Schweiz
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Zürcher SVP-Spitze zieht Köppel aus Ständerats-Rennen zurück



Roger Koeppel, SVP,  .im Walcheturm in Zuerich bei den eidgenoessischen Wahlen am Sonntag, 20. Oktober 2019. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Bild: KEYSTONE

Er erzielte am vergangenen Wahlsonntag noch das drittbeste Resultat im Zürcher Ständerats-Rennen, nun wird Köppel wohl nicht mehr antreten.

Der Parteivorstand der SVP Kanton Zürich bläst zum Rückzug und empfiehlt den Delegierten, Nationalrat Roger Köppel nicht für den zweiten Wahlgang für den Ständerat zu nominieren. Die Delegierten entscheiden am kommenden Dienstag.

Die Delegiertenversammlung findet am 29. Oktober in Zumikon ZH statt. Der zweite Wahlgang für den Ständerat geht am 17. November über die Bühne.

Der Entscheid sei dem Parteivorstand nicht leicht gefallen, erklärte Parteipräsident Patrick Walder gegenüber den Medien am späten Donnerstagabend in Wallisellen ZH. Seine Partei erwarte von der FDP nun eine «klar bürgerliche Politik».

WAHLEN 2019 - NATIONALRAT - KANTON ZUERICH - Marionna Schlatter (neu), Grüne. (KEYSTONE/Parteien/Handout) === HANDOUT, NO SALES ===

Jetzt heisst es wohl Schlatter vs. Noser. Bild: PARTEI

Nach dem ersten Wahlgang vom Sonntag konnte nur der bisherige SP-Ständerat Daniel Jositsch die Korken knallen lassen. Als Einziger schaffte er das absolute Mehr und wurde im ersten Anlauf gewählt.

Jositschs bisheriger Ständeratskollege Ruedi Noser (FDP) verfehlte das absolute Mehr deutlich und muss in den zweiten Durchgang. Hinter Noser belegte Köppel den dritten Platz, danach folgte die Grüne Marionna Schlatter. Bei ihr ist bereits klar, dass sie in den zweiten Wahlgang geht.

Zurückgezogen haben sich nach dem ersten Wahlgang GLP-Kandidatin Tiana Angelina Moser, CVP-Kandidatin Nicole Barandun und EVP-Kandidat Nik Gugger. (jaw/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • rodolofo 26.10.2019 08:30
    Highlight Highlight Ich kannte Marionna Schlatter bisher noch nicht.
    Jetzt habe ich sie im letzten "Ziischdigsclub" gesehen.
    Und was sie da sagte und vor allem WIE sie es sagte, gibt mir ein gutes Gefühl für die Stichwahl, in der ich ihren Namen mit Überzeugung auf den Wahlzettel schreiben werde!
    Lustig finde ich in der Debatte über staatliche Regulierungen, Lenkungsabgaben und Bonus/Malus-Systeme zur Förderung von ökologischer Nachhaltigkeit, dass HIER Bürgerliche eine anti-autoritäre Erziehung glorifizieren, wo sie doch sonst -zB. beim Thema Migration- ein Maximum an Überwachung und Kontrolle fordern...
  • cicero 25.10.2019 19:02
    Highlight Highlight Welch Tor muss man denn sein?! Köppel benennt eine Grüne als populistisch marxistisch und entlarvt sich als Extrem-Populist. Ab in die Schublade mit Glarner und Co. - pfui. Es zeigt sich wieder einmal, dass der wahre Charakter im Sieg und in der Niederlage an die Oberfläche gelangt.
    Stultorum es, quidlibet dicere!
  • Thomas Melone (1) 25.10.2019 14:33
    Highlight Highlight ausgeköppelt
  • runthehuber 25.10.2019 13:14
    Highlight Highlight Das mag ich Köppel gönnen. Was wäre das ein stressiges Leben gewesen, wenn er mehr anwesend sein müsste 6nd die Sachgeschäfte auch noch lesen 6nd verstehen müsste..
  • Yorik2010 25.10.2019 11:02
    Highlight Highlight Von mir aus können sie Köppel ganz aus der Politik rausziehen, das unsägliche Gehetze aus seinem Mund fehlt keinem normal intelligenten Menschen!
  • Bülach 25.10.2019 10:49
    Highlight Highlight Jetzt Ruedi Noser wählen Die Grünen abstrafen nach der Ankündigung Referendum gegen den Hardturm was soll Die Grüne im Ständerat? Noser Jositsch machten guten Job die Schlatter würde alles blockieren
  • Gratwanderer 25.10.2019 10:35
    Highlight Highlight Jetzt unterstützt Köppel schon Leute (FDP) die seiner Meinung nach „den Terrorismus unterstützen“. Wer andern eine Grube gräbt...
  • Livia Peperoncini 25.10.2019 10:34
    Highlight Highlight Es ist schon speziell das die SVP entscheiden konnte wer den zweiten Zürcher Ständeratssitz erhält. Jetzt wird es Ruedi Noser mit seiner FDP denn selbst die SP-Wähler wollen nicht das ihnen die grünen Emporkömmlinge noch mehr vor der Sonne stehen.
    • ridega 25.10.2019 15:58
      Highlight Highlight Du vergisst, dass die meisten SP Wähler nicht der Partei die Treue geschworen haben. Sie sind einfach links - und wählen den linken Kandidaten.

      Und bei der ersten Wahl gab es die Gefahr, dass die SVP den zweiten Sitz bekommt. Darum haben einige linke einfach SP und FDP gewählt, um die SVP zu verhindern. Aber jetzt gibt es das Problem ja nicht mehr und sie können getrost die Grünen wählen.
  • Lowend 25.10.2019 10:18
    Highlight Highlight Ist es bei einer Personenwahl eigentlich nicht so, dass der Kandidat über solche Schritte entscheidet oder seine Wähler orientiert?

    Vermutlich liegt diese unkonventionelle Vorgehensweise bei der SVP aber eher daran, dass die Parteileitung ganz demokratisch nach einem Anruf aus Herrliberg diesen Entscheid ganz im Sinne des Kandidaten getroffen hat.
  • Saerd neute 25.10.2019 09:59
    Highlight Highlight Da Jositsch schon gewählt ist wächst die Gefahr das die SP Wähler im 2. Wahlgang Schlatter wählen. Darum dürfen sich die Bürgerlichen nicht mehr aufspalten und auf eine Kandidatur setzen. Noser ust im Vorteil darum wird auf ihn gesetzt.
    Das ist alles taktisch und hat mit Köppel als Person nichts zu tun.
    • ridega 25.10.2019 16:01
      Highlight Highlight Öhm nein. Was glaubst du warum die SP so viele Stimmen hatte und die Grünen nicht? Weil viele linke einfach noch die FDP eingeworfen haben um den zweiten Sitz nicht der SVP zu geben.

      Aber jetzt besteht die Gefahr nicht mehr und alle können beruhigt die Grünen wählen. Und wie viele der SVP'ler wirklich Noser wählen wollen wissen wir nicht...
  • sherpa 25.10.2019 09:48
    Highlight Highlight nun haben offenbar auch die Superschlauen der SVP Zürich gemerkt, dass mit Köppel eine weitere veritable und desaströse Niederlage eingefahren werden würde und haben nun die Reissleine gezogen. Wird wohl nach dem aufwendigen Wahlkampf, der nun nichts gebracht hat, nicht im Sinne von Köppel gewesen sein. Auch gut so
  • Tjuck 25.10.2019 09:19
    Highlight Highlight Das muss hart sein, gestern aus dem Café Sphères rausgeworfen zu werden, heute aus dem Rennen um den Ständeratssitz. Wahrscheinlich wurde die SVP auch schon von der "linken Intoleranz" angesteckt? Oder wie ist sein Ausscheiden sonst zu erklären?

    A propos: Thomas Hürlimann hat ja unlängst in einer nicht gehaltenen aber veröffentlichten 1.-August-Rede dargelegt, dass Toleranz ein Zeichen von Feigheit sei.
  • Hofer Ernst 25.10.2019 08:55
    Highlight Highlight Ich gratuliere Roger Köppel ganz herzlich zum besten Zürcher Nationalratsresultat.
  • sturzendiego 25.10.2019 08:47
    Highlight Highlight Ich dachte mir schon, dass Herr Köppel es sich mit seinen Aussagen verscherzt hat, "Nositsch" als gekaufte Politiker anzuprangern. Auch wenns so sein mag, so goutieren das Wähler wohl nicht in der Schweiz.
  • René Obi 25.10.2019 07:31
    Highlight Highlight Köppel wollte das grössere Übel im Ständerat verhindern. Nun, das gat er geschafft, das grösste Übel hat er mit seinem Verzicht schon mal verhindert. Ich hoffe, seine Strategie geht nicht auf und die Marionna Schlatter wird auch so gewählt.
  • K1aerer 25.10.2019 07:29
    Highlight Highlight Frau Schlatter hat da nur eine Chance gehabt und die wäre, wenn die Bürgerlichen sich gegeseitig die Stimmen weggefressen hätten. Jetzt ist der Polteri Köppel weg und Noser wird höchstwahrscheinlich gewählt.
    • Dr. Unwichtig 25.10.2019 08:54
      Highlight Highlight Möglich. Wenn allerdings ein grosser Teil der Jositsch-SP-Wähler die Stimme für Schlatter abgibt, wird es nochmal spannend. Man sollte nicht vergessen, dass Jositsch allein über 80% der Anzahl an Stimmen erhalten hat, die Noser UND Köppel kombiniert auf sich vereinen...
    • K1aerer 25.10.2019 10:19
      Highlight Highlight Die GLP, CVP, BDP und EVP Wähler sollte man auch nicht vergessen. Diese wählen traditionellerweise bürgerlich.
    • K1aerer 25.10.2019 10:27
      Highlight Highlight Zudem wenn es wie du gesagt hast, so wäre, dann müsste die Grüne zusammen mit Jositsch gewählt worden sein. Der Jositsch hat auch nur gewonnen, weil die Bürgerlichen ihm eine Stimme gegeben haben.
  • Victor Brunner 25.10.2019 07:25
    Highlight Highlight Peinlich, Roger Köppel und die SVP wollten EU Turbos verhindern, nun unterstützen sie einen EU Turbo. Köppel und die SVP haben den letzten Rest von Glaubwürdigkeit verloren!
    • sturzendiego 25.10.2019 08:45
      Highlight Highlight Ja aber sag mal, wenn du von der SVP wärst und du könntest nicht mehr für Köppel stimmen, für wen dann? Also Schlatter mal ganz sicher nicht. Und das Noser so en EU-Turbo ist, finde ich bedenklich. Wie kann man in der heutigen Zeit noch für die EU sein?
    • Tjuck 25.10.2019 09:20
      Highlight Highlight Da hat aber Köppel nicht allzu viel verloren.
  • Roger Hügli (1) 25.10.2019 07:20
    Highlight Highlight "Als Einziger schaffte er das absolute Mehr und wurde im ersten Anlauf gewählt mit Stimmen."

    Fehlt da evtl. eine Zahl? Sonst ist das ein komischer Satz!
    • K1aerer 25.10.2019 07:42
      Highlight Highlight Stimmt mit Bananen kann man nicht wählen. 🤷‍♂️ Würde auch sagen, dass da eine Zahl fehlt.
  • neutrino 25.10.2019 07:01
    Highlight Highlight Ich werde Schlatter wählen, aber ich finde, Köppel hat Unterhaltungswert wie kein anderer und rhetorisch find ich gut. Inhaltlich geht's einfach nicht.
    • RicoH 26.10.2019 11:25
      Highlight Highlight Was willst du denn – einen Unterhalter oder einen vernünftigen Politiker?
  • Phrosch 25.10.2019 06:26
    Highlight Highlight Naja, irgendwie typisch SVP: jetzt können sie Erwartungen (oder eher Forderungen?) an die FDP richten und dann bei jeder Gelegenheit wettern, dass diese es halt nicht recht machen und die SVP wieder einmal gegen alles sein muss. 🤷‍♂️
  • Mutbürgerin 25.10.2019 00:59
    Highlight Highlight Der Köppel macht den Wermuth
    • Tjuck 25.10.2019 09:47
      Highlight Highlight Beide sind Provokateure und sind im Nationalrat besser aufgehoben. Provokateure haben keine Chance, in den Ständerat gewählt zu werden.
    • jimknopf 25.10.2019 10:02
      Highlight Highlight Nicht ganz, die Parteispitze macht den Wermuth aber grundsätzlich dasselbe.
  • Arneis 24.10.2019 23:45
    Highlight Highlight Herrliberg hat gesprochen.

    Ja, mein Herr.
    • Sehr geehrte Damen und Herren 25.10.2019 18:39
      Highlight Highlight Glaube ich nicht.
  • Paddiesli 24.10.2019 23:13
    Highlight Highlight Er soll sich auf seine Weltwoche konzentrieren.
    Da kann ich ihm aus dem Weg gehen.
    • Gratwanderer 25.10.2019 10:09
      Highlight Highlight Weltwoche, ha bei seinem Gedankengut sollte es wohl eher Provinzwoche heissen 🤫
  • Paddiesli 24.10.2019 23:10
    Highlight Highlight Es muss einen Gott geben. 😇
  • Noblesse 24.10.2019 22:54
    Highlight Highlight Gut für ZH! Aber er wäre sowieso nicht gewählt worden. Da braucht es schon richtige Politprofis wie die beiden Bisherigen!
  • sowhat 24.10.2019 22:49
    Highlight Highlight 👍
  • frächevogel 24.10.2019 22:42
    Highlight Highlight Da nun viele nicht aus Angst Noser wählen werden (um Köppel zu verhindern), bin ich sehr zuversichtlich, dass Schlatter gewählt werded wird
    • MaxHeiri 24.10.2019 23:20
      Highlight Highlight Und was ist mit all den SVP Wählern, die in Zürich immer noch die grösste Gruppe ausmachen?
      Schlatter hätte die grösste Chancen gehabt wenn sich Köppel und Noser gegenseitig die Stimmen wegnehmen. Dies passiert nun nicht mehr.
    • neutrino 25.10.2019 07:13
      Highlight Highlight Wäre ja gut, wenn das stimmen würde, was du sagst.
    • wasps 25.10.2019 07:24
      Highlight Highlight @MaxHeiri, die gehen gar nicht mehr wählen. Interessiert sie nämlich nicht mehr.
    Weitere Antworten anzeigen
  • LarsBoom 24.10.2019 22:40
    Highlight Highlight Jetzt soll sich Frau Schlatter, der Umwelt zuliebe, auch zurückziehen. Gewählt wird sie ziemlich sicher nicht. So könnte sie einen Haufen Papier einsparen der bei 60 % der Bevölkerung sowieso im Altpapier landet.
    • Feihua 24.10.2019 23:40
      Highlight Highlight Wenn Ihnen die Umwelt am Herzen liegt, wählen Sie Frau Schlatter doch einfach!
    • Paddiesli 25.10.2019 00:00
      Highlight Highlight Der Umwelt zuliebe? 😂
      Das tönt, wie wenns von Köppel persönlich wäre. Ich mein, vorgestern hat er im Club tatsächlich gesagt, er sei nicht gegen die Grünen, er sei sogar in einer grünen Partei.
      🤦‍♂️ Kein zusätzlichef Kommentar nötig.
    • Sapientia et Virtus 25.10.2019 01:39
      Highlight Highlight Meines Wissens existiert in Zürich die Möglichkeit einer stillen Wahl nicht (ausser das Gesetz wurde vor kurzem geändert). Gewählt wird also sowieso.
    Weitere Antworten anzeigen
  • TanookiStormtrooper 24.10.2019 22:37
    Highlight Highlight Wundert mich eigentlich, dass Absenzenkönig Köppel das drittbeste Resultat erzielt hat, schon dass man ihn vier weitere Jahre einen leeren Sitz im Nationalrat haben lässt ist ziemlich viel. Aber wenn man in ZH in Zukunft nur von einem Ständerat vertreten werden will (und dann noch einer von den Linken!), dann sollen die SVP-Fanboys den doch ruhig auf den Zettel schreiben.
  • Skorpion 24.10.2019 22:35
    Highlight Highlight Ich würde es sehr bedauern, wenn Roger Köppel nicht mehr antreten würde! Ruedi Noser wird meine Stimme so oder so nicht bekommen! Tritt Köppel nicht mehr an, dann wird Marionna Schlatter von mir unterstützt! Ich mag keine halben Sachen und Noser ist nun mal Wischi-Waschi und keine Alternative zum schneidigen Köppel!
    • Sauäschnörrli 24.10.2019 22:42
      Highlight Highlight Wenn du keine halben Sachen magst, warum würdest du dann Köppel wählen? Sein Nationalratsmandat hat er ja auch nur halb ausgefüllt.
    • Skorpion 24.10.2019 23:01
      Highlight Highlight Sauäschnörrli - Das sehe ich natürlich ganz anders! Köppel ist da, wenn es ihn wirklich braucht und verpasst keine wichtigen Abstimmungen und das zählt für mich! Zudem ist er kein Berufs-Politiker wie viele Linke es sind! Er schafft Arbeitsplätze und führt ein Geschäft neben der Miliz-Parlaments-Arbeit! Nur schon sein Wahlkampf-Marathon ist der Beweis, dass Köppel sich mehr als die meisten Politiker für seinen Volks-Auftrag einsetzt! Es ist nun mal so: Man mag Köppel oder hasst ihn!
    • Sauäschnörrli 24.10.2019 23:29
      Highlight Highlight "Köppel ist da, wenn es ihn wirklich braucht und verpasst keine wichtigen Abstimmungen und das zählt für mich!" Dann kämpfst du dich also durch die Sitzungsprotokolle und Anwesenheitslisten, oder reicht es dir dass er das behauptet?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Roboter 24.10.2019 22:34
    Highlight Highlight Viel schlimmer als Noser hätte Köppel nun auch nicht sein können. Er wäre wahrscheinlich sogar öfter abwesend gewesen und hätte in der Zeit weniger Schaden angerichtet.
    • Tjuck 25.10.2019 09:51
      Highlight Highlight Die Zürcher wollen jemanden, der ihren Kanton vertritt, keinen Provokateur.
  • Alteresel 24.10.2019 22:33
    Highlight Highlight Jetzt bleibt halt der Nationalratsstuhl meist kalt - sonst keine weiteren Folgen.
  • P. Silie 24.10.2019 22:32
    Highlight Highlight Macht sinn. Die bürgerlichen sollten sich lieber auf Noser konzentrieren, die Chancen dürften besser stehen.
    • FrancoL 24.10.2019 22:47
      Highlight Highlight Da gebe ich Dir recht und genau darum hat sich RKö zurückgezogen.
  • khargor 24.10.2019 22:30
    Highlight Highlight Yes! Jetzt kann man getrost Grün wählen ohne das Risiko eines Ständerats Roger Köppel einzugehen.
    • EnnoConda 24.10.2019 23:17
      Highlight Highlight Never zwei Sozialisten für den Wirtschaftskanton Zürich.
    • Fino 25.10.2019 05:44
      Highlight Highlight Blister, warum nicht? Ich bin kein Schwarzmaler und glaube zwei "Sozialisten" oder "Kommunisten", wie du sie auch immer nennen willst, würden Zürich gut tun.
    • Dragonlord 25.10.2019 08:32
      Highlight Highlight @Blister
      Dann bist Du reich und willst Steuern sparen? Dir macht es nichts aus, wenn der Wirtschaftsstandort Zürich auf Kosten der unteren Schicht gedeiht und die Umwelt (in und um Zürich) ebenfalls darunter leidet?
      Das ist Dein gutes Recht, denn wir leben zum Glück in einer Demokratie. Was Du übrigens noch vergessen hast bei Deiner Betitelung der 2 demokratischen Sozialisten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Posersalami 24.10.2019 22:30
    Highlight Highlight Cool, jetzt kann man die Schlatter wirklich auf den Zettel schreiben.
  • Sauäschnörrli 24.10.2019 22:29
    Highlight Highlight Ach die SVP, gibt sich geschlagen aber beginnt schon Forderungen zu stellen. So härzig.
    • MaxHeiri 24.10.2019 23:23
      Highlight Highlight Habe ich auch gedacht. Ist ja sonst eher ein SP Ding, dass man immer am Fordern ist obwohl man nur am Verlieren ist. Besonders im Ständerat wird die SP mit dem Schlusswahlstand ziemlich kassiert haben.
    • äti 24.10.2019 23:42
      Highlight Highlight @maxheiri. Die einen nehmen einfach und andere wehren sich fürs Volk.
    • Tjuck 25.10.2019 09:57
      Highlight Highlight Vor vier Jahren wollte die SVP einen Deal mit der FDP einfädeln: Müller (FDP, Aargau) sollte zugunsten von Knecht (SVP) verzichten, dann würde Vogt (SVP) im Gegenzug Noser den Vortritt lassen. Zum Glück ging die FDP nicht auf den Kuhhandel ein: Zuletzt wurden Müller und Noser gewählt.
  • Nu Rools 24.10.2019 22:25
    Highlight Highlight Was about time...und den Rest?
  • Kevinsvadde 24.10.2019 22:21
    Highlight Highlight Hö hö hö

    Der beste Politiker seit Blocher wird wegrationalisiert

    Ob der Köppel jetzt öfters im Parlament abstimmen wird?
  • Amboss 24.10.2019 22:18
    Highlight Highlight Köppel war ja gar nie wirklich Ständeratskandidat. Wahlkampf hat er jedenfalls nur für den Nationalrat gemacht = seine Basis mobilisieren. Und das hat er ja geschafft.
    Aber dass er wirklich Ständerat (=Vertretung seines Kantons) werden wollte, das war in seinem Wahlkampf nie zu spüren.
    Insofern macht der Rückzug Sinn.
    • neutrino 25.10.2019 07:09
      Highlight Highlight Hmm..warum nicht? Köppel ist einfach nicht diese Anbiederungstaktik wie andere Ständeratskandidaten gefahren. Habe ihn nicht gewählt, aber das finde ich eigentlichen einen ehrlichen Ständeratswahlkampf. Man weiss woran man ist, sollte Köppel ZH in Bern vertreten.
    • Amboss 25.10.2019 08:15
      Highlight Highlight @Neutrino: Als Ständerat ist man nicht einfach ein Parteisoldat. Sondern Vertreter der ganzen Bevölkerung des Kantons. Und sollte darum auch Wahlkampf machen, so dass man für ca die Hälfte der Bevölkerung wählbar ist. Das ist nicht Anbiederung. Aber einen gewissen Respekt vor anderen Meinungen muss einfach vorhanden sein.
      Und das hat bei Köppel gefehlt. er hat einen Klassischen Nationalratswahlkampf gemacht. Eigene Basis mobilisieren; wir gut, ihr böse; ich bin das arme Opfer aller anderen.

      Wer so Wahlkampf macht, will nicht gewählt werden
  • Lowend 24.10.2019 22:14
    Highlight Highlight Die SVP im Selbstzerfleischungsmodus. Ganz grosses Kino!
  • Wunderbar 24.10.2019 22:14
    Highlight Highlight Und jetzt kann er nicht einmal in sein beliebtes Cafe gehen, um diese Hiopsbotschaft zu verdauen!
    • theshark 24.10.2019 22:29
      Highlight Highlight Ich habe ihn gerne mit ihr, im Caffee gesehen. Sie strahlt stehts und lieb. Faszinierend.Gegensätze ziehen sich an.
    • Grohenloh 25.10.2019 06:23
      Highlight Highlight Hiobs, HioBs!
  • Platon 24.10.2019 22:12
    Highlight Highlight Die Einsicht folgt zwar ein halbes Jahr zu späte, aber immerhin. Ich hoffe trotzdem sie nominieren ihn, so hat Schlatter bessere Chancen. Ausserdem ist Köppel einfach Unterhaltung pur.
    • Fino 25.10.2019 05:49
      Highlight Highlight Auf Köppel Unterhaltung verzichten glaub ziemlich viele gerne. Wir haben ja immer noch täglich beste Unterhaltung vom weisesten Genie aus dem Weissen Haus.
  • Moelal 24.10.2019 22:11
    Highlight Highlight Alle sind froh... dann müssen wir ihn nicht bei jeder Strassenecke und auf dem Land auf jeder grünen Wiese anschauen in den nächsten 2 Wocheb
  • Flötist 24.10.2019 22:11
    Highlight Highlight Da hat es sich ausgeköppelt.
  • Moelal 24.10.2019 22:10
    Highlight Highlight Yessssss👏👏👏👏👏👏
  • Wasser99 24.10.2019 22:10
    Highlight Highlight schade, hätte gern schlatter siegen gesehen!

Warum der Bundesrats-Traum der Grünen zum Scheitern verurteilt ist

Der Angriff der Grünen auf einen FDP-Sitz im Bundesrat wird am bürgerlichen Machtkartell abprallen. Sie haben sich das Leben mit einer konfusen Strategie auch selber schwer gemacht.

Regula Rytz gab sich unverdrossen. «Ich will Verantwortung übernehmen», sagte die Berner Nationalrätin am Dienstag nach dem Hearing bei den Grünliberalen. Innerlich aber dürfte sich die Präsidentin der Grünen Partei mit dem Unvermeidlichen abgefunden haben. Ihr Versuch, der FDP bei der Bundesratswahl am nächsten Mittwoch einen Sitz abzujagen, ist zum Scheitern verurteilt.

Der Höhenflug der Grünen nach ihrem unerwartet deutlichen Wahlerfolg am 20. Oktober zerschellt an den Realitäten …

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