Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Streetparade 2017 unter dem Motto «Love Never Ends»



«Love Never Ends»: Unter diesem Motto steht die diesjährige Street Parade, bei der am 12. August wieder Hunderttausende rund ums Zürcher Seebecken feiern und tanzen.

Der Mega-Anlass für elektronische Musik findet bereits zum 26. Mal statt. Jahr für Jahr lockt die Demo für die Werte Liebe, Friede, Freiheit und Toleranz bis zu einer Million Menschen nach Zürich.

Die ersten der 30 Love Mobiles machen sich um 14 Uhr im Seefeld auf den Weg. Mit GPS-Trackern ausgerüstet werden die fantasievoll dekorierten und mit starken Lautsprechern bestückten Wagen im jeweils passenden Tempo über die Strecke gelotst.

In diesem Jahr sollen die ersten Mobiles schneller auf der ganzen Route unterwegs sein, damit sich die Menschenmassen besser verteilen.

Neu sind fünf Love Mobiles von international bekannten Dance-Labels mit dabei. Die Wagen der Labels «Elrow», «the bpm Festival», «Hyte», «Masquerade», «World Club Dome» und «Electric Love» werden zwar in Zürich gebaut, wie sie genau aussehen ist aber auch für die Veranstalter eine Überraschung, wie Mediensprecher Stefan Epli am Donnerstag in Zürich sagte. Längerfristig sollen mehr internationale Gäste zur Street Parade kommen.

Vier verschiedene Zonen

Zum ersten Mal wird das Festivalgelände in vier Bereiche unterteilt. Neben dem Umzug mit den Love Mobiles gibt es das Festival mit mindestens sechs Bühnen, Foodzonen für die Verpflegung und so genannten Chill-Out Areas, wo es etwas ruhiger zugeht.

Bild

Auf den beiden Hauptbühnen am Bellevue und am Bürkliplatz treten internationale Künstler auf, die übrigen sind den Schweizer Musikschaffenden vorbehalten. Alle DJs unterstützen die Street Parade und verzichten auf eine Gage.

Neu eingeführt haben die Veranstalter einen «Umwelt-Franken»: Von jedem verkauften Getränk wird ein Franken in die Umwelt beziehungsweise in lokale Hilfsorganisationen investiert. Unter anderem wird der Abfall nach Wertstoffen getrennt. Ausserdem werden rund 100 zusätzliche WC-Anlagen aufgestellt. (nfr/sda)

Kind, wie bist du gross geworden! 24 Jahre Street Parade in 41 Bildern

Das könnte dich auch interessieren:

Alle gegen Trump: Demokraten treten an zum ersten TV-Duell

Link zum Artikel

Wer in Europa am meisten Dreckstrom produziert – und wie die Schweiz dasteht

Link zum Artikel

25 Bilder von Sportstars, die Ferien machen

Link zum Artikel

Mit diesen 10 Apps pimpst du dein Smartphone zum Büro für unterwegs

Link zum Artikel

Holland ist aus dem Häuschen, weil diesem Schwimmer gerade Historisches gelang

Link zum Artikel

Schneider-Ammanns Topbeamter gab vertrauliche Infos an Privatindustrie weiter

Link zum Artikel

Weshalb die Ära Erdogan jetzt schneller vorübergehen könnte, als du denkst

Link zum Artikel

Das sind die besten Rekruten der besten Armee der Welt

Link zum Artikel

9 «Ratschlag»-Klassiker, die du dir in Zukunft einfach mal sparen kannst

Link zum Artikel

Christian Wasserfallen nicht mehr FDP-Vize – wegen der Klimafrage?

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Todesfälle bei Herzoperationen: Jetzt reagiert das Kinderspital Zürich

Das Zürcher Kinderspital gab am Montag bekannt, wie viele Kinder mit einem bestimmten Herzfehler in den Jahren 2015 bis 2018 gestorben sind. Die neue Zahlen belegen die hohe Sterberate bei einem komplexen Herzeingriff – 39 Prozent der Kinder sterben bis zur zweiten Operation. Nun ergreift das Spital Massnahmen.

Vor fünf Wochen erschien in dieser Aargauer Zeitung ein Artikel, der zeigte, dass im Zürcher Kinderspital Patienten mit einem bestimmten schweren und seltenen Herzfehler eine doppelt so hohe Sterberate haben wie in anderen Spitälern. Das «Kispi» reagierte damals rabiat, berief innert Stundenfrist eine Pressekonferenz ein und nannte den Artikel «unverantwortlich». Es verteidigte sich unter anderem damit, dass die Sterbezahlen aus den Jahren 2001 bis 2014 alt seien.

Die Rabiatheit ist mittlerweile …

Artikel lesen
Link zum Artikel