrage von watson erklärt. In Basel sind es 800. In Winterthur und Zug knapp 300.

Das sind stolze Zahlen in Anbetracht der kleinräumigen Schweizer Innenstädte. Denn viele Nutzer fahren auf Trottoirs, obschon dies verboten ist. Beim Fussgängerverein Zürich sorgt dies für rote Köpfe. «E-Scooter sind ein einziges Ärgernis», sagt Präsident Klaus Zweibrücken. Er erhalte jede Woche mehrere Reklamationen von enervierten Bürgern.

Und zitiert aus einem Mail:

«Können Sie bitte etwas gegen diese verdammten E-Trottis unternehmen.»

Das Problem sei, dass die E-Trottis überall auf den Trottoirs herumstünden und den Fussgängern den Weg versperrten, so Zweibrücken weiter. «Ältere Menschen und Familien mit kleinen Kindern haben Angst, von den geräuschlosen Dingern umgefahren zu werden. Das Trottoir gehört den Fussgängern», so der Präsident des Zürcher Fussgängervereins weiter. Die entsprechenden Forderungen habe man bei der Stadt deponiert.

Beim Stadtzürcher Sicherheitsdepartement sieht man keinen Handlungsbedarf. Für eine Bilanz sei es aber noch viel zu früh. «Wir zählen vereinzelte Beschwerden, weil Leute auf Gehwegen oder zu zweit auf den Trottis fahren», erklärt Ninck. Er habe das Gefühl, dass das im Frühling eingeführte Regime im Grossen und Ganzen funktioniere.

Genau wie Velofahrer müssen E-Trotti-Lenker mit einer Busse von 40 Franken rechnen, wenn sie unerlaubt auf einem Trottoir fahren. Ob und wie viele Bussen die Stadtpolizei an E-Trotti-Fahrer ausgesprochen hat, bleibt aber unklar. Die Polizei führt E-Trottis in keiner eigenen Statistik.

Bern sperrt E-Scooter (vorerst) weg

Auch Basel will nichts von einem Scooter-Chaos wissen: «Die E-Trottis verteilen sich mittlerweile gut über die Stadt. Die Trottis sind beliebt. Wir lassen den Markt spielen», sagt Nicole Ryf, Sprecherin des Basler Verkehrsdepartementes, zu watson. Es sei nicht vorgesehen, die Anzahl der Anbieter zu beschränken. In Basel dürfen pro E-Trotti-Anbieter maximal 200 Flitzer in der Stadt verteilt werden.

Die Stadt Bern hingegen sperrt E-Trottis vorerst aus. Denn im Gegensatz zu Basel braucht es für die Nutzung des öffentlichen Raumes in Bern eine Bewilligung. Das entsprechende Bewilligungsverfahren für E-Scooter wird bis 2020 ausgearbeitet.

Aktuelle Polizeibilder: Massenkarambolage auf A3

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    Alle Leser-Kommentare
  • Kong 13.06.2019 22:36
    Highlight Highlight eine Randfrage... wie werden die Dinger aufgeladen, die stellt man doch irgendwo ab?
  • EmeraldDragon 13.06.2019 12:20
    Highlight Highlight Traurig....jeder predigt von Gesund sein und Bewegung was weis ich für Lifebalancequatschgeschmeus noch. Der Strom den die Dinger brauchen muss auch produziert werden. Ich kann jetzt keine zahlen wiedergeben wie das andere tun, ich habe anderes zu tun als mir sowas zu Merken....Auf jedenfall—-Warum nicht alternativ ein „manuelles“ Modell nehmen? Aber das ist halt nicht so Lifestyle ;D
  • Fredz 13.06.2019 08:54
    Highlight Highlight Jeder, der mit einem E-Trotti unterwegs ist, fährt nicht einzeln im Auto. Schon Mal ein Fortschritt. Ein weiterer längst überfälliger Fortschritt wäre der Ausbau des Veloweg-Netzes in Städten. Dann hätten die Fussgänger ihre Wohlfühlzone wieder.
    • Bruno Meier (1) 14.06.2019 07:15
      Highlight Highlight Das ist leider ein falsche Annahme, es wird dadurch ein Mehrverkehr generiert. ein paar wenige Autofahrer werden umsteigen, aber deutlich mehr Leute benutzen so eine neue Mobilität. Auch beim selbstfahrenden Auto, da wird es eine deutliche Zunahme der Fahrten geben, da ein neuer Personenkreis erschlossen wird, je nach dem wie das Gesetz ausgestaltet wird: Kinder, Rentner, etc. Das Auto kann ja dann leer nach Hause fahren und braucht keinen Parkplatz, also noch mehr Verkehr, leider.
  • Hardy18 13.06.2019 07:53
    Highlight Highlight Wir sollten uns alle zurück besinnen und uns wieder vermehrt auf das Verbrennungs-PW setzen!
    Es wurden in der Vergangenheit extra getrennte Wege dafür gebaut damit ein Zusammenstoss mit Fussgänger minimiert wird. Sie sind nicht geräuschlos und dürfen auch nicht überall rumstehen. Sie schützen heutzutage Insassen und Fussgänger zu gleich. Sie sind geräumig wie ein Bus, nur stinkt es nicht darin und ich kann das Klima selbst bestimmen.

    Immer das Gejammer, überlegt mal was ihr eigentlich wollt 😏
  • Lucas29 13.06.2019 07:02
    Highlight Highlight Was kann man gegen die "verdammten" Autofahrer machen?
  • Mambojambo123 12.06.2019 21:43
    • Lululuichmagäpfelmehralsdu 12.06.2019 22:44
      Highlight Highlight Ich teschegs nöd😬
  • zettie94 12.06.2019 20:31
    Highlight Highlight Zum Glück gibt's die in Bern noch nicht - darf von mir aus auch gerne so bleiben.
    Wir haben hier ein gutes Veloverleihsystem mit dicht beieinanderliegenden Standorten, da brauchen wir nicht auch noch solche Wegwerf-Trottis, die nach einem halben Jahr spätestens kaputt sind. Ökologisch völliger Schwachsinn!
    Abgesehen davon, dass die mit ihren kleinen Rädchen auf dem Kopfsteinpflaster der Innenstadt sowieso nichts taugen.
  • Zappenduster 12.06.2019 19:33
    Highlight Highlight Es ist neu, es ist eine verdammte Plage. Kenne mer ja be eus....
    • wintergrün 12.06.2019 21:09
      Highlight Highlight In der Tat .... man fragt sich wie die Schwerfälligen jemals die Herausforderungen des Klimawandels meistern wollen.
      Alle Autofahren wie immer funktioniert wahrscheinlich nicht.
  • nickname2000 12.06.2019 19:06
    Highlight Highlight Zürcher Fussgängerverein 🙈😂
  • Skorpion 12.06.2019 18:27
    Highlight Highlight Beim Gelati-Verkäufer im Seefeld wird ein Riesen-Theater gemacht, weil seine Geschäfts-Anschrift: GELATI über dem Glacé -Geschäftswagen etwas von der öffentlichen Luft in Anspruch nimmt! Bei dieser E-Tottinet-Plage, welche sich wie ein Krebsgeschwür bedrohlich durch ganz Zürich frisst wird nicht eingeschritten! So ein Verhältnis-Blödsinn! Einfach Beamten - Willkür und der Bürger muss die Faust im Sack machen!
    • Bruno Meier (1) 14.06.2019 07:23
      Highlight Highlight Der Bürfer muss die faust nicht im Sack machen, kann ja alle 4 Jahre wählen gehen, aber die Stadtzürcher sind nun mal so, genau wie ihre Beamten.
  • inVain 12.06.2019 17:49
    Highlight Highlight Gut verkaufbare Bewegungsprofile.
  • edögähn 12.06.2019 17:25
    Highlight Highlight man kann es einem nie recht machen. soll sich doch der hypster lieber ein auto kaufen und damit die strassen verstopfen. ich verstehe diese diskussion beim besten willen nicht!
  • Röbi Roux 12.06.2019 17:23
    Highlight Highlight Ich find die Trottis super.
  • xraemi 12.06.2019 16:26
    Highlight Highlight Die E-Trottis sind meiner Meinung nach eine Plage. Die Fahrer sind teilweise so schnell unterwegs und fahren einem fast über den Haufen. Da man sie nicht hört, kann man nicht schnell genug reagieren. Ausserdem stehen sie überall herum. Das Prinzip wäre ja gut, aber irgendwie ist das nicht ganz zu Ende gedacht worden oder aber den Nutzern ist's egal, wo er das Trotti abstellt und ob es evtl. im Weg sein könnte...
  • Iltis 12.06.2019 16:11
    Highlight Highlight Zürich hat ein erbärmliches Velonetz, die Trottis verstärken das Problem.
  • alex DL 12.06.2019 15:49
    Highlight Highlight Ohje. Es braucht noch ein bisschen, bis diese neue Form der Mobilität ihren Platz gefunden hat. Spannend ist aber, dass seit ein paar Jahren sämtliche Neuerungen (nicht nur im Strassenverkehr) von einer Schar empörter „es soll, mal jemand endlich“-Rufer (in freier Wildbahn meist unter 20min anzutreffen) , einem halbherzig durchgreifenden Lokalpolitiker im Wahlkampf und ein paar lieblosen Artikel auf Newsportalen begleitet wird. 5G, E-Zigaretten usw.
    • Devante 12.06.2019 17:01
      Highlight Highlight sehr treffend. herzli für das, könnte nicht mehr zustimmen. Ein gefundenes fressen für die wutbürger mit alu-hut dieser zeit in den kommentarspalten der blauen gratiszeitung und roten zeitung mit viel bildli
  • Kurtz 12.06.2019 14:41
    Highlight Highlight Hat eigentlich jemand an die zunehmende Bewegungsarmut unserer Gesellschaft gedacht? Was ist bloss mit dem guten alten Tretttrotinett geworden? Da war noch etwas Mucke und Spucke notwendig ...
  • Kurtz 12.06.2019 14:32
    Highlight Highlight Sage ich ja immer, Elektrofahrzeuge, Velos, Rollbretter, Rollschuhe und Handy-Apps sind der sichere Untergang der sogenannten zivilisierten Welt. Lautlos überfahren, nur die Schmerzensschreie der Fussgänger hallen dereinst durch die autofreien Innenstädte :-) ...
  • Wolf von Sparta 12.06.2019 14:28
    Highlight Highlight Und was ist mit den ganzen E-Bikes? .. die meisten fahren doch auch wie die Wilden und da wird nichts unternommen.. wie oft kommt es zu gefährlichen Situationen mit diesen Bikes?
    • Helvetia 12.06.2019 16:19
      Highlight Highlight whataboutism much? Was ist mit den ganzen Autos? Nimm Deinen Text und ersetze E-Bikes mit Autos. Gibt einen Unterschied: Autos töten täglich, E-Biker, Velos und Fussgänger werden getötet. Natürlich, Regeln gelten für alle bla bla, aber bleiben wir doch mal bei den Tatsachen. DIe 25 km/h der langsamen E-Bikes sind jetzt wirklich kein grosser Unterschied zu den normalen Velos. Und die Unfallstatistik zeigt, dass die schnellen E-Bikes bis 45 km/h eben NICHT die sind, welche zu den E-Bike-Unfällen beigetragen haben.
  • joe155 12.06.2019 13:36
    Highlight Highlight Kann mich bitte jemand über den Zürcher Fussgängerverein aufklären? Wo kann ich beitreten? :-D
    • Magnum44 12.06.2019 14:19
      Highlight Highlight Leider nicht mehr im laufenden Jahr.
    • Raphael Stein 13.06.2019 17:55
      Highlight Highlight Nicht mehr im laufenden Jahr....😂
      im fahrenden schon?
  • Sagittarius 12.06.2019 13:17
    Highlight Highlight Hääh? Warum sagt mir das nichts? Wo liegen die rum? Zu welcher Tageszeit eskaliert es denn so?

    Ist mir persönlich noch nie aufgefallen...
  • Weiterdenker 12.06.2019 13:17
    Highlight Highlight Schade, dass sich gewisse Leute nicht richtig verhalten. Ich finde das Angebot super und nutze es auch gerne. Eine Idee mit viel Potential in einer Stadt wie Zürich! Und einen Grund mehr, die Velowege auszubauen. An gewissen Orten trau ich mich kaum auf die Strasse, ansonsten bevorzuge ich aber natürlich die Strasse.
  • Roy Bär 12.06.2019 13:15
    Highlight Highlight Habe mir selbst so ein Teil gekauft, absolviere nun meine ca. 8km Arbeitsweg 2x täglich damit, wenn ich mal nicht das Velo nehmen will. Man muss sich allerdings informieren. Das Teil ist einem Velo gleichzusetzen. Habe kaum schlechte Erfahrungen gemacht, bis auf ein paar wütende Autofahrer, die sich wohl gewünscht hätten, dass das Teil auf dem Trottoir und nicht auf der Strasse rollt. Wenn ich aber die Benutzer in der Stadt sehe, macht einem das teilweise schon ein bisschen sorgen. Da müsste definitiv mehr aufgeklärt werden.
  • Evan 12.06.2019 13:14
    Highlight Highlight So toll es sein mag, dass man die Trottis überall abstellen darf, das wird langfristig wohl kaum toleriert.
  • Fairness 12.06.2019 13:07
    Highlight Highlight Müssten bei uns all die Velofahrer, die auf den Trottoirs und bei Rot über die Kreuzung, durch die Einbahnstrasse usw. usw, fahren, jedes Mal 150 Franken zahlen, könnte man mit Sicherheit die Steuern senken.
    • Roy Bär 12.06.2019 13:40
      Highlight Highlight Gebe ich dir Recht, wenn das Trottoirfahren bei den Trottis gebüsst wird, dann aber auch strikter bei den Velos.
    • Magnum 12.06.2019 14:55
      Highlight Highlight Wenn jeder Autolenker gebüsst würde, der das Smartphone nicht aus der Hand legen will, der das Konzept vom Rechtsvortritt nicht verstanden hat oder Velostreifen und Velowege für Kurzzeit-Parkplätze hält («muss nur kurz zu Bäcker/Bank/Post»), dann könnte man die Steuern nach derselben Logik wohl ganz abschaffen. Und von Tempo30-Schleichweg-Rasern und Vortritt-am-Fussgängerstreifen-Ignorierern habe ich noch nicht mal was gesagt.

      Aber eigentlich geht es in diesem Artikel ja um eTrottis und das teils problematische Verhalten von deren Nutzern, oder?
    • valiii 13.06.2019 06:42
      Highlight Highlight Magnum: Auf den Punkt gebracht.
  • Posersalami 12.06.2019 13:04
    Highlight Highlight Baut halt mal eine gescheite Veloinfrastruktur! Dann können die Roller dort fahren.

    • Fritz N 12.06.2019 16:16
      Highlight Highlight Veloinfrastruktur? In Züri? Hab gehört die wird am St. Nimmerleinstag festlich engeweiht
  • SucaBljad 12.06.2019 12:48
    Highlight Highlight Heult doch!
    Ihr wisst doch selbst nicht was ihr genau wollt.
    Sollen sie doch herumfahren, wir haben wichtigere Probleme auf unserer Welt xD
  • Findolfin 12.06.2019 12:44
    Highlight Highlight Ausser in Zürich und Basel scheints die Dinger ja nicht zu geben, seh ich das richtig? Also eigentlich ein Problem, dass nur zwei Städte betrifft. Trotzdem wird so ein riesen Tamtam drum gemacht …
    • Magnum 12.06.2019 13:01
      Highlight Highlight Falsch. Die Dinger stehen auch in Winterthur und in Zug bereit. Steht so im Text. Vielleicht in Zukunft den Artikel erst einmal lesen, ehe man einen Kommentar dazu schreibt?
    • DLOU 12.06.2019 13:24
      Highlight Highlight Sind ja doch rund ein Fünftel der Leute in der Schweiz die in diesen Städten wohnen.
    • Findolfin 12.06.2019 14:13
      Highlight Highlight @Magnum: Ich hab den Text gelesen, sonst wüsste ich das von Basel ja nicht. Ich hab nur nicht mehr an Zug und Winti gedacht.

      Die Trottis sind sicher nicht zu ignorieren, schätz ich jetzt mal, aber wenn man bedenkt, wie wenig Trottis da auf einen Einwohner pro betreffender Stadt kommen, könnte man anhand der andauernden Berichterstattung doch meinen, die Dinger würde am Laufmeter herumstehen.

      Ich denke, das Problem ist nicht die Menge, sondern wie rücksichtlos die Menschen damit umgehen.
  • Disclaimer 12.06.2019 12:33
    Highlight Highlight Die Dinger sind cool. Die stehen ja regelmässig auf Velowegen rum. Meist an unübersichtlichen Stellen. Aber die fliegen wirklich gut. Hab sogar schon ein 360° geschafft. Arbeite jetzt am 720°. Einziger misst, sie passen nicht in den Abfallhai. Aber der wird ja soweit ich gehört hab wieder durch Retromodelle mit grösserer Öffnung ersetzt. Freue mich.
  • Kopold 12.06.2019 12:29
    Highlight Highlight Ich mag die Dinger, hab schon eine Handvoll Fahrten absolviert, musste aber selbst per Google rausfinden, dass ich damit strassenverkehrsrechtlich als Velo gelte.

    Aufklärung darüber müsste obligatorisch im App angezeigt sein.
    Im Gegensatz zum Helm, zu dem ich ermahnt wurde, ist das nämlich nicht optional.
  • Remo Robbiani 12.06.2019 12:11
    Highlight Highlight Ich finde bereits die normalen schon mühsam. Wenn man eins ans knie geschlagen bekommt im zug z.B.
  • THEOne 12.06.2019 12:05
    Highlight Highlight und dann sind die alle auf der strasse underwegs.... jaaa..... viel spass....
    als ob die velofahrer nicht schon genug nerven im strassenverkehr
    • Remo Robbiani 12.06.2019 13:03
      Highlight Highlight Ich sag ja nicht die sollen weiterhin unterwegs sein😉
    • Devante 12.06.2019 17:06
      Highlight Highlight Das ziel sollte sein, möglichst VIELE autofahrer weg vom steuer seines boliden auf so ein ding zu bringen für strecken unter sagen wir mal 10KM und die welt wäre schon ein besserer ort. Bin selbst autofahrer aber versuche für den nahverkehr auf alternativen umzusteigen und das auto gar nur noch zu sharen.

      Die leute, welche für jeden Hennenschiss das Auto brauchen verstehe ich wirklich nicht mehr im Jahr 2019
  • Aha2 12.06.2019 11:59
    Highlight Highlight Ich finde die Trottinetts Klasse! Und schlussendlich ist auch die Frage, ob solche verängstigten Omas überhaupt noch auf ein Trottoir gehen sollten oder doch lieber zuhause bleiben. Innovation statt Alter!
    • Against all odds 12.06.2019 13:11
      Highlight Highlight Dann kannst du nur hoffen, dass du nicht alt wirst...
    • Peter R. 12.06.2019 13:44
      Highlight Highlight Schon wieder so ein Flegel, welcher der älteren Generation vorschreiben will, was sie zu tun und zu lassen (und vorallem zu unterlassen hat).
      Einfach beschämend!
    • Kurtz 12.06.2019 14:39
      Highlight Highlight ... und alt wird er wohl auch nicht werden, wenn er regelmässig mit dem Trotti unterwegs ist und sich so rücksichtsvoll im Verkehr aufführt, wie er schreibt. Ist doch überhaupt ein Wunder, dass nicht noch mehr passiert auf der Strasse, wenn immer mehr immer weniger Platz teilen müssen. Gibt's eigentlich eine Haftpflichtversicherung für Trottis? Geschwindigkeitsbeschränkung? Schutzkleidungspflicht?
    Weitere Antworten anzeigen
  • PC Principal 12.06.2019 11:58
    Highlight Highlight Tatsächlich regen sich in anderen Ländern kaum Leute darüber auf. Das zeigt mal wieder, das wir eins der bünzligsten Länder sind. Auch die Stadt Zürich wird immer konservativer und spiessiger, weil immer mehr Leute vom Land in die Stadt ziehen und dann erwarten, dass es in der Stadt genauso ruhig und ordentlich sein muss wie auf dem Land. Diese Bürger wehren sich dann gegen jedes Quartierfest und sonstige Event wegen Lärm, gegen geplante Hochhäuser weil die ja zu gross sind und überhaupt gegen jedes Wohnbauprojekt wegen "Baulärm" und nun sogar gegen diese harmlosen Trottis.
    • LeiderNicht 12.06.2019 12:06
      Highlight Highlight Stimmt nicht! In Paris wurde die Trottis soeben verboten ;)
    • regen 12.06.2019 12:10
      Highlight Highlight Ahs, paris liegt ja bekanntlich in der ch, gäu.......text nicht gelesen!
    • Leander777 12.06.2019 12:41
      Highlight Highlight Bin voll deiner Meinung! Immer dieses rumgehäule wegen jedem Pipifax... Mimimimimi und nochmals Mi
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mutbürgerin 12.06.2019 11:54
    Highlight Highlight Kann man nicht das rückständige Fussgehen verbieten und eine Scooterpflicht einführen. Die Produktivität der Schweiz würde schlagartig verbessert. Fortschritt lässt sich nicht aufhalten.
    • Midnight 12.06.2019 13:26
      Highlight Highlight Für jeden Meter ein Fahrzeug zu nutzen ist kein Fortschritt.
    • bebby 12.06.2019 14:37
      Highlight Highlight Vielleicht ein Fortschritt in Sachen Körpergewicht :-) Und wir haben immer gelacht über die Amis, die mit dem Rollstuhl durchs Disneyland tuckerten.
  • Statler 12.06.2019 11:50
    Highlight Highlight E-Trottis sind ja eigentlich eine feine Sache.
    Das Problem sind die Fahrer, die völlig rücksichtslos an einem vorbeiflitzen. Verhält sich ähnlich wie bei den E-Velos, deren Fahrer mit gefühlten 100km/h auf dem Veloweg daherbrausen.
    Bei den Trottis kommt hinzu, dass man diese einfach stehen lässt, wo's einem grad beliebt.
    Nicht verbieten, aber Regeln für die Benützung aufstellen (und selbige gern auch kommunizieren!).
    • Der Tom 12.06.2019 12:51
      Highlight Highlight Gut von mir aus kann man auch einfach die Fahrer verbieten.
  • Büsichätzlisuperflausch 12.06.2019 11:47
    Highlight Highlight Mit meinem trotti das bis 45kmh fährt, kann ich mich gut im verkehr integrieren, was leider jedoch illegal ist. Fahre ich nur mit 20 fühle ich mich zwischen den Autos und an Kreuzungen sehr unwohl und als Ärgernis für die anderen
  • WID 12.06.2019 11:46
    Highlight Highlight Die Frage ist bei uns nicht was verboten ist sondern ob sich einer drum schert geschweige denn kontrolliert und angemessen büsst.
  • tonitoetap 12.06.2019 11:28
    Highlight Highlight Was ich überhaupt nicht verstehe ist das es an jedem Fortbewegungsmittel, dass man bis vor 10 Jahren noch mit Muskelkraft angetrieben hat (diese Trottis, Velos und auch Hoverboards) heute einen Elektromotor braucht.
    Wir reden über die Klimaerwärmung und wie böse Autos sind aber dass einfach alles einen Elektromotor drankriegt ist okay?! Elektroautos mögen ja umweltfreundlicher als Verbrenner sein aber sie sind auch nicht neutral, zumindest die Produktion des Stroms nicht. Finde es etwas vom dümmsten an einem Velo einen Elektromotor zu montieren.
    • peeti 12.06.2019 12:53
      Highlight Highlight Das ist jetzt stark pauschalisiert. Wenn jmd dank einem Elektrovelo auf das Auto verzichtet, ist das sicher sinnvoll. Gerade auch im Transportbereich.
      Sonst aber einverstanden.
    • tonitoetap 12.06.2019 14:27
      Highlight Highlight @peeti Bin einer Meinung mit Ihnen, in meiner Empfindung wird aber von vielen nicht aufs Autofahren verzichtet. Sondern das E-Velo einfach als Luxus gebraucht anstatt ein normales Velo zu nehmen.
      Beim E-Trotti nochmal eine ganza andere Sache ich glaube die wenigsten verzichten deshalb wahrscheinlich auf ein Auto.
    • bebby 12.06.2019 14:39
      Highlight Highlight Ich kenne Leute, die nehmen das e-Gefährt, um die letzten Meter vom Auto bzw. OeV anstatt zu Fuss mit Strom zu überbrücken. Etwas schneller und dicker.
  • Künzli 12.06.2019 11:25
    Highlight Highlight Ich sag’s mal ganz offen und ehrlich: Ein Mensch mit Rädern wird zum Arschloch! Egal ob Auto, Töff, Velo (das sind die schlimmsten) oder E-Trottis. Wobei zwei Räder schlimmer sind, als vier. Zweiräder*innen sind die grösste biblische Plage ever! Als Fussgänger bist du Kanonenfutter für egomanische Räderkrawallist*innen. Die e-Trottis sind billiger Plasikschrott... und das in einer rotgrün regierten Stadt! Es geht nur noch um Spass (auf Kosten anderer oder der Umwelt) und Kohle!!!!
  • Der Tom 12.06.2019 11:24
    Highlight Highlight Ja Nein!!! Das hat niemand kommen sehen 🤦‍♂️ Das konnte niemand ahnen...
  • Bird of Prey 12.06.2019 11:24
    Highlight Highlight Schon mal was von Umweltschutz gehört?
    Der Strom für die Dinger kommt mal wieder aus der Steckdose. Selber treten mag man heute nicht mehr.
    Würden sie so stinken wie Zweitackter, es gäb sie nicht.
    • fuegy 12.06.2019 11:47
      Highlight Highlight Zweitakter stinken nicht, Du empfindest es nur so, ist halt ein subjektives Ding. Ich selbst mag den Geruch vo 2-Taktern sehr.
    • Magnum44 12.06.2019 12:00
      Highlight Highlight Wie gut, dass Benzin nicht aus der Tanksäule kommt, gell.
    • Makatitom 12.06.2019 12:03
      Highlight Highlight Über 60% des Stroms in der Schweiz kommen schon aus Wasserkraft. Und das wird mit Riesenschritten auf die 100% zu gehen, wenn im Herbst die neolibertären Kapitalfaschisten mit oder ohne patridiotischen Tarnmantel an der Urne abgestraft werden und endlich wieder Politik für alle statt für wenige gemacht wird
    Weitere Antworten anzeigen
  • Zwischenton 12.06.2019 11:22
    Highlight Highlight Toleranz einerseits, Rücksichtsnahme andererseits und es funktioniert.
    Leider eine Illusion.....
  • DSC 12.06.2019 11:21
    Highlight Highlight In Zug haben wir diese S******dinger mittlerwile ebenfalls 🙄🙄
    • Pisti 12.06.2019 12:43
      Highlight Highlight Ich hab noch nie eins gesehen ehrlich gesagt. Darum erstaunt mich die Zahl von 300 Stk.
  • jafa8 12.06.2019 11:16
    Highlight Highlight Ich frage mich wie es damals war, als die ersten Motorfahrzeuge auf der Strasse rollten?
    Ob sich die Kutschenfahrer, Reiter und Fussgänger auch so beschwert haben?
    Ich finde es eine Bereicherung für die Stadt, wohne selber in Zürich und nutze sie auch regelmässig.
    Aaaaaber, es braucht definitiv:
    Klare Spielregel
    Aufklärung
    Qualität vor Quantität
    • Ichsagstrotzdem 12.06.2019 11:57
      Highlight Highlight Ja, Fussgänger und Kutscher haben sich bereits damals über diese „Raser“ (die damals noch mit 30km/h unterwegs waren) aufgeregt.
      Zum Glück liess sich der Fortschritt nicht aufhalten, so ist zumindest der Pferdemist von der Strasse verschwunden ;-)
  • sikki_nix 12.06.2019 11:11
    Highlight Highlight Ich bin heute morgen meine erste Fahrt angetreten und dabei ausschliesslich auf dem trottoir gefahren. Dachte dass müsste so sein, da die dinger für die strasse in meinen augen zu langsam und auf den kreuzungen zu gefährlich sind. Auf dwm App waren auf den ersten Blick auch keine Vorschriften ersichtlich. Dann werd ich mein Abo wohl wieder abbestellen. Schade - Spass hat man mit den dingern schon :)
    • Alnothur 12.06.2019 11:34
      Highlight Highlight Ein Bisschen gesunder Menschenverstand hätte genügt, zu wissen, dass man mit sowas nicht auf dem Trottoir fährt...
    • derEchteElch 12.06.2019 12:00
      Highlight Highlight Die gibt es. Sie heissen Verkehrsregeln. Gelten auch für Velos, E-Scooter und Fussgänger.

      Aber das scheinen sie nicht gewusst zu haben.. 🤷🏻‍♂️
    • sikki_nix 12.06.2019 13:12
      Highlight Highlight Ich bitte euch untertänigst um Verzeihung, dies nicht gewusst zu haben und danke euch vielmals für die Aufklärung. Da ich aber in meiner Ignoranz offensichtlich nicht alleine bin - ich habe noch kein einziges von diesen Dingern auf der Strasse fahren sehen - Könnte man sich ja vielleicht doch überlegen, diesen Hinweis vielleicht etwas prominenter zu platzieren. Dies nur so als kleiner Verbesserungsvorschlag der meinem ungesunden Menschenverstand entsprang.
  • violetta la douce 12.06.2019 11:09
    Highlight Highlight Die Intoleranten sind heute auf dem Vormarsch.

    Hauptsache, der Grund ist endlich gefunden, den anderen das Trottinett zu verbieten.
    • Oigen 12.06.2019 11:33
      Highlight Highlight von wegen intolerant.

      -stell die dinger anständig ab wenn sie nicht mehr gebraucht werden und lasst sie nicht mitten im weg (oft auf dem radweg)stehen

      -an die regeln halten (ja auch für die dinger gibts verkehrsregeln)

      dann wird auch kaum noch einer jammern.
      Aber momentan gehen mir die dinger (bez. die benutzer) ziemlich auf den keks
    • Against all odds 12.06.2019 11:36
      Highlight Highlight In diesem Fall sind die Intoleranten die Vernünftigen.
    • Ichsagstrotzdem 12.06.2019 11:59
      Highlight Highlight Intolleranz ist wieder salonfähig geworden. Ich werde mir wiedermal „die Schweizermacher“ reinziehen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • nachwievor 12.06.2019 11:05
    Highlight Highlight Gibt es einen Grund wieso mein letzter Kommentar nicht publiziert wurde? Dieser war sachlich, objektiv und hat alle Kommentarregeln erfüllt.
  • Turicum04 12.06.2019 11:03
    Highlight Highlight Zürich plant eine eTrotti-Spur und baut deshalb eine Spur für Autos ab!
    • Ichsagstrotzdem 12.06.2019 12:02
      Highlight Highlight Die letzten beiden Spuren für Autos wurden für die Velos und die Busse benutzt. Es fehlen daher in Zürich Autospuren, welche abgebaut werden können. Hier muss man dringend handeln! ;-)
  • Magnum 12.06.2019 11:01
    Highlight Highlight Ob es nun um Freefloating-Sharingvelos oder um E-Trottis geht: Ohne Koordinierung mit kommunalen Behörden sollten solche Angebote nicht aktiv werden. Gerade die E-Trottis stellen für Verkehrsplaner eine Herausforderung dar: Zu schnell fürs Trottoir, zu langsam für den Velostreifen. Bevor diese Vehikel in Städten zirkulieren dürfen, ist deutlich mehr Platz für Langsamverkehr zu schaffen. Und diesen Platz wird es in Städten nur auf Kosten des Strassenverkehrs geben. Somit sind endlose Diskussionen garantiert.
  • UnasDiaz 12.06.2019 10:59
    Highlight Highlight Das Problem ist wieder einmal die Infrastruktur. Während es in anderen Städten Velowege / protected bicycle lanes auf Hauptstrassen gibt, gibt es in Zürich praktisch keine Velo-Infrastruktur. Mit dem E-Scooter auf Hauptstrassen mit Tempo 50 zu fahren neben Trams, Bussen, Lastwagen fühlt sich nicht nur gefährlich an, es ist es auch.
    E-Trottinettes sollten erst zugelassen werden, wenn eine sichere Infrastruktur da ist, und zwar nicht nur für E-Scooter, sondern auch für Velos und E-Bikes.
    • derEchteElch 12.06.2019 12:01
      Highlight Highlight Die gibt es und sie heissen Velostreifen.
    • dä dingsbums 12.06.2019 12:41
      Highlight Highlight Sicher gibt es in Zürich Velo-Infrastruktur und diese wird auch laufend ausgebaut.

      Es ist einfach so, dass es nicht überall wo Du durchfahren willst, einen Veloweg hat.

      Wenn man sich vorher überlegt wo man hin will und welche Strecke mit dem Velo optimal ist, dann geht es ziemlich gut. Es ist nur nicht immer die kürzeste Strecke.

      Statt durch die Langstr. wo es kaum Platz hat, einfach eine Parallelstrasse nehmen. Statt den Rosengarten lieber durchs Quartier Wipkingen. Statt die Universitätsstr. die Scheuchzerstr. usw.

      Dauert eine Minute länger, ist dafür viel sicherer und entspannter.
  • Magnum44 12.06.2019 10:52
    Highlight Highlight "Wir lassen den Markt spielen", indem die Scooter mangels Gebühr für den gesteigerten Gemeingebrauch stark subventioniert werden, genau.
  • PC Principal 12.06.2019 10:36
    Highlight Highlight Ich find die Dinger toll. Sie sind praktisch, machen Spass, aber das Beste ist, dass sie die ganzen Spiessbürger und Verbotsbünzlis auf die Palme bringen. Sie sind ja nicht schneller als Velos und brauchen noch weniger Platz. Klar, es gibt sicherlich gewisse Leute, die unanständig fahren. Aber ein Verbot deswegen wäre absurd, denn dann müsste man zwingend auch Velos verbieten.

    Am besten einfach ruhig durchatmen, leben und leben lassen. Es gibt wichtigeres im Leben. Wer sich wegen diesen Trottis aufregt, hat echt falsche Prioritäten.
    • bangelor 12.06.2019 11:14
      Highlight Highlight Lebst du in der Stadt Zürich?
    • PC Principal 12.06.2019 11:40
      Highlight Highlight @bangelor, klar, sonst könnte ich ja nicht damit fahren. Kaum jemand stört sich daran. Die paar Bünzlis, die sich aufregen, sind dieselben, die sich über die "Massen" an Touristen in der Stadt aufregen, obwohl es sehr wenige hat. Es sind dieselben Leute, die um 11.01 die Polizei rufen, weil die Bar noch nicht geschlossen hat.
    • Driver7 12.06.2019 11:54
      Highlight Highlight Ich fahre Motorrad, in der Stadt, es macht irre spass, ich pfeiffe aus Geschwindigkeitslimiten, Überholverbote, Fahrverbote usw.. und das beste ist ich nerve alle Spiessbürger und Bünzlis (also ALLE anderen aus mich). Ich hoffe die Ironie kommt an..
    Weitere Antworten anzeigen
  • obi 12.06.2019 10:34
    Highlight Highlight Wow sind das Luxusprobleme.
    Wohne in ZH. Die Trottis stören nicht. Next, please.
    • violetta la douce 12.06.2019 11:12
      Highlight Highlight Obi.
      Zur Abwechslung mal mit Ihnen einverstanden.
      Sie sind linksgrün?
      Da sollten Sie aber wissen, dass von dieser Seite her, die meisten Biedermänner und intoleranten Feministinnen herkommen.

      Ist doch nicht s für Sie.
      Oder doch?
      🤔
    • Namenloses Elend 12.06.2019 11:20
      Highlight Highlight Jää, es kommt etwas drauf an wo du bist. Ich arbeite am HB und hab schon diverse Beinahe Unfälle gesehen. Ausserdem stehen echt viele von denen einfach irgendwo in der Halle rum. In der Europa Allee ist es das selbe.
    • obi 12.06.2019 12:56
      Highlight Highlight @die Freiheit die ich meine: Mir hat noch kein "linksgrüner Biedermann" oder "intolerante Feministin" gesagt, man solle Minarette verbieten, Ausländer ausschaffen, Mutterschaftversicherung abschaffen oder gegen "Scheininvalide" hetzen (die Liste liesse sich beliebig fortführen). Du, hingegen, willst mir sagen, etwas sei "nichts für mich"? Bin wohl linksgrün AF und ganz glücklich dabei. Weisch, tolerant, eben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Alterssturheit 12.06.2019 10:33
    Highlight Highlight Und wo liegt das Problem, eine kurze Strecke einfach zu Fuss zu laufen ? Wäre gesund, braucht weder App noch Strom und kostet nichts.
    • Yves Holenstein 12.06.2019 11:09
      Highlight Highlight Ich nutze die Trottis sehr häufig, wenn ich
      a) sehr knapp bin um den Zug zu erreichen (spart schön Zeit)
      oder
      b) für ein Meeting durch die halbe Stadt muss und es nicht regnet. Viel angenehmer als das Tram
    • violetta la douce 12.06.2019 12:21
      Highlight Highlight Alterssturheit

      Sie können ja jederzeit zu Fuss gehen.
      Wo liegt das Problem also?

      Oder geht es doch nur darum, anderen vorzuschreiben, wie sie zu leben haben?
      🤔
    • My Senf 12.06.2019 12:46
      Highlight Highlight Oh sorry, dass nicht an Leute gedacht wurde die immer zu spät sind und deshalb ein e-trotti benötigen Yves
      Durch die Stadt für ein Meeting?
      Tja wenn schon sein muss, dann nimmt man sich die Zeit! Effizienz geht anders.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Robin Hood 12.06.2019 10:33
    Highlight Highlight Leider können gewisse Leute nicht umgehen mit überall verfügbar, alles erlaubt, gesetzlichen Grauzonen bei diesen Trottis. Es wird noch weiter ausarten und darum wird diese an sich gute Idee - meine Prognose - bald zu Tode reguliert werden müssen..
  • So en Ueli 12.06.2019 10:17
    Highlight Highlight Das Trottoir gehört den FUSSgängern. Fahrbare Dinger, die schneller als Schritttempo sind, haben hier nichts verloren.
  • Hsv_Commodore 12.06.2019 10:14
    Highlight Highlight Diese e-trottis und e-velos solten verboten werden, sie sind eine Zumutung!
    • Triumvir 12.06.2019 11:44
      Highlight Highlight Wutbürger lässt grüssen, lol.
  • DerHans 12.06.2019 10:10
    Highlight Highlight In Helsinki gibts einen Anbieter bei dem die „Startkosten“ entfallen, falls man die Trottis an dafür vorgesehene Parkplätze abstellt.
  • My Senf 12.06.2019 10:07
    Highlight Highlight Eine weitere nutzlose Erfindung die mehr Probleme schafft als löst
    Für die startups wars eine gute Einnahmequelle von brachliegendem Geld
  • A Guy Called Gerhard 12.06.2019 10:07
    Highlight Highlight Verdammte E-Roller, mkay!
    Benutzer Bild
  • Liv_i_am 12.06.2019 10:06
    Highlight Highlight Finde die Trottis an sich eine gute Sache, kann den Ärger der Fussgänger aber voll verstehen. Kann mir aber gut vorstellen, dass es für viele Trottifahrer auf den Strassen einfach zu gefährlich vorkommt. Gäbe es weniger Autos in den Innenstädten könnten die Strassen den Velos und Trottis gehören und alle kämen doch gut aneinander vorbei.
    • Alnothur 12.06.2019 10:39
      Highlight Highlight Wer zu ängstlich ist, mit dem Velo oder Trotti auf der Strasse zu fahren, lässt es halt bitte ganz sein. Nehme nächstens einen Stock mit für die Idioten, die einen mit dem Velo auf dem Trottoir fast umfahren, und dann noch frech werden.
    • violetta la douce 12.06.2019 12:23
      Highlight Highlight Aha, die Autos gleich auch noch verbieten?‘
    • Liv_i_am 12.06.2019 13:25
      Highlight Highlight @die Freiheit: wie kommst du auf verbieten? Ich schreibe lediglich von weniger Autos. Dass das sinnvoll wäre kann ja wohl niemand ernsthaft bestreiten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • bad robot 12.06.2019 10:04
    Highlight Highlight Schade, dass Trends dermassen schnell ausgereizt werden, weil dermassen viel Kapital vorhanden ist.
  • Donald 12.06.2019 10:01
    Highlight Highlight Leider wiedermal eine schechte Wahl des Titels. Keine Widerspiegelung im Artikel ausser in einem kurzen Zitat eines Intesressevertreters. In Paris werden ja einfach nur die Regeln durchgesetzt und die Obergrenze, welche festgelegt wurde, ist noch nicht erreicht. Von stoppen kann keine Rede sein.
  • 4berratio1ctus 12.06.2019 10:00
    Highlight Highlight Hauptsache es wird unter dem Vorwand der Elektromobilität möglichst viel Müll aus China importiert. Die Trottis haben sich ja (zum Glück für die Investoren) schnell amortisiert. Sobald die verboten sind, werden sie entsorgt und es kommt die nächste sensationelle Idee, die niemand wirklich braucht.
  • nachwievor 12.06.2019 09:57
    Highlight Highlight Wow.

    Es braucht Lösungsansätze für die Coexistenz neuer Technologien.

    Diese prohibitive Stimmungsmache scheint mir doch arg konservativ, egozentrisch (weil man vielleicht das Angebot selber gar nicht nutzt) und unkonstruktiv.

    Wäre es eine Möglichkeit die Velowege in Zürich besser auszubauen. Wer hat sonst noch Ideen?
  • sierra2011 12.06.2019 09:54
    Highlight Highlight War gerade in Barcelona, da wimmelt es nur so von diesen Dingern. Gestört hat das aber glaube ich niemanden, das ist mal wieder so ein Schweizer-Problem, das gar keines ist.
    • wasps 12.06.2019 10:09
      Highlight Highlight Das sehe ich anders. Immerhin schlucken auch diese Dinger kostbaren Strom, wenn er denn aus Erneuerbaren produziert worden ist! Nicht jeder angeblich fossilfreier Fortbewegungsfurz macht auch Sinn.
    • whatthepuck 12.06.2019 10:19
      Highlight Highlight Du nimmst hier am öffentlichen Diskurs teil und dort nicht und wunderst dich dass du hier mehr kritische Stimmen hörst als dort? Okay.

      Dass man sich in Barcelona an (Over)Tourismus mit all seinen Auswirkungen stört ist doch ausreichend bekannt.

      Die Trottis sind (praktische) Spielzeuge, die den Leuten vorgaukeln, besser zu sein, als sie es tatsächlich sind, weil sie ein "E-" im Namen tragen. Grüngewaschene Ressourcenverschwendung.
  • Dr. Ian Malcolm 12.06.2019 09:54
    Highlight Highlight Zudem kommt noch, dass das herumflitzen leider total bescheuert aussieht.
    • Coffey 13.06.2019 16:12
      Highlight Highlight Ja, das Aussehen, DAS ist definitiv ganz wichtig.
  • Glenn Quagmire 12.06.2019 09:52
    Highlight Highlight Wieso müssen die keine Nummer lösen? Wie beim Töffli, wäre bei E Bikes und Trottis sinnvoll.
  • thompson 12.06.2019 09:51
    Highlight Highlight Autos nerven immer noch mehr in der Stadt. Citymaut subito. Dann machen so viele Trottis Sinn
  • sherpa 12.06.2019 09:51
    Highlight Highlight sind die E-Trottel-Fahrer nicht jene Leute, welche ständig darüber jammern dass man sich auf den Trottoirs kaum mehr bewegen könne, da die Fuchssänger die ganzen Wege versperren würden?
  • Globidobi 12.06.2019 09:49
    Highlight Highlight Ich glaube klare Regeln ubd und ein daraufhin Weisen in der App würde vieles erleichtern. Was ich weiss, die Scooter sind nicht für den Strassenverkehr zugelassen, heisst für mich, ich muss mit dem Ding auf dem Trottoir fahren. Wenn es einen Fahrradstreifen hat, versuche ich diesen zu nehmen und bei engen Stellen passe ich die Geschwindigkeit auf 10 KM/h an.
    • derEchteElch 12.06.2019 12:09
      Highlight Highlight Die gibt es. Sie heissen Verkehrsregeln. Gelten auch für Velos, E-Scooter und Fussgänger.

      Wenn der Scooter nicht zugelassen ist, darfst du mit diesen NIRGENDWO fahren, ausser auf einem Privatareal, wenn möglich abgesperrt. Auf dem Trottoir gilt absolutes Fahrverbot. Auf der Strasse ist das fahren erlaubt, wenn es zugelassen ist.
    • Globidobi 12.06.2019 20:54
      Highlight Highlight Wenn absolutes Fahrverbot gilt, wiso darf ich dann mit einem normalen Scooter auf dem Trottoir fahren?
      Wenn sie verboten sind, wiso dürfen sie in den meisten Städten gebraucht werden?
  • Pafeld 12.06.2019 09:46
    Highlight Highlight Erst letzte Woche in Paris gesehen: zwei Typen mit e-Scooter fahren bei einer roten Ampel quer über eine Kreuzung in eine Einbahnstrasse. So ziemlich ungebremst. Der Autofahrer, der von einer Seitenstrasse korrekt in die Einbahnstrasse abbiegt prüft nicht, ob er Gegenverkehr hat. Ein Unfall konnte gerade noch knapp vermieden werden.
    Das Problem ist, dass sich das rüde Verkehrsverhalten von Velofahrern nun auch bei den e-Scootern zu etablieren scheint. Mit dem Unterschied, dass Beschleunigung und Tempo durchaus mit den anderen Fahrzeugen im Verkehr mithalten können.
  • Peter R. 12.06.2019 09:45
    Highlight Highlight Ja Verbot für Trottis auf der Strasse und auf dem Trottoir.
    Aber vielleicht verschwindet ja dieser Gag in kurzer Zeit wieder - wie so vieles - dann ist das Problem gelöst.
    • Yves Holenstein 12.06.2019 11:11
      Highlight Highlight Und was genau stört Sie? Sind nicht gefährlicher als Velos und die sind ja meines Wissens legal.
      Agree: sie müssen auf die Strasse.
      ABER: das wurde bisher sehr unklar kommuniziert, denn "normale" Trottis dürfen eben NICHT auf die Strasse...
    • derEchteElch 12.06.2019 12:11
      Highlight Highlight Ein normales Trotti hat auch keinen Motor. Sollte man eigentlich wissen. 90% haben irgendwann einmal eine Fahrprüfung gemacht, aber durch das Velofahren scheint man alles zu vergessen..
  • Magnum 12.06.2019 09:44
    Highlight Highlight Seh ich leider aktuell jeden Tag in Winterthur: eScooter, komplett gedanken- und rücksichtslos mitten auf dem Trottoir abgestellt. Auch "lustig": Auf der Fahrbahn, in 30er Zone, gleich nach einer Kreuzung. Ernsthaft, irgendwann segelt so ein Ding Kraft meiner Hände und Arme im hohen Bogen in die Botanik. Leider scheint es einen Knigge für Nutzer zu brauchen, denn zu viele sind zu dumm/rücksichtslos/dreist.
    Benutzer Bild
  • WerWillSchonStringenzUndSachkenntnis 12.06.2019 09:41
    Highlight Highlight Wenn Ewiggestrige Mühe mit Veränderungen haben...
    War schon beim Aufkommen von Velos, Zügen, Autos so. Mimimi, die Stadt und Menschen bleiben nicht ewig gleich.
    Get a life.
  • bebby 12.06.2019 09:38
    Highlight Highlight Und noch was: beim Unfall auf dem Trottoir zahlt die Privathaftpflichtversicherung nichts.
    • Magnum44 12.06.2019 10:55
      Highlight Highlight Und noch mehr: bei einem Unfall mit einem Fussgänger auf dem Trottoir macht man sich mit grösster Wahrscheinlichkeit strafbar.
    • sikki_nix 12.06.2019 11:14
      Highlight Highlight Vielleicht nicht nichts, aber sie nehmen wahrscheinlich Regress wegen grober Fahrlässigkeit und wenn man genügend Pech hat und noch eine drittperson erwischt gibts ne Anzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung obendrauf!
  • redneon 12.06.2019 09:37
    Highlight Highlight Ich verstehe die Städte nicht. Diese E-Roller sind einfach nicht Nachhaltig. Von einer Rot Grünen Regierung erwarte ich was anderes! Man sieht exemplarisch das es keinen Plan und Vision gibt eine klare Verkehrspolitik die Nachhaltig ist zu verfolgen. Da reden alle von Nachhaltigkeit Klimastreiks der Planet wird bald in Rauch aufgehen für die Menschen.. Gleichzeitig werden die Städte geflutet mit Schrott made in China!
    • Pafeld 12.06.2019 11:43
      Highlight Highlight Es steht wohl nichts so sehr wie eine rot-grüne Regierung für eine unnachhaltige, boombasierte Start-Up-Flut von möchtegerninovativen Anbietern, welche aufgrund einer lockeren Gesetzgebung scharweise aus dem Boden schiessen, sich mit Dumpingpreisen gegenseitig das Wasser abgraben, nachher allesamt hops gehen und anschliessend die Öffentlichkeit die überall liegen gebliebenen Billigvehikel aus China auf Kosten der Allgemeinheit entsorgehin darf. Das ist wirklich tief rotgrüner Sozialismus.
  • Kampfsalami 12.06.2019 09:37
    Highlight Highlight Nicht die Trottis sind das Problem, sondern die die sie fahren. Ist ja nicht so das ich jetzt einfach Auto fahren kann nur weil das Auto auf 25 km/h gedrosselt ist. Diese Trottis sind viel zu leistungsstark für unerfahrene Fahrer. Die sollen zuerst mal ein paar Jahre auf ein normales Trotti oder Skateboard stehen, lernen das Gleichgewicht zu halten, den Verkehr zu lesen, vorausschauend zu fahren und zu reagieren wenns Mal hässlich wird. Und dann the one and only king of E-Skate: Evolve GTX😍
  • bebby 12.06.2019 09:36
    Highlight Highlight Wieviele Nutzer wissen überhaupt, dass sie mit den e-trottis nicht aufs Trottoir dürfen? Normale Trottis sind ja erlaubt (und mit normalen Trottis darf man auch nicht auf Hauptstrassen fahren, nur auf Nebenstrassen). Ich denke da an die vielen Fussgängerzonen. Aufklärung tut Not.
    • Alnothur 12.06.2019 09:44
      Highlight Highlight Die Velofahrer interessierts ja auch einen Feuchten, dass sie nicht auf dem Trottoir oder in den Fussgängerzonen fahren dürften.
    • Magnum44 12.06.2019 10:53
      Highlight Highlight Steht in jeder App.
    • Yves Holenstein 12.06.2019 11:07
      Highlight Highlight Ich wusste es bis vor kurzem auch nicht. Bin immer auf Trottoir gefahren, da normale Trottis ja eben nicht auf die Strasse dürfen. Habe sogar bei Bird und Flash im Manual nachgeschaut und nichts dazu gefunden.
      Eine Möglichkeit wäre, wenn die Anbieter für jede Stadt einen Hilfe-Artikel in der App zeigen würden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • LarsBoom 12.06.2019 09:32
    Highlight Highlight Ich bin auch auf die nächste Limmatputzete gespannt. Wie viele Trottis werden sie wohl rausfischen?
    • Magnum44 12.06.2019 10:56
      Highlight Highlight Ja.
  • El Pepedente 12.06.2019 09:32
    Highlight Highlight verbieten ist der falsche weg. lieber klare regeln aufstellen und büssen und die velofahrer auch noch dazu^^ am besten eine theorie einführen für velofahrer falls sie auf der starsse fahren wollen^^ aber verbieten und bevormundet bringt leider rein gar nichts und ehrlich gesagt ist es nicht tragisch wenn ab und zu einer draufgeht meistens ist e snur natürliche auslese und von der gint es heute einfach zu wenig... das leben ist kein ponyhof
    • derEchteElch 12.06.2019 12:54
      Highlight Highlight Die klaren Regeln gibt es und die lautet SVG. Bitte mehr studieren.

Todesfälle bei Herzoperationen: Jetzt reagiert das Kinderspital Zürich

Das Zürcher Kinderspital gab am Montag bekannt, wie viele Kinder mit einem bestimmten Herzfehler in den Jahren 2015 bis 2018 gestorben sind. Die neue Zahlen belegen die hohe Sterberate bei einem komplexen Herzeingriff – 39 Prozent der Kinder sterben bis zur zweiten Operation. Nun ergreift das Spital Massnahmen.

Vor fünf Wochen erschien in dieser Aargauer Zeitung ein Artikel, der zeigte, dass im Zürcher Kinderspital Patienten mit einem bestimmten schweren und seltenen Herzfehler eine doppelt so hohe Sterberate haben wie in anderen Spitälern. Das «Kispi» reagierte damals rabiat, berief innert Stundenfrist eine Pressekonferenz ein und nannte den Artikel «unverantwortlich». Es verteidigte sich unter anderem damit, dass die Sterbezahlen aus den Jahren 2001 bis 2014 alt seien.

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